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Das verlorene Kind

Roman

(12)
„Absolut packend!“ marie claire.
Malone ist ein ganz normaler Junge. Er spielt gerne mit seinem Stofftier und liebt es, Geschichten zu erfinden. Oder sagt er etwa die Wahrheit, wenn er behauptet, dass die Frau, bei der er lebt, nicht seine leibliche Mutter ist? Keiner glaubt ihm. Keiner außer dem Schulpsychologen Vasile, dem es nach und nach gelingt, aus Malones Erinnerungsfetzen, die Wahrheit zusammenzusetzen. Doch plötzlich ist sein Leben in größter Gefahr und das von Malone ...
Eine hochemotionale Identitätssuche – von einem Bestsellerautor aus Frankreich.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 15.06.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7466-3410-4
Verlag Aufbau
Maße (L/B/H) 19/12,2/3,8 cm
Gewicht 385 g
Originaltitel Maman a tort
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Olaf Matthias Roth, Barbara Reitz, Eliane Hagedorn
Verkaufsrang 13.596
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Ursula Schirmer, Thalia-Buchhandlung Hamm

Der 5jährige Malone behauptet, nicht das Kind seiner Eltern zu sein. Gleichzeitig jagt die Polizei ein Räuberquartett. Zwei Erzählstränge, deren Zusammenhang lange unklar bleibt. Der 5jährige Malone behauptet, nicht das Kind seiner Eltern zu sein. Gleichzeitig jagt die Polizei ein Räuberquartett. Zwei Erzählstränge, deren Zusammenhang lange unklar bleibt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 25.05.2017
Bewertet: anderes Format

Ein packender Roman mit psychologischen Hintergründen. Spannend bis zum Ende!

Malones Maman
von einer Kundin/einem Kunden am 16.10.2016
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Malone ist ein netter kleiner Junge, mit einer Phobie vor Regen. Ansonsten erscheint er ziemlich normal – nur dass er behauptet, seine Mutter wäre nicht seine richtige Maman empfindet der Schulpsychologe Vasile als ziemlich verstörend. Auch erinnert Malone sich erstaunlich gut an einzelne Elemente aus seiner Vergangenheit bei seiner... Malone ist ein netter kleiner Junge, mit einer Phobie vor Regen. Ansonsten erscheint er ziemlich normal – nur dass er behauptet, seine Mutter wäre nicht seine richtige Maman empfindet der Schulpsychologe Vasile als ziemlich verstörend. Auch erinnert Malone sich erstaunlich gut an einzelne Elemente aus seiner Vergangenheit bei seiner richtigen Maman. Vasile schafft es die Kommissarin Marianne neugierig auf die Geheimnisse des Jungen zu machen und ihn zu unterstützen. Und das obwohl sie gerade bis über beide Ohren in den Ermittlungen zu einem Raubüberfall steckt, dessen reiche Beute mitsamt einem Teil der Täter immer noch verschwunden ist. Bussis Thriller entspringt einer eher ungewöhnlichen Ausgangssituation, was mir zunächst sehr gut gefallen hat. Die Wahrnehmung Malones wird für mich glaubhaft wiedergegeben und die Sachinformationen zur Funktion des Gedächtnisses, gerade im Kindesalter, fand ich interessant und gut in der Handlung untergebracht. Malone ist deutlich dichter und sorgfältiger angelegt, als die Erwachsenen in seiner Umgebung, die eher flach bleiben. Die „Bösen“ sind leider vollkommen eindimensional. Grundsätzlich fand ich Malones Geschichte aufgrund der angedeuteten Geheimnisse viel interessanter als die Abschnitte rund um Marianne. Meiner Meinung nach legte Bussi dabei auch etwas zu viel Augenmerk auf die besondere Rolle einer Frau an der Spitze der polizeilichen Ermittlungsgruppe, was vom eigentlichen Geschehen zusätzlich ablenkte. Zudem ist Marianne im privaten Bereich zu 100% auf das Thema Mutterschaft fixiert. Das nervte mich etwas, ist im Romanzusammenhang aber nur passend, die verschiedenen Positionen zur Rolle der Mutter verteilen sich so über sämtliche weiblichen Figuren. Das Zusammenführen der beiden Erzählstränge ist dem Autor aber gut gelungen, vor allem gibt es ein paar Entwicklungen rund um Malones Mamans, die ich ganz sicher nicht vorhergesehen habe, auch wenn sie in sich schlüssig sind, so etwas gefällt mir bei einem Krimi immer. Hingegen hätte ich gerne auf ein paar der Actionelemente zugunsten von noch mehr Psychologie verzichtete und das Ende ist zu positiv geraten, hier wollte der Autor wohl leider noch einmal alle „Guten“ belohnen. Ich habe zu meiner Freude festgestellt, dass Michel Bussi ein fleißiger Autor ist, von dem bereits mehrere Krimis erschienen sind - seine anderen Bücher werde ich mir sicher noch näher anschauen.

nicht sein Bestes
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 17.09.2016
Bewertet: gebundene Ausgabe

„Das verlorene Kind“ ist das dritte Buch, welches ich von dem französischen Autor Michel Bussi gelesen habe. Inzwischen traue ich mir fast zu, den Autor an seinen prägnanten Erzählstil zu erkennen. Besonders, wenn er Spannung erzeugen will, wird seien Sprache knapp und reduziert auf die wichtigsten Fragmente einer Beschreibung.... „Das verlorene Kind“ ist das dritte Buch, welches ich von dem französischen Autor Michel Bussi gelesen habe. Inzwischen traue ich mir fast zu, den Autor an seinen prägnanten Erzählstil zu erkennen. Besonders, wenn er Spannung erzeugen will, wird seien Sprache knapp und reduziert auf die wichtigsten Fragmente einer Beschreibung. Außerdem hat er eine ganz eine Art, dem Leser erst ein Szenario vorzusetzen, welches bereits ein oder mehrere Geheimnisse annehmen lässt, aber für die agierende Polizei und andere Außenstehende im ersten Augenblick klar erkennbare Strukturen hat, wobei es sich bei der Geschichte handelt. Also im vorliegenden Buch ein Fall von Kindesentführung. Aber vorsichtig – nichts ist in diesem Buch so wie es auf den ersten Blick scheint. Das ist einerseits sehr überraschend zu lesen und erhöht zunehmend die Spannung. Andererseits schien es mir diesmal, dass Bussi das Ganze auf die Spitze treibt, denn umso mehr sich am Horizont eine mögliche Lösung abzeichnet, um so unrealistischer erschien mir der Plot. Und eigentlich auch unnötig verzwickt, denn oft sind es die einfachen, geradlinigen Geschichten, die mit Eindringlichkeit und menschlichen Schicksalen bestechen. Nicht immer ist es wichtig, dass alles verschachtelt und verwirrend ist. Das Spiel mit den Vermutungen des Lesers ist unterhaltsam aber gefährlich. Denn bei diesem Buch hat mich Bussi irgendwann verloren und mir das letzte Drittel des Buches gar nicht mehr gefallen. Positiv waren die wie immer hervorragend erklären psychologischen Aspekte und auch die ein Großteil der Charaktere waren über weite Strecken glaubwürdig. Die Eindimensionalität der Bösen nehme ich als Spannungselement hin, auch wenn es mir lieber wäre, wenn auch sie nicht nur schlecht und negativ dargestellt würden. Meiner Meinung nach nicht Bussis bestes Werk. Leicht lesbar aber wegen der überzogenen Auflösungen nicht wirklich gut.