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Wer Furcht sät

Kriminalroman

DS-Wolfe-Reihe Band 3

In London macht eine Bürgerwehr, der Club der Henker, Jagd auf böse Menschen - auf Pädophile, Mörder, Hassprediger - und erhängt sie. Mit diesen Fällen von Lynchjustiz beginnen für Detective Max Wolfe seine bisher schwierigsten Ermittlungen. Denn wie fängt man Mörder, die von der Öffentlichkeit als Helden gefeiert werden? Seine Spurensuche führt ihn tief unter die Stadt, in den Untergrund Londons mit seinen vielen stillgelegten Tunneln und Geisterbahnhöfen. Doch ehe Max den Club der Henker stellen kann, muss er am eigenen Leib erfahren, wie schmal der Grat zwischen Gut und Böse, Schuld und Unschuld ist ...

Portrait

Tony Parsons begann seine Karriere als Musikkritiker und ist einer der erfolgreichsten Kolumnisten und Fernsehjournalisten Großbritanniens. Zudem gehört er zu den ganz großen Stars der englischen Literaturszene, denn alle seine Romane schafften es auf die nationalen und internationalen Bestsellerlisten. Er lebt mit seiner Frau, ihrer gemeinsamen Tochter und ihrem Hund Stan in London.

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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 25.05.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-17665-6
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 18,5/12,6/3 cm
Gewicht 354 g
Originaltitel The Hanging Club
Auflage 2. Auflage 2018
Verkaufsrang 28036
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Elisa Behle, Thalia-Buchhandlung Leuna

Spannender Krimi über ein sensibles Thema...Max Wolfe muss sich zwischen Recht und Gerechtigkeit entscheiden.

J. Wohlgemut, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Ehe man sich versieht, hat man das Buch durchgelesen. Super spannend und politisch brisant. Dazu sehr sympathische Figuren, die wieder einiges einstecken müssen. Ein klasse Krimi!

Kundenbewertungen

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Tiefgründigkeit, Gefühlsachterbahn und wertvolle Denkanstöße
von Julia Matos am 29.11.2018

Tony Parsons gibt die Innenansichten inklusive beruflicher und persönlicher moralischer Konflikte von DC Max Wolfe derart tiefgreifend wieder, dass diese Figur richtig echt wirkt und mich fantastisch mitfühlen und miträtseln lässt. Max‘ Momente mit Scout und Stan und seine Reflektionen zum Familienleben sowie zaghafte Unternehmu... Tony Parsons gibt die Innenansichten inklusive beruflicher und persönlicher moralischer Konflikte von DC Max Wolfe derart tiefgreifend wieder, dass diese Figur richtig echt wirkt und mich fantastisch mitfühlen und miträtseln lässt. Max‘ Momente mit Scout und Stan und seine Reflektionen zum Familienleben sowie zaghafte Unternehmungen in Sachen Liebe sind immer ein herzerwärmendes Highlight. Toll auch die gedanklichen zynischen Seitenhiebe, mit der Max seine Umwelt bedenkt. Die Nebenrollen (u. a. DC Edie Wren, DCI Pat Whitestone) sind ebenso brilliant in Szene gesetzt. Der Kriminalfall ist erneut sehr spannend und wendungsreich, das Ende hatte ich so nicht erwartet. Realistisch anmutende Polizeiarbeit, ohne langweilig zu sein. Mit der Thematik Lynchjustiz, die sowohl in Max‘ aktuellem Kriminalfall wie auch in seinem persönlichen Umfeld im Mittelpunkt steht, liefert der Autor Interessierten Stoff zu eigenen Reflektionen. Auch die Schilderungen zum Schicksal von Soldaten sind sehr eindringlich, ohne penetrant zu wirken. Die geschichtlichen Hintergründe zu Hinrichtungen erweitern meinen Wissensschatz auf interessante Weise und lösten so manchen Aha-Moment bei mir aus. Was zuvor für Längen gesorgt hatte, z. B. die Wiedergabe von Boxtrainings, kommt kaum noch vor. Mein bisher liebster Teil der Reihe.

Spannung, sehr guter Plot und weiterentwickelte Charaktere
von Charlotte O'Fraise am 02.07.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Nun ist Tony Parsons auch auf meine Liste der "jedes-Buch-von-dem-wirst-du-sofort-lesen-wollen"-Schriftsteller gewandert. Nach seinem ersten Roman "Dein finsteres Herz" hatte ich schon Gefallen an Max Wolfe und seiner kleinen Tochter und dem Hund gefunden, ebenso wie an den immer wieder aufs Neue rätselhaften Stories, den unvorh... Nun ist Tony Parsons auch auf meine Liste der "jedes-Buch-von-dem-wirst-du-sofort-lesen-wollen"-Schriftsteller gewandert. Nach seinem ersten Roman "Dein finsteres Herz" hatte ich schon Gefallen an Max Wolfe und seiner kleinen Tochter und dem Hund gefunden, ebenso wie an den immer wieder aufs Neue rätselhaften Stories, den unvorhersehbaren Wendungen und Überraschungen, und mit dem zweiten und dritten Roman ist es genauso. Meine einzige Kritik an dem Buch ist: viel zu wenig Seiten! Ich werde jetzt nicht die Story in Kurzform wieder geben, denn die kann man überall nachlesen. Ich sage nur soviel - sie werden bis zuletzt von Tony Parsons als Leser an der Nase herum geführt, die Auflösung ist nicht vorhersehbar und es bleibt immer SPANNEND!!!!!

Auf den Spuren von Londons düsteren Geschichtskapiteln
von glücksklee am 12.03.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Zur Handlung „In London macht eine Bürgerwehr, der Club der Henker, Jagd auf böse Menschen […].“ So viel verspricht schon einmal der Klappentext zu Tony Parsons drittem Kriminalroman rund um den Ermittler Max Wolfe. In „Wer Furcht sät“ begleiten wir Max und das Ermittlerteam, dem er angehört, auf der Suche nach einer Gruppe von... Zur Handlung „In London macht eine Bürgerwehr, der Club der Henker, Jagd auf böse Menschen […].“ So viel verspricht schon einmal der Klappentext zu Tony Parsons drittem Kriminalroman rund um den Ermittler Max Wolfe. In „Wer Furcht sät“ begleiten wir Max und das Ermittlerteam, dem er angehört, auf der Suche nach einer Gruppe von Menschen, die Jagd auf Menschen machen, die sich schuldig gemacht haben. Meine Meinung Bereits die ersten beiden Kriminalromane rund um den alleinerziehenden Detective Max Wolfe („Dein finsteres Herz“ und „Mit Zorn sie zu strafen“) haben mir außerordentlich gut gefallen. Nicht zuletzt, weil Max neben seiner Arbeit, die ihn mit den Abgründen menschlicher Seelen wieder und wieder konfrontiert, auch auf privater Ebene kein wirklich leichtes Leben hat. Er kümmert sich rührend um seine kleine Tochter, auch in „Wer Furcht sät“ gab es wieder die eine oder andere Szene rund um Max und Scout, die wirklich rührend war. Tony Parsons gelingt es meiner Meinung nach in „Wer Furcht sät“ wieder einmal, die Geschichte mit einem Knall zu eröffnen und dann den Spannungsbogen kontinuierlich aufrecht zu erhalten. Längen sucht man in seinen Kriminalromanen vergeblich. Außerdem lässt er in seine Geschichten immer geschickt Details über die Geschichte Londons und insbesondere die der Londoner Polizei einfließen. Außerdem mag ich den flüssigen Schreibstil, den ich inzwischen mit der „Stimme“ von Max Wolfe assoziieren kann, wirklich gerne. Flüssig und mit genügend Details zur Umgebung und Personen gespickt, ohne dass es zu viel wird und dem Leser alles vorweg genommen wird. Ich kann „Wer Furcht sät“ eigentlich jedem Kriminalromanleser empfehlen und natürlich insbesondere denjenigen, die auch die ersten beiden Bände der Reihe gelesen haben. In meiner Gesamtbewertung komme ich auf 5 von 5 möglichen Sternen.