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An der Prorer Wiek und anderswo

Novellen

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Der mondäne Badeort Binz auf der Insel Rügen ist berühmt. Und eine eindrückliche Bühne für unerwartete Begegnungen und Lebenskrisen. Schauplatz Rom, eine weitere Kulisse für große Lebensfragen. Wie gefeit ist die »Ewige Stadt« wirklich gegen die Vergänglichkeit? Zehn abgründige, melancholisch schöne Novellen über das, was einmal war und noch immer lebendig ist, über ein berühmtes Bild aus der Alten Nationalgalerie, über philosophischen Trost. Und vor allem darüber: Was hat Bestand?
Portrait
Hartmut Lange, geboren 1937 in Berlin-Spandau, studierte an der Filmhochschule Babelsberg Dramaturgie. 1960 erhielt er eine Anstellung als Dramaturg am Deutschen Theater in Ostberlin. Von einer Reise nach Jugoslawien kehrte er nicht in die DDR zurück. Er ging nach Westberlin, arbeitete für die Schaubühne am Halleschen Ufer, für die Berliner Staatsbühnen und am Schiller- und am Schlosspark-Theater. Hartmut Lange wurde für seine Dramen, Essays und Prosa vielfach mit Preisen ausgezeichnet.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 128
Erscheinungsdatum 28.02.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-07013-2
Verlag Diogenes Verlag AG
Maße (L/B/H) 18,8/12,4/1,7 cm
Gewicht 187 g
Auflage 1
Buch (gebundene Ausgabe)
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Feinsinnig! Seltsam! Großartig!
von Athanasius Pernath am 20.04.2018

Wer eine wunderbare Sprache lesen will, wer Geschichten vom Leben und aus dem (normalen) Leben herausfallen geschenkt bekommen möchte, wer feinste Nuancen ausgelotet sehen mag, dem seien diese brillanten, schönen und auch verstörenden, immer aber im Gedächtnis bleibenden Novellen dringend empfohlen. Hartmut Lange, der schon immer ein Meister seines Fachs... Wer eine wunderbare Sprache lesen will, wer Geschichten vom Leben und aus dem (normalen) Leben herausfallen geschenkt bekommen möchte, wer feinste Nuancen ausgelotet sehen mag, dem seien diese brillanten, schönen und auch verstörenden, immer aber im Gedächtnis bleibenden Novellen dringend empfohlen. Hartmut Lange, der schon immer ein Meister seines Fachs war, schenkt uns wieder einmal große Kunst.