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Ein Gentleman in Arles – Mörderische Machenschaften

Ein Provence-Krimi

Peter-Smith-Reihe 1

(16)
Peter Smith hat ein bewegtes Leben als Unternehmensberater, Lehrer für Kunstgeschichte und britischer Geheimdienstler hinter sich und beschließt nun, in mittleren Jahren, dem verregneten England den Rücken zu kehren und sich zusammen mit seinem Windhund Arthur im schönen Arles zur Ruhe zu setzen. Schluss mit Trubel und Nebelwetter, sein knurriges Temperament sehnt sich nach Sonne, köstlichem französischem Essen und Ruhe. Doch genau die ist ihm nicht vergönnt: Kaum hat Smith das berühmte römische Amphitheater nach einem Stierkampf verlassen, wird ihm plötzlich ein Schlag auf den Hinterkopf versetzt. Als er wieder zu sich kommt, findet er sich unter einer auffallend gut gekleideten Leiche wieder. Ohne es zu wollen, stolpert er mitten hinein in einen mysteriösen Mordfall, ein Netz aus Intrigen und eine provenzalische Verschwörung ...
Rezension
»Bei so viel Humor, Spannung und feinstem britischen Charme hat weder die größte noch die kleinste Laus auf der Leber den Hauch einer Chance «, literatur.info, 28.05.2018
Portrait
Anthony Coles lebt, genau wie seine Hauptfigur, seit einigen Jahren in Arles. Und genau wie Peter Smith ist auch er Kunsthistoriker, der an renommierten Universitäten auf beiden Seiten des Atlantiks unterrichtet hat. Für den Geheimdienst war er allerdings nie tätig, sondern, etwas prosaischer, auf dem internationalen Wirtschaftssektor. Er hat zwei erwachsene Töchter und einen Windhund namens Arthur. »Ein Gentleman in Arles – Mörderische Machenschaften« ist sein erster Roman.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 416 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.05.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783492990042
Verlag Piper ebooks
Dateigröße 883 KB
Übersetzer Michael Windgassen
Verkaufsrang 13.176
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Hinter den malerischen Fassaden von Arles wimmelt es nur so vor Intrigen und Verschwörungen. Ein wunderbar leicht geschriebener Krimi mit einer beeindruckenden Hauptfigur. Hinter den malerischen Fassaden von Arles wimmelt es nur so vor Intrigen und Verschwörungen. Ein wunderbar leicht geschriebener Krimi mit einer beeindruckenden Hauptfigur.

Dr. Katrin Rudolphi, Thalia-Buchhandlung Stade

Britisches Understatement trifft französische Lebensart: ein wunderbar lässiger Sommerkrimi um einen Ermittler, der eigentlich lieber entspannen möchte! Sehr unterhaltsam! Britisches Understatement trifft französische Lebensart: ein wunderbar lässiger Sommerkrimi um einen Ermittler, der eigentlich lieber entspannen möchte! Sehr unterhaltsam!

Wollberg Nina-Verena, Thalia-Buchhandlung Heidelberg

Auftakt einer neuen Buchreihe, sehr charmant, witzig und voller Lokalkolorit! Laufen Sie mit mir und Anthony Coles durch Arles? Es macht Spaß- darauf einen Pastis! Einfach klasse! Auftakt einer neuen Buchreihe, sehr charmant, witzig und voller Lokalkolorit! Laufen Sie mit mir und Anthony Coles durch Arles? Es macht Spaß- darauf einen Pastis! Einfach klasse!

Alexandra Gerhard, Thalia-Buchhandlung Köln

Gefälliger Krimi mit einem etwas betagten Helden! Schön für Freunde von Lord Peter Wimsey oder ähnlichem ...Erinnern an die gute alte Krimi Zeit, für alle die es gemäßigter mögen! Gefälliger Krimi mit einem etwas betagten Helden! Schön für Freunde von Lord Peter Wimsey oder ähnlichem ...Erinnern an die gute alte Krimi Zeit, für alle die es gemäßigter mögen!

„Der Tod fällt von der Stierkampfarena“

Franziska Kommert, Thalia-Buchhandlung Göttingen

Der wohl ungewöhnlichste FrankreichKrimi bisher.
Typisch französisches Flair? - Ja
Der berühmte Charme der Franzosen? - Fehlt etwas
Kuinarische Eigenarten? - Lecker
Ein Ermittler mit viel Vergangenheit? - Definitiv
Der undurchsichtige Todesfall führt uns beim Lesen gehörig aufs Eis. Charmant und detailiert lernen wir die Gegend um Arles kennen. Einbissl sehr abrupt kam dann doch das Ende. Und ein großes Fragezeichen hat der Autor auch hinterlassen. Da könnne wir nur hoffen, dass der zweite Teil sehr schnell nachkommt.
Der wohl ungewöhnlichste FrankreichKrimi bisher.
Typisch französisches Flair? - Ja
Der berühmte Charme der Franzosen? - Fehlt etwas
Kuinarische Eigenarten? - Lecker
Ein Ermittler mit viel Vergangenheit? - Definitiv
Der undurchsichtige Todesfall führt uns beim Lesen gehörig aufs Eis. Charmant und detailiert lernen wir die Gegend um Arles kennen. Einbissl sehr abrupt kam dann doch das Ende. Und ein großes Fragezeichen hat der Autor auch hinterlassen. Da könnne wir nur hoffen, dass der zweite Teil sehr schnell nachkommt.

Sebastian Schuy, Thalia-Buchhandlung Mülheim

Hitze. Ein Schlag auf den Kopf. Und schon nimmt das Verhängnis seinen Lauf...
Spannende Krimihandlung, zwei ungewöhnliche Helden und ein unerwartetes Ende. Unbedingt lesen!
Hitze. Ein Schlag auf den Kopf. Und schon nimmt das Verhängnis seinen Lauf...
Spannende Krimihandlung, zwei ungewöhnliche Helden und ein unerwartetes Ende. Unbedingt lesen!

Kristiane Müller, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ein etwas anderer Ruheständler
Dieser ältere Herr hat erstaunliche Qualitäten und unerwartete Abgründe. Faszinierende Frauen und exquisite Küche runden diesen Landschaftskrimi ab.
Ein etwas anderer Ruheständler
Dieser ältere Herr hat erstaunliche Qualitäten und unerwartete Abgründe. Faszinierende Frauen und exquisite Küche runden diesen Landschaftskrimi ab.

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Kurzweiliger und unterhaltsamer Krimi um den sympathisch-grummeligen Peter Smith, der überraschend agiert und durch seine typisch britische Ironie für Heiterkeit beim Leser sorgt. Kurzweiliger und unterhaltsamer Krimi um den sympathisch-grummeligen Peter Smith, der überraschend agiert und durch seine typisch britische Ironie für Heiterkeit beim Leser sorgt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
3
10
2
1
0

Spannender Südfrankreich-Krimi
von Honigmond am 20.11.2018

Zum Klappentext: Peter Smith hat ein bewegtes Leben als Unternehmensberater, Lehrer für Kunstgeschichte und britischer Geheimdienstler hinter sich und beschließt nun, in mittleren Jahren, dem verregneten England den Rücken zu kehren und sich zusammen mit seinem Windhund Arthur im schönen Arles zur Ruhe zu setzen. Schluss mit Trubel und Nebelwetter,... Zum Klappentext: Peter Smith hat ein bewegtes Leben als Unternehmensberater, Lehrer für Kunstgeschichte und britischer Geheimdienstler hinter sich und beschließt nun, in mittleren Jahren, dem verregneten England den Rücken zu kehren und sich zusammen mit seinem Windhund Arthur im schönen Arles zur Ruhe zu setzen. Schluss mit Trubel und Nebelwetter, sein knurriges Temperament sehnt sich nach Sonne, köstlichem französischem Essen und Ruhe. Doch genau die ist ihm nicht vergönnt: Kaum hat Smith das berühmte römische Amphitheater nach einem Stierkampf verlassen, wird ihm plötzlich ein Schlag auf den Hinterkopf versetzt. Als er wieder zu sich kommt, findet er sich unter einer auffallend gut gekleideten Leiche wieder. Ohne es zu wollen, stolpert er mitten hinein in einen mysteriösen Mordfall, ein Netz aus Intrigen und eine provenzalische Verschwörung ... Mein Leseeindruck: Mich hatte das Buchcover fasziniert und magisch angezogen, so dass ich unbedingt den Klappentext lesen musste, welchen ich spannend fand. Das Buch war auch superspannend und ich konnte es kaum zur Seite legen. Eine sehr interessante und spannende Handlung mitten in Südfrankreich, eingerahmt von jeder Menge heimischer kulinarischer Spezialitäten sowie der sehr schön beschriebenen wundervollen Landschaft geben dem Buch den richtigen Schliff. Am Ende bleibt einiges offen, so dass man auf eine gute Fortsetzung oder sogar mehrere Fortsetzungen hoffen darf. Mein Fazit: Ein wundervoller französicher Krimi mit traumhafter Kulisse und kulinarischen Genüssen bescheren spannende Lesestunden. Ich empfehle dieses Buch sehr gerne weiter und freue mich auf eine Fortsetzung.

James Bond Verschnitt mit zweifelhafter Moral
von hasirasi2 aus Dresden am 05.06.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Als Gentleman bezeichnet man einen gebildeten Mann, der sich durch Charakter und Anstand auszeichnet. Peter Smith sieht sich selbst als einen solchen. Der Brite, welcher früher als Lehrer für Kunstgeschichte, Unternehmensberater und für den britischen Geheimdienst gearbeitet hat, lebt nach der Pensionierung zusammen mit seinem Windhund Arthur in Arles.... Als Gentleman bezeichnet man einen gebildeten Mann, der sich durch Charakter und Anstand auszeichnet. Peter Smith sieht sich selbst als einen solchen. Der Brite, welcher früher als Lehrer für Kunstgeschichte, Unternehmensberater und für den britischen Geheimdienst gearbeitet hat, lebt nach der Pensionierung zusammen mit seinem Windhund Arthur in Arles. Er lässt es ruhig angehen, trifft sich regelmäßig mit seinem Freund und ehemaligen Kollegen David Gentry, liebt gutes Essen und trinkt ganz gern mal einen über den Durst. Als er nach einem Besuch in der Stierkampfarena niedergeschlagen wird und unter einem Toten wieder erwacht, ist es damit vorbei. Für ihn ist nämlich sicher, dass der Tote, Robert DuGresson, ermordet wurde, nur glaubt ihm die Polizei nicht. Doch zumindest die Martine, Roberts Witwe, interessiert sich für die wahren Todesumstände und engagiert Peter. ?Ein Gentleman in Arles ? Mörderische Machenschaften? ist einer der wenigen Provence-Krimis, der mich nicht wirklich packen konnte. Das Setting ist toll und Arles sicher eine Reise wert, aber die Handlung plätscherte mir zu gemütlich vor sich hin. Peter ermittelt vor allem im Internet und die langatmigen Erklärungen über die Datensicherheit von PCs, Handys, Clouds etc. und wie man diverse Daten wiederfinden kann, tragen nicht unbedingt zur Steigerung der Spannung bei. Nur, wenn er wieder mal verfolgt oder überfallen wird, läuft er plötzlich zur Hochform auf und aus dem Opa wird plötzlich James Bond. Da wird gefoltert und rumgeballert, dass einem Hören und Sehen vergeht und natürlich steckt er die Gegner allesamt locker in die Tasche. Auch auf die Damenwelt macht Peter damit anscheinend Eindruck, denn nicht nur Roberts Witwe liegt ihm plötzlich zu Füßen. Ich habe mich beim Lesen mehrfach gefragt, ob der Autor hier nicht nur seine Fantasien auslebt. Peter Smith ist kein angenehmer Mann und benutzt zum Teil recht heikle Methoden bei seinen Ermittlungen. Ungerechtigkeiten sind ihm relativ egal, so lange sie ihn nicht persönlich betreffen. In meinen Augen ist er ein James-Bond-Verschnitt mit zweifelhafter Moral. Für mich ist das Buch kein Krimi, sondern ein gemütliches Actionabenteuer vor einer tollen landschaftlichen Kulisse, bei dem man viel über die Geschichte, Gerichte und Weine der Region erfährt. Wahrscheinlich finden Männer an dieser Art des Buches und dem Schreibstil eher Gefallen als Frauen.

Ein Besuch im Amphitheater...
von Bücher in meiner Hand am 17.05.2018
Bewertet: Einband: Paperback

...und schon ist es vorbei mit Peter Smiths ruhigem Rentnerdasein. Nach dem Unglück und dem darauf folgendem kurzen Spitalaufenthalt ist Smith noch ganz damit beschäftigt zu überlegen, was ihm alles komisch am angeblichen Selbstmord eines angesehenen Bürger aus Arles erscheint, da stehen sie auch schon Schlange an seiner Tür:... ...und schon ist es vorbei mit Peter Smiths ruhigem Rentnerdasein. Nach dem Unglück und dem darauf folgendem kurzen Spitalaufenthalt ist Smith noch ganz damit beschäftigt zu überlegen, was ihm alles komisch am angeblichen Selbstmord eines angesehenen Bürger aus Arles erscheint, da stehen sie auch schon Schlange an seiner Tür: die Polizei und die Angehörigen des Toten, ein Vater-Tochter-Gespann namens Aubanet. Da alle Seiten um seine Gunst buhlen, lässt sich Smith auf eine Zusammenarbeit ein und beginnt zu "ermitteln." Seine Detektiv-Arbeit erstreckt sich leider nur im Installieren einer speziellen Software, die Daten aus dem Computer des Toten liest und aus einigen Anrufen. Drei-, viermal muss er sich seinen Beschattern entledigen; viel mehr macht der 65jährige Peter Smith nicht. Er hat somit reichlich Zeit für Wanderungen in der Umgebung und viele ausgedehnte Spaziergänge durch Arles in Begleitung seines Windhundes Arthur. Auch gutem Essen ist Smith nicht abgeneigt, seine Markt- und Restaurantbesuche füllen einige Seiten. Der Rest des Buches besteht aus vielen Informationen zur Suche im Internet, zu IP-Adressen usw. Als ob die Adressaten des Romans alle über 80jährige Leser sind, die diesbezüglich keine Ahnung haben und die moderne Technik langsam und ausführlich erklärt bekommen müssen... Der Schreibstil ist sehr snobistisch. Man konnte nicht einfach "ein kariertes Hemd" schreiben, nein, es musste ein Tatersall-Hemd sein. Auch aplomb, arkadisch und weitere Fremdwörter konnte man nicht auf Deutsch übersetzen, damit man unbedingt neunmalklug daherkommt. Zudem fällt auf, dass alle Charaktere sich entweder gewählt ausdrücken oder nur einsilbige Antworten von sich geben. Und alle sind sie undurchsichtig: egal ob Polizei, Angehörige, Angestellte oder Smith selber. Auch bei ihm weiss man nie genau auf welcher Seite er steht. Irgendwie wohl schon bei den Guten, aber so klar ist das nicht. Aus seiner Vergangenheit als Agent unter der englischen Krone macht er ein Geheimnis. Auch über seinen Freund Gentry, der mir fast am liebsten war, erfährt man kaum etwas. Zusammen mit dieser latenten Überheblichkeit, die sich durch alle Seiten hinweg zieht, liest sich dieser Roman, der im Wirtschaftsbereich mit Mafiastrukturen angesiedelt ist, sehr träge und langweilig. Was nützen dem Leser Beschreibungen seiner Nachbarn auf den ersten Seiten, wenn sie danach nie wieder in Erscheinung treten, sondern stattdessen andere ältere Menschen? Von den ellenlangen IT-Abhandlungen ganz zu schweigen. Arles als Weltkulturerbe und der Camarque nebenan wäre ein toller Schauplatz für eine interessante Krimiserie. Bei diesem Erstlingskrimi kann man leider weder von unterhaltsam noch spannend sprechen, er kommt genau wie sein Protagonist Smith mehrbesser und vage daher. Ich habe nichts gegen Beschreibungen der Landschaft und gutem Essen, aber wenn das alles ist, über das in einem Krimi geschrieben wird, reicht das einfach nicht aus. Die einzige spannende Stelle, bei der Smith wieder einmal Agent sein durfte, wirkte in dem Kontext total übertrieben, so nach dem Motto "Thema Action erledigt und Smith steht gut da". Für einen guten Krimi braucht es aber viel mehr als nur das. Fazit: Ich glaube, der Autor hat in erster Linie für seinesgleichen geschrieben: für Rentner, die immer nur ein paar Seiten eines Buches lesen, bevor sie es bis zum nächsten Tag oder mehrere Tage zur Seite stellen, wie es sein Held Smith auch tut. Wäre der Krimi spannend, müsste man ihn ja in einem Zug lesen, was den gemächlichen Alltag durcheinanderbringen würde. 2.5 Punkte.