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Der letzte Schrei

Ein Krimi aus dem Bayerischen Wald

Bayerischer-Wald-Krimis 4

(2)
Zwölf Jahre lang hat so gut wie niemand sie gesehen und so gut wie keiner hatte überhaupt von ihr gewusst. Die wenigen, die mit ihr zu tun hatten, vermieden es konsequent, über sie zu sprechen. Aber nun, da Roswitha Hirschfeld verschwunden ist, ist die Frau des Schrotthändlers das Thema in Viechtach. Wurde sie, die noch nie das Haus verlassen hat, entführt? Kriminalhauptkommissarin Franziska Hausmann übernimmt den Fall. Das Rennen gegen die Zeit beginnt, und Franziska begreift bald: Es geht nicht nur um ein Leben, es geht um das Schicksal vieler.
Portrait
Katharina Gerwens wuchs in einem Dorf im Münsterland auf. Nach ihrer Ausbildung zur Journalistin arbeitete sie in verschiedenen Verlagen und ist heute als freie Autorin tätig. Sie lebt mit Mann und Katze in Niederbayern. Gemeinsam mit Herbert Schröger verfasste sie eine Reihe von Niederbayern-Krimis, die im fiktiven Ort Kleinöd spielen. Allein veröffentlichte sie bereits mehrere Krimis, unter anderem die Reihe um Franziska Hausmann, die im Bayerischen Wald spielt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 368 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.08.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783492990158
Verlag Piper ebooks
Dateigröße 2133 KB
Verkaufsrang 19.309
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Gerhard Scheibel, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Nach einem déjà-vu-mäßigen Albtraum betätigt sich Kriminalhauptkommissarin Franziska Hausmann als Undercover-Ermittlerin beim Schrotthändler. Da: Das Böse schläft nie. Die Vorstellung, dass ein bekennender Rotweintrinker Prosecco trinkt, kommt wie ein Schuss aus dem Hinterhalt. Motto: Trotzdem am Ball bleiben. Erkenntnis: In der Vergangenheit, do wird oft der Grundstein für ois g'legt. Nach einem déjà-vu-mäßigen Albtraum betätigt sich Kriminalhauptkommissarin Franziska Hausmann als Undercover-Ermittlerin beim Schrotthändler. Da: Das Böse schläft nie. Die Vorstellung, dass ein bekennender Rotweintrinker Prosecco trinkt, kommt wie ein Schuss aus dem Hinterhalt. Motto: Trotzdem am Ball bleiben. Erkenntnis: In der Vergangenheit, do wird oft der Grundstein für ois g'legt.

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Netter Krimi für zwischendurch
von Monika S. aus Linz am Rhein am 09.11.2018

In einem kleinen Dorf im Bayrischen Wald verschwindet die Frau des Schrotthändlers. Seltsam ist nur, dass die Dame zwar seit langem in dem Dorf wohnt, jedoch kaum einer sie kannte, sah oder auch nur von ihrem Dasein wusste. Für mich ist dies der erste Krimi der Autorin. Die Charaktere haben mir... In einem kleinen Dorf im Bayrischen Wald verschwindet die Frau des Schrotthändlers. Seltsam ist nur, dass die Dame zwar seit langem in dem Dorf wohnt, jedoch kaum einer sie kannte, sah oder auch nur von ihrem Dasein wusste. Für mich ist dies der erste Krimi der Autorin. Die Charaktere haben mir gut gefallen, sie sind angenehm gezeichnet und die meisten waren mir gleich sympatisch. Schön fand ich die Beschreibung der Handlungsorte, wer sich vorher nicht im Dorf auskannte, nach dem Lesen des Krimis ist das kein Problem mehr. Aus diesem Grund und wegen der Dialekte, die auch in diesem Buch vorkommen, mag ich Regional-Krimis. Leider wurde ich mit der Ermittlerin und ihrem Arbeitsstil nicht richtig warm, was wohl dazu beitrug, dass ich mich in der Geschichte nicht so wohl gefühlt habe. Zu Beginn erschien mir die Handlung leicht und teilweise etwas langatmig, wohin gegen im letzten Drittel die Spannung aufkam, die ich mir von einem Krimi erhoffe. Der Schreibstil war angenehm und flüssig zu lesen , und die Kapitellänge entsprach meinen Vorlieben. Schade fand ich , dass zum Ende des Krimis nicht alle Fragen geklärt waren und dass im Krimi selber einiges für mich nicht nachvollziehbar war. Alles in allem ein Krimi, der sich steigert, jedoch in meinen Augen nicht die Spannung hält, der sich trotzdem gut für zwischendurch zum Abschalten eignet.