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Der Kommissar und das Rätsel von Biscarrosse

Philippe Lagarde ermittelt. Kriminalroman

Kommissar Philippe Lagarde 8

(5)
Ça va, Monsieur le Commissaire?

Das alte Ehepaar Delcroix wird grausam erschlagen aufgefunden. Zuerst sieht alles nach einem Raubüberfall aus. Doch warum wurden einige wertvolle Gegenstände im Haus zurückgelassen? Philippe Lagarde soll der Sache auf den Grund gehen. Diesmal betrifft ihn der Todesfall auch persönlich, denn das Mordopfer war jahrelang ein Mentor für ihn, und sie standen sich nahe. Hat Bertrand Delcroix etwas beobachtet, wofür er sterben musste? Bei seinen Ermittlungen stößt Philippe Lagarde auf ungeahnte Abgründe – und bald gibt es eine weitere Leiche.

Philippe Lagarde ermittelt in seinem emotionalsten Fall.
Portrait
Maria Dries wurde in Erlangen geboren und hat Sozialpädagogik und Betriebswirtschaftslehre studiert. Heute lebt sie mit ihrer Familie in der Fränkischen Schweiz. Schon seit vielen Jahren verbringt sie die Sommer in der Normandie. Im Aufbau Taschenbuch sind bisher ihre Krimis »Der Kommissar von Barfleur«, »Die schöne Tote von Barfleur«, »Der Kommissar und der Orden von Mont-Saint-Michel«, »Der Kommissar und der Mörder vom Cap de la Hague« zuletzt »Der Kommissar und der Tote von Gonneville«, »Der Kommissar und die Morde von Verdon«, »Der Kommissar und die verschwundenen Frauen von Barneville«, »Der Kommissar und das Rätsel von Biscarrosse« und »Der Kommissar und das Biest von Marcouf« erschienen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 13.04.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7466-3408-1
Verlag Aufbau
Maße (L/B/H) 19/11,6/3,5 cm
Gewicht 317 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 5.765
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Klassischer Mitrate-Krimi“

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Der bereits pensionierte Kommissar Philippe Lagarde muss dieses mal Barfleur verlassen, denn seine kriminalistische Spürnase wird in Biscarrosse gebraucht. Er hat es mit zwei ziemlich undurchsichtigen Mordfällen zu tun, alle Spuren scheinen im Nirgendwo zu enden. Was zunächst nach einem brutalen Raub aussieht, entwickelt sich zum einem grausamen Mord. Wer hat eine so unbändige Wut auf das Ehepaar Delcroix, wer verfügt über eine so ungewöhnliche Mordwaffe? Ein aufregender, wendungsreicher Mitrate-Marathon kann beginnen, bevor uns Maria Dries eine dramatische Auflösung präsentiert. Ein klassischer solider Mitrate-Krimi mit viel Lokalkolorit, der prima in die Reisetasche passt. Der bereits pensionierte Kommissar Philippe Lagarde muss dieses mal Barfleur verlassen, denn seine kriminalistische Spürnase wird in Biscarrosse gebraucht. Er hat es mit zwei ziemlich undurchsichtigen Mordfällen zu tun, alle Spuren scheinen im Nirgendwo zu enden. Was zunächst nach einem brutalen Raub aussieht, entwickelt sich zum einem grausamen Mord. Wer hat eine so unbändige Wut auf das Ehepaar Delcroix, wer verfügt über eine so ungewöhnliche Mordwaffe? Ein aufregender, wendungsreicher Mitrate-Marathon kann beginnen, bevor uns Maria Dries eine dramatische Auflösung präsentiert. Ein klassischer solider Mitrate-Krimi mit viel Lokalkolorit, der prima in die Reisetasche passt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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Realitätsfremd
von einer Kundin/einem Kunden aus St. Pölten am 17.09.2018

Da wird ein Rang-hoher Polizeioffizier im Ruhestand ermordet und ein pensionierter Kommissar, der aus früheren Zeiten ein gewisses Naheverhältnis zu ihm hatte, auf den Fall angesetzt. Die Geschichte ist ja ganz nett und liest sich leicht, doch sie entspricht nicht der Realität. Bei der Gendarmerie Nationale gibt es keine... Da wird ein Rang-hoher Polizeioffizier im Ruhestand ermordet und ein pensionierter Kommissar, der aus früheren Zeiten ein gewisses Naheverhältnis zu ihm hatte, auf den Fall angesetzt. Die Geschichte ist ja ganz nett und liest sich leicht, doch sie entspricht nicht der Realität. Bei der Gendarmerie Nationale gibt es keine Kommissare wie bei der Police Nationale, bei der Gendarmerie Nationale wäre der höchste Rang für Ermittlungsarbeiten der Colonel. Und mit solch bizarren Fällen wie diesem wäre nicht die Gendarmerie Nationale sondern sofort die Police Nationale beauftragt worden. Auch das fleißig arbeitende Ermittlungsteam, bestehend aus diesem pensionierten "Kommissar", einem jungen "Kommissar" und zwei Dorfgendarmen ist für diesen Fall geradezu lächerlich. Fazit: Keine Kaufempfehlung.

Ein fesselnder Krimi aus der Normandie
von Gertie G. aus Wien am 07.08.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

In seinem 8. Fall als externer Ermittler ist Philippe Lagarde persönlich betroffen, sind doch die Mordopfer sein ehemaliger Chef Bertrand Delcroix und seine Frau Madelaine heimtückisch ermordet worden. Nachdem Delcroix Leiter einer Sonderheit war und über einige heikle Fälle Bescheid wusste, wird Lagarde vom Innenminister als Team-Leiter bestellt. Ähnlich... In seinem 8. Fall als externer Ermittler ist Philippe Lagarde persönlich betroffen, sind doch die Mordopfer sein ehemaliger Chef Bertrand Delcroix und seine Frau Madelaine heimtückisch ermordet worden. Nachdem Delcroix Leiter einer Sonderheit war und über einige heikle Fälle Bescheid wusste, wird Lagarde vom Innenminister als Team-Leiter bestellt. Ähnlich wie in den vorhergehenden Kriminalfällen herrscht in dem Ermittlerteam ein gutes Zusammengehörigkeitsgefühl. Das hebt diese Krimi-Serie wohltuend von manch anderer Reihe ab, wo es häufig Kompetenzgerangel zwischen Gendarmerie und Kriminalpolizei gibt. Als Lagarde den Rohentwurf von Bertrands Memoiren findet, wird zuerst einmal in diese Richtung ermittelt. Dann aber scheint die Fassade der heilen Familie ein wenig zu bröckeln. Bertrands Ex-Frau und deren Sohn, Madelaines Bruder und vor allem die, wegen jugendlicher Schizophrenie in einer Betreuungseinrichtung lebende, Tochter der Mordopfer kommen als Täter in Frage. Die Ermittler sind auf die Hinweise aus der Bevölkerung angewiesen, die nach und nach eintreffen und leider, trotz vielversprechenden Anfangs ein wenig später in einer Sackgasse enden. Meine Meinung: Wie es seit einiger Zeit für Frankreich-Krimis üblich ist, wird neben der knochentrockenen Ermittlungsarbeit geschlemmt. Dem Leser läuft ob der kulinarischen Köstlichkeit oft das Wasser im Mund zusammen. Allerdings sind mir die detaillierten Beschreibungen der einzelnen Weine inkl. Jahrgang und Riede fast zu viel geworden. Wer kann sich das merken und vor allem, die teuren Weine leisten? Die Charaktere sind sehr gut herausgearbeitet. Lagarde beweist Führungskompetenz und kann auch mit einem ihm unbekannten Team gute Arbeit leisten. Er wirkt trotz seiner offensichtlichen Bekanntheit nicht arrogant (Das erledigt der Pathologe mit dem klingenden Namen Fouché.). Fazit: Ein fesselnder Normandie-Krimi, der Urlaubsfeeling aufkommen lässt. Gerne gebe ich 5 Sterne.

Philippe Lagarde ermittelt wieder
von Bibliomarie aus Düsseldorf am 22.07.2018

Philippe Lagarde genießt seinen Ruhestand in Barfleur in vollen Zügen. Aber trotzdem ist er immer interessiert, wenn bei schwierigen Fällen seine Erfahrung gebraucht wird. So auch hier. In Bicarrosse ist ein Ehepaar in ihrem Haus Opfer eines grausamen Mordes geworden. Bertrand Delcroix war vor seinem Ruhestand Leiter einer Polizei-Spezialeinheit... Philippe Lagarde genießt seinen Ruhestand in Barfleur in vollen Zügen. Aber trotzdem ist er immer interessiert, wenn bei schwierigen Fällen seine Erfahrung gebraucht wird. So auch hier. In Bicarrosse ist ein Ehepaar in ihrem Haus Opfer eines grausamen Mordes geworden. Bertrand Delcroix war vor seinem Ruhestand Leiter einer Polizei-Spezialeinheit und jahrelang Philippes Chef. Seine Frau Madeleine in ihrer aktiven Zeit Richterin. Sind die Morde ein Rachefeldzug? Delcroix schrieb seine Memoiren, hatte jemand Angst vor Enthüllungen? Für die Krimis von Maria Dries fallen mir sofort die Adjektive stimmig und gemütlich ein, auch wenn das bei einer so grausigen Bluttat seltsam scheint. Aber zu der Atmosphäre die in ihren Büchern herrscht, passt das sehr gut. Philippe Lagarde lässt sich durch nichts aus der Ruhe bringen, er ist charmant, bringt auch widerspenstige Zeugen zum Plaudern und bedenkt die Frauen in seiner Umgebung mit netten Aufmerksamkeiten, ob es nun Schokolade, Gebäck oder ein Kompliment ist. Wenn er an einen neuen Einsatzort kommt, nimmt er die Landschaft mit allen Sinnen wahr und das überträgt sich auch auf die Leser. Ich habe mir die Brandung des Atlantiks direkt vorstellen können. Wie die meisten Franzosen schätzt er gutes Essen und auch das wird appetitanregend beschrieben. Aber man darf sich nicht täuschen, er nimmt kleine Spuren und Unstimmigkeiten wahr und die Handlung wird durchaus spannend und wendungsreich vorangetrieben. Es gibt eine ganze Reihe von Verdächtigen, das reizt zum Miträtseln. Es gibt nun schon einige Lagarde-Krimis, aber jedes Buch ist in sich völlig geschlossen, man muss weder die Vorgänger kennen, noch in der Reihenfolge lesen. Das finde ich bei Serien immer sehr angenehm. Außerdem mag ich die kleinen Sidekicks, die die Bücher so charmant machen, wie in diesem Fall eine kleine zugelaufene Katze. Ich ordne das Buch für mich in die Kategorie ?Urlaubskrimi? ein und es ist ein gelungenes Beispiel für dieses Genre. Aber es ist sicher nichts für Leser, die harte Aktion und Tempo im Kriminalroman bevorzugen.