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Cyrus Doyle und die Kunst des Todes

Kriminalroman

Cyrus Doyle ermittelt 3

Chief Inspector Cyrus Doyle ermittelt in atemberaubender Landschaft

In der malerischen Rocquaine Bay wird am Strand eine tote Frau gefunden. Auf ihrer Haut hat der Mörder eine Botschaft hinterlassen. Cyrus Doyle und seine Kollegin Pat Holburn stehen vor einem Rätsel. Als sich herausstellt, dass der Jogger, der die Leiche der Künstlerin gefunden hat, ein Verhältnis mit ihr hatte, wird Cyrus Doyle misstrauisch. Und was verschweigt der Strandwächter, der zur Tatzeit in der Bucht war? Schließlich machen Cyrus Doyle und Pat eine erschütternde Entdeckung.
Portrait
Jan Lucas ist das Pseudonym eines Autors zahlreicher erfolgreicher historischer Romane und Thriller. Er lebt in Deutschland, hält sich aber immer wieder gern auf der Kanalinsel Guernsey auf.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 368 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.06.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783841214652
Verlag Aufbau digital
Dateigröße 5296 KB
Verkaufsrang 20.480
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Britta Klöter, Thalia-Buchhandlung Hilden

Perfekte Lektüre für zwischendurch. Spannend geschrieben, verwickelte Story und Ermittlungen in malerischer Landschaft. Der 3. Fall für DCI Cyrus Doyle. Absolut empfehlenswert. Perfekte Lektüre für zwischendurch. Spannend geschrieben, verwickelte Story und Ermittlungen in malerischer Landschaft. Der 3. Fall für DCI Cyrus Doyle. Absolut empfehlenswert.

Kundenbewertungen

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Auf einer Insel lauert der Tod
von einer Kundin/einem Kunden aus Kyritz am 06.02.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein Säufer findet am Strand eine ermordete Strandkünstlerin und gerät dadurch selbst ins Wesir der ermittelnden Polizeibeamten. Dies alles passiert auf einer Kanalinsel. Im Zuge der Ermittlungen von Cyrus Doyle und seinem Team tauen immer mehr Verdächtige auf. Es dauert nicht lange und Cy gerät bei den Ermittlung nicht... Ein Säufer findet am Strand eine ermordete Strandkünstlerin und gerät dadurch selbst ins Wesir der ermittelnden Polizeibeamten. Dies alles passiert auf einer Kanalinsel. Im Zuge der Ermittlungen von Cyrus Doyle und seinem Team tauen immer mehr Verdächtige auf. Es dauert nicht lange und Cy gerät bei den Ermittlung nicht nur selbst in Lebensgefahr sein Team stößt auf ein Geflecht aus mehr oder wenig guten Beziehungen der Verdächtigen. Und an dem Punkt wo man denkt man nähert sich langsam dem Ende passiert das Undenkbare und die Geschichte nimmt noch mal richtig Fahrt auf. Hin zu ein richtig guten Finale. Die Geschichte besticht durch richtig gute Protagonisten, die toll ausgearbeitet sind und die man schnell ins Herz schließt. Besondern Charme hatte für mich der Einstieg, der an die alten Krimis erinnerte. Auch der Schreibstil ist schön fließend das man fast durch die Seiten fliegt. Jedoch wird man als Leser von den übermäßig vielen Verdächtigen und die Ermittlungen, die auf verschiedenen Protagonisten verteilt werden teilweise ganz schön in schlingern. Oft war ich nahe dran die Orientierung zu verlieren. Durch die vielen Verdächtigen wird der Krimi streckenweise unnötig in die Länge gezogen ein paar weniger hätten es auch getan. Besonders ins Herz habe ich Cy geschlossen. Dieser Charakter ist zwar streckenweise wirklich schrullig aber hat auch Autorität und einen scharfen Verstand, wie eigentlich alle aus Cy´s Team. Warum sollte man diesen Krimi lesen? Weil er wirklich sehr fesselnd und mit einem gewissen Humor geschrieben ist, der einfach richtig gut passt. Zudem wird man auf diese Insel entführt und durch die Beschreibung des Autors kann man förmlich die Seeluft einatmen. Fazit: Absolut lesenswerter Krimi, zwar mit ein paar Längen aber ein wirklich geniales Ende entschädigen dafür.

Cyrus Doyle und die Kunst des Todes
von nellsche am 29.11.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Auf Guernsey, in der malerischen Rocquaine Bay, wird eine tote Frau gefunden. Es handelt sich um die Künstlerin Lizzie Sommers, deren Mörder auf ihrer Haut eine Nachricht hinterlassen hat. Chief Inspector Cyrus Doyle und seine Kollegin Pat Holburn nehmen die Ermittlungen auf und stoßen bald auf mehrere Zeugen und... Auf Guernsey, in der malerischen Rocquaine Bay, wird eine tote Frau gefunden. Es handelt sich um die Künstlerin Lizzie Sommers, deren Mörder auf ihrer Haut eine Nachricht hinterlassen hat. Chief Inspector Cyrus Doyle und seine Kollegin Pat Holburn nehmen die Ermittlungen auf und stoßen bald auf mehrere Zeugen und Verdächtige, die sich jedoch in Widersprüchen verstricken. Langsam ergibt sich für die beiden Ermittler ein Bild der toten Frau und von ihren Verbindungen auf Guernsey. Als dann jedoch von oben in den Fall eingegriffen wird, ermittelt Cyrus Doyle auf eigene Faust. Dies ist bereits der dritte Fall für den Chief Inspector Cyrus Doyle. Obwohl es für mich das erste Buch dieser Reihe war, hatte ich keinerlei Probleme, mich in die Geschichte und die Charaktere hineinzufinden. Alles Wichtige wird erzählt und Vorkenntnisse sind somit nicht erforderlich, erhöhen aber sicherlich den Lesegenuss um den Inspector. Der Schreibstil gefiel mir gut, denn das Buch ließ sich flüssig lesen und ich kam sofort in die Geschichte rein und konnte dem Geschehen stets folgen. Die Charaktere waren wirklich hervorragend ausgearbeitet und mit einem Blick für Details beschrieben. Ich hatte sie sehr gut vor Augen. Cyrus Doyle fand ich sehr sympathisch und er war ein gelungener Ermittler für diesen Krimi bzw. diese Krimireihe. Die beiden Vorgängerbücher werde ich mir nun auf jeden Fall noch kaufen. Aber nicht nur die Personen wurden anschaulich beschrieben, sondern auch die Umgebung und die Landschaft von Guernsey. Das gefiel mir wirklich sehr gut, so dass ich mich trotz des Kriminalfalles wohlfühlte. Der Fall selbst war interessant und mit einigen überraschenden Wendungen versehen, so dass er für mich undurchsichtig blieb. Toll fand ich die Vielzahl an Verdächtigen, wodurch ich sehr gut rätseln und überlegen konnte. Auf den Täter und dessen Motiv bin ich allerdings bis fast zum Ende nicht gekommen. Die Spannung fand ich gut, hätte aber gegen ein wenig mehr auch nichts einzuwenden gehabt. Ein gelungener Krimi, den ich sehr gerne gelesen habe. Ich vergebe 4 von 5 Sternen.

Krimi mit Atmosphäre
von tweedledee am 14.11.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Schauplatz Guernsey: Am Strand der Rocquaine Bay liegt eine ermordete Frau. Besonders pikant: auf der Leiche hat der Mörder eine Nachricht platziert. Chef Inspector Cyrus Doyle und Pat Holbur ermitteln in dem Fall. Doch die Ermittlungen gestalten sich schwierig, es gibt mehrere Verdächtige. Wer lügt, wer sagt die... Schauplatz Guernsey: Am Strand der Rocquaine Bay liegt eine ermordete Frau. Besonders pikant: auf der Leiche hat der Mörder eine Nachricht platziert. Chef Inspector Cyrus Doyle und Pat Holbur ermitteln in dem Fall. Doch die Ermittlungen gestalten sich schwierig, es gibt mehrere Verdächtige. Wer lügt, wer sagt die Wahrheit? "Cyrus Doyle und die Kunst des Todes" ist der dritte Teil der Reihe um Chief Inspector Cyrus Doyle, für mich war es der erste. Ohne Vorkenntnisse fiel mir der Einstieg nicht so leicht wie erwartet, es hat einige Zeit gebraucht bis ich mich eingelesen hatte und in der Story angekommen war. Was zum Teil auch am Ermittlerteam lag, denn irgendwie fiel es mir schwer, mit Cyrus Doyle und Pat Holbur warm zu werden. Sie sind als Figuren zwar sehr gut beschrieben, aber so wirklich sympathisch sind mir die beiden leider nicht geworden. Ich habe mich im weiteren Verlauf mit ihnen arrangiert und die Ermittlungen verfolgt, die realistisch geschildert sind und ohne große Aha-Effekte auskommen. Bis zum Ende ist nicht klar, wer der Mörder ist. Was mir gut gefallen hat war die Atmosphäre, die durch die detaillierten Ortsbeschreibungen entsteht und einen schönen Rahmen für die Geschichte bildet. Der Schreibstil ist gut, insgesamt ein solider Krimi, der sich mit Vorkenntnissen vermutlich besser lesen lässt. 4 Sterne.