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Was nie geschehen ist

(22)
Nadja Spiegelman erzählt mehr als ihre eigene Geschichte. Sie zeichnet die Lebenswege dreier Frauen nach, deren Schicksale kaum enger miteinander verknüpft sein könnten. Ein eindrucksvolles Debüt über die blinden Flecken in Familien, über die Unzuverlässigkeit unserer Erinnerung und über die Kraft des Erzählens.
Als Kind glaubt Nadja Spiegelman, ihre Mutter sei eine Fee. Ein besonderer Zauber umgibt Françoise Mouly, die erfolgreiche Art-Direktorin des New Yorker. Erst Jahre später, als Nadja allmählich zur Frau wird, bricht dieser Zauber. Immer häufiger trifft sie die plötzliche Wut der Mutter, ihre Zurückweisung, ihre Verschlossenheit. Nadja ahnt, dass sich in Françoises Ausbrüchen deren eigene Familiengeschichte widerspiegelt, und sie beginnt, der Vergangenheit nachzuspüren. In langen Gesprächen mit ihrer Mutter und ihrer Großmutter stößt sie auf unsagbaren Schmerz und widerstreitende Erinnerungen, aber auch auf die Möglichkeit, im Erzählen einen versöhnlichen Blick auf die Vergangenheit zu finden.
Ein poetisches, zutiefst ehrliches Buch, das offenlegt, warum uns die, die wir am meisten lieben, häufig am stärksten verletzen.
Portrait

Nadja Spiegelman, geboren 1987, wuchs in New York City auf und lebt heute in Paris und Brooklyn. Sie ist die Tochter des berühmten Comic-Autors und Pulitzer-Preisträgers Art Spiegelman und der Art-Direktorin des New Yorker, Françoise Mouly.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 09.03.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783841214898
Verlag Aufbau digital
Dateigröße 3950 KB
Übersetzer Sabine Kray
Verkaufsrang 5.776
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

„Alles zu seiner Zeit“

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Ich war durchaus neugierig auf die Biographie von Nadja Spiegelman, auf die Geschichte von drei komplizierten Mutter-Tochter-Beziehungen. Um Antworten auf die zentrale Frage nach ihren Wurzeln zu bekommen, drängt die Autorin ihre Mutter und Großmutter. Die Antworten sind teils erschreckend verletzend. Zwar erzählt sie intensiv. Die Erkenntnis, die hier im Fokus stehen soll, dass ein jeder eine andere Sicht der Dinge hat, dass selbst Vergangenheit nicht objektiv ist, ist nicht neu. Daher sprang der Funke dieses Debüts leider nicht über. Ich war durchaus neugierig auf die Biographie von Nadja Spiegelman, auf die Geschichte von drei komplizierten Mutter-Tochter-Beziehungen. Um Antworten auf die zentrale Frage nach ihren Wurzeln zu bekommen, drängt die Autorin ihre Mutter und Großmutter. Die Antworten sind teils erschreckend verletzend. Zwar erzählt sie intensiv. Die Erkenntnis, die hier im Fokus stehen soll, dass ein jeder eine andere Sicht der Dinge hat, dass selbst Vergangenheit nicht objektiv ist, ist nicht neu. Daher sprang der Funke dieses Debüts leider nicht über.

„tragische Verstrickungen“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Familiäre Konflikte die in den verzweifelten Wirren der Zeitgeschichte begründet sind stehen drei starke Frauen gegenüber , die trotz aller Verantwortlichkeiten ihr ganz persönliches Glück suchen...ergreifend, traurig und schön! Familiäre Konflikte die in den verzweifelten Wirren der Zeitgeschichte begründet sind stehen drei starke Frauen gegenüber , die trotz aller Verantwortlichkeiten ihr ganz persönliches Glück suchen...ergreifend, traurig und schön!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Limburg

Nadja Spiegelman hat ein wunderbar poetisches, biographisches Buch über ihre Mutter und Großmutter geschrieben, über Verletzungen in der Kindheit, die über Generationen nachwirken Nadja Spiegelman hat ein wunderbar poetisches, biographisches Buch über ihre Mutter und Großmutter geschrieben, über Verletzungen in der Kindheit, die über Generationen nachwirken

Gesa R. Toepffer, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Nadja Spiegelman erzählt erschreckend ehrlich die Geschichte ihrer Mutter. Ein sehr bewegendes Buch über die Höhen und Tiefen einer Mutter-Tochter-Beziehung. Nadja Spiegelman erzählt erschreckend ehrlich die Geschichte ihrer Mutter. Ein sehr bewegendes Buch über die Höhen und Tiefen einer Mutter-Tochter-Beziehung.

„Familiendrama“

Elena Cousino, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Drei Frauen, drei Generationen. Autobiografisch schreibt die Autorin diesen Roman, der voller Konflikte steckt und wieder einmal aufzeigt, dass die, die uns am nächsten stehen, uns auch am tiefstem verletzen können... Drei Frauen, drei Generationen. Autobiografisch schreibt die Autorin diesen Roman, der voller Konflikte steckt und wieder einmal aufzeigt, dass die, die uns am nächsten stehen, uns auch am tiefstem verletzen können...

„Erinnerungen sind trügerisch“

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Nadja Spiegelman arbeitet die Erinnerungen ihrer Mutter auf, ein Projekt, das die Beiden ganz nah zueinander kommen lässt. Erinnerungen und Geschichten werden hochgeholt, die einander besser verstehen und akzeptieren lassen. Doch so manche Erinnerung hat sich durch den Lauf der Zeit verändert. Das gilt nicht nur wenn Nadja und ihre Mutter dieselbe Geschichte erlebt haben und jeder diese unterschiedlich abgespeichert hat, sondern noch viel mehr, als Nadja auch die Geschichte ihrer Großmutter aufarbeitet. Eine ganz wunderbare autobiografische Geschichte über das Erinnern, Verstehen, Verzeihen und Akzeptieren! Nadja Spiegelman arbeitet die Erinnerungen ihrer Mutter auf, ein Projekt, das die Beiden ganz nah zueinander kommen lässt. Erinnerungen und Geschichten werden hochgeholt, die einander besser verstehen und akzeptieren lassen. Doch so manche Erinnerung hat sich durch den Lauf der Zeit verändert. Das gilt nicht nur wenn Nadja und ihre Mutter dieselbe Geschichte erlebt haben und jeder diese unterschiedlich abgespeichert hat, sondern noch viel mehr, als Nadja auch die Geschichte ihrer Großmutter aufarbeitet. Eine ganz wunderbare autobiografische Geschichte über das Erinnern, Verstehen, Verzeihen und Akzeptieren!

„Familie kann man sich nicht aussuchen....“

Anja Werner, Thalia-Buchhandlung Leverkusen

Direkt und sehr offen stellt uns Nadja Spiegelman ihre Familie vor. Besonders das schwierige Verhältnis zu ihrer schillernden Mutter ist Thema dieses lesenswerten, poetischen Romans. Ein versöhnliches Buch, das aufzeigt wie viele Wahrheiten und Sichtweisen es im Leben gibt. Leseempfehlung für Mütter und Töchter!
Direkt und sehr offen stellt uns Nadja Spiegelman ihre Familie vor. Besonders das schwierige Verhältnis zu ihrer schillernden Mutter ist Thema dieses lesenswerten, poetischen Romans. Ein versöhnliches Buch, das aufzeigt wie viele Wahrheiten und Sichtweisen es im Leben gibt. Leseempfehlung für Mütter und Töchter!

„Drei Frauen “

Yvonne Delvos, Thalia-Buchhandlung Mülheim

Drei Frauen, drei Generationen und drei Geschichten. Eine bewegende Biografie. Art Spielmann wurde mit seinem Holocaust - Comic "Maus" berühmt. Seine Tochter will nun mehr über die Vergangenheit ihrer Familie erfahren und bohrt nach. Drei Frauen, drei Generationen und drei Geschichten. Eine bewegende Biografie. Art Spielmann wurde mit seinem Holocaust - Comic "Maus" berühmt. Seine Tochter will nun mehr über die Vergangenheit ihrer Familie erfahren und bohrt nach.

„Ein vererbter Schmerz ...“

Julia Sesulka, Thalia-Buchhandlung Pforzheim

Ein Buch, das extrem viel offen legt und dadurch auch sehr sehr nahe geht ...
Die junge Autorin gewährt uns mit diesem Blick in ihr tiefstes Inneres ... Ihre Kindheit, geprägt von den Launen der Mutter, ein Aufwachsen zwischen literarischer High Society und familiären Abgründen.
Ich ziehe den Hut davor, sich so mit seiner eigenen Vergangenheit auseinander zu setzen und diese Gedanken dann mit der Welt zu teilen!!
Ein Buch, das eigentlich von jeder Frau als Mutter oder Tochter gelesen werden sollte!
Ein Buch, das extrem viel offen legt und dadurch auch sehr sehr nahe geht ...
Die junge Autorin gewährt uns mit diesem Blick in ihr tiefstes Inneres ... Ihre Kindheit, geprägt von den Launen der Mutter, ein Aufwachsen zwischen literarischer High Society und familiären Abgründen.
Ich ziehe den Hut davor, sich so mit seiner eigenen Vergangenheit auseinander zu setzen und diese Gedanken dann mit der Welt zu teilen!!
Ein Buch, das eigentlich von jeder Frau als Mutter oder Tochter gelesen werden sollte!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
22 Bewertungen
Übersicht
8
11
2
1
0

Überflüssige Nabelschau auf komplizierte Prominentenfamilie
von einer Kundin/einem Kunden aus Kissing am 25.05.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Mein Erkenntnisgewinn nach Beendigung des Romans: Die Kunst, gute Geschichten erzählen zu können, ist nicht vererbbar. Denn sonst hätte ich mich wohl kaum derart durch die vorliegende (Auto-)Biografie quälen müssen. Autorin Nadja Spiegelmann ist die Tochter des berühmten Cartoonisten und Pulitzer-Preisträgers Art Spiegelmann (Comic "Maus - die Geschichte eines Überlebenden) und... Mein Erkenntnisgewinn nach Beendigung des Romans: Die Kunst, gute Geschichten erzählen zu können, ist nicht vererbbar. Denn sonst hätte ich mich wohl kaum derart durch die vorliegende (Auto-)Biografie quälen müssen. Autorin Nadja Spiegelmann ist die Tochter des berühmten Cartoonisten und Pulitzer-Preisträgers Art Spiegelmann (Comic "Maus - die Geschichte eines Überlebenden) und der künstlerischen Leiterin und Redakteurin des New Yorkers, Francoise Mouly. Spiegelmann hat über Jahre hinweg Gespräche mit Familienmitgliedern geführt, allen voran mit ihrer Mutter und Großmutter. Entstanden ist eine Biografie, die für mich vor allem eines ist: überflüssig. Anfangs war ich durchaus neugierig, was in dieser unkonventionellen Künstlerfamilie alles passiert ist, wodurch Nadja geprägt wurde und wie sie zu der Person wurde, die sie ist. Schnell schlug dies aber in Enttäuschung um: Der Erzählstil ist anstrengend, der Wechsel der Perspektive erfolgt oft unvermittelt, so dass man als Leser manchmal erst nach einigen Abschnitten merkt, dass nun nicht mehr aus Sicht Nadjas, sondern aus der ihrer Mutter oder Großmutter erzählt wird. So bewundernswert es einerseits sein mag, mit welcher Offenheit hier intimste Details ans Licht gebracht werden, so oberflächlich fand ich es, wie sich die Geschichte praktisch ausschließlich um das Familiengeflecht dreht. Geschichtliche Ereignisse wie der Holocaust oder der Anschlag auf das World Trade Center werden nur angerissen, verkommen zur Kulisse. Spiegelmann schreibt ausschweifend, es wimmelt nur so von öden Wiederholungen und detailverliebten Nichtigkeiten, schnell war ich beim Lesen nur eins: gelangweilt. Eine der zentralen Erkenntnisse, die das Buch wohl vermitteln soll (siehe auch die Wahl des Titels) ist die Tatsache, dass sich verschiedene Familienmitglieder völlig unterschiedlich an gemeinsame Erlebnisse erinnern. Dass die Vergangenheit durch Erzählungen verändert wird, das es anhand von Befragung von Zeugen extrem schwierig bis unmöglich sein kann, die Wahrheit zu finden. Ach wirklich? Und dazu braucht es so viele Kapitel? Vielleicht bin ich nicht voyeuristisch genug, vielleicht interessieren mich intimste Details der Spiegelmanns zu wenig - für mich war das Lesen dieser Biografie leider größtenteils vergeudete Zeit.

Drei Generationen und die Aussagekräftigkeit von Erinnerungen
von Kaffeeelse am 07.05.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Bei diesem Roman handelt es sich um die Wahrnehmungen der Autorin zu ihrem bisherigen Leben, ihrer Stellung in der Familie und die Beziehungen der anderen Familienmitglieder zu ihr und untereinander, die in Gesprächen mit ihrer Mutter und ihrer Großmutter mit den Wahrnehmungen dieser beiden Frauen ergänzt werden/erweitert werden/verändert werden.... Bei diesem Roman handelt es sich um die Wahrnehmungen der Autorin zu ihrem bisherigen Leben, ihrer Stellung in der Familie und die Beziehungen der anderen Familienmitglieder zu ihr und untereinander, die in Gesprächen mit ihrer Mutter und ihrer Großmutter mit den Wahrnehmungen dieser beiden Frauen ergänzt werden/erweitert werden/verändert werden. Es geht um die Kraft der Erinnerungen, und wie schnell es geht das Erinnerungen durch Erlebtes und Erfahrenes verändert werden und auch so abgespeichert werden. Und es geht auch darum, dass Erinnerungen von Menschen zu ein und dem selben Thema grundverschieden sein können. In diesem Buch bringt Nadja Spiegelman ihre Erinnerungen zu ihrem Leben zu Papier, beschreibt das Beziehungsfeld zwischen sich selbst/der Tochter und Francoise Mouly/der Mutter. In Gesprächen mit der Mutter und deren Schilderung des Beziehungsgeflechtes zwischen Francoise Mouly/der Tochter und Josée Mouly/der Mutter beginnt Nadja Spiegelman viele Geschehnisse in ihrem Leben besser zu begreifen/nachzuvollziehen/zu verstehen. Sie beginnt auch viele Handlungen ihrer Mutter Francoise in einem ganz anderen Rahmen zu sehen, da steht nicht mehr nur der Vorwurf im Raum, sondern auch ein Verstehen, und schlussendlich auch ein Verzeihen. Und den Leser bringt dieses Buch zum Nachdenken, über das sehr schnelle Entstehen von Missverständnissen und das man nur in der Kommunikation mit unseren Mitmenschen diese ausräumen kann. Gut das ist jetzt nicht die neue Erkenntnis. Aber macht man das wirklich immer. Gerade in dem Minenfeld der interfamiliären Missverständnisse. Hier in diesem autobiographischen Roman stehen sehr viele sehr stark wirkende Frauen im Vordergrund, gerade in so einem Rahmen ist es sicher schwer eine funktionierende Kommunikation immer aufrecht zu erhalten. Und ich muss dazu noch sagen, dieses Buch kommt sehr heftig/sehr ehrlich daher, es wird sehr viel Negatives angesprochen. Hut ab vor diesem Mut ! Im letzten Teil des Romans fährt Nadja Spiegelman zu ihrer Großmutter Josée Mouly und beginnt bei ihr genauso in einem Gespräch herauszufinden wie das Beziehungsgeflecht zwischen Josée Mouly/der Tochter und Mina/der Mutter war. Und wieder kommt vieles zu tage. Sprachlich ist dieses Buch in einem schönen Ton gehalten, der viele Bilder hochkommen lässt. Es ist spannend geschrieben und kann sehr gut gelesen werden. Dieses Buch verfügt über einen starken Sog. Und das Beste dieses Buches ist, man denkt noch sehr lange über das Gelesene nach, schweift in eigene Situationen und hat denke ich noch lange etwas vom Gelesenen. Unbedingt Lesen. Wobei ich denke das dieses Buch die richtigen Leser braucht, die bereit dafür sind. "Ich glaube, dass ich gelernt habe, bestimmte Dinge zu verzeihen, nachdem ich mehr über dein Leben erfahren habe. Ich verstehe, wie problematisch deine Beziehung zu deiner eigenen Mutter war und wie das unsere Beziehung beeinflusst hat." (Nadja zu Francoise)

Wie unterschiedlich wir Leser doch ticken ....
von Christine am 29.04.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Für mich DAS Buch dieses Jahres. Eine noch so junge (30 Jahre) Autorin, und so eine brillante, glasklare Sprache. Jedes Wort trifft. Ich würde alles von ihr lesen, der Inhalt wär mir da fast egal. So wie man aus reinem Genuss einer schönen Stimme lauscht, selbst wenn sie... Für mich DAS Buch dieses Jahres. Eine noch so junge (30 Jahre) Autorin, und so eine brillante, glasklare Sprache. Jedes Wort trifft. Ich würde alles von ihr lesen, der Inhalt wär mir da fast egal. So wie man aus reinem Genuss einer schönen Stimme lauscht, selbst wenn sie das Telefonbuch vorlesen würde ... Ach so .... doch, die Geschichte IST gut und interessant und ja, so sind Familien. So sind Mutter-Tochter Beziehungen. Voller Liebe, Missverständnissen und Verletzungen. Und es ist doch völlig gleich, dass es sich hier um eine halbwegs prominente Familie handelt (für einige Rezensenten scheint das ja ein echter Thrill zu sein) Ich hatte auch überhaupt keine Probleme zu verstehen, ob gerade von der Mutter oder der Oma die Rede war - einfach genug, die Damen haben unterschiedliche Namen und drücken sich verschieden aus . Immerhin stimme ich mit den anderen Bewerterinnen überein, dass es viel Mut erfordert, in der eigenen Familiengeschichte zu graben wie die Autorin es tut. Ich wäre/bin viel zu feige, meine Mutter so erforschen zu wollen. Wir kommen doch klar ... wozu dann alte Wunden aufreißen, wozu Tabus ansprechen? Frau Spiegelman hat genau das getan, und gibt dabei auch so viel von sich selber Preis. Danke dafür! Wie gesagt, jede(r) liest anders. Und für mich ist dieses Buch ganz groß!