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Höllenjazz in New Orleans

Roman

City Blues Quartett 1

(71)
Der mysteriöse »Axeman-Mörder« versetzt ganz New Orleans in Angst und Schrecken. Seine Waffe ist eine Axt, sein Markenzeichen Tarotkarten, die er bei seinen Opfern hinterlässt. Detective Michael Talbot ist mit dem Fall betraut und verzweifelt an der Wendigkeit des Killers. Der ehemalige Polizist Luca d'Andrea sucht ebenfalls nach dem Axeman – im Auftrag der Mafia. Und Ida, die Sekretärin der Pinkerton Detektivagentur, stolpert zufällig über einen Hinweis, der sie und ihren besten Freund Louis Armstrong mitten in den Fall hineinzieht. Als Michael, Luca, Ida und Louis der Identität des Axeman immer näherkommen, fordert der Killer die Bewohner von New Orleans heraus: Spielt Jazz – sonst komme ich, um euch zu holen.
Rezension
»Die Atmosphäre der Stadt zu jener Zeit wurde gelungen eingefangen und ich fand es spannend, in diese Zeit einzutauchen. Die Ermittlungen sind komplex und versorgen den Leser stückweise mit neuen Informationen.«, buchsichten.de, 13.03.2018
Portrait
Ray Celestin studierte Asiatische Kunstgeschichte und Sprachen in Großbritannien. Er ist Drehbuchautor für Film und Fernsehen und veröffentlichte bereits mehrere Kurzgeschichten. »Höllenjazz in New Orleans« ist sein erster Roman, für den er den John-Creasey-Award der Crime Writers' Association erhielt und der die britischen Bestsellerlisten und Feuilletons im Sturm eroberte. Derzeit schreibt er an seinem dritten Roman.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 512 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.03.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783492990035
Verlag Piper ebooks
Dateigröße 2470 KB
Übersetzer Elvira Willems
Verkaufsrang 15.352
eBook
13,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Willkommen in New Orleans, hören Sie den Jazz schon?! Dieses Buch ist so eindringlich geschrieben, dass das gut möglich ist. Feine Sprache, viel Atmosphäre und tolle Spannung. Top! Willkommen in New Orleans, hören Sie den Jazz schon?! Dieses Buch ist so eindringlich geschrieben, dass das gut möglich ist. Feine Sprache, viel Atmosphäre und tolle Spannung. Top!

„Historischer Jazz-Krimi“

Michael Flath, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Der Titel von Ray Celestines Roman-Erstling läßt es bereits vermuten:
Die Geschichte hat mit Jazz zu tun und spielt in New Orleans. Dies ist nahe liegend, insbesondere da die Handlung Anfang des 20. Jahrhunderts angesiedelt ist, der Blütezeit des Jazz.
Aber hauptsächlich handelt es sich um einen ausgesprochen spannenden Kriminalroman.
Sowohl die Jazz-, als auch die Krimi-Freunde werden bestens bedient und sicher ihren Spaß an starken (teils historischen!) Figuren und toller Atmosphäre haben.
Doch so logisch das Thema Jazz auch in die Story eingebunden sein mag, der Bezug des „Axeman“ zu dieser Musik bleibt leider im dunklen. Daher von mir 1 Punkt Abzug.
Der Titel von Ray Celestines Roman-Erstling läßt es bereits vermuten:
Die Geschichte hat mit Jazz zu tun und spielt in New Orleans. Dies ist nahe liegend, insbesondere da die Handlung Anfang des 20. Jahrhunderts angesiedelt ist, der Blütezeit des Jazz.
Aber hauptsächlich handelt es sich um einen ausgesprochen spannenden Kriminalroman.
Sowohl die Jazz-, als auch die Krimi-Freunde werden bestens bedient und sicher ihren Spaß an starken (teils historischen!) Figuren und toller Atmosphäre haben.
Doch so logisch das Thema Jazz auch in die Story eingebunden sein mag, der Bezug des „Axeman“ zu dieser Musik bleibt leider im dunklen. Daher von mir 1 Punkt Abzug.

„Ein Sündenpfuhl, der seinesgleichen sucht...“

Matthias Kesper, Thalia-Buchhandlung Paderborn

New Orleans, 1919: Ein Serienmörder geht um, erschlägt seine Opfer mit einer Axt, die Ermordeten scheint nichts mit einander zu verbinden, nach dem dritten Mord wendet sich der Täter per Brief an die örtliche Zeitung, kündigt weitere Morde an, wenn nicht in einer bestimmten Nacht an allen öffentlichen Lokalitäten und Bars Jazz gespielt wird...

Der Fall, der nie aufgeklärt wurde, beruht auf historischen Tatsachen, es ist ähnlich, wie mit Jack the Ripper in England, viele Vermutungen, aber keine Bewise!

Ray Celestin hat einen mehr als bemerkenswerten Krimi geschrieben, sein New Orleans pulst, dampft, lebt, und wird von den Spannungen zwischen den einzelnen Bevölkerungsschichten und Ethnien fast zerrissen! Geschickt werden zwei Ermittlungsstränge miteinander verflochten: Auf der einen Seite ein Polizist, der nicht besonders angesehen ist, weil er vor einiger Zeit mehrere schwarze Schafe des Departments angezeigt hat, auf der anderen Seite eine junge Frau, die als Ermittlerin bei "Pinkertons" nicht wirklich ernst genommen wird, und beschließt, auf eigene Faust den "Axeman" zur Strecke zu bringen. Ihr zur Seite steht ein junger schwarzer Cornet-Spieler namens Lewis Armstrong, der später seinen Namen französisiert und ein Weltstar werden wird...

Ähnlich wie in den Romanen von Volker Kutscher (da ist es das Berlin der 20er & 30er Jahre), läßt Celestin ein ganzes Zeitalter auferstehen - in einer der spannendsten, aber auch bigottesten Städte des amerikanischen Südens!

Ich kann nur eine unbedingte Leseempfehlung aussprechen, verbunden mit der Hoffnung, daß weitere Romane folgen werden...
New Orleans, 1919: Ein Serienmörder geht um, erschlägt seine Opfer mit einer Axt, die Ermordeten scheint nichts mit einander zu verbinden, nach dem dritten Mord wendet sich der Täter per Brief an die örtliche Zeitung, kündigt weitere Morde an, wenn nicht in einer bestimmten Nacht an allen öffentlichen Lokalitäten und Bars Jazz gespielt wird...

Der Fall, der nie aufgeklärt wurde, beruht auf historischen Tatsachen, es ist ähnlich, wie mit Jack the Ripper in England, viele Vermutungen, aber keine Bewise!

Ray Celestin hat einen mehr als bemerkenswerten Krimi geschrieben, sein New Orleans pulst, dampft, lebt, und wird von den Spannungen zwischen den einzelnen Bevölkerungsschichten und Ethnien fast zerrissen! Geschickt werden zwei Ermittlungsstränge miteinander verflochten: Auf der einen Seite ein Polizist, der nicht besonders angesehen ist, weil er vor einiger Zeit mehrere schwarze Schafe des Departments angezeigt hat, auf der anderen Seite eine junge Frau, die als Ermittlerin bei "Pinkertons" nicht wirklich ernst genommen wird, und beschließt, auf eigene Faust den "Axeman" zur Strecke zu bringen. Ihr zur Seite steht ein junger schwarzer Cornet-Spieler namens Lewis Armstrong, der später seinen Namen französisiert und ein Weltstar werden wird...

Ähnlich wie in den Romanen von Volker Kutscher (da ist es das Berlin der 20er & 30er Jahre), läßt Celestin ein ganzes Zeitalter auferstehen - in einer der spannendsten, aber auch bigottesten Städte des amerikanischen Südens!

Ich kann nur eine unbedingte Leseempfehlung aussprechen, verbunden mit der Hoffnung, daß weitere Romane folgen werden...

„New Orleans 1919“

Daniela Ferchland, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Cover und Titel haben mich auf dieses Buch neugierig gemacht. Und dann beruht der Roman auch noch auf einer realen Geschichte des "Axeman".
Normalerweise will man den Fall gelöst bekommen, hier streift der Leser durch ein unglaubliches Panorama von Voodoo, Mafia und Jazzklängen.
Die 3 Ermittler könnten unterschiedlicher nicht sein.
Ein großartiger Debütroman, der Lust auf Fortsetzungen macht!
Cover und Titel haben mich auf dieses Buch neugierig gemacht. Und dann beruht der Roman auch noch auf einer realen Geschichte des "Axeman".
Normalerweise will man den Fall gelöst bekommen, hier streift der Leser durch ein unglaubliches Panorama von Voodoo, Mafia und Jazzklängen.
Die 3 Ermittler könnten unterschiedlicher nicht sein.
Ein großartiger Debütroman, der Lust auf Fortsetzungen macht!

Nicole Treuholz, Thalia-Buchhandlung Wildau

Ein höllisch spannender Auftakt, der sprachlich viel zu bieten hat und den Flair von New Orleans so zauberhaft und ehrlich beschreibt, dass die Reiseplanung schon fast steht. Ein höllisch spannender Auftakt, der sprachlich viel zu bieten hat und den Flair von New Orleans so zauberhaft und ehrlich beschreibt, dass die Reiseplanung schon fast steht.

„Der neue Jack the Ripper!“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Hürth

New Orleans, der neue Tatort in diesem Krimi. Schaurig und mysteriös.
1919, in New Orleans geht ein neuer Mörder umher, der Axeman, welcher in seinen Opfern Tarotkarten drapiert. Was hat es damit auf sich? Und welche Rolle spielt die Mafia? Plötzlich sollen alle Jazz-Musik spielen. Myteröse Dinge passieren in dieser Stadt...
Ray Celestin hat ein tolles Thema und eine tolle Kulisse gewählt. Sie zieht die Leser mit ihrem Schreibstil direkt in den Bann und ich mag die verschiedenen Perspektivwechsel. Ein kleiner Punkt, der mir aufgefallen ist, sind die Redeweisen der Charaktere die manchmal nicht so gut zu der Zeit von 1919 passen, doch sie stören die Geschichte nicht. Für alle Krimifans, die mal etwas anderes lesen wollen, kann ich dieses Werk nur empfehlen. Und wer kann sich nicht die mysteriöse Kulisse des French Quarters vorstellen...
New Orleans, der neue Tatort in diesem Krimi. Schaurig und mysteriös.
1919, in New Orleans geht ein neuer Mörder umher, der Axeman, welcher in seinen Opfern Tarotkarten drapiert. Was hat es damit auf sich? Und welche Rolle spielt die Mafia? Plötzlich sollen alle Jazz-Musik spielen. Myteröse Dinge passieren in dieser Stadt...
Ray Celestin hat ein tolles Thema und eine tolle Kulisse gewählt. Sie zieht die Leser mit ihrem Schreibstil direkt in den Bann und ich mag die verschiedenen Perspektivwechsel. Ein kleiner Punkt, der mir aufgefallen ist, sind die Redeweisen der Charaktere die manchmal nicht so gut zu der Zeit von 1919 passen, doch sie stören die Geschichte nicht. Für alle Krimifans, die mal etwas anderes lesen wollen, kann ich dieses Werk nur empfehlen. Und wer kann sich nicht die mysteriöse Kulisse des French Quarters vorstellen...

Kristiane Müller, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Jagd auf einen Serienkiller in einer Stadt voller Elend, Korruption und Musik,
und mittendrin in diesem komplexen Durcheinander Lil'Louey aka Louis Armstrong.
Nicht so big easey!
Jagd auf einen Serienkiller in einer Stadt voller Elend, Korruption und Musik,
und mittendrin in diesem komplexen Durcheinander Lil'Louey aka Louis Armstrong.
Nicht so big easey!

Andrea Rauh, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Höllenjazz vom Feinsten, hier wird gegrooved bis zum wahrlich schreckerregenden Finale dieses erstklassigen Krimis aus dem Bayou!
Louis Armstrong lässt grüßen.
Höllenjazz vom Feinsten, hier wird gegrooved bis zum wahrlich schreckerregenden Finale dieses erstklassigen Krimis aus dem Bayou!
Louis Armstrong lässt grüßen.

Marcel Armlich, Thalia-Buchhandlung Düren

In seinem fesselnden Debüt mischt Celestin Fakten und Fiktion und bietet absolutes Gänsehaut-Feeling. Ein ungewöhnliches Ermittlertrio jagt den "Axeman-Mörder". WOW! Mehr davon! In seinem fesselnden Debüt mischt Celestin Fakten und Fiktion und bietet absolutes Gänsehaut-Feeling. Ein ungewöhnliches Ermittlertrio jagt den "Axeman-Mörder". WOW! Mehr davon!

A. Fischer, Thalia-Buchhandlung Brühl

Der Axtmann geht um-wen erwischt er als nächstes?!
Basierend auf einer wahren Begebenheit-spannend mit Gänsehautfeeling,untermalt von dem unverkennbaren Charme New Orleans.
Der Axtmann geht um-wen erwischt er als nächstes?!
Basierend auf einer wahren Begebenheit-spannend mit Gänsehautfeeling,untermalt von dem unverkennbaren Charme New Orleans.

„Der Sumpf von New Orleans“

Petra Dressing, Thalia-Buchhandlung Kaiserslautern

Ein extrem spannender Krimi, der ein tolles Ermittlerteam nach einem brutalen Serienmörder, der in New Orleans kurz nach dem 1. Weltkrieg sein Unwesen treibt, fahnden lässt. Gebannt folgt man den vielschichtigen Ermittlungen genauso wie den wunderbaren Schilderungen der Stadt in den Sümpfen... Ich freue mich schon auf den nächsten Fall! Ein extrem spannender Krimi, der ein tolles Ermittlerteam nach einem brutalen Serienmörder, der in New Orleans kurz nach dem 1. Weltkrieg sein Unwesen treibt, fahnden lässt. Gebannt folgt man den vielschichtigen Ermittlungen genauso wie den wunderbaren Schilderungen der Stadt in den Sümpfen... Ich freue mich schon auf den nächsten Fall!

Alexandra Gerhard, Thalia-Buchhandlung Köln

New Orleans und Jazz und Tod und der junge Louis Armstrong - das kracht mal richtig, liebe Freunde! Vieles ist so wirklich passiert, viele Personen haben reale Vorbilder...Toll! New Orleans und Jazz und Tod und der junge Louis Armstrong - das kracht mal richtig, liebe Freunde! Vieles ist so wirklich passiert, viele Personen haben reale Vorbilder...Toll!

Thomas Canje, Thalia-Buchhandlung Krefeld

Spannender Krimi aus New Orleans im Jahre 1919 nach einer wahren Begebenheit. Drei ungewöhnliche Ermittler jagen einen unsichtbaren Täter. Ein spannendes Lesevergnügen. Spannender Krimi aus New Orleans im Jahre 1919 nach einer wahren Begebenheit. Drei ungewöhnliche Ermittler jagen einen unsichtbaren Täter. Ein spannendes Lesevergnügen.

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Sehr spannender Krimi aus New Orleans in der Vergangenheit. Der Autor entwickelt eine Geschichte die den Leser packt und nicht mehr loslässt. Basiert auf einem wahren Fall. Sehr spannender Krimi aus New Orleans in der Vergangenheit. Der Autor entwickelt eine Geschichte die den Leser packt und nicht mehr loslässt. Basiert auf einem wahren Fall.

Sina Hufnagel, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Mal ein etwas anderer Thriller. Sehr spannend wird hier über eine reale Mordserie berichtet. Meine Leseempfehlung für Sie. Mal wieder in einem Rutsch durchgelesen. Mal ein etwas anderer Thriller. Sehr spannend wird hier über eine reale Mordserie berichtet. Meine Leseempfehlung für Sie. Mal wieder in einem Rutsch durchgelesen.

„The Axeman is coming “

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

New Orleans im Jahr 1919 ist so ganz anders als das restliche Amerika und doch gibt's auch viele Parallelen: ein Schmelztiegel der Kulturen, das Aufkommen des Jazz, Korruption, Mafia, Kriegsheimkehrer, die keinen Platz in der Gesellschaft finden. Beruhend auf einem echten Kriminalfall (den Axeman hat es gegeben) entwickelt sich eine, den Geist der Zeit atmende Geschichte: Die Jagd auf den Axeman ruft unterschiedlichste Ermittler auf den Plan - Detective Michael, den Mafiosi Luca, die ehrgeizige Pinkerton Tippse Ida und ihren Freund Lewis (Armstrong) sowie den verkommenen Journalisten Riley. Eine interessante und echt spannende Mischung. New Orleans im Jahr 1919 ist so ganz anders als das restliche Amerika und doch gibt's auch viele Parallelen: ein Schmelztiegel der Kulturen, das Aufkommen des Jazz, Korruption, Mafia, Kriegsheimkehrer, die keinen Platz in der Gesellschaft finden. Beruhend auf einem echten Kriminalfall (den Axeman hat es gegeben) entwickelt sich eine, den Geist der Zeit atmende Geschichte: Die Jagd auf den Axeman ruft unterschiedlichste Ermittler auf den Plan - Detective Michael, den Mafiosi Luca, die ehrgeizige Pinkerton Tippse Ida und ihren Freund Lewis (Armstrong) sowie den verkommenen Journalisten Riley. Eine interessante und echt spannende Mischung.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
71 Bewertungen
Übersicht
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Sehr starkes Debüt
von Silke J. aus Schwarzenbek am 23.10.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Inhalt New Orlweans, 1919. In der Stadt herrschen Chaos und Korruption. Gerade erst wurde das berühmte Vergnügungsviertel Storyville geschlossen, die Prohibition verabschiedet und der Mafia zu neuer Macht verholfen. Zur selben Zeit versetzt der "Axeman" die Stadt in Angst und Schrecken. Der geheimnisvolle Killer mordet scheinbar willkürlich und bewegt sich... Inhalt New Orlweans, 1919. In der Stadt herrschen Chaos und Korruption. Gerade erst wurde das berühmte Vergnügungsviertel Storyville geschlossen, die Prohibition verabschiedet und der Mafia zu neuer Macht verholfen. Zur selben Zeit versetzt der "Axeman" die Stadt in Angst und Schrecken. Der geheimnisvolle Killer mordet scheinbar willkürlich und bewegt sich wie ein Phantom durch die Straßen. Doch Detective Lieutnant Michael Talbot ist ihm dicht auf den Fersen. Der ehemalige Polizist Luca D'Andrea sucht ebenfalls nach dem Axeman - im Auftrag der Mafia. Und Ida, die Sekretärin der Pinkerton Detektivagentur, stolpert zufällig über einen Hinweis, der sie und ihren besten Freund, den Jazztrompeter Louis Armstrong, mitten in den Fall hineintreibt. Eindruck Drei Ermittler - aus drei unterschiedlichen Gründen - und ein Serienkiller. Das ganze, intelligent, atmosphärisch und nicht durchschaubar spannend verwoben. "Höllenjazz in New Orleans" hat tolle, teils knorrige Charaktere und wahnsinnig gute Beschreibungen von New Orleans. Das hier Fakten und Fiktion miteinander versponnen wurden, macht das ganze noch runder und attraktiver. Allerdings wurde der "Axeman" - anders als hier - real nie gefasst. Oder scheint es nur so, als wäre der Fall geklärt...?! Fazit Ein sehr starkes Debüt, das mir Lust auf die ganze Reihe gemacht hat. Ich will mehr von diesem Autor und warte jetzt ungeduldig auf Band 2 den "Todesblues in Chicago.

Der Axeman
von buchleserin am 20.10.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Den Axeman gab es wirklich. Zwischen 1918 ? 1919 wurden damals sechs Menschen in New Orleans getötet. Ray Celestin hat recherchiert und einen Debütroman geschrieben. Die Leseprobe begann ziemlich fesselnd und hatte mich gleich in ihren Bann gezogen. Das Buch musste ich also unbedingt lesen. Eine interessante Geschichte um... Den Axeman gab es wirklich. Zwischen 1918 ? 1919 wurden damals sechs Menschen in New Orleans getötet. Ray Celestin hat recherchiert und einen Debütroman geschrieben. Die Leseprobe begann ziemlich fesselnd und hatte mich gleich in ihren Bann gezogen. Das Buch musste ich also unbedingt lesen. Eine interessante Geschichte um den mysteriösen Axeman-Mörder von New Orleans. In New Orleans geht 1919 ein brutaler Mörder um. Der ?Axeman?, wie er von der Polizei genannt wird, schickt der Presse Briefe. John Riley von der Times-Picayune liest den Brief, den die Redaktion erhalten hat. In dem Brief kündigt er sich an und schreibt, wer Jazz spielt ist sicher. Die anderen müssen die Axt fürchten. Ein unheimlicher Brief. Detective Michael Talbot ermittelt in dem Fall und sogar die Mafia sucht den mysteriösen Mörder mit der Axt. Die Handlung fing sehr spannend an und die Story hatte mich gleich in ihren Bann gezogen. Auch die Ermittler fand ich anfangs ganz interessant. Im Mittelteil ging die Spannung jedoch irgendwie verloren und die Handlung wurde sehr langatmig und war zäh zu lesen. Zum Schluss fand ich das Geschehen wieder spannender, aber insgesamt wurden meine Erwartungen nicht so ganz erfüllt. Auch die Charaktere konnten mich nicht so richtig begeistern. Mehrere Ermittler: Detective Michael Talbot, der mit dem Fall beauftragt ist, Luca D?Andrea, ein ehemaliger Polizist sucht im Auftrag der Mafia nach dem Axeman und Ida, Sekretärin einer Detektivagentur, ermittelt zusammen mit ihrem besten Freund Louis Armstrong. Insgesamt fand ich den Roman nur mäßig spannend. Ich hatte wohl zu hohe Erwartungen. Das Cover ist übrigens sehr gelungen, ein richtiger Eye-Catcher und zieht die Blicke sofort auf sich.

Die Story klang nach Spannung & Nervenkitzel, leider suchte ich dies vergeblich...
von Uwes-Leselounge am 30.08.2018
Bewertet: Einband: Paperback

STORYBOARD: Im Jahr 1919 versetzte der sogenannte "Axeman" die Stadt und deren Bewohner von New Orleans in Angst und Schrecken. Seine Merkmale waren eine Axt sowie die am Tatort zurückgelassenen Tarotkarten. Die Polizei, um den ermittelnden Detective Michael Talbot, tappt völlig im Dunkeln und hat kaum Anhaltspunkte, um dem Mörder... STORYBOARD: Im Jahr 1919 versetzte der sogenannte "Axeman" die Stadt und deren Bewohner von New Orleans in Angst und Schrecken. Seine Merkmale waren eine Axt sowie die am Tatort zurückgelassenen Tarotkarten. Die Polizei, um den ermittelnden Detective Michael Talbot, tappt völlig im Dunkeln und hat kaum Anhaltspunkte, um dem Mörder habhaft zu werden. Ebenfalls wird der ehemalige Polizist Luca D`Andrea von der Mafia beauftragt, den Gewaltverbrecher zur Strecke zu bringen, da dies die Geschäfte massiv stört. Auch die farbige Ida, die als Sekretärin bei der bekannten und berüchtigten Pinkerton-Agentur arbeitet, und ihr bester Freund Louis, ermitteln auf eigene Faust in diesem Fall. Alle drei Ermittler-Teams stellen sich die Frage, was sind die Motive des "Axeman" und vor allem wer oder was verbirgt sich hinter diesen brutalen und kaltblütigen Morden. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn der Killer hat seine neueste Tat bereits in der örtlichen Zeitung angekündigt. "Spielt Jazz - oder ich komme und töte euch" MEINUNG: Auf "Höllenjazz in New Orleans" war ich sehr neugierig, da die Taten und der "Axeman" auf einer wahren Begebenheit beruhen. Auch der Schauplatz der Geschichte und die Zeit, in der das Ganze spielt, hatte meine Neugierde geweckt. Meine Erwartungen waren entsprechend hoch, leider zu hoch! Die Handlung wird abwechselnd aus der Sicht von Detective Michael Talbot, dem korrupten und vorbestraften Ex-Polizisten Luca D`Andrea sowie von der farbigen Sekretärin Ida und ihrem besten Freund Louis, erzählt. Michael und Luca haben zudem eine gemeinsame Vergangenheit und treffen nach 8 Jahren bei ihren Ermittlungen zum ersten Mal wieder aufeinander. Michael hat kein gutes Standing bei seinen Kollegen und nur sein Vorgesetzter hält noch seine schützende Hand über ihn. Die "Axeman"-Morde sind daher die letzte Gelegenheit seinen Job zu behalten. Auch sein Privatleben ist alles andere als einfach, da er unbedingt ein Geheimnis bewahren muss, welches eigentlich schon längst keines mehr ist. Sein Ex-Partner und Mentor Luca hat seine Haftstrafe endlich abgesessen und versucht sein Leben mehr schlecht, als recht auf die Reihe zu bekommen. So verspricht er sich ausgerechnet Hilfe von dem Mann, der eigentlich dafür verantwortlich ist, dass er im Gefängnis war. Ida ist eine farbige junge Frau, die als Sekretärin bei der berühmt berüchtigten Privatagentur Pinkerton arbeitet. Sie fühlt sich allerdings zu Höherem berufen und beginnt, gemeinsam mit ihrem besten Freund Louis, zu ermitteln. Ebenso lernt der Leser den etwas abgehalfterten und wenig erfolgreichen Journalisten John Riley kennen, dem zufällig ein Brief des angeblichen "Axeman" in die Hände fällt. Die Story hat zwar eine unterschwellige Spannung, doch gerade die hätte für mein Dafürhalten etwas mehr sein dürfen. Auch zu den Charakteren fand ich keine wirklich Bindung. Zwar waren sie interessant, aber trotzdem blieben sie mir zu kühl und distanziert. Mit Abstrichen fand ich Ida und Louis noch am interessantesten, da beide Farbige sind und die damalige Zeit doch recht schwierig war. Die Probleme und Umgangsformen hat der Autor für meine Begriffe recht gut ausgearbeitet und ich konnte mir die Lebensumstände recht gut vorstellen. Auch die Stimmung rund um das Thema Jazz und der Einstellung zur Musik selbst, gefielen mir. Zwar wollte ich wissen, wer hinter den Morden steckt und wie alles zusammenhängt, aber wirklich fesselnd wurde es leider erst im letzten Drittel des Buches. Die Beweggründe des Killers konnte ich nachvollziehen, trotzdem überwiegt leider bei mir die Enttäuschung über dieses Buch. FAZIT & BEWERTUNG: "Höllenjazz in New Orleans" von Ray Celestin (Piper) ließ mich leider ernüchternd zurück. Ich weiß nicht, ob es an meinen hohen Erwartungen oder am Aufbau durch die Erzählung aus den drei verschiedenen Perspektiven, lag. Für mich fehlte es an Spannung und Tiefe der einzelnen Charaktere. Daran konnte auch das letzte Drittel der Geschichte nichts mehr ändern - 3 von 5 Nosinggläser.