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Inspektor Takeda und der lächelnde Mörder

Kriminalroman

Inspektor Takeda ermittelt Band 3

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Mordfälle scheinbar ohne Motiv.

Eigentlich scheint der Fall klar. Ein junger Mann hat eine Frau auf einem Hamburger S-Bahnhof vor einen Zug gestoßen. Er leugnet jedoch, und plötzlich sind die Zeugen unsicher. Inspektor Kenjiro Takeda und seine Kollegin Claudia Harms müssen den siebzehnjährigen Simon wieder gehen lassen. Doch wo immer er auftaucht, passieren weitere Todesfälle. Claudia ist verzweifelt, weil es niemals sichere Beweise gibt, doch Takeda, ganz intuitiver Ermittler, hat eine andere Vermutung. Jemand benutzt Simon, um seine eigenen Taten zu verdecken.
Inspektor Takeda, begnadeter Saxophonist und Jazzliebhaber, muss an seine Grenzen gehen – und noch ein Stück darüber hinaus.

»Besticht durch seinen richtig guten Plot, seine interessanten Figuren und die politische Dimension des Geschehens.« General-Anzeiger.

»Inspektor Ken Takeda ... für mich einer der interessantesten, eigenwilligsten und attraktivsten Kommissare, die momentan in der deutschen Krimiszene unterwegs sind.« Cornelia Hüppe, Krimibuchhandlung Miss Marple, Berlin
Portrait
 Henrik Siebold ist Journalist und Buchautor. Er hat unter anderem für eine japanische Tageszeitung gearbeitet sowie mehrere Jahre in Tokio gelebt. Unter einem Pseudonym hat er mehrere Romane veröffentlicht. Zurzeit wohnt er in Hamburg.
Bisher erschienen als Aufbau Taschenbuch „Inspektor Takeda und die Toten von Altona“, „Inspektor Takeda und der leise Tod“ und „Inspektor Takeda und der lächelnde Mörder“. „Inspektor Takeda und das doppelte Spiel“ ist auch als Audio-CD lieferbar.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 349
Erscheinungsdatum 13.04.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7466-3385-5
Verlag Aufbau TB
Maße (L/B/H) 19/11,4/3,1 cm
Gewicht 282 g
Auflage 3. Auflage
Verkaufsrang 53614
Buch (Taschenbuch)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Wird Manga Wirklichkeit?

Michael Flath, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Da ist er wieder, der Whisky trinkende, rauchende, Saxofon spielende, aus einem uralten Samurai-Geschlecht stammende japanische Inspektor Kenjiro Takeda. In seinem 3. Fall ermittelt er mit seiner Hamburger Kollegin Claudia Harms in einer Mordserie, deren Hintergründe zunächst in Richtung der bizarren japanischen Jugendkultur, in Richtung Manga, Anime, Cosplay, weisen. Doch wie so oft ergeben sich auch hier überraschende Wendungen... „Inspektor Takeda und der lächelnde Mörder“ zeichnen wieder ein starker Plot, originelle Charaktere, intensive Atmosphäre und Spannung, Spannung, Spannung aus. Und außerdem muss man Takeda halt einfach immer wieder mögen!

Britta Weiler, Thalia-Buchhandlung

Die Figuren sind wie gewohnt interessant und toll gemacht, der Fall ist sehr spannend, aber auch echt hart und grausam. Nichts für zart Besaitete!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
23 Bewertungen
Übersicht
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Die Reihe gefällt mir immer besser
von PMelittaM aus Köln am 29.09.2019

Eine Frau stürzt vor die Bahn, ein Jugendlicher gesteht, sie geschubst zu haben – ein klarer Fall? Nein, denn der Jugendliche, Simon Kallweit, widerruft sein Geständnis und es gibt keine eindeutigen Beweise. Doch dann gibt es einen weiteren Mord und Simon ist wieder verdächtig. Bereits seit dem ersten Band faszinieren mich di... Eine Frau stürzt vor die Bahn, ein Jugendlicher gesteht, sie geschubst zu haben – ein klarer Fall? Nein, denn der Jugendliche, Simon Kallweit, widerruft sein Geständnis und es gibt keine eindeutigen Beweise. Doch dann gibt es einen weiteren Mord und Simon ist wieder verdächtig. Bereits seit dem ersten Band faszinieren mich die Inspektor-Takeda-Romane. Das liegt zum einen daran, dass hier ein japanischer Inspektor für die deutsche Polizei ermittelt und nicht nur seine ganz eigene Art hat, sondern auch darüber nachdenkt, was an Deutschland besonders ist, wo die Unterschiede zwischen den beiden Ländern sind, und immer wieder feststellt, dass er sich in Hamburg sehr wohl fühlt. Das liegt zum anderen aber auch daran, dass der Autor mit ganz besonderen Fällen punktet, die interessant und spannend sind und immer wieder überraschen (und erschrecken). Auch mit diesem dritten Band ist ihm das wieder exzellent gelungen. Takedas Kollegin ist Claudia Harms, die beiden passen eigentlich so gar nicht zusammen, aber sie haben sich immer mehr aneinander gewöhnt und achten und mögen sich mittlerweile. Claudia ist ein ganz anderer Typ als Takeda, robust und aufbrausend, im Privatleben einsam, aber ebenfalls eine gute Ermittlerin mit dem Herz am rechten Fleck. Meine eigene Beziehung zu Claudia ist übrigens ähnlich wie die Takedas, am Anfang hatte ich so meine Probleme mit ihr. Schön, dass es dem Autor gelungen ist, diese zu entfernen. Dieser dritte Band gefällt mir bisher am besten. Die Thematik ist hart, der Verdächtige problematisch. Dass Mangas und ihre, zum Teil abstrusen, Auswirkungen Einzug halten, ist passend, auch, weil Takeda sich damit natürlich gut auskennt. Mitraten kann man, allerdings nur eingeschränkt. Auf die Auflösung wäre ich niemals gekommen, sie ist erschreckend, aber nicht unlogisch. Es gibt ein paar sehr überraschende Wendungen, dadurch ist der Roman auf seine Art sehr spannend. Der dritte Band der Reihe ist der bisher beste, er bietet einen interessanten und erschreckenden Fall, lässt sich kaum aus der Hand legen und zeigt einmal mehr – mal augenzwinkernd, mal gesellschaftskritisch – ein paar „Wahrheiten“ über die Deutschen und die Japaner. Ich vergebe dieses Mal gerne die volle Punktzahl und empfehle die Reihe weiter.

Band 3 mit dem japanischen Kommissar in Hamburg
von einer Kundin/einem Kunden am 23.05.2019

ein angenehm und spannender Krimi mit dem japanischen Kommissar Takeda. Empfehlung. Hat mir gut gefallen. Freu mich auf den nächsten Fall, der im August 2019 erscheint.

der Krimi hat mich begeistert
von einer Kundin/einem Kunden aus Biedermannsdorf am 13.05.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

ein japanischer Kommissar , eine deutsche Ermittlerin - diesen Krimi kann ich nur empfehlen