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Die Geologie Europas

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Wie und wann bildete sich die weiße Kreideküste von Dover, wie entstanden die schroffen Gipfel der Alpen oder des Urals? Welche Prozesse formten die Fjordküsten in Skandinavien oder die osteuropäischen Ebenen? Kompakt und verständlich erklärt Graham Park, wie der Kontinent Europa entstand. Chronologisch führt er durch die geologischen Ereignisse, die Europa im Laufe der Erdgeschichte formten, und macht deutlich, wie die unterschiedlichen Regionen und Landschaften entstanden.
Das Buch besticht durch seine moderne Aufmachung und anschauliche Darstellung mit vielen farbigen Illustrationen, Fotos und Übersichtskarten. Fachtermini werden in einem Glossar erläutert und wichtige geologische Konzepte in der Einleitung erklärt. Durch seine anschauliche Darstellung und kompakte Gliederung eignet sich dieses neue Standardwerk auch ausgezeichnet für Einsteiger in die Thematik.

Rezension
"Chronologisch führt er durch die Ereignisse der Erdgeschichte und schafft mit seinen verständlichen Erklärungen einen hervorragenden Einstieg in die Thematik." Wilhelmshavener Zeitung
Portrait
Park, Graham
Graham Park ist emeritierter Professor für Geologie an der University of Keele (Großbritannien) und Mitglied der Geological Society of London. Neben seiner universitären Lehre widmete er sich stets der populären Vermittlung der Geologie und organisierte geologische Exkursionen für ein breites Publikum.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 192
Erscheinungsdatum 01.12.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-534-26953-2
Verlag Wbg academic
Maße (L/B/H) 28/22/2,4 cm
Gewicht 1051 g
Originaltitel The Making of Europe
Abbildungen 37 farbige Abbildungen, 2 farbige Tabellen, 82 nummerierte Grafiken
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Heiner Flick
Buch (gebundene Ausgabe)
49,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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Die Geologie Europas
von Sikal am 23.02.2018

Wenn Sie die Kreidezeit nur mit dem Geräusch der Tafelkreide während Ihrer Schulzeit verbinden und Sie Jura nur mit dem Gericht in Verbindung bringen, wird dieses Buch eher nichts für Sie sein. Wenn Sie jedoch wissen, dass es sich hierbei auch um eine grobe Einordnung der Erdzeitalter handelt und... Wenn Sie die Kreidezeit nur mit dem Geräusch der Tafelkreide während Ihrer Schulzeit verbinden und Sie Jura nur mit dem Gericht in Verbindung bringen, wird dieses Buch eher nichts für Sie sein. Wenn Sie jedoch wissen, dass es sich hierbei auch um eine grobe Einordnung der Erdzeitalter handelt und Sie geologisch interessiert sind, sollten Sie unbedingt einen Blick in dieses Buch werfen. Ein oberflächlicher Blick in das Werk des Autors Graham Park – emeritierter Professor für Geologie an der University of Keele – lässt den Laien schnell den Mut verlieren, spricht der Herr Professor doch von Orogonese, von Amorikanischen Gebieten, von Varisziden und anderen Dingen. Bei genauerer Betrachtung und mit dem Beginn des wirklichen Lesens wird diese Buch aber erst genau hier spannend. Als interessierte Leserin bin ich es mir auch selbst schuldig, aus einem Buch etwas mitzunehmen. Ist dies in einem Roman ein Überdenken meiner Moralvorstellungen, aus einer Biografie ein vielleicht beeindruckender Lebensweg und daraus erfolgte Konsequenzen oder eben aus einem wissenschaftlichen Werk neue Erkenntnisse und Fachbegriffe. Und genau diese Fachbegriffe werden nicht nur sorgfältig eingeführt, sondern in einem Glossar genau beleuchtet. Es ist kaum ein Begriff zu finden, der sich nicht am Ende der Lektüre selbst erklärt hätte. Somit wird dieses Buch jetzt spannend – spannend dahingehend, wie sich unser Planet und damit auch der Kontinent Europa aus einem der letzten Urkontinente entwickeln konnte. Aber auch spannend dahingehend, dass der Leser einen Eindruck gewinnt wohin sich Europa geologisch weiterentwickelt. Diese Entwicklung wird vermutlich niemand von uns am eigenen Leib erfahren, wenn jedoch in Italien wieder ein Erdbeben stattfindet, lässt uns das mit anderen Augen darauf blicken. Graham Park gelingt es anschaulich, den Werdegang des Großkontinents Pangäa in das heutige Europa durch die unterschiedlichen Erdzeitalter zu begleiten und den Leser durch das Buch zu führen, ohne diesen zu langweilen. Spätestens jetzt weiß man auch, dass die Kreidezeit auch tatsächlich mit dem Geräusch der Tafelkreide zusammenhängt… Das Werk wird durchgängig mit Grafiken und Bildern ergänzt, die es ermöglichen den Worten des Autors leicht zu folgen. Auch sind die Grafiken so gut gestaltet, dass immer wieder der Bezug zu den heutigen Grenzen Europas nachvollziehbar ist. Ganz ohne Kritik kann ich das Buch dennoch nicht stehen lassen, da es manchmal etwas mühsam ist, die entsprechende Grafik zum Text zu finden – der Leser wird hier des Öfteren zum hin- und her-blättern gezwungen. Dies hätte man vermutlich auch anders lösen können. Alles in Allem ist das Buch sehr ansprechend gestaltet, der Informationswert sehr hoch und das Gefühl nach der Lektüre etwas für die Bildung getan zu haben riesig. Noch dazu ist es eine Freude, dieses Buch in Händen zu halten. Gerne vergebe ich hier vier Sterne.