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Das Mündel der Hexe

Historischer Roman

(6)
Erneut entführt Doris Röckle ihre Leser in das historische Rhyntal des 14. Jahrhunderts. Die Heldin Ita erwartet eine spannende Reise voller Rätsel und Geheimnisse.
Rhyntal 1354: Die junge Konstanzerin Ita erfährt kurz vor der Verbrennung der als Hexe angeklagten Almut, dass diese nicht ihre leibliche Mutter ist. Nur mit einem Bernsteinkreuz als Hinweis begibt sich Ita im Gefolge einer Gauklertruppe auf die Spuren ihrer wahren Herkunft. Doch der Weg ins ferne Rhyntal ist weit und gefährlich.
Schon bald überstürzen sich die Ereignisse, als ein päpstlicher Konvoi überfallen wird und die seit Jahrhunderten verschollenen Codices und Schriftrollen aus der einstigen Bibliothek von Alexandria verschwinden. Nur einem Zufall ist es zu verdanken, dass Ita erfährt, wo sich die Beute befindet. Kurzerhand entschließt sie sich, zu handeln. Die Suche nach ihrer Mutter vorerst völlig vergessend, begibt sie sich in die Höhle des Löwen…
Portrait
Doris Röckle-Vetsch, geb. 1963, lebt mit ihrer Familie in Vaduz im Fürstentum Liechtenstein. Nebst ihrer Tätigkeit im medizinischen Sektor gehört ihre Leidenschaft dem Schreiben historischer Geschichten und Romane.
Sie veröffentlichte bereits mehrere Kurzgeschichten in diversen Schreibstar-Anthologien und im Landverlag Langnau. 2010 gewann sie den Literaturwettbewerb des Kulturvereins Schloss Werdenberg.
Von der Mystik des Alpenrheintals und seinen Burgen gefangen, lässt sie das Mittelalter nicht mehr los.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 622 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.12.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783426452745
Verlag Knaur eBook
Dateigröße 1307 KB
Verkaufsrang 227
eBook
6,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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wirklich spannender Roman
von einer Kundin/einem Kunden aus Linz am 30.05.2018

Wir werden ins 14. Jahrhundert entführt und dürfen die junge Ita auf einer spannenden Reise begleiten, die sie zu ihren Wurzeln, zu sich selbst, einigen Abenteuern und Gefahren und auf verschiedene Burgen führen. Der Roman konnte mich überzeugen, weil die Charaktere so gut und stimmig geschrieben sind. Auch die Umgebung,... Wir werden ins 14. Jahrhundert entführt und dürfen die junge Ita auf einer spannenden Reise begleiten, die sie zu ihren Wurzeln, zu sich selbst, einigen Abenteuern und Gefahren und auf verschiedene Burgen führen. Der Roman konnte mich überzeugen, weil die Charaktere so gut und stimmig geschrieben sind. Auch die Umgebung, die Burgen, das Leben und wirken war alles sehr Detailgetreu. Besonders gefallen hat mir die ganze Kräuterkunde. Und das alles dann mit einer wirklich spannenden Geschichte kombiniert. Das kann von mir nur eine unbedingte Leseempfehlung geben

Gaukler, Raubritter und eine junge Frau auf der Suche nach ihrer Herkunft
von einer Kundin/einem Kunden aus Villingen-Schwenningen am 25.02.2018

Ita wächst als Tochter der Kräuterfrau Almut in Konstanz auf. Als Almut , unter dem Verdacht eine Hexe zu sein, gefangen genommen wird, flieht Ita aus Angst vor der eigenen Gefangenahme mit Hilfe des Paters Ambrosius. Sie schließt sich auf dessen Rat einer Gauklertruppe unter der Führung von Gustavo... Ita wächst als Tochter der Kräuterfrau Almut in Konstanz auf. Als Almut , unter dem Verdacht eine Hexe zu sein, gefangen genommen wird, flieht Ita aus Angst vor der eigenen Gefangenahme mit Hilfe des Paters Ambrosius. Sie schließt sich auf dessen Rat einer Gauklertruppe unter der Führung von Gustavo an. Der Pater vertraut Ita noch an, dass Almut nur ihre Ziehmutter war. Ita nimmt sich vor, das Rätsel um ihre Herkunft zu lösen. Ihr einziger Anhaltspunkt ist das Kloster Hofen. Dort behauptet man, nichts von der Sache zu wissen. Doch Ita bekommt einen Brief zugespielt, sie solle auf der Burg Sargans nachforschen. Glücklicherweise zieht die Gauklertruppe in die selbe Richtung und Gustavo erklärt sich bereit, Ita mitzunehmen. Die Burg Sargans ist kein freundlicher Ort. Das liegt vor allem an der Burgherrin Gräfin Ursula von Vaz, die ein hartes Regime führt und über die Ankunft der Gaukler nicht begeistert ist, da sie befürchtet, dass dadurch ihre eigenen unehrenhaften Machenschaften gestört werden. Und auch Gustavo scheint seine eigenen dunklen Ziele zu verfolgen. Eines Nachts beobachtet Ita, wie beladenen Wagen die Burg verlassen. Handelt sich um die Fracht des überfallenen bischöflichen Handelszuges ? Kurz entschlossen springt Ita auf den Wagenzug auf. Dieser bewegt sich zur Burg Aspermont, dem Zuhause von Ulrich von Aspermont, dem Geliebten von Gräfin Ursula. Ita gelangt mit in die Burg und muss dort vorerst bleiben. Als sich dort die Ereignisse überschlagen, bleibt Ita nur die Möglichkeit, den Bischof von Curia um Hilfe zu bitten. Mitten in der Nacht reitet sie los und die Zeit drängt. Die Geschichte ist total spannend und bietet alles, was der geneigte Leser braucht: eine Heldin ungeklärter Herkunft, gutaussehende Männer mit undurchsichtigen Absichten, eine Liebesgeschichte und eine Gegenspielerin, die von Herzen unsympathisch ist. Das Ganze ist unterhaltsam erzählt und bietet Einblicke in das Leben einer mittelalterlichen Burg. Der Autorin ist die Verbindung der Suche Itas nach ihrer Mutter und den undurchsichtigen Ereignissen auf der Burg Sargans gut gelungen. Damit bietet das Buch sowohl eine Abenteuergeschichte als auch was fürs Herz - mit anderen Worten einfach gute Unterhaltung

Eine Reise durch das Rhyntal des 14. Jahrhunderts mit interessanten Charakteren
von puppetgirl am 18.02.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

„Das Mündel der Hexe“ von Doris Röckle ist der erste Roman, den ich von der Autorin lese. Es handelt sich dabei um einen historischen Roman. Das Cover verrät schon, dass wir uns in der Historie befinden und das Bernsteinkreuz, zeigt ein wichtiges Symbol in der Geschichte. Die 622 Seiten,... „Das Mündel der Hexe“ von Doris Röckle ist der erste Roman, den ich von der Autorin lese. Es handelt sich dabei um einen historischen Roman. Das Cover verrät schon, dass wir uns in der Historie befinden und das Bernsteinkreuz, zeigt ein wichtiges Symbol in der Geschichte. Die 622 Seiten, die das Buch umfasst, entführen uns ins 14. Jahrhundert ins Rhyntal, genauer gesagt beginnen wir in Konstanz. Wir begleiten eine junge Frau namens Ita, die gerader erfahren hat, dass ihre Mutter Almut, gar nicht ihre leibliche Mutter ist und zudem auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden soll. Ita ist gescheit, sie wurde von einem Geistlichen im Lesen und Schreiben unterrichtet und hat die Kräuterkunst ihrer Ziehmutter erlernt, auch sonst ist sie definitiv nicht auf den Kopf gefallen. Sie soll gehen, denn was bleibt ihr noch, wenn die Kirche in der Gegend ihre Macht beweisen muss und Almut im Kerker auf die Verurteilung wartet. Eigentlich will Ita gar nicht gehen, doch gibt es da eben diesen Drang zu erfahren, wer denn ihre Mutter ist. Sie bekommt das Bernsteinkreuz, was uns auf dem Cover so schön dargestellt wurde und macht sich mit einer Gruppe Gauklern auf den Weg um mehr über ihre Herkunft zu erfahren. Der Weg ist sehr steinig und führt uns von einer Burg auf die andere und immer wieder erfahren wir, wie die Kirche damals doch die Fäden zog. Der Schreibstil von Doris Röckle ist für mich sehr angenehm, ich konnte mich in die Charaktere sehr gut einfinden und die Beschreibungen der Umgebungen, der Burgen, der Menschen die in den Weilern und auf den Burgen lebten, entführten einen immer wieder in eine andere Welt. Ich mag es in Büchern versinken zu können und eben das hat sie bei mir erreicht. Es gab Charaktere, die mir sehr ans Herz gewachsen sind und eben wieder andere, die mir immer wieder ein leichtes Knirschen der Zähne oder ein Rollen der Augen entlockten, was es so schön machte dieses Buch zu lesen. Ein historischer Roman, mit einem bisschen Detektivarbeit und ganz viel Menschlichkeit. Wenn ihr so etwas sucht, dann besorgt euch das Buch und taucht ein in das 14. Jahrhundert.