Der Wortschatz

Roman

Elias Vorpahl

(93)
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Beschreibung

»Schönster Bestseller 2018« bei LovelyBooks

»Ein literarisches Kunstwerk über die Sprache - fantasievoll, bewegend und wunderbar originell!« - Empfehlung der tolino select Redaktion.

In diesem Buch begegnest Du »einem Wort«, das seine Bedeutung verloren hat. Auf seiner fantastischen Reise durch die Welt der Sprache versucht es, ganz auf sich allein gestellt, diese wiederzufinden.

»Es gibt Tausende Wege, die du einschlagen kannst. Den Weg zu erkennen, der dir Sinn gibt, ist die größte Herausforderung.«

Die Suche nach dem eigenen Sinn - davon erzählt dieser kluge, bewegende und liebevoll gestaltete Roman.

Ein Buch für Erwachsene, als sie noch Kinder waren.

»Elias Vorpahl erzählt eine Geschichte vom Suchen und Finden, von Mut, Neugier und Selbstvertrauen. Er erzählt davon, über sich selbst hinauszuwachsen und seine eigene Welt mit anderen Augen zu sehen. Diese Geschichte erzählt er nicht nur mit wunderbaren Worten, sondern auch mit viel Humor und Fantasie. Wer ein Buch sucht, das glücklich macht und ein Lächeln aufs Gesicht zaubert, liegt mit "Der Wortschatz" goldrichtig.« - schreibt Jazzie auf LovelyBooks.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 176
Erscheinungsdatum 01.01.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-00-057169-5
Verlag Buchblatt Verlag
Maße (L/B/H) 18,8/11,8/2 cm
Gewicht 174 g
Auflage 3. ungekürzte Ausgabe
Illustrator Julia Marie Stolba
Verkaufsrang 126248

Buchhändler-Empfehlungen

Als ebook nicht so toll...

Patricia Päßler, Thalia-Buchhandlung Dresden

Ich könnte mir vorstellen, dass dieses Buch im Print noch einmal ganz anders wirkt, denn als ebook. Aufgrund des Nachworts gehe ich von einem sehr hochwertigen Druckereierzeugnis aus. Als ebook geht der starke haptische Reiz allerdings völlig verloren. Stattdessen kann ich nur die Geschichte bewerten. Diese war an sich ganz schön, wies aber - für mich - zuviele Ähnlichkeiten mit anderen Klassikern auf. So finden sich Elemente aus Alice im Wunderland oder Die unendliche Geschichte, die beinahe 1:1 übernommen wurden. Auch Walter Moers "Die Stadt der träumenden Bücher" könnte an manchen Stellen Pate gewesen sein. Obwohl das Buch mit seinen Wortspielen gut zu lesen war (ich habe es in einem Rutsch weggeschmöckert), hat es mich aufgrund dieser Ähnlichkeiten nicht so gut unterhalten, wie es etwas völlig Neues getan hätte.

Christine Pajak, Thalia-Buchhandlung Lutherstadt Wittenberg

Nettes kleines Märchen für Erwachsene über den Ursprung der Sprache und der Liebe zur Literatur, dessen Autor sicher durch "Alice im Wunderland" und "Die unendliche Geschichte" inspiriert wurde. Abgerundet durch philosophische Gedanken und hübsche Illustrationen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
93 Bewertungen
Übersicht
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Ganz anders, zum schmunzeln und um die Ecke denken
von einer Kundin/einem Kunden aus Lübeck am 12.01.2021

Als ich von diesem Buch erfahren habe, konnte ich mir kaum vorstellen, wie es tatsächlich zu lesen ist. Ein Wort auf der Suche nach seiner Bedeutung. Nichts physisches, keine Charaktere. Orte? Irgendwas? Ich war so neugierig und der Klappentext klang tiefgründig: also Zack, auf die Wunschliste gesetzt. Dass dieses Buch and... Als ich von diesem Buch erfahren habe, konnte ich mir kaum vorstellen, wie es tatsächlich zu lesen ist. Ein Wort auf der Suche nach seiner Bedeutung. Nichts physisches, keine Charaktere. Orte? Irgendwas? Ich war so neugierig und der Klappentext klang tiefgründig: also Zack, auf die Wunschliste gesetzt. Dass dieses Buch anders ist, kann man sich schon vorher denken. Schon auf der ersten Seite wird klar, was das Buch ausmacht: gewisse Parallelen zwischen Wörtern und materiellen Dingen und Personen (das Wort wacht auf, und sein kleiner Buchstabe ist eingeschlafen. Es steht auf und streckt erstmal genüsslich seine Silben), lauter Wortspiele, bei denen man ein Stück um die Ecke denken muss, gleichzeitig aber auch mal anders über unsere Sprache und deren Entwicklung nachdenkt. Zugegeben, viele der Wortspiele waren eher solche, die man schnell versteht und lächelnd mit den Augen rollt, aber auf positive Weise. Weil es offensichtliche Witze sind, die aber bisher niemand gemacht hat und die die Geschichte so herrlich liebenswürdig machen. Es gibt immer irgendwelche Referenzen zu Wörtern, Büchern oder bekannten Charakteren zu entdecken. Oft werden Beschreibungen geliefert, die es einem leicht machen, Bilder im Kopf zu entwickeln. (Nur die Wörter kann ich nicht ganz „sehen“). Irgendwie eine absurde Erzählebene, aber eine, die ich in so einer kurzen Geschichte (etwa 170 Seiten) sehr gerne mal ausprobiert und dabei viel geschmunzelt habe.

Süßes Wortspiel-Buch zum in-einem-Rutsch-durchlesen
von einer Kundin/einem Kunden am 07.06.2020

Ich bin gespannt, was wir von Vorpahl noch lesen werden, denn Potenzial hat er definitiv. Für meinen Geschmack ist die Geschichte alles in allem etwas zu belehrend erzählt, dennoch gab es immer wieder Sätze, Gedanken und Geschichten, aus denen ich mir etwas mitnehmen konnte. Das ist letztendlich das, was für mich zählt. Das nich... Ich bin gespannt, was wir von Vorpahl noch lesen werden, denn Potenzial hat er definitiv. Für meinen Geschmack ist die Geschichte alles in allem etwas zu belehrend erzählt, dennoch gab es immer wieder Sätze, Gedanken und Geschichten, aus denen ich mir etwas mitnehmen konnte. Das ist letztendlich das, was für mich zählt. Das nicht jedes Buch, das ich lese, von vorne bis hinten der absolute Knaller ist, ist klar, aber wenn ich dadurch einige schöne Erinnerungen mehr habe, einige Male geschmunzelt habe, dieses herrliche Gefühl im Bauch habe, wenn ich mich über einen gelungenen Satz oder ein besonders schönes Wortspiel freue... dann hat es sich gelohnt und das war im Wortschatz der Fall.

Unendliche Sprachgeschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Grafschaft am 25.05.2020

Ich liebe Wortspiele und was das angeht, verspricht der Titel nicht zu viel. Allerdings weist die Erzählung für meinen Geschmack zu viele Parallelen zu Michael Endes legendärer "Unendlicher Geschichte" auf: Der schreibende Alte vom wandernden Berge wird hier zum Alten vom Sprachmüllberg, die rätselhafte Schildkröte 'die uralte... Ich liebe Wortspiele und was das angeht, verspricht der Titel nicht zu viel. Allerdings weist die Erzählung für meinen Geschmack zu viele Parallelen zu Michael Endes legendärer "Unendlicher Geschichte" auf: Der schreibende Alte vom wandernden Berge wird hier zum Alten vom Sprachmüllberg, die rätselhafte Schildkröte 'die uralte Morla' heißt hier 'die uralte Weil' und die Hauptfigur muss ihre Geschichte überhaupt nur deshalb erleben, damit ein quasi-göttlicher menschlicher Leser bereit ist, die Geschichte weiterzudenken und damit Pantasien alias Die Welt der Sprache zu retten... das war mir persönlich zu nah an der unerreichten Unendlichen Geschichte. Zudem empfand ich die sprachlichen Gedankengänge teils sehr verwirrend. Gut war die Anregung malbwieder über die eigentliche Bedeutung allzu leichtfertig dahingesprochener Worte nachzudenken.


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