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Der Letzte von uns

Roman

(31)
Während der Bombennächte in Dresden bringt die schwer verwundete Luisa ihren Sohn zur Welt. Kurz darauf stirbt sie. Ihr letzter Wunsch ist es, ihn in Sicherheit zu wissen, denn sie ahnt: Er ist der Letzte von ihnen.
Manhattan, fünfundzwanzig Jahre später. Wern ist jung, ambitioniert und unsterblich in Rebecca verliebt, enfant terrible und Tochter einer reichen New Yorker Familie. Die beiden verbindet eine außergewöhnliche Liebe: leidenschaftlich, inspirierend und bedingungslos, so zumindest scheint es. Doch plötzlich bricht Rebecca ohne weitere Erklärungen den Kontakt zu ihm ab. Und Wern muss sich einer schmerzhaften Wahrheit stellen.
„Absolut atemberaubend!“ Tatiana de Rosnay, Autorin von "Sarahs Schlüssel".
„Der Stoff, aus dem eine Saga gemacht ist!“ Elle.
Portrait

Adélaïde de Clermont-Tonnerre, 1976 in Neuilly-sur-Seine geboren, ist Journalistin und Autorin. Ihr Roman »Der Letzte von uns« erhielt 2016 einen der renommiertesten Literaturpreise Frankreichs, den Grand Prix du Roman de l´Académie Française.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 544 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 16.02.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783841214676
Verlag Aufbau digital
Dateigröße 2089 KB
Übersetzer Amelie Thoma
Verkaufsrang 1.485
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Nach dem riesen Erfolg von "Sarahs Schlüssel" liefert die Autorin mit diesem Buch erneut ein dramatisches Buch ab, das wunderbar zu lesen ist! Nach dem riesen Erfolg von "Sarahs Schlüssel" liefert die Autorin mit diesem Buch erneut ein dramatisches Buch ab, das wunderbar zu lesen ist!

Hanna Rink, Thalia-Buchhandlung Sulzbach (Taunus)

Eine große Familiengeschichte, die alles hat, was einen guten Roman ausmacht: Dramatik, Liebe, Hass und Vergebung. Unbedingt lesen!! Eine große Familiengeschichte, die alles hat, was einen guten Roman ausmacht: Dramatik, Liebe, Hass und Vergebung. Unbedingt lesen!!

„Was wurde aus "Der letzte von uns"? “

Petra Worm, Thalia-Buchhandlung Kleve

Recht spannend ist die Familensaga, die im 3. Reich beginnt und Anfang der 70er Jahre endet. Die Liebesgeschichte, die in der späteren Zeit spielt, war mir zu plump und langweilte mich. Das überraschende Ende hat mich dann aber mit dem Buch versöhnt. Recht spannend ist die Familensaga, die im 3. Reich beginnt und Anfang der 70er Jahre endet. Die Liebesgeschichte, die in der späteren Zeit spielt, war mir zu plump und langweilte mich. Das überraschende Ende hat mich dann aber mit dem Buch versöhnt.

Alexandra Jacoby, Thalia-Buchhandlung Neunkirchen

Schöner Roman, der die Geschichte einer Familie in der Zeit während und nach des zweiten Weltkriegs erzählt. Ein kurzweiliges Lesevergnügen für Geschichtsinteressierte. Schöner Roman, der die Geschichte einer Familie in der Zeit während und nach des zweiten Weltkriegs erzählt. Ein kurzweiliges Lesevergnügen für Geschichtsinteressierte.

Alexandra Gerhard, Thalia-Buchhandlung Köln

Familiensagas sind spätestens seit Follet und Archer im Trend. Viele spielen jetzt auch vor deutschem Hintergrund, was ich sehr begrüße. Auch diese ist gut gelungen und spannend! Familiensagas sind spätestens seit Follet und Archer im Trend. Viele spielen jetzt auch vor deutschem Hintergrund, was ich sehr begrüße. Auch diese ist gut gelungen und spannend!

Irene Hantsche, Thalia-Buchhandlung Jena, Goethe-Galerie

Eine klare Empfehlung für Leser die emotionale Geschichten auf mehreren Zeitebenen und historischen Hintergrund mögen. Spannend, ergreifend, traurig und einem unvermutetem Ende. Eine klare Empfehlung für Leser die emotionale Geschichten auf mehreren Zeitebenen und historischen Hintergrund mögen. Spannend, ergreifend, traurig und einem unvermutetem Ende.

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Eine vielversprechende Romanidee. Doch leider kommt die auf zwei Zeitebenen erzählte Tragödie nur schleppend in Gang. Wer bis zum Ende durchhält,wird mit einer Überraschung belohnt Eine vielversprechende Romanidee. Doch leider kommt die auf zwei Zeitebenen erzählte Tragödie nur schleppend in Gang. Wer bis zum Ende durchhält,wird mit einer Überraschung belohnt

Kathrin Leibrock, Thalia-Buchhandlung Jena

Gut erzählte Familiensaga zwischen Dresden und New York, Kriegsende und den 60er Jahren mit mehreren außergewöhnlichen Lebens- und Liebesgeschichten Gut erzählte Familiensaga zwischen Dresden und New York, Kriegsende und den 60er Jahren mit mehreren außergewöhnlichen Lebens- und Liebesgeschichten

„Unglaublich interessanter Roman“

Eva-Maria Gierth, Thalia-Buchhandlung Bautzen

Eine Geschichte ganz nach meinem Geschmack. Am Beginn steht eine Liebesgeschichte im New York der 60/70ziger Jahre. Das nächste Kapitel bringt den Leser in die Bombennacht 45 in Dresden. Eine Frau stirbt, ein Kind wird geboren.
Der Roman springt zwischen beiden Zeitebenen hin und her.
Absolut spannend, man will unbedingt wissen was beides verbindet.
Eine Geschichte ganz nach meinem Geschmack. Am Beginn steht eine Liebesgeschichte im New York der 60/70ziger Jahre. Das nächste Kapitel bringt den Leser in die Bombennacht 45 in Dresden. Eine Frau stirbt, ein Kind wird geboren.
Der Roman springt zwischen beiden Zeitebenen hin und her.
Absolut spannend, man will unbedingt wissen was beides verbindet.

„Packende Liebesgeschichte!“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Heidenheim


Der Letzte von uns ist ein packend erzählter Roman, der abwechselnd im New York der 70er Jahre und in der Hitler-Zeit spielt. Erzählt wird die Geschichte von Wern und Rebecca, die sich unsterblich ineinander verlieben und Wochen voller Glück erleben. Doch plötzlich trennt sich Rebecca von Wern und verschwindet spurlos. Doch Wern will seine große Liebe nicht einfach aufgeben und geht der Sache auf den Grund. Doch was er dabei erfährt, hat die Kraft ihn zu zerstören.
Durch die vielen Zeitsprünge wird dieser Roman nie langweilig und man hofft auf ein gutes Ende für Rebecca und Wern.

Der Letzte von uns ist ein packend erzählter Roman, der abwechselnd im New York der 70er Jahre und in der Hitler-Zeit spielt. Erzählt wird die Geschichte von Wern und Rebecca, die sich unsterblich ineinander verlieben und Wochen voller Glück erleben. Doch plötzlich trennt sich Rebecca von Wern und verschwindet spurlos. Doch Wern will seine große Liebe nicht einfach aufgeben und geht der Sache auf den Grund. Doch was er dabei erfährt, hat die Kraft ihn zu zerstören.
Durch die vielen Zeitsprünge wird dieser Roman nie langweilig und man hofft auf ein gutes Ende für Rebecca und Wern.

„Der Letzte von uns“

Anke Hackler, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

"Der Letzte von uns" ist Werner Zilch, geboren im Bombenhagel von Dresden 1945.

New York in den 70ern, bei Adoptiveltern großgeworden, kennt Werner Zilch seine Familie nicht.

Auf zwei Zeitebenen erzählt die Autorin eine Familiengeschichte mit gut gehüteten Geheimnissen, dramatische Ereignisse der Kriegszeit und Verbrechen der Nazizeit.

Sehr lesenswert!



"Der Letzte von uns" ist Werner Zilch, geboren im Bombenhagel von Dresden 1945.

New York in den 70ern, bei Adoptiveltern großgeworden, kennt Werner Zilch seine Familie nicht.

Auf zwei Zeitebenen erzählt die Autorin eine Familiengeschichte mit gut gehüteten Geheimnissen, dramatische Ereignisse der Kriegszeit und Verbrechen der Nazizeit.

Sehr lesenswert!



„Familie“

Elke Meißner, Thalia-Buchhandlung Leipzig

Leider trägt die Sprache der Autorin die Dramatik der Geschichte nicht - leider bleiben für mich Martha - Luise - Johannes und Kaspar, Rebecca und Werner zu blass. Der Bezug zu Dresden, die Geschichte an sich ließ mich u. a. auch das Buch in die Hand nehmen, später aber enttäuscht beiseite legen - Leider trägt die Sprache der Autorin die Dramatik der Geschichte nicht - leider bleiben für mich Martha - Luise - Johannes und Kaspar, Rebecca und Werner zu blass. Der Bezug zu Dresden, die Geschichte an sich ließ mich u. a. auch das Buch in die Hand nehmen, später aber enttäuscht beiseite legen -

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Ettlingen

Auch wenn die Figuren am Anfang sperrig erscheinen und es etwas dauert bis man sich in der Geschichte angekommen fühlt - ein bemerkenswertes und eindrückliches Buch. Lesenswert Auch wenn die Figuren am Anfang sperrig erscheinen und es etwas dauert bis man sich in der Geschichte angekommen fühlt - ein bemerkenswertes und eindrückliches Buch. Lesenswert

Hannelore Wolter, Thalia-Buchhandlung Erlangen

In einer Bombennacht geboren holt das Schicksal den jungen Mann Jahre später ein. Seine Vergangenheit steht ihm für sein eigenes Glück im Weg. Gibt es ein Happy End? In einer Bombennacht geboren holt das Schicksal den jungen Mann Jahre später ein. Seine Vergangenheit steht ihm für sein eigenes Glück im Weg. Gibt es ein Happy End?

Kundenbewertungen

Durchschnitt
31 Bewertungen
Übersicht
9
17
3
1
1

Grandios!
von Toni Ma am 28.06.2018
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Was für ein wundervolles Buch! Es hat mich süchtig gemacht. Ich war so hin und weg von der Geschichte und so beeindruckt von den Schilderungen der Umgebung. Ich muss dazu sagen, dass ich kurz vorher (ohne Werbung machen zu wollen) in der Panorama-Ausstellung von Yadegar Asisi zu Dresden 1945 war.... Was für ein wundervolles Buch! Es hat mich süchtig gemacht. Ich war so hin und weg von der Geschichte und so beeindruckt von den Schilderungen der Umgebung. Ich muss dazu sagen, dass ich kurz vorher (ohne Werbung machen zu wollen) in der Panorama-Ausstellung von Yadegar Asisi zu Dresden 1945 war. Dieses Panorama hat es mir natürlich auch möglich gemacht, mir alles noch besser vorstellen zu können. Die Geschichte ist zu Kriegszeiten ist auch echt krass. Lest es. Es ist ein wundervolles Buch. (Übrigens ist die Qualität dieses Buches auch sehr ansprechend. Der Einband, sowie das Papier fühlen sich toll an)

von einer Kundin/einem Kunden aus Lübeck am 28.04.2018
Bewertet: anderes Format

Ein wunderschöner Roman, der sowohl sprachlich als auch inhaltlich unglaublich viel zu bieten hat! Sehr gut recherchiert und umgesetzt. Ein Muss für den Sommer!

Der Letzte von uns
von Lese-katze92 am 18.04.2018
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Dresden 1945: Die hochschwangere Luisa Zilch wird von zwei jungen Soldaten aus den Trümmern, welche von Dresdens Bombardierung zeugen, geborgen und in die Frauenkirche gebracht. Sie ahnt, dass sie es aufgrund ihrer schweren Verletzungen nicht schaffen wird und bittet den Arzt, welcher in der Frauenkirche ein Lazarett betreut, ihr... Dresden 1945: Die hochschwangere Luisa Zilch wird von zwei jungen Soldaten aus den Trümmern, welche von Dresdens Bombardierung zeugen, geborgen und in die Frauenkirche gebracht. Sie ahnt, dass sie es aufgrund ihrer schweren Verletzungen nicht schaffen wird und bittet den Arzt, welcher in der Frauenkirche ein Lazarett betreut, ihr ungeborenes Kind zu retten. In letzter Sekunde gelingt das riskante Vorhaben, Luisa deren Zeit kurz vorm Ablauf steht, äußert noch einen letzten Wunsch; ihr Kind soll Werner Zilch heißen, sie bittet darum, seinen Namen nicht zu ändern, denn sie ist sich sicher, er wird der Letzte von ihnen sein. Kurz darauf gleitet sie in den ewigen Schlaf. Zutiefst verzweifelt, verfallen die Retter kurzweilig in eine Schockstarre, doch der Tod der jungen Frau soll nicht umsonst gewesen sein. Der Arzt schickt einen der beiden jungen Soldaten mit dem Neugeborenen hinaus in die Trümmer, um eine Amme zu finden, die es stillt. Während der Soldat, welcher selbst noch ein halbes Kind ist, durch die Trümmerlandschaft irrt, ertönt ein lautes Grollen und plötzlich ist das prunkvolle Wahrzeichen Dresdens nur noch ein riesiges Grab, ebenso wie die restliche Stadt. Als er bereits kurz davor ist aufzugeben, erhält er von Flüchtlingen, welche auf der Suche durch die Trümmer streifen, die rettende Information, welche den kleinen Werner vor einem grausamen Schicksal bewahren wird. Manhattan 1969: Werner Zilch führt gemeinsam mit seinem besten Freund Marcus eine mehr oder weniger gut laufende Baufirma. Eines Tages sitzen sie beim Mittagessen in einem ihrer Stammlokale, als er sie erblickt. Sie heißt Rebecca Lynch. Rebecca ist wunderschön und Werner ist sich schnell sicher, sie ist die Frau seines Lebens. Nach einigen holprigen Annährungsversuchen, die selbst seinem besten Freund Marcus an der Zurechnungsfähigkeit Werners zweifeln lassen, ist es geschafft und eine wundervolle, jedoch nicht unkomplizierte Liebe beginnt. Alles scheint gut zwischen den Liebenden zu laufen, bis Rebecca eines Tages nach einem gescheiterten Familiendinner im ihrem Elternhaus, bei welchem Werner ihre Eltern kennenlernen soll, einfach spurlos aus seinem Leben verschwindet. Er findet hierfür keinerlei plausible Erklärung für ihr plötzliches Verschwinden und ist völlig verzweifelt. Wird er die Frau seines Lebens jemals wiedersehen? Was ist nur geschehen? Weshalb ist Rebecca einfach aus seinem Leben verschwunden? Mir gefiel der Schreibstil und die detaillierte Schreibweise der Autorin sehr gut, man bekam als Leser ein gutes Gefühl für die einzelnen Personen, was zudem den Einstieg in die Geschichte erleichtert hat. Mir gefielen die Rückblenden in die Vergangenheit Werners, welche teilweise mit Bezug auf die deutsche Geschichte waren. Auch gefiel mir, wie die Autorin eine gewisse Art von Spannung erzeugt hat, ich konnte das Buch stellenweise nur schwer aus der Hand legen, da mich die Handlung und ihre teils sehr unerwarteten Wendungen regelrecht in ihren Bann gezogen hat. Zudem empfand ich die Länge der einzelnen Kapitel als sehr angenehm, auch die zeitweiligen Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart, störten den Lesefluss nicht. Einzig die Sturheit der einzelnen Protagonisten störte mich zwischenzeitlich, da mir ihr Handeln und Reagieren als zu empfindlich und zeitweilig wenig nachvollziehbar erschien, was jedoch meine Begeisterung für die Geschichte nicht schmälerte. Insgesamt ist "Der Letzte von uns" ein gutes Buch, mit einer teils mitreißenden Geschichte, welche mich persönlich von sich überzeugen konnte. Die äußere Covergestaltung passt sehr gut zum Inhalt der Geschichte, auch die Farbwahl macht das Buch zu einem Hingucker im Regal. An dieser Stelle bedanke ich mich noch einmal herzlich für das Leseexemplar, welches mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt wurde.