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Das Lied des Quarktiers

Roman

(10)
Früher war alles besser? Ach was! Seit dem erneuten Aufschwung der Magie hat Jennifer Strange, Managerin der Zauberagentur Kazam, alle Hände voll zu tun. Und einen Haufen Probleme. Die Konkurrenzagentur iMagic hat Kazam zum ultimativen Wettkampf herausgefordert. Der Einsatz: Die Agentur selbst! Blöd nur, dass Jennifers letzte fähige Zauberin Lady Magoon zu Stein verwandelt wurde. Eine Verschwörung? Doch Jennifer bekommt unerwartete Hilfe: Der Transitorische Elch kann auf einmal sprechen, und er hat Einiges zu sagen ...
Portrait
Jasper Fforde arbeitete zwanzig Jahre als Kameraassistent in der Filmbranche, bevor er sich seinen Traum erfüllte, eigene Geschichten zu erzählen. Für seinen Debütroman Der Fall Jane Eyre erhielt er 76 Absagen von Verlagen, bevor Hodder & Stoughton Erbarmen zeigte und das Buch publizierte. Es wurde zum Nr. 1-Bestseller. Der in London geborene Brite lebt heute mit seiner Frau und zwei Töchtern in Wales.
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Buchhändler-Empfehlungen

Alina Borzenkova, Thalia-Buchhandlung Trier

Super unterhaltsame und liebevoll skurrile Fortsetzung der Jennifer Strange Reihe. Auch ein guter Tipp für Pratchett Fans ;) Super unterhaltsame und liebevoll skurrile Fortsetzung der Jennifer Strange Reihe. Auch ein guter Tipp für Pratchett Fans ;)

Oliver Rosenland, Thalia-Buchhandlung Bremen

Super Fortsetzung des ersten Teils! Spannend, lustig, schräg, tolles Buch für zwischendurch Super Fortsetzung des ersten Teils! Spannend, lustig, schräg, tolles Buch für zwischendurch

Kristiane Müller, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Band zwei in Jasper Ffords Jugendbuchreihe und wie immer setzt er noch einen drauf!
Alles ist noch wilder und überbordender als beim Vorgänger. Wahnsinnig witziges Lesevergnügen!
Band zwei in Jasper Ffords Jugendbuchreihe und wie immer setzt er noch einen drauf!
Alles ist noch wilder und überbordender als beim Vorgänger. Wahnsinnig witziges Lesevergnügen!

Kevin Mele, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Meiner Meinung nach ist Teil zwei der Reihe besser gelungen als sein Vorgänger. Die Witze wirken natürlicher und nicht mehr so gezwungen und auch die Handlung ist spannender. Meiner Meinung nach ist Teil zwei der Reihe besser gelungen als sein Vorgänger. Die Witze wirken natürlicher und nicht mehr so gezwungen und auch die Handlung ist spannender.

Kai Ortel, Thalia-Buchhandlung Berlin

So ein Zaubererleben ist schon schwer, vor allem wenn einen die lästige Konkurrenz mit unlauteren Mitteln zu einem Wettkampf herausfordert. Wie Teil 1 herrlich komisch und verrückt So ein Zaubererleben ist schon schwer, vor allem wenn einen die lästige Konkurrenz mit unlauteren Mitteln zu einem Wettkampf herausfordert. Wie Teil 1 herrlich komisch und verrückt

Franziska Goseberg, Thalia-Buchhandlung Hagen

Genauso schräg und genial wie der erste Teil der Reihe. Ersteren habe ich als witziger empfunden, aber dafür hat mir das Finale vom zweiten Teil besser gefallen. Lohnenswert! Genauso schräg und genial wie der erste Teil der Reihe. Ersteren habe ich als witziger empfunden, aber dafür hat mir das Finale vom zweiten Teil besser gefallen. Lohnenswert!

Martin Russer, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Witzig und durchgeknallt geht es weiter im zweiten Teil der Drachentöterin-Reihe um Jennifer Strange von Kazam Zaubereimanagement. Ein MUSS für alle Leser humorvoller Fantasy! Witzig und durchgeknallt geht es weiter im zweiten Teil der Drachentöterin-Reihe um Jennifer Strange von Kazam Zaubereimanagement. Ein MUSS für alle Leser humorvoller Fantasy!

„Jeder braucht ein Quarktier!...(aber bitte nicht zwei)...“

Svea Wulf, Thalia-Buchhandlung Dresden

Jennifer Strange leitet nach wie vor als alleinige Managerin Kazam - es bleibt also chaotisch und unvorhersehbar in den Zambinitowers, die wir diesmal ebenso wie ihre Einwohner näher kennen und lieben lernen....oder auch an ihnen lachend verzweifeln. Von den Exmagiern bis hin zum transitorischen Elch - all die herrlich schrulligen Gestalten mit ihren etwas größeren Macken bekommen mehr Raum und Tiefe, was "Das Lied des Quarktiers" für mich noch wunderbar skurriler und humorvoller erscheinen lässt, als seinen Vorgänger. Die gewohnt wahnsinnige und korrupte Nation unter King Snodd IV wird diesmal jedoch nicht von einem Drachenproblem bedroht, sondern unbekannterweise von gleich zwei metallfressenden Lieblingshaustieren, deren explosiver Liebreiz mich auf's Neue verzaubert hat.
Eine herausragend gelungene Fortsetzung, die den ersten Band noch übertrifft!
Jennifer Strange leitet nach wie vor als alleinige Managerin Kazam - es bleibt also chaotisch und unvorhersehbar in den Zambinitowers, die wir diesmal ebenso wie ihre Einwohner näher kennen und lieben lernen....oder auch an ihnen lachend verzweifeln. Von den Exmagiern bis hin zum transitorischen Elch - all die herrlich schrulligen Gestalten mit ihren etwas größeren Macken bekommen mehr Raum und Tiefe, was "Das Lied des Quarktiers" für mich noch wunderbar skurriler und humorvoller erscheinen lässt, als seinen Vorgänger. Die gewohnt wahnsinnige und korrupte Nation unter King Snodd IV wird diesmal jedoch nicht von einem Drachenproblem bedroht, sondern unbekannterweise von gleich zwei metallfressenden Lieblingshaustieren, deren explosiver Liebreiz mich auf's Neue verzaubert hat.
Eine herausragend gelungene Fortsetzung, die den ersten Band noch übertrifft!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
7
2
1
0
0

Das Abenteuer geht weiter!
von einer Kundin/einem Kunden aus Pforzheim am 25.03.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Jennifer Strange hat in ihrer Agentur immer noch viel zu tun. Als Kazam dann auch noch zu einem Zauberduell herausgefordert wird, trägt das nicht unbedingt zu ihrer Entspannung bei. Das Chaos ist natürlich noch lange nicht perfekt und wie immer hat Jennifer alle Hände voll zu tun, um der Lage... Jennifer Strange hat in ihrer Agentur immer noch viel zu tun. Als Kazam dann auch noch zu einem Zauberduell herausgefordert wird, trägt das nicht unbedingt zu ihrer Entspannung bei. Das Chaos ist natürlich noch lange nicht perfekt und wie immer hat Jennifer alle Hände voll zu tun, um der Lage Herr zu werden und die Agentur zu retten. Ein gelungener zweiter Teil! Es war wie immer eine Freude in die Welt von Jasper Fforde einzutauchen!!!

Gelungene und spannende Fortsetzung der Drachentöterreihe
von Karin Wenz-Langhans aus Limbach am 16.03.2016
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Die Zauberagentur Kazam erhält den Auftrag zum Wiederaufbau einer eingestürzten Brücke. Als ob das nicht schon nervenaufreibend genug wäre, schafft es Kazams Konkurrent Blix, daraus einen Wettkampf zu machen. Dabei hat Kazam so gut wie keine Chance zu gewinnen, nachdem zwei ihrer Zauberer versteinert wurden. Da erhält Jennifer,... Die Zauberagentur Kazam erhält den Auftrag zum Wiederaufbau einer eingestürzten Brücke. Als ob das nicht schon nervenaufreibend genug wäre, schafft es Kazams Konkurrent Blix, daraus einen Wettkampf zu machen. Dabei hat Kazam so gut wie keine Chance zu gewinnen, nachdem zwei ihrer Zauberer versteinert wurden. Da erhält Jennifer, die Managerin von Kazam, Hilfe von unerwarteter Seite. Lange ersehnt und endlich ist er da: der zweite Teil der Drachentötertrilogie. Ich war sehr gespannt, wie es mit Jennifer Strange und Kazam weitergeht. Und der Autor hat mich nicht enttäuscht: das Buch ist wieder voller schwarzem Humor und Wortwitz, ohne dass er sich abnützt oder platt wirkt. Mir hat der zweite Band beinahe einen Tick besser gefallen als das erste Buch, weil er noch spannender ist. Ich hatte ein wenig die Befürchtung, dass ich mich an einige Details aus „Die Drachentöterin“ nicht mehr erinnern kann, aber das war unbegründet, da der Autor an den richtigen Stellen die Erinnerungsauffrischungen eingebaut hat, ohne dabei in lange Nacherzählungen abzuschweifen. Anfangs plätschert die Handlung vor sich hin, was nicht negativ gemeint ist: der Leser wird Zeuge des normalen Alltags bei Kazam und den Vorbereitungen der Mitarbeiter für den aufwändigen Brückenaufbau. Außerdem ist der Leser bei einem ominösen Auftrag dabei, der ziemlich knifflig und spannend ist – und einige Fragen aufwirft. Als es dann in Richtung Wettkampf geht, zieht das Tempo des Buches rasant an und hält manche Überraschung für den Leser bereit. Jennifer Strange ist zu ihrem Leidwesen nach wie vor alleinige Managerin von Kazam und hat diesmal dabei alle Hände voll zu tun, um Kazam zu retten. Neben den Zauberern von Kazam spielt aber auch der Transitorische Elch diesmal eine wesentliche Rolle. Ihr Gegner Blix von der Konkurrenzagentur iMagic ist ein interessanter und verschlagener Charakter, vor dem sich Jenny in Acht nehmen muss. Der Leser erfährt über ihn einige verblüffende Details. Und das Beste ist, dass auch diesmal wieder Quarktiere in der Handlung vorkommen. Seit dem ersten Buch liebe ich einfach diese metallknabbernden Wesen aus Labrador, Velociraptor und Küchenmaschine. Ein herrlicher Lesespaß und ich warte nun gespannt auf den dritten Band der Reihe. Quark!