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Die letzten Tage der Nacht

Roman

Graham Moore

(9)
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Beschreibung

New York, 1888: Die Stadt vibriert, ist voller Energie. Die gerade erfundene Glühbirne ist eine Sensation - und zieht den jungen Anwalt Paul Cravath in einen der größten Patentkriege aller Zeiten. Pauls einziger Trumpf gegen seinen Widersacher Thomas Edison: seine Verbindung zu Nikola Tesla, einem ebenso genialen wie verschrobenen Erfinder. Doch als Tesla bei einer Explosion in seinem Labor das Gedächtnis verliert und Paul zu scheitern droht, kann allein seine Freundschaft zu einer jungen Sängerin die Dinge noch einmal wenden ...

Ein packender Roman über das, was Genies ausmacht, den Preis des Ehrgeizes und den Kampf darum, ganz Amerika in elektrisches Licht zu tauchen


Graham Moore gewann 2015 den Oscar für das beste adaptierte Drehbuch. The Imitation Game wurde mit Benedict Cumberbatch und Keira Knightley verfilmt und von der internationalen Kritik gefeiert. Moore wurde in Chicago geboren und lebt heute in Los Angeles.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 464
Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 31.08.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-17706-6
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 18,5/12,8/3 cm
Gewicht 393 g
Originaltitel The Last Days of Night
Auflage 1. Auflage 2018
Übersetzer Kirsten Riesselmann
Verkaufsrang 94039

Buchhändler-Empfehlungen

Ein Meilenstein in der Geschichte der Erfinder

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Was wären wir ohne technischen Fortschritt und Erfindergeist? In puncto Glühbirne säßen wir buchstäblich im Dunkeln! NewYork 1888: Thomas Alva Edison, George Westinghouse und Nikola Tesla liefern sich einen erbitterlichen juristischen Kampf um das Patent dieser bahnbrechenden Erfindung. Geschickt werden in diesem fesselnden historischen Wirtschaftskrimi Fakten und Fiktion verknüpft. Ein informatives Hörbuch mit nachhaltigem Unterhaltswert, auch für physikalische Laien. Die Stimme von David Nathan verleiht der Story ihre eigene Dynamik.

Mechthild Stephani, Thalia-Buchhandlung Freiburg

Ein phantastisches Hörbuch des packenden Historien-Thrillers um die Erfindung der Glühbirne und die Einführung der Elektrizität in den USA. Nicht nur für Männer. Superspannend!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Allgemeinbildung mit Unterhaltungswert
von einer Kundin/einem Kunden am 31.08.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Die Hauptfigur, ein junger New Yorker Anwalt, war mir witzigerweise von vorn herein sympathisch, wenngleich er in sehr klassischer Weise dem Amerikanischen Traum hinterher jagt und sich entsprechend ambitioniert in seine Arbeit stürzt. Aus seiner Sichtweise bekommt der Leser bzw. Hörer die Stadt zu dieser Zeit näher gebracht, mi... Die Hauptfigur, ein junger New Yorker Anwalt, war mir witzigerweise von vorn herein sympathisch, wenngleich er in sehr klassischer Weise dem Amerikanischen Traum hinterher jagt und sich entsprechend ambitioniert in seine Arbeit stürzt. Aus seiner Sichtweise bekommt der Leser bzw. Hörer die Stadt zu dieser Zeit näher gebracht, mitsamt ihren damaligen technischen Neuerungen. Diese Herangehensweise fand ich äußerst geschickt, ich denke die Story hätte mir aus Sicht von Edison oder Westinghouse selbst nicht so gut gefallen. Cravath erzählt die Angelegenheit -trotz seiner Voreingenommenheit gegenüber Edison- viel objektiver. Was das Buch für mich so unheimlich toll machte, waren die vielen Details rund um die Glühbirne. Damit meine ich nicht nur die vielen guten Erklärungen von Gleich- sowie Wechselstrom (die wirklich so erläutert wurden, dass auch ein Laie wie ich mich wieder meines Wissens entsinnen konnte), sondern die weitreichenden Informationen rund um diesen Patentrechtsstreit. Zwar lernt man in der Schule stets "Edison erfand die Glühbirne", aber niemand erwähnt, dass es bereits lange zuvor ähnliche Entwürfe anderer Erfinder gab, oder dass Edison ein ganzes Labor von vielen talentierten Ingenieuren beschäftigte, das sich seiner Problemstellungen in gemeinschaftlicher Arbeit annahm. Das hob meinen naiven Wissensstand natürlich aus seinem Morast und machte mir die Komplexität einer technischen Erfindung und deren Vermarktung zum ersten Mal so richtig bewusst. Last but not least möchte ich den wunderbaren Sprecher David Nathan loben, der nicht nur die Hauptfigur, sondern auch alle anderen involvierten Personen gekonnt spricht. Mit einigen Nachahmungen -wie etwa dem serbischen Akzent von Tesla- konnte er mich richtiggehend erheitern, aber auch die ruhigeren Passagen genoss ich dank seiner Stimme sehr. Er ist unmittelbar zu meinen Lieblingssprechern geworden und mein nächstes Hörbuch ist auch schonwieder von ihm gesprochen. Fazit: Ein rundum gelungenes (Hör-)buch, das es genau versteht Allgemeinbildung in einen unterhaltsamen Roman zu verpacken. So viel habe ich schon lange nicht mehr aus einem Buch lernen können. Dank des Sprecher zudem noch richtig erheiternd.

Super!
von einer Kundin/einem Kunden aus Karlsruhe am 18.06.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ein wunderbares Buch. Ich mag es, wenn Technikgeschichte spannend erzàhlt wird, mut starken Charakteren. Wir treffen Tesla, Edison, Westinghouse - und erleben anno 1890 mit. Empfehlung!

Elektrisierender Krieg
von NiWa am 25.05.2017
Bewertet: Medium: Hörbuch (CD)

Der Kampf gegen die Dunkelheit ist gewonnen seit die Glühbirne erfunden ist. Doch damit bricht in den USA ein elektrisierender Krieg zwischen George Westinghouse und Thomas Alva Edison aus, der sich um die Frage dreht, wer der wahre Erfinder der Glühbirne ist. Erfindungen verändern die Gesellschaft. Während sie manchmal nur t... Der Kampf gegen die Dunkelheit ist gewonnen seit die Glühbirne erfunden ist. Doch damit bricht in den USA ein elektrisierender Krieg zwischen George Westinghouse und Thomas Alva Edison aus, der sich um die Frage dreht, wer der wahre Erfinder der Glühbirne ist. Erfindungen verändern die Gesellschaft. Während sie manchmal nur träge ihren Platz im Alltag einnehmen, bringen andre von einem Moment auf den anderen Licht in die Dunkelheit. Zwar kann man sich vorstellen, dass ein Erfinder seine Wunder vollbringt, allerdings kaum, welcher Wirbel damit - zumindest bei der Glühbirne - einhergegangen ist. Graham Moore verpackt in diesem historischen Roman die Stromgiganten des 19. Jahrhunderts, denen wir nach wie vor verdanken, dass uns in den Abendstunden ein Licht aufgeht. Die Geschichte wird aus der Perspektive von Paul Cravath erzählt. Er ist ein junger Anwalt, der von George Westinghouse angeheuert wird. Von seinem Können überzeugt, widmet er sich hingebungsvoll der neuen Aufgabe, die ihn mitten ins elektrisierende Geschehen um Edison, Westinghouse und sogar Nikola Tesla wirft. Der Autor hat mit der Figur Cravath eine gute Perspektive gewählt, um Licht auf die beteiligten Personen zu werfen. Durch den Einsatz des Anwalts und der Ich-Perspektive schafft es Moore, ihn als Drehscheibe der Ereignisse zu verwenden, indem er in ins Zentrum der Erzählung rückt. Dabei hat es mir seine persönliche Entwicklung weniger angetan. Man merkt ihm an, dass er eben seine Rolle im Gesamtbild zu erfüllen hat und nur darin seine Existenzberechtigung als Figur liegt. Besonders gut hat mir hingegen die Darstellung von Nikola Tesla gefallen. Er wird als wirrer, genialer Geist geschildert, dem man trotz seiner chaotischen Art einfach ins Herz schließen muss. Die Erzählung umfasst mehrere Jahre und ist schon fast im epischen Stil angelegt. Manchmal wurden mir zu lange Zeitspannen übersprungen, worunter die Spannung und vor allem die Atmosphäre gelitten hat. Denn so ganz konnte ich den Erfindergeist, die Begeisterung und die feindliche Gesinnung nicht spüren, obwohl sie im Roman selbst immer wieder zur Sprache kommen. Ich fand es allerdings sehr spannend von den Hintergründen des Stromdebakels zu erfahren. Westinghouse und Edison haben sich eine ordentliche Schlacht geliefert und dabei sogar unfaire Mittelchen eingesetzt. Außerdem wird beleuchtet, welche weiteren technischen Errungenschaften auf diese beiden Herren zurückzuführen sind und wie damals Ideen-Fabriken aus der Taufe gehoben wurden. Sprecher David Nathan leiht der Hörbuchversion seine Stimme, die in gewohnter Qualität fesselnd und angenehm zu hören ist. Graham Moore hat mit „Die letzten Tage der Nacht“ einen historischen Blick auf die Vergangenheit geworfen, die nach wie vor den Alltag unserer Gegenwart prägt. Meiner Meinung nach handelt es sich trotz der genannten Abstriche um ein bemerkenswertes (Hör-) Buch, das bei Interesse unbedingt gelesen werden muss.


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