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Inspektor Takeda und der lächelnde Mörder

Kriminalroman

Inspektor Takeda ermittelt 3

(16)
Mordfälle scheinbar ohne Motiv.

Eigentlich scheint der Fall klar. Ein junger Mann hat eine Frau auf einem Hamburger S-Bahnhof vor einen Zug gestoßen. Er leugnet jedoch, und plötzlich sind die Zeugen unsicher. Inspektor Kenjiro Takeda und seine Kollegin Claudia Harms müssen den siebzehnjährigen Simon wieder gehen lassen. Doch wo immer er auftaucht, passieren weitere Todesfälle. Claudia ist verzweifelt, weil es niemals sichere Beweise gibt, doch Takeda, ganz intuitiver Ermittler, hat eine andere Vermutung. Jemand benutzt Simon, um seine eigenen Taten zu verdecken.
Inspektor Takeda, begnadeter Saxophonist und Jazzliebhaber, muss an seine Grenzen gehen – und noch ein Stück darüber hinaus.

»Besticht durch seinen richtig guten Plot, seine interessanten Figuren und die politische Dimension des Geschehens.« General-Anzeiger.

»Inspektor Ken Takeda ... für mich einer der interessantesten, eigenwilligsten und attraktivsten Kommissare, die momentan in der deutschen Krimiszene unterwegs sind.« Cornelia Hüppe, Krimibuchhandlung Miss Marple, Berlin
Portrait
Henrik Siebold ist Journalist und Buchautor. Er hat unter anderem für eine japanische Tageszeitung gearbeitet sowie mehrere Jahre in Tokio gelebt. Unter einem Pseudonym hat er mehrere Romane veröffentlicht. Bisher erschien als Aufbau Taschenbuch: „Inspektor Takeda und die Toten von Altona“
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 349
Erscheinungsdatum 13.04.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7466-3385-5
Verlag Aufbau
Maße (L/B/H) 19/11,4/3,1 cm
Gewicht 284 g
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 10.032
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Ein sehr bemerkenswerter Ermittler, der beim Lesen beeindruckt und eine spannender Fall aus der Hansastadt Hamburg. Diese Reihe sollte man sich nicht entgehen lassen.. Ein sehr bemerkenswerter Ermittler, der beim Lesen beeindruckt und eine spannender Fall aus der Hansastadt Hamburg. Diese Reihe sollte man sich nicht entgehen lassen..

„Hamburg ohne Inspektor Takeda – unvorstellbar!“

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Endlich ist er da, der dritte Fall für den Wahl-Hamburger. Einfach kultig!
Kenjiro Takeda, der extrovertierte Saxophone spielende Kommissar aus Japan kennt sich nicht nur mit Mangas aus, er hat auch den richtigen Sinn für seinen neuen Fall. Eigentlich scheint dieser flott gelöst. Doch dann geschehen weitere Morde. Weit und breit kein Tatmotiv erkennbar. Im Fokus immer wieder der junge Simon. Hamburgs Bürger sind verunsichert. Ein kniffliger Fall für den ambitionierten Inspektor und seine eigenwillige Kollegin Claudia. Kann es sein, dass ein Mensch derart manipuliert wird, dass er einen Mord begeht? Wieder einmal sehr gute Krimiunterhaltung: Intelligent und gut inszenierter Fall mit einigen Überraschungen, gepickt mit einer feinen Nuance Ironie und schon sind wir LeserInnen mit dem eigenwillig liebenswerten Takeda ans Sofa gefesselt.
Endlich ist er da, der dritte Fall für den Wahl-Hamburger. Einfach kultig!
Kenjiro Takeda, der extrovertierte Saxophone spielende Kommissar aus Japan kennt sich nicht nur mit Mangas aus, er hat auch den richtigen Sinn für seinen neuen Fall. Eigentlich scheint dieser flott gelöst. Doch dann geschehen weitere Morde. Weit und breit kein Tatmotiv erkennbar. Im Fokus immer wieder der junge Simon. Hamburgs Bürger sind verunsichert. Ein kniffliger Fall für den ambitionierten Inspektor und seine eigenwillige Kollegin Claudia. Kann es sein, dass ein Mensch derart manipuliert wird, dass er einen Mord begeht? Wieder einmal sehr gute Krimiunterhaltung: Intelligent und gut inszenierter Fall mit einigen Überraschungen, gepickt mit einer feinen Nuance Ironie und schon sind wir LeserInnen mit dem eigenwillig liebenswerten Takeda ans Sofa gefesselt.

Annett Ziegler, Thalia-Buchhandlung Münster (Poertgen-Herder)

Inspektor Takeda aus Tokio ermittelt im nunmehr 3.Fall gemeinsam mit Kollegin Harms in Hamburg.
Vielschichtig,witzig,spannend,einfach nur ganz toll !
Unbedingt alle Bände lesen !
Inspektor Takeda aus Tokio ermittelt im nunmehr 3.Fall gemeinsam mit Kollegin Harms in Hamburg.
Vielschichtig,witzig,spannend,einfach nur ganz toll !
Unbedingt alle Bände lesen !

Alexandra Gerhard, Thalia-Buchhandlung Köln

Takeda und Claudia Harms sind wieder da, und werden mit einer Reihe von Verbrechen konfrontiert, die dem ungleichen Ermittlerpaar sehr unter die Haut gehen. Wieder ganz großartig! Takeda und Claudia Harms sind wieder da, und werden mit einer Reihe von Verbrechen konfrontiert, die dem ungleichen Ermittlerpaar sehr unter die Haut gehen. Wieder ganz großartig!

Kundenbewertungen

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tolles Ermittlerduo und schockierende Auflösung
von Petra Sch. aus Gablitz am 28.11.2018

Kurz zum Inhalt: Inspektor Kenjiro Takeda, Kommissar aus Tokio, der seit einem halben Jahr bei der Hamburger Polizei arbeitet, hat gemeinsam mit seiner Kollegin Claudia Harms einen schwierigen Fall aufzuklären, bei er eine Frau auf einem Hamburger Bahnhof vor die S-Bahn gestoßen wurde. Der 17jährige Schüler Simon Kallweit ist geständig,... Kurz zum Inhalt: Inspektor Kenjiro Takeda, Kommissar aus Tokio, der seit einem halben Jahr bei der Hamburger Polizei arbeitet, hat gemeinsam mit seiner Kollegin Claudia Harms einen schwierigen Fall aufzuklären, bei er eine Frau auf einem Hamburger Bahnhof vor die S-Bahn gestoßen wurde. Der 17jährige Schüler Simon Kallweit ist geständig, auch auf den Handyvideos seiner Mitschüler sieht man ihn hinter der Frau - und er grinst dabei. Doch sein Vater ist ein bekannter Politiker, und plötzlich widerruft Simon sein Geständnis. Auch auf den Beweisvideos ist nirgends eindeutig Simons Schuld zu erkennen. Will jemand dem Politiker schaden? Doch es passieren immer wieder Morde in Simons Umfeld. Ist er etwa doch der Täter, ein Otaku-Mörder, der ganz in der Welt von brutalen Mangas aufgegangen ist? Oder ist es, weil er von einigen seiner Mitschüler brutalst gemobbt wurde, um auch einmal Täter und nicht immer nur Opfer zu sein? Doch mit der Zeit und langen Ermittlungen decken Takeda und Claudia Harms die schreckliche Wahrheit auf... Meine Meinung: "Inspektor Takeda und der lächelnde Mörder" ist der dritte Band um den sympathischen Japaner Kenjiro Takeda. Die Geschichte ist jedoch in sich geschlossen und kann eigenständig gelesen werden. Wichtige Details, wie zB warum Takeda nach Hamburg kam, sind geschickt in die Geschichte verflochten. Inspektor Takeda war mir sofort sympathisch, und seine Kollegin Claudia Harms ist eine starke intelligente Frau. Sie ergänzen sich toll und mit viel Grübeleien und harter Ermittlungsarbeit kommen sie auf die Ursachen und den wahren Täter. Sehr gut hat mir gefallen, wie viel ich in diesem Buch über die japanische Kultur, vor allem über die Jugendkultur bzgl. Mangas, Anime und Cosplay gelernt habe. Die originalen japanischen Ausdrücke werden erwähnt, es ist aber immer gleich die deutsche Übersetzung dabei und stört den Lesefluss in keinster Weise. Es ist witzig zu lesen, wie die deutsche und japanische Kultur aufeinandertreffen. Takeda, eher als steif zu bezeichnen, versteht oft den deutschen Schmäh und die Lockerheit nicht. Das Buch kritisiert nicht nur Mobbing unter Jugendlichen, sondern auch ganz vehement die Anonymität und Grausamkeit des Internets; und wie sehr Jugendliche, vor allem stille und schüchterne, in Abhängigkeit geraten können - von Manga-Geschichten, in deren Welt sie aufgehen, oder Personen im Internet, die ihnen die lang ersehnte Aufmerksamkeit und Bestätigung geben, und wie gefährlich das ist. Ich war schockiert über die Auflösung - die jedoch genau so in dieser Form tatsächlich passieren kann. Ich werde meiner Tochter auf jeden Fall den Internetzugang so lange wie möglich beschränken und kontrollieren und bin immer noch geschockt. Das Cover spricht mich jetzt nicht ganz so an; es zeigt eine beleuchtete Brücke bei Nacht. Es passt jedoch in die Reihe, bei der auf jedem Cover eine andere Hamburger Brücke zu sehen ist. Fazit: Außergewöhnlicher Plot, schockierende Auflösung und ein sympathischer Japaner - ich wurde sehr gut unterhalten und werde mir sicher auch noch die anderen Bände ansehen.

solider Krimi
von tweedledee am 07.11.2018

Klappentext: "Eigentlich scheint der Fall klar. Ein junger Mann hat eine Frau auf einem Hamburger S-Bahnhof vor einen Zug gestoßen. Er leugnet jedoch, und plötzlich sind die Zeugen unsicher. Inspektor Kenjiro Takeda und seine Kollegin Claudia Harms müssen den siebzehnjährigen Simon wieder gehen lassen. Doch wo immer er auftaucht,... Klappentext: "Eigentlich scheint der Fall klar. Ein junger Mann hat eine Frau auf einem Hamburger S-Bahnhof vor einen Zug gestoßen. Er leugnet jedoch, und plötzlich sind die Zeugen unsicher. Inspektor Kenjiro Takeda und seine Kollegin Claudia Harms müssen den siebzehnjährigen Simon wieder gehen lassen. Doch wo immer er auftaucht, passieren weitere Todesfälle. Claudia ist verzweifelt, weil es niemals sichere Beweise gibt, doch Takeda, ganz intuitiver Ermittler, hat eine andere Vermutung. Jemand benutzt Simon, um seine eigenen Taten zu verdecken. Inspektor Takeda, begnadeter Saxophonist und Jazzliebhaber, muss an seine Grenzen gehen ? und noch ein Stück darüber hinaus." Dies ist der dritte Fall für den Ermittler Kenjiro Takeda, für mich war es der erste. Dennoch hatte ich nicht das Gefühl, dass sich Wissenslücken auftun, ich denke der Krimi kann sehr gut gelesen werden, auch ohne die Vorgänger zu kennen. Autor Henrik Siebolds Krimi besticht durch einen komplexen Plot und die beiden so unterschiedlichen aber sehr sympathischen Ermittler. Vor allem Takeda hat mir als Person mit seiner Musikliebe und seinem Scharfsinn gut gefallen. Aber auch sein Gegenpart, die Hamburger Deern Claudia Harms war mir sympathisch. Die beiden sind ein tolles Team und ergänzen sich hervorragend. Der Fall an sich ist wirklich spannend, wieso ist Simon immer dort, wo sich Todesfälle ereignen? So einfach wie es schient, ist der Fall definitiv nicht, dafür aber ein sehr aktuelles Thema. Mir hat der Krimi mit dem unkonventionellen Duo und Hamburg Flair sehr gut gefallen, ich denke dass ich die Vorgänger auch noch lesen werde. 4 Sterne.

Inspektor Takeda und der lächelnde Mörder
von einer Kundin/einem Kunden aus Magdeburg am 09.07.2018

"Eigentlich scheint der Fall klar. Ein junger Mann hat eine Frau auf einem Hamburger S-Bahnhof vor einen Zug gestoßen. Er leugnet jedoch, und plötzlich sind die Zeugen unsicher. Inspektor Kenjiro Takeda und seine Kollegin Claudia Harms müssen den siebzehnjährigen Simon wieder gehen lassen. Doch wo immer er auftaucht, passieren... "Eigentlich scheint der Fall klar. Ein junger Mann hat eine Frau auf einem Hamburger S-Bahnhof vor einen Zug gestoßen. Er leugnet jedoch, und plötzlich sind die Zeugen unsicher. Inspektor Kenjiro Takeda und seine Kollegin Claudia Harms müssen den siebzehnjährigen Simon wieder gehen lassen. Doch wo immer er auftaucht, passieren weitere Todesfälle. Claudia ist verzweifelt, weil es niemals sichere Beweise gibt, doch Takeda, ganz intuitiver Ermittler, hat eine andere Vermutung. Jemand benutzt Simon, um seine eigenen Taten zu verdecken. Inspektor Takeda, begnadeter Saxophonist und Jazzliebhaber, muss an seine Grenzen gehen ? und noch ein Stück darüber hinaus." - soweit der Klappentext. Henrik Siebold ist Journalist und Autor, er hat mehrere Jahre in Tokio gelebt. "Inspektor Takeda und der lächelnde Mörder" ist der dritte Fall, den der Japaner in Hamburg löst. Auch in diesem Band treffen die deutsche und die japanische Kultur aufeinander, dadurch entstehen Situationen, die in einem rein deutschen Duo nicht denkbar wären. Teilweise sind sie sehr komisch, teilweise ernst, aber meist überraschend. Claudia Harms und Kenjiro Takeda sind inzwischen ein eingespieltes Team, das sich bei der Ermittlungsarbeit ohne Wort verständigen kann. Ihre jeweilige private Situation ist aus den beiden Vorgängerbände bekannt, allmählich beginnt sie, sich zu verändern. Diese Veränderungen werden angesprochen und erklärt, so dass die Kenntnis der ersten Bände nicht unbedingt notwendig ist, aber sehr empfohlen wird. Der Fall, der zu Beginn so eindeutig scheint, ist nicht so einfach zu lösen wie zunächst gedacht. Immer wieder taucht Simon auf, er verhält sich ausgesprochen merkwürdig. Inspektor Takeda hat Verständnis für ihn, zieht Parallelen zu seinem eigen Leben, ist sich seiner Einschätzung nicht immer sicher. Der Autor entwickelt seine beiden Hauptprotagonisten weiter. Auch der verdächtige Simon wird detailliert beschrieben. Henrick Siebold entwickelt einen gut durchdachten Fall, in dem die beiden Polizisten unterschiedliche Spuren verfolgen. Die politische, auf die vor allem Claudia Harms setzt, ist so oder ähnlich absolut realistisch. Die gesellschaftspolitische Auflösung jedoch hat in meinen Augen eine ungeheure Brisanz, deren Folgen noch nicht absehbar sind. Und nebenbei lernt der Leser eine ganze Menge über Mangas. Das Cover nimmt die Form der beiden Vorgängerbände auf, unterscheidet sich in Motiv und Farbe und sorgt so dafür, dass ein weiterer Fall sofort als solcher erkannt wird. Und darauf hoffe ich sehr. Fazit: ein absolut lesenswerter Krimi