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Toter gehts nimmer: Mord in den Wiener Voralpen

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Wie ein Elefant im Porzellanladen regiert der eitle und selbstgefällige Bürgermeister Alois Simmerl in dem kleinen Dorf Elendsbrunn, im Wiener Voralpenland. Irgendwann treibt es der Bürgermeister jedoch zu bunt und es werden mehrere Anschläge auf ihn verübt. Motive haben viele. Auch bleiben seine erotischen Ausflüge in fremde Betten nicht lange unbemerkt.
Dann passieren zwei Morde und in dem ehemals so friedlichen Dorf ist nichts mehr, wie es einmal war. Inspektor Waldemar Frühstück und seine junge Kollegin Susanne Sauer, noch nie zuvor mit einem Kapitalverbrechen konfrontiert, stehen vor der größten Herausforderung ihrer Karriere. Zum Glück gibt es Emma Pölzl, eine ziemlich starrköpfige alte Frau, aber mit einem Geheimnis, das nicht einmal sie selbst kennt.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 280 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 08.11.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783945766637
Verlag Latos Verlag
Dateigröße 487 KB
Verkaufsrang 24.315
eBook
4,99
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
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"Toter geht's nimmer: Mord in der Wiener..." von Christina Unger
von einer Kundin/einem Kunden aus Altenburg am 17.03.2018
Bewertet: Taschenbuch

Rezension zu "Toter geht's nimmer: Mord in den Wiener..." von Christina Unger Cover: sehr passend zum Buch Schöne ländliche Idylle. Weit gefehlt. Wenn man erst einmal eingetaucht ist in diese, so offenbaren sich die tiefsten Abgründe, die man sich vorstellen kann. Allerdings ist alles teilweise in Mundart und mit viel Ironie... Rezension zu "Toter geht's nimmer: Mord in den Wiener..." von Christina Unger Cover: sehr passend zum Buch Schöne ländliche Idylle. Weit gefehlt. Wenn man erst einmal eingetaucht ist in diese, so offenbaren sich die tiefsten Abgründe, die man sich vorstellen kann. Allerdings ist alles teilweise in Mundart und mit viel Ironie und Sarkasmus gewürzt. Natürlich gibt es auch das Geplänkel zwischen Freunden, Gegner. Bürgermeister und seine Gegner. Eine Frau, die er regelmäßig besucht. Die andere, seine eigene, die nun endlich ein Kind von ihm bekommt. Dumm nur, wenn der Herr nicht an die wichtigsten Dinge denkt. Ein Anschlag auf ihn, in der Sauna und klar, man versteht auch die Beweggründe von Karl-Heinz. Was er erlebt hatte, war kein Zuckerschlecken. Und doch gab es sicher andere Lösungen. Aber die Blackouts kamen nicht von ungefähr. Zwei Morde und wer letztendlich dafür verantwortlich war, das allein muss man lesen! Das Ende des Buches erzählt dann, was das Tageblatt demnächst preisgeben wird. Meine Empfehlung: Unbedingt lesen! Fazit: Der schöne Schein und wenn man einen Blick dahinter riskiert. Amüsant, wie die Autorin die jeweiligen Protas gezeichnet hat und ja ich muss zugeben, mein Kopfkino sprang direkt an. Ironie, Sarkasmus und auch die vielen kleinen Zwistigkeiten und Nebendialoge muss man einfach lesen und auf sich wirken lassen! Bekommt von mir 5 Sterne von 5 möglichen!

Klischees ohne Ende
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 02.02.2018

Schade, ein regionaler Krimi wäre nett gewesen. Leider gibt es nur Klischees ohne Ende!

Es liebt ein jeder nur sich selbst
von claudi-1963 aus Schwaben am 12.01.2018

Man kann alles überschätzen, nur nicht die Eitelkeit und die Selbstsucht der Menschen. (Emanuel Wertheimer) In dem Dorf Elendsbrunn steht Bürgermeister Alois Simmerl wieder einmal kurz vor seiner Wiederwahl. Die Bürger Elendsbrunn sind nicht gerade angetan von dem eitlen, selbstgefälligen Mann, der sich gerne mit allem einlässt, was einen Rock... Man kann alles überschätzen, nur nicht die Eitelkeit und die Selbstsucht der Menschen. (Emanuel Wertheimer) In dem Dorf Elendsbrunn steht Bürgermeister Alois Simmerl wieder einmal kurz vor seiner Wiederwahl. Die Bürger Elendsbrunn sind nicht gerade angetan von dem eitlen, selbstgefälligen Mann, der sich gerne mit allem einlässt, was einen Rock trägt. So ist es auch nicht verwunderlich das er eines Nachts von einem Maskierten überfallen wird. Mit viel Glück kann er diesem Anschlag entkommen, auch wenn wenig später der nächste folgen soll. Doch Simmerl lernt nichts aus den Anschlägen und geht weiter in fremden Betten hausieren, ohne das seine Ehefrau etwas davon weiß. Als wenige Tage später zwei Morde das kleine Dorf erschüttern, sind die Bewohner fassungslos. Inspektor Waldemar Frühstück und seine Kollegin Susanne Sauer stehen vor ihren ersten Todesfällen, haben jedoch schnell den ersten Verdächtigen. Doch nach dem sein Alibi stichhaltig ist, müssen sie weiter auf die Suche gehen. Wer hatte ein Motiv um die beiden Opfer umzubringen? Zum Glück gibt es Emma Pölzl, eine starrköpfige alte Frau, aber mit einem Geheimnis, das nicht einmal sie selbst kennt. --- Meine Meinung: Dieser Alpenkrimi hat mich ein wenig hin- und hergerissen, da ich fast bis zur Hälfte auf den eigentlichen Mord warten musste. Zwar war es davor auch interessant, aber ich wusste am Anfang nicht recht, wo das ganze hinführt. Viel ging das Leben von Alois Simmerl und den Bürgern von Elendsbrunn voraus ohne das ich ahnte, was passieren würde. Auch der Humor war bis dahin etwas mager ausgefallen. Doch dann legte die Autorin so richtig los und endlich war auch mir klar auf was alles hinauslief. Dieser Krimi strotzt vor österreichischem Dialekt, Humor bis teilweise sogar schwarzem Humor und einigen erotischen Einlagen. Hinter diesem unscheinbaren bunten Cover hätte ich niemals so einen Slapstick Krimi vermutet, bei dem ich teils wirklich herzhaft lachen musste. Allen voran Inspektor Waldemar Frühstück und seine Kollegin haben den Krimi dann wirklich bereichert. Der Schreibstil war am Anfang für mich nicht ganz so flüssig, aber je länger man liest, wird er immer besser. Wer also einen abgefahrenen, lustigen Krimi mit Dialekt sucht, der kann hier wirklich fündig werden. Ich jedenfalls haben mich trotz anfänglicher Schwächen gut unterhalten und gebe gute 4 von 5 Sterne.