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Pogo und Polente

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gebundene Ausgabe
Pogo Dosenbier Patzke hat es nicht leicht. Seine Eltern sind Punks und nehmen ihr Punk-Sein sehr ernst. Pogo darf beispielsweise in der Schule nicht gut sein, weil sich das für einen echten Punk nicht gehört. Pogo ist aber ein schlaues Kerlchen mit guten Noten, was zu Hause immer wieder zu Ärger führt. Außerdem soll Pogo nicht zu ordentlich essen, laute Musik hören und niemals sein Zimmer aufräumen. Dann sind seine Eltern stolz auf ihn.
Eines Tages zieht ein Mädchen mit ihrem Vater ins Nachbarhaus ein. Ihr Name ist Vanessa und sie ist ein bisschen seltsam. Sie spielt gerne Polizistin, ist überkorrekt, meckert ständig herum und schreibt selbst gemalte Strafzettel für alles Mögliche. Es stellt sich heraus, dass Vanessas Vater tatsächlich Polizist ist – »der natürliche Feind eines jeden guten Punks«, wie es Pogos Vater immer betont. Dies sorgt für eine Menge Konfliktpotenzial in der Nachbarschaft. Doch als Pogos Fahrrad bei einer Diebstahlserie geklaut wird, ist Ermittlerin Vanessa, von Pogo nur Polente genannt, zur Stelle. Gemeinsam versuchen die beiden, den Täter zu schnappen, wodurch sie sich trotz aller Unterschiede annähern und eine wahre Freundschaft entsteht. Und sogar ihre Väter lernen sich nach und nach besser kennen und finden sich am Ende gar nicht mehr so unsympathisch.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 144
Altersempfehlung 8 - 10
Erscheinungsdatum 19.02.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86429-379-5
Verlag Tulipan Verlag
Maße (L/B/H) 21,9/15,4/1,7 cm
Gewicht 309 g
Auflage 2. Auflage
Illustrator Raimund Frey
Verkaufsrang 31747
Buch (gebundene Ausgabe)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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unterschiedliche Lebenskonzepte treffen aufeinander und Freundschaft entsteht.
von siraelia am 03.05.2018

"Pogo&Polente" von Jochen Till ist ein geniales Kinderbuch, welches nicht nur Themen wie Freundschaft oder Abgrenzung zu den Eltern behandelt, sondern auch versucht verschiedene Lebenskonzepte der Leserschaft näher zu bringen. Und das mit sehr viel Witz, Situationskomik und Tiefgang! Pogo, dessen Eltern durch und durch Punks si... "Pogo&Polente" von Jochen Till ist ein geniales Kinderbuch, welches nicht nur Themen wie Freundschaft oder Abgrenzung zu den Eltern behandelt, sondern auch versucht verschiedene Lebenskonzepte der Leserschaft näher zu bringen. Und das mit sehr viel Witz, Situationskomik und Tiefgang! Pogo, dessen Eltern durch und durch Punks sind versuchen ihre Werte und Ideale an ihn weiterzugeben. So verzweifeln sie, wenn er gute Noten nach Hause bringt oder dich gar einen Job sucht, um sich irgendwann ein technisches Gadget kaufen zu können. Sowieso finden Sie die kapitalistischen Mechanismen unserer konsumorientierten Gesellschaft verwerflich. Aber Pogo versucht seinen eigenen Weg zu gehen und irgendwie passiert es, dass er recht viel mit Vanessa, der neuen Nachbarstochter zu tun hat. Pogo Eltern ist dieser Nachbar ein Graus, denn es handelt sich um einen Polizisten. Seine Tochter benimmt sich ebenfalls, zum Leidwesen der Punks, sehr ordnungsliebend und führt sich wie eine kleine Ordnungshüterin auf. Natürlich geraten Pogo und Polente (wie Pogo Vanessa nennt) aneinander. Zum Glück schaffen sie es durch einen gemeinsamen Kriminalfall Zugang zueinander zu finden. Im Rahmen der Ermittlungen erfahren wir auch, warum Polente sich so verhält wie sie es tut. Insgesamt hat uns das Buch sehr gefallen, da wir zum einem die Chance wahrgenommen haben über verschiedene Lebensstile zu reflektieren. Dann haben uns neben den gelungenen Illustrationen von Raimund Frey auch der kurzweilige und witzige Schreibstil völlig überzeugt. Schon mit „Luzifer Junior“ hat Jochen Till uns äußerst gut unterhalten, aber mit diesem Buch beweist er seine Vielseitigkeit, wofür es von uns 5 von 5 Sterne gibt.

Herrlich schräg!
von einer Kundin/einem Kunden aus Birkenfeld am 04.04.2018

"Pogo und Polente" heißt das neue Buch des Autors Jochen Till, der sich bereits durch zahlreiche Kinder- und Jugendbücher wie "Charlie und Leo" oder auch "Fette Ferien" einen Namen machte. Protagonist ist der Junge Pogo Dosenbier Patzke, welcher nicht nur aufgrund seines Namens es wahrlich nicht leicht hat: Seine Eltern sind ... "Pogo und Polente" heißt das neue Buch des Autors Jochen Till, der sich bereits durch zahlreiche Kinder- und Jugendbücher wie "Charlie und Leo" oder auch "Fette Ferien" einen Namen machte. Protagonist ist der Junge Pogo Dosenbier Patzke, welcher nicht nur aufgrund seines Namens es wahrlich nicht leicht hat: Seine Eltern sind Punks und nehmen ihr Punk-Sein ziemlich ernst. So bekommt Pogo Ärger bei guten Noten, wenn er zu leise Musik hört und ebenso wenn er sein Zimmer aufräumt. Als Strafe muss er dann als in voller Lautstärke Punkmusik hören. Eines ist klar: Bei solchen verrückten Eltern ist ein normales Leben quasi undenkbar. Eines Tages zieht das Mädchen Vanessa - auch Polente genannt - in die Nachbarschaft. Sie ist überkorrekt, meckert ständig herum und verteilt selbst gemachte Strafzettel. Ihr Vorbild ist dabei ihr Vater, welcher Polizist ist - der natürliche Feind eines jeden Punks. Damit sind Nachbarschaftsstreitigkeiten schon einmal vorprogrammiert. Als dann aber in der Stadt immer wieder Fahrräder verschwinden und auch bald Pogo's Fahrrad gestohlen wird, beginnen er und Polente gemeinsam nach dem Dieb zu suchen. Die Beiden werden ein richtig gutes Team. Doch wird es ihnen auch gelingen den Fahrraddieb aufzuspüren? Was für eine herrlich schräge Story! Ich hatte richtig viel Spaß beim Lesen, hatte teilweise ein richtiges Dauergrinsen im Gesicht. Der angenehme Schreib- und Erzählstil lässt einen als Leser das Buch geradezu verschlingen. Perfekt ergänzt wird die Geschichte durch Illustrationen von Raimund Frey. Hauptfigur Pogo hatte ich gleich nach wenigen Seiten in mein Herz geschlossen. Er ist so ein netter und lieber Kerl, der trotz verrückter Eltern normal und vernünftig geblieben ist. Gerne geht er in die Schule und hat auch nichts gegen das Arbeiten. Die Regeln in seinem Elternhaus sind ziemlich verdreht: Schlechte Noten werden hochgelobt, das Zimmer soll ein Saustall sein und bitte keine Tischmanieren am Essenstisch zeigen. Kurz und gut: Alles was bei normalen Spießer-Familien undenkbar ist, ist bei Familie Patzke gerne gesehen. Am meisten habe ich mich über Pogo's Eltern amüsiert. Spritti und Kröte - eigentlich ja Michael und Susanne - lieben und leben das Dasein als Punk. Auch das Mädchen Vanessa - oder eben Polente - ist ein liebenswerter Charakter. Es hat mir gefallen zu lesen, wie sie und Pogo langsam Freundschaft schließen. So vermittelt das Buch auch wichtige Werte wie Zusammenhalt, Hilfe, Mut und Freundschaft. Es eignet sich für Kinder der Altersgruppe 8 bis 10 Jahren, aber auch Erwachsene haben hier durchaus ihren Spaß! Sehr gerne empfehle ich dieses Buch weiter. Leider kann ich nicht mehr als fünf Sterne vergeben, auch wenn ich dieses gerne würde! Eine herrliche schräge Geschichte, die mich sehnlichst auf eine Fortsetzung hoffen lässt!

Herrlich verrückt und total witzig!
von CorniHolmes am 27.02.2018

Pogo Dosenbier Patzke hat es wahrlich nicht leicht. Nicht nur, dass er mit diesem merkwürdigen Namen gestraft ist, er hat auch noch ziemlich verrückte Eltern, mit denen ein ganz normales Leben völlig undenkbar ist. Pogos Eltern sind Punks und das mit Leib und Seele. Daher ist das Leben bei den Patzkes auch ziemlich verdreht. Wen... Pogo Dosenbier Patzke hat es wahrlich nicht leicht. Nicht nur, dass er mit diesem merkwürdigen Namen gestraft ist, er hat auch noch ziemlich verrückte Eltern, mit denen ein ganz normales Leben völlig undenkbar ist. Pogos Eltern sind Punks und das mit Leib und Seele. Daher ist das Leben bei den Patzkes auch ziemlich verdreht. Wenn Pogo ein gutes Zeugnis nach Hause bringt (was er übrigens tut, er ist ein Einser-Schüler) bekommt er mächtig Ärger. Zur Strafe muss er dann ganz laut Musik hören. Auch ein ordentliches Zimmer ist verboten. Und arbeiten, um Geld zu verdienen, also, das geht ja mal gar nicht. Aber genau das beschließt Pogo in den Sommerferien zu tun. Er möchte sich endlich ein Smartphone kaufen, um auch mal von zu Hause aus im Internet surfen zu können und nicht nur in der Bibliothek, die nur alle paar Tage geöffnet hat. So kommt es also, dass Pogo zweimal in der Woche Prospekte austrägt. Klar, dass seine Eltern nichts davon wissen dürfen, diese wären entsetzt, dass ihr Sohn so etwas Spießiges wie arbeiten tut. Noch entsetzter wären sie aber vermutlich, wenn sie wüssten, dass er sich mit Polente abgibt. Dies anfangs eher ungewollt, aber selbst das wäre schon der reinste Horror für Mama und Papa Patzke. Wer Polente ist? Polente ist das neue Nachbarmädchen von Pogo und natürlich heißt sie nicht wirklich Polente sondern Vanessa. Diese kann man nur als eigentümlich bezeichnen. Nicht nur, dass sie an allem herummeckert, Strafzettel für jeden noch so kleinen Regelverstoß verteilt oder generell überkorrekt ist – nein, Vanessa trägt auch noch die ganze Zeit über eine Polizeiuniform. Daher beschließt Pogo auch, sie Polente zu nennen. Er ist zuerst ziemlich genervt von seiner neuen Nachbarin, die ihn ständig kritisiert. Als dann aber in der Stadt immer wieder Fahrräder spurlos verschwinden und auch sehr bald Pogos Rad von der Diebstahlserie betroffen ist, beschließen die beiden Kinder, gemeinsam die Spur des Täters aufzunehmen. Während ihren Ermittlungen lernen sich Pogo und Polente immer besser kennen und trotz der anfänglichen Meinungsverschiedenheiten, werden die beiden schließlich Freunde und ergeben ein super Team. Ob es ihnen wohl gelingen wird, den Fahrraddieb auf die Schliche zu kommen? Hach, was hatte ich hier Spaß beim Lesen. Mir hat das Buch total gut gefallen, der Humor von Jochen Till ist einfach ganz genau mein Geschmack. Ich frage mich ja auch immer wieder, vorher er diese ulkigen Ideen nimmt. Ihr könnt euch ja vermutlich schon anhand des Covers und des Klappentextes denken, dass man es hier mit einer sehr unterhaltsamen Geschichte zu tun bekommt. Der erste Eindruck täuscht auch nicht, denn das, was einen zwischen den Buchdeckeln erwartet, wird wohl jedem zum Grinsen und Lachen bringen. Am meisten amüsiert habe ich mich über Pogos Eltern, insbesondere den Vater. Susanne und Michael Patzke sind durch und durch Punks. Das kann man schon deutlich an ihrem Aussehen erkennen, aber auch ihr Verhalten und ihr Denken ist hundertprozentig punkig. So verwenden sie nie ihre richtigen Namen. Michael und Susanne, wie spießig ist das denn bitte? Nee, da muss schon etwas Cooleres her, wie Spritti und Kröte. Und selbstverständlich darf auch ihr Sohn keinen langweiligen, normalen Spießer-Namen haben. Daher heißt Pogo eben Pogo. Seinen zweiten Namen habe ich ja oben bereits genannt und ich tue es lieber nicht erneut. Ihr könnt euch bestimmt denken, wie peinlich Pogo sein zweiter Name ist. ;) Ich muss ehrlich sein, ich würde nicht mit Pogo tauschen wollen. Da ist mir ein Spießer-Leben doch lieber. Die Regeln im Hause Patzke sind mir dann doch zu verdreht. Die Eltern freuen sich, wenn ihr Sohn schlecht in der Schule ist, wenn er keine Tischmanieren zeigt, wenn sein Zimmer ein Saustall ist oder wenn er sich nachts heimlich aus dem Haus schleicht. All das, was in normalen Familien verboten oder undenkbar ist, ist bei den Patzkes gerne gesehen. Schon erstaunlich, dass Pogo bei so verrückten Eltern so normal und vernünftig ist. Er geht gerne zur Schule und hat auch nichts gegen das Arbeiten. Auch gegen Polizisten hat er nichts. Diese sind nämlich die wohl größten Feinde der Punks. Polente ist Pogo anfangs dennoch nicht geheuer. Mit ihrem Polizisten-Tick geht sie ihm ziemlich auf den Geist, allerdings erfährt er dann, warum Pogo so ist. Dies lässt ihn das Ganze dann mit anderen Augen sehen. Mir hat es richtig gut gefallen, wie sich Pogo und Polente immer näher gekommen sind und schließlich Freunde wurden. Neben all dem Witz und Humor vermittelt das Buch so auch noch die wichtigen Werte Freundschaft und Zusammenhalt. Und auch das Thema Vorurteile wurde gekonnt in die Geschichte eingebaut. Pogos Vater merkt nämlich schließlich auch noch, dass Polizisten gar nicht so schlimm und spießig sind wie er immer gedacht hatte. Ich kann das Buch wirklich absolut empfehlen. Es ist total witzig, herrlich verrückt und auch richtig liebenswert. Pogo muss man einfach sofort in sein Herz schließen, aber auch all die anderen Charaktere sind super sympathisch. Ich bin beim Lesen gar nicht mehr aus dem Schmunzeln und Grinsen herausgekommen. Verstärkt wurde meine Lachmuskeltätigkeit noch durch die vielen lustigen Illustrationen von Raimund Frey. Diese harmonieren perfekt mit der Geschichte und geben das Geschehen im Text wunderbar und höchst amüsant wieder. Hier zeigt sich mal wieder, dass Jochen Tills Geschichten und die Zeichnungen von Raimund Frey erstklassig zusammenpassen. Fazit: Hier erwartet einen ein herrlich witziges und punkig verrücktes Lesevergnügen! Ich bin aus dem Grinsen gar nicht mehr herausgekommen und hatte richtig viel Spaß beim Lesen. Das Buch eignet sich perfekt für Jungen und Mädchen ab 10 Jahren zum Selberlesen, wird aber auch Erwachsenen die reinste Freude bereiten. Wenn man gerne humorvolle und skurrile Geschichten liest, die neben all dem Witz auch spannend sind und wichtige Werte wie Freundschaft und Zusammenhalt vermitteln, dann ist dieses Buch genau das Richtige. Eine geniale Story plus tolle Illustrationen, was will man mehr? Ich bin rundum zufrieden mit dem Buch und vergebe volle 5 von 5 Sternen!