Wer Furcht sät

Kriminalroman

DS-Wolfe-Reihe Band 3

Tony Parsons

(48)
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Beschreibung

In London macht eine Bürgerwehr, der Club der Henker, Jagd auf böse Menschen - auf Pädophile, Mörder, Hassprediger - und erhängt sie. Mit diesen Fällen von Lynchjustiz beginnen für Detective Max Wolfe seine bisher schwierigsten Ermittlungen. Denn wie fängt man Mörder, die von der Öffentlichkeit als Helden gefeiert werden? Seine Spurensuche führt ihn tief unter die Stadt, in den Untergrund Londons mit seinen vielen stillgelegten Tunneln und Geisterbahnhöfen. Doch ehe Max den Club der Henker stellen kann, muss er am eigenen Leib erfahren, wie schmal der Grat zwischen Gut und Böse, Schuld und Unschuld ist ...

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 25.05.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-17665-6
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 18,6/12,5/2,2 cm
Gewicht 354 g
Originaltitel The Hanging Club
Auflage 2. Auflage 2018
Verkaufsrang 93718

Weitere Bände von DS-Wolfe-Reihe

Buchhändler-Empfehlungen

J. Wohlgemut, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Ehe man sich versieht, hat man das Buch durchgelesen. Super spannend und politisch brisant. Dazu sehr sympathische Figuren, die wieder einiges einstecken müssen. Ein klasse Krimi!

Pia Buchhorn, Thalia-Buchhandlung Duisburg

Max Wolfe macht süchtig, ich habe jetzt alle drei Teile gelesen und freue mich auf den vierten im Frühjahr. Es sind einfach tolle Krimis mit Flair und superspannend!!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Der dritte Fall für Max Wolfe
von einer Kundin/einem Kunden aus Grefrath am 17.11.2020

Inhaltsangabe In London macht eine Bürgerwehr, der Club der Henker, Jagd auf böse Menschen - auf Pädophile, Mörder, Hassprediger - und erhängt sie. Mit diesen Fällen von Lynchjustiz beginnen für Detective Max Wolfe seine bisher schwierigsten Ermittlungen. Denn wie fängt man Mörder, die von der Öffentlichkeit als Helden gefeie... Inhaltsangabe In London macht eine Bürgerwehr, der Club der Henker, Jagd auf böse Menschen - auf Pädophile, Mörder, Hassprediger - und erhängt sie. Mit diesen Fällen von Lynchjustiz beginnen für Detective Max Wolfe seine bisher schwierigsten Ermittlungen. Denn wie fängt man Mörder, die von der Öffentlichkeit als Helden gefeiert werden? Seine Spurensuche führt ihn tief unter die Stadt, in den Untergrund Londons mit seinen vielen stillgelegten Tunneln und Geisterstationen. Doch ehe Max den Club der Henker stellen kann, muss er am eigenen Leib erfahren, wie schmal der Grat zwischen Gut und Böse, Schuld und Unschuld ist – Wer Furcht sät von Tony Parson ist der dritte Fall von Max Wolfe. Bisher kannte ich noch keinen Fall von diesen Detektiven, aber der Klapptext versprach mir einen spannenden Fall und den bekam ich auch. Der Schreibstil des Autors ist flüssig und leicht zu lesen. Ab der ersten Seite merkt man wie sich der Spannungsbogen Seite für Seite aufbaut. Langeweile? Gibt es nicht, denn dieses Buch konnte man kaum aus den Händen legen und man musste wissen, wie es weitergehen wird. Die Handlung ist ein bizarrer Fall von Selbstjustiz. Max und sein Team stehen vor einem Rätsel und stoßen an ihre Grenzen. Die gut ausgearbeiteten und perfekt eingestreuten Verstrickungen lassen selbst den Leser sehr lange im Dunkeln stehen. Irgendwie führt jeder Anhaltspunkt in eine Sackgasse und dass macht den Fall so perfekt. Das Ende ist brillant gewählt und vollkommen unvorhersehbar. So muss ein sehr guter Krimi sein: Nervenkitzel bis zum Schluss! Auch wenn es sich hierbei um einen Krimi handelt, erfährt der Leser auch eine Menge Wissenswertes über London. Die Charaktere wurden authentisch und menschlich wiedergegeben, so dass man sich sehr gut in die jeweilige Person hineinversetzen konnte. Max Wolfe gefiel mir als alleinerziehbarer Vater. Nichts wirkte aufgesetzt oder verschönt. Ein Typ mit Ecken und Kanten und seine Gedanken kreisten des Öfteren um seine Tochter. Gut eingefangen und wiedergegeben. Für mich war es der erste Fall von Max Wolfe, aber definitiv nicht der Letzte. Ein gut ausgedachter und umgesetzter Krimi, der bis zur letzten Seite spannend blieb. Einfach perfekt!! 5 von 5 Sternen! Ein Muss für Krimifans!

von einer Kundin/einem Kunden aus Leuna am 12.04.2019
Bewertet: anderes Format

Spannender Krimi über ein sensibles Thema...Max Wolfe muss sich zwischen Recht und Gerechtigkeit entscheiden.

Tiefgründigkeit, Gefühlsachterbahn und wertvolle Denkanstöße
von Julia Matos am 29.11.2018

Tony Parsons gibt die Innenansichten inklusive beruflicher und persönlicher moralischer Konflikte von DC Max Wolfe derart tiefgreifend wieder, dass diese Figur richtig echt wirkt und mich fantastisch mitfühlen und miträtseln lässt. Max‘ Momente mit Scout und Stan und seine Reflektionen zum Familienleben sowie zaghafte Unternehmu... Tony Parsons gibt die Innenansichten inklusive beruflicher und persönlicher moralischer Konflikte von DC Max Wolfe derart tiefgreifend wieder, dass diese Figur richtig echt wirkt und mich fantastisch mitfühlen und miträtseln lässt. Max‘ Momente mit Scout und Stan und seine Reflektionen zum Familienleben sowie zaghafte Unternehmungen in Sachen Liebe sind immer ein herzerwärmendes Highlight. Toll auch die gedanklichen zynischen Seitenhiebe, mit der Max seine Umwelt bedenkt. Die Nebenrollen (u. a. DC Edie Wren, DCI Pat Whitestone) sind ebenso brilliant in Szene gesetzt. Der Kriminalfall ist erneut sehr spannend und wendungsreich, das Ende hatte ich so nicht erwartet. Realistisch anmutende Polizeiarbeit, ohne langweilig zu sein. Mit der Thematik Lynchjustiz, die sowohl in Max‘ aktuellem Kriminalfall wie auch in seinem persönlichen Umfeld im Mittelpunkt steht, liefert der Autor Interessierten Stoff zu eigenen Reflektionen. Auch die Schilderungen zum Schicksal von Soldaten sind sehr eindringlich, ohne penetrant zu wirken. Die geschichtlichen Hintergründe zu Hinrichtungen erweitern meinen Wissensschatz auf interessante Weise und lösten so manchen Aha-Moment bei mir aus. Was zuvor für Längen gesorgt hatte, z. B. die Wiedergabe von Boxtrainings, kommt kaum noch vor. Mein bisher liebster Teil der Reihe.


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