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Purpurne Rache

Thriller

(22)
Grégoire Morvan, Familienpatriarch und graue Eminenz des französischen Innenministeriums, blickt auf eine ruhmreiche Karriere zurück. Nicht zuletzt auf die Siebzigerjahre, als er in Zaire den Nagelmann stellte, jenen berüchtigten Killer, der einem bestialischen Ritual folgend neun Menschen ermordete.
Als auf dem Gelände einer Militärschule in der Bretagne ein junger Rekrut tot aufgefunden wird, dessen grausame Entstellung dem Modus Operandi des Nagelmanns ähnelt, führt Morvans Sohn als Polizeikommissar die Ermittlungen. Und Grégoire Morvan muss sich schon bald einer Vergangenheit stellen, die offenbar niemals aufgehört hat, nach Blut zu dürsten.
Portrait
Jean-Christophe Grangé ist Frankreichs Thrillerautor Nummer eins. Auf sein bravouröses Debüt Der Flug der Störche folgten weitere Veröffentlichungen, mit denen er schon bald in die erste Riege der internationalen Meister des Genres aufstieg. Grangés Romane erscheinen in über dreißig Ländern und wurden fast alle mit prominenter Besetzung verfilmt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 768
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 27.04.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-17672-4
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 18,8/12,6/4,6 cm
Gewicht 486 g
Originaltitel Lontano
Auflage 1. Auflage 2018
Übersetzer Ulrike Werner-Richter
Verkaufsrang 20.768
Buch (Taschenbuch)
12,90
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Miriam Feierabend, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Jean-Christophe Grangé führt uns in seinen Thrillern immer wieder an exotische und mysteriöse Schauplätze und überzeugt mit außergewöhnlichen Stories. Jean-Christophe Grangé führt uns in seinen Thrillern immer wieder an exotische und mysteriöse Schauplätze und überzeugt mit außergewöhnlichen Stories.

Stephanie Hepp, Thalia-Buchhandlung Saarbruecken

Vielschichtig, komplex und voller Action, mit einem überraschenden Ende.
Absolut empfehlenswert !
Vielschichtig, komplex und voller Action, mit einem überraschenden Ende.
Absolut empfehlenswert !

B. Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Aurich

Grangé ist ein zuverlässiger Garant für Spannung, auch dieser Thriller ist schnell gelesen. Trotzdem trägt er wieder zu dick auf, viel Blut bedeutet nicht auch viel Nervenkitzel. Grangé ist ein zuverlässiger Garant für Spannung, auch dieser Thriller ist schnell gelesen. Trotzdem trägt er wieder zu dick auf, viel Blut bedeutet nicht auch viel Nervenkitzel.

„Der Kongo ist immer noch das Herz der Finsternis“

Matthias Kesper, Thalia-Buchhandlung Paderborn

"Das Tier, das du gesehen hast, ist gewesen und ist nicht ..."

Mit seinem neuen Roman erweist sich Jean-Christophe Grange tatsächlich inmal mehr als der Meister des französischen Thrillers:

Ein Serienmörder, der neun bestialische Morde um 1970 im Kongo begeht.
Ein junger Polizist aus Paris, strafversetzt dort hin, der ihn überführt und für die lebenslange Sicherungsverwahrung des Täters sorgt.
Dieser Polizist ist heute die graue Eminenz des französischen Geheimdienstes, und schützt Politiker, hohe Beamte und andere Leistungsträger des Staates, wenn diese Fehler gemacht haben. Brutal, schonungslos, oft tödlich.

Heute, Bretagne, der "Nagelmann", eigentlich vor drei Jahren in einer psychiatrischen Klinik verstorben, scheint auferstanden!
Eine neue grauenhafte Mordserie, identisch mit der aus dem Kongo, nimmt ihren Lauf - und der Sohn des Polizisten von damals ermittelt...

Ein grandioser Thriller, unerträglich spannend! Mystische Rituale des dunkelsten Afrika, vermischt mit der westlichen Welt, sorgen ein ums andere Mal für mehr als eine Gänsehaut - ebenso wie die mehr als düstere Polizistenfamilie....

"Das Tier, das du gesehen hast, ist gewesen und ist nicht ..."

Mit seinem neuen Roman erweist sich Jean-Christophe Grange tatsächlich inmal mehr als der Meister des französischen Thrillers:

Ein Serienmörder, der neun bestialische Morde um 1970 im Kongo begeht.
Ein junger Polizist aus Paris, strafversetzt dort hin, der ihn überführt und für die lebenslange Sicherungsverwahrung des Täters sorgt.
Dieser Polizist ist heute die graue Eminenz des französischen Geheimdienstes, und schützt Politiker, hohe Beamte und andere Leistungsträger des Staates, wenn diese Fehler gemacht haben. Brutal, schonungslos, oft tödlich.

Heute, Bretagne, der "Nagelmann", eigentlich vor drei Jahren in einer psychiatrischen Klinik verstorben, scheint auferstanden!
Eine neue grauenhafte Mordserie, identisch mit der aus dem Kongo, nimmt ihren Lauf - und der Sohn des Polizisten von damals ermittelt...

Ein grandioser Thriller, unerträglich spannend! Mystische Rituale des dunkelsten Afrika, vermischt mit der westlichen Welt, sorgen ein ums andere Mal für mehr als eine Gänsehaut - ebenso wie die mehr als düstere Polizistenfamilie....

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Rostock

Ein erstklassiger Thriller vor dem Hintergrund französischer Kolonialgeschichte und gegenwärtiger politischer Intrigen. Wahnsinnig rasant und spannend mit leichtem Gruselfaktor. Ein erstklassiger Thriller vor dem Hintergrund französischer Kolonialgeschichte und gegenwärtiger politischer Intrigen. Wahnsinnig rasant und spannend mit leichtem Gruselfaktor.

„Der Zauber des afrikanischen Kontinents in Paris...“

André Pingel, Thalia-Buchhandlung Bremen

Grégoire Morvan, patriarchalisches Familienoberhaupt und mittlerweile hohe Person im französischen Innenministerium, muss sich den Schatten seiner Vergangenheit stellen. In den 70er Jahren hatte er als junger Polizist seinen Durchbruch in Afrika, als er einen brutalen Serienmörder zur Strecke brachte, den so genannten "Nagelmörder". Durch diesen Erfolg hatte Morvan auch die Möglichkeit sich an lukrativen Geschäften im Kongo zu beteiligen. Doch plötzlich holt ihn die Vergangenheit ein, denn es taucht eine Leiche auf, deren grausame Entstellungen dem Modus operandi des "Nagelmannes" ähneln. Der Erstgeborene von Morvan, seines Zeichens ebenfalls Polizist, wird auf den Fall angesetzt...

Jean-Christophe Grangé ist für mich ein absoluter Meister seines Fachs. Er schreibt Thriller so spannend und intensiv, wie sonst nur wenige seiner französischen Kollegen und auch mit "Purpurne Rache" hat er mich wieder völlig in seinen Bann gezogen. Die Handlung ist extrem düster, die Charaktere keinesfalls glatt und das gesamte Setting ist wunderbar ausgearbeitet. Der Spannungsbogen holtert und poltert so vor sich hin, denn da muss man sich bei Grangé einfach drauf einlassen: Er nimmt sich auch Zeit für seine Charaktere und ballert den Leser nicht durch die Seiten. Oft setzt Ruhe ein und gibt so den Protagonisten genug Raum um sich zu entfalten, lässt aber auch die Spannung bei Seite. Wer seine Thriller schnell mag ist bei Grangé zwar an der falschen Adresse, aber wer sich auf diesen Stil einlässt, wird definitiv belohnt! Der Thriller war zwar nicht absolut perfekt, denn am Ende bleiben einige Fragen offen, aber vielleicht legt das auch den Grundstein für eine Fortsetzung. Die Hoffnung stirbt zuletzt!
Grégoire Morvan, patriarchalisches Familienoberhaupt und mittlerweile hohe Person im französischen Innenministerium, muss sich den Schatten seiner Vergangenheit stellen. In den 70er Jahren hatte er als junger Polizist seinen Durchbruch in Afrika, als er einen brutalen Serienmörder zur Strecke brachte, den so genannten "Nagelmörder". Durch diesen Erfolg hatte Morvan auch die Möglichkeit sich an lukrativen Geschäften im Kongo zu beteiligen. Doch plötzlich holt ihn die Vergangenheit ein, denn es taucht eine Leiche auf, deren grausame Entstellungen dem Modus operandi des "Nagelmannes" ähneln. Der Erstgeborene von Morvan, seines Zeichens ebenfalls Polizist, wird auf den Fall angesetzt...

Jean-Christophe Grangé ist für mich ein absoluter Meister seines Fachs. Er schreibt Thriller so spannend und intensiv, wie sonst nur wenige seiner französischen Kollegen und auch mit "Purpurne Rache" hat er mich wieder völlig in seinen Bann gezogen. Die Handlung ist extrem düster, die Charaktere keinesfalls glatt und das gesamte Setting ist wunderbar ausgearbeitet. Der Spannungsbogen holtert und poltert so vor sich hin, denn da muss man sich bei Grangé einfach drauf einlassen: Er nimmt sich auch Zeit für seine Charaktere und ballert den Leser nicht durch die Seiten. Oft setzt Ruhe ein und gibt so den Protagonisten genug Raum um sich zu entfalten, lässt aber auch die Spannung bei Seite. Wer seine Thriller schnell mag ist bei Grangé zwar an der falschen Adresse, aber wer sich auf diesen Stil einlässt, wird definitiv belohnt! Der Thriller war zwar nicht absolut perfekt, denn am Ende bleiben einige Fragen offen, aber vielleicht legt das auch den Grundstein für eine Fortsetzung. Die Hoffnung stirbt zuletzt!

„Spannung pur!“

David Möckel, Thalia-Buchhandlung Coburg

Grange im Stile der purpurnen Flüsse - ein Muss für alle Fans und "Thrillerverrückten".
Düster, mysteriös, brutal & unglaublich spannend!
Grange im Stile der purpurnen Flüsse - ein Muss für alle Fans und "Thrillerverrückten".
Düster, mysteriös, brutal & unglaublich spannend!

Nour Piel, Thalia-Buchhandlung Neunkirchen

Komplexer, spannender Thriller! Typisch französisch: schmutzig und nüchtern erzählt! Ein Muss für jeden Grangé-Fan - oder für jeden, der keine Lust auf einen 08/15-Thriller hat! Komplexer, spannender Thriller! Typisch französisch: schmutzig und nüchtern erzählt! Ein Muss für jeden Grangé-Fan - oder für jeden, der keine Lust auf einen 08/15-Thriller hat!

Chris Steinberger, Thalia-Buchhandlung Hagen

J.C. Grangé ist ein Meister Thriller. Es gibt keinen seiner Romane, die vorhersehbar sind. Seine Romane sind komplett ALLE zu empfehlen. Grangé ist ein MUSS. J.C. Grangé ist ein Meister Thriller. Es gibt keinen seiner Romane, die vorhersehbar sind. Seine Romane sind komplett ALLE zu empfehlen. Grangé ist ein MUSS.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
22 Bewertungen
Übersicht
11
10
1
0
0

Spannend und rätselhaft!
von einer Kundin/einem Kunden am 09.05.2018

Grausam verstümmelte Leichen, ein verzweifelter Ermittler, eine geheimnisvolle Familiengeschichte und eine Wand aus Schweigen!!

Exzellenter, leicht überladener Thriller der gehobenen Klasse
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 06.02.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

In der Bretagne wird die Leiche eines Rekruten der hiesigen Militärakademie entdeckt. Untersuchungen ergeben, dass der Mann nach einer alten, afrikanischen Tradition des Kongo brutal gefoltert und seine Leiche wie eine minkondi-Heilerstatue inszeniert wurde. Auf diese Art mordete bereits Philippe Pharabot als berüchtigter "Nagelmann" im Kongo der 70er. Doch... In der Bretagne wird die Leiche eines Rekruten der hiesigen Militärakademie entdeckt. Untersuchungen ergeben, dass der Mann nach einer alten, afrikanischen Tradition des Kongo brutal gefoltert und seine Leiche wie eine minkondi-Heilerstatue inszeniert wurde. Auf diese Art mordete bereits Philippe Pharabot als berüchtigter "Nagelmann" im Kongo der 70er. Doch Pharabot wurde damals gefasst: Von Grégoire Morvan, dieser Tage Familienoberhaupt einer reichen pariser Familie, äußerst einflussreich und für seine Brutalität bekannt. Und so stellt niemand in Frage, dass er seinen ältesten Sohn zur Ermittlung des Falls abkommandiert. Kurz darauf wird eine weitere, als minkondi inszenierte Leiche entdeckt. Doch der damalige Nagelmann ist tot... Bereits das Buch kommt in einer beeindruckenden Aufmachung mit Lesebändchen daher. Und auch Grangés Stil ist wie gewohnt wortgewaltig und hervorragend ausgearbeitet. Mehrfach lässt sich beim Lesen erahnen, wieviel Recherchen in diesem Werk stecken. Doch manchmal ist weniger mehr: So steckt der Roman neben den Hauptermittlungen voller Nebenstränge, welche für meinen Geschmack die Handlung zu sehr ausbremsten und somit die Spannung dämpften. Ich vermute, dies war vom Autor dazu gedacht, neben einer reichlichen und gelungenen Komplexität des Romans den Leser auf die ein oder andere falsche Fährte zu locken. Doch ist der Roman selbst stellenweise recht superlativ gehalten, allem voran der Morvan-Clan, in welchem jedes Familienmitglied seine psychische Macken auslebt. Und auch mit Gewalt und Obszönitäten hält sich der Autor diesmal wenig zurück. Da war es mir einfach zuviel, dass neben der Recherchen und den Problemem der einzelnen Familienmitglieder der Familie Morvan auch noch die Finanzmärkte behandelt wurden. Das Ende hingegen ist wiederum sehr gut gelungen, so dass es sich lohnt, den Roman zu lesen. Ein großes Lob gilt zudem der Übersetzung ins Deutsche, welche in meinen Augen sehr gut gelungen ist. Ein sehr komplexer, anspruchsvoller, für meinen Geschmack etwas überladener Thriller der Superlative.

Mal wieder ein Knaller von Grangé
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 02.02.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Düsterer und kulturell vielseitiger Krimi des Schriftstellers Grangé. Ein scheinbar zufälliges Opfer, quasi ein Kollateralschaden bei einer militärischen Übung und dennoch passt einiges zusammen und die Geschichte nimmt ihren Lauf. Kulturelle Unterschiede und Differenzen prallen aufeinander und sorgen für ein großes Lesevergnügen. Auch der eigentümliche Ermittler mit dubioser Vergangenheit trägt... Düsterer und kulturell vielseitiger Krimi des Schriftstellers Grangé. Ein scheinbar zufälliges Opfer, quasi ein Kollateralschaden bei einer militärischen Übung und dennoch passt einiges zusammen und die Geschichte nimmt ihren Lauf. Kulturelle Unterschiede und Differenzen prallen aufeinander und sorgen für ein großes Lesevergnügen. Auch der eigentümliche Ermittler mit dubioser Vergangenheit trägt dazu bei. Zwischendurch leider etwas langatmig, deshalb von mir einen Punkt Abzug.