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Ein Sommer mit Alejandro

(12)
Auch der schönste Fake fliegt irgendwann auf ...

Dakota wollte gerade zu ihrem Freund ziehen, als sie erfährt, dass er sie mit ihrer besten Freundin betrogen hat. Spontan schreibt sie sich ihren Kummer von der Seele, steckt den Zettel in eine Flasche und schleudert sie ins Meer. Antwort kommt von einem Alejandro aus Barcelona, der sie genau zu verstehen scheint. Sie ahnt nicht, dass in Wirklichkeit Jack dahintersteckt, der süße Junge, den sie im Café getroffen hat. Und der weiß nicht, wie er ihr je beibringen soll, dass er sie angelogen hat.

Rezension
»Die perfekte Lektüre für den Sommer!«
Portrait
Jody Gehrman stammt aus Nordkalifornien, hat einen Master in Creative Writing und ist Dozentin für Englisch und Kommunikationswissenschaften. Die Autorin schreibt Theaterstücke und Romane für Jugendliche und Erwachsene und wurde bereits mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Sie lebt mit ihrem Partner und drei Katzen in Kalifornien.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 14.05.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783641194475
Verlag Cbt
Dateigröße 3441 KB
Übersetzer Anne Braun
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

„Für einen tollen Leseabend“

Antonia König, Thalia-Buchhandlung Peine

Auch der schönste Fake fliegt irgendwann auf...
Diese Liebesgeschichte hat mich von Anfang an überzeugt.
Zwei Personen, die ein chaotisches Leben führen. Beide nicht sehr zufrieden mit ihrem Leben. Aber doch ähneln Sie sich sehr.
Perfekt für Personen geeignet, die an die Wahre Liebe glauben und für einen gemütlichen Sommer.
Auch der schönste Fake fliegt irgendwann auf...
Diese Liebesgeschichte hat mich von Anfang an überzeugt.
Zwei Personen, die ein chaotisches Leben führen. Beide nicht sehr zufrieden mit ihrem Leben. Aber doch ähneln Sie sich sehr.
Perfekt für Personen geeignet, die an die Wahre Liebe glauben und für einen gemütlichen Sommer.

Tina Lehmann-Klein, Thalia-Buchhandlung Iserlohn

Eine locker, leichte Sommergeschichte für den Liegestuhl. Mit der richtigen Prise Drama und Liebe. Eine locker, leichte Sommergeschichte für den Liegestuhl. Mit der richtigen Prise Drama und Liebe.

„Flaschenpost mit Hindernissen“

Kerstin Ferrang, Thalia-Buchhandlung Pirmasens

Die Geschichte wird wieder abwechselnd aus der Sicht von Dakota und Jack erzählt. So etwas mag ich besonders! Jack verstrickt sich immer mehr in Lügengeschichten und empfindet dabei immer mehr für Dakota. Doch wie soll er ihr die Wahrheit sagen, ohne das sie ihn verlässt? Denn er hat sie angelogen und das nicht nur einmal. Doch vielleicht reichen auch Dakotas Gefühle um ihm zu verzeihen? Die Geschichte wird wieder abwechselnd aus der Sicht von Dakota und Jack erzählt. So etwas mag ich besonders! Jack verstrickt sich immer mehr in Lügengeschichten und empfindet dabei immer mehr für Dakota. Doch wie soll er ihr die Wahrheit sagen, ohne das sie ihn verlässt? Denn er hat sie angelogen und das nicht nur einmal. Doch vielleicht reichen auch Dakotas Gefühle um ihm zu verzeihen?

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
4
6
1
1
0

Fake-Liebe
von einer Kundin/einem Kunden aus Uelzen am 22.09.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich mag das Cover nicht sonderlich, zum einen, weil es ein Foto ist, auf dem Personen abgebildet ist. Was aber auch wirklich störend war, ist das Aussehen dieser Personen. Man stellt sich Dakota und Jack beim Lesen vollkommen anders vor, als sie auf dem Cover abgebildet sind. Schade ist... Ich mag das Cover nicht sonderlich, zum einen, weil es ein Foto ist, auf dem Personen abgebildet ist. Was aber auch wirklich störend war, ist das Aussehen dieser Personen. Man stellt sich Dakota und Jack beim Lesen vollkommen anders vor, als sie auf dem Cover abgebildet sind. Schade ist es somit einfach, dass einem die Vorstellungskraft geraubt wird. Zu dem beschriebenen Plot muss ich leider sagen, dass auch der mir nicht gefallen hat. Auf dem Klappentext steht: Jeder Fake fliegt irgendwann auf. Jack ist 18 und müsste das eigentlich wissen und man ahnt einfach, dass es zu einem Streit kommen könnte, wenn es darum geht, wie die ganze Sache aufgelöst wird. Also ist sein Handeln wirklich sehr komisch. Auch, dass er wohlhabend ist, kommt sehr unrealistisch rüber: Warum sollte ein wohlhabender Mensch sich wie ein Junkie aufführen? Außerdem ? so habe ich das empfunden ? finde ich, dass sich auch ohne den Fake direkt ein Verhältnis entwickelt haben könnte. Man muss auch gar nicht weiter ins Detail gehen, als negativ anzumerken, dass es gemein war, Dakota so zu hintergehen, weil sie ein nettes Mädchen ist. Hierbei war aus auch nur komisch, wie die Betroffenen versuchen, sich mit ihr zu vertragen, als wäre nichts Schlimmes passiert. Das richtig Schlimme an diesem Handlungspunkt war, dass alles über E-Mail zugegeben wird. Das würde kein Mensch machen und die E-Mail ist auch sehr unrealistisch, weil sie rüberkommt, als möchte Dakotas beste Freundin ?Entschuldigung? sagen, obwohl sie es gar nicht möchte. Als negativen Aspekt zum Plot muss ich auch anmerken, dass sich die Handlung teilweise in die Länge zieht, insbesondere zum Ende hin. Somit komme ich zum letzten negativen Aspekt, was die Handlung betrifft: Das Ende kam mir viel zu schnell und ist extrem unrealistisch. Aber hier werde ich nicht weiter ins Detail gehen. Leider bin ich mit meiner negativen Kritik noch nicht am Ende: Meiner Meinung nach hatten alle wichtigen Charaktere nicht nachvollziehbare Schwachstellen. Beginnen wir mit Dakota: Sie ist wirklich nett und sie wächst einem direkt ans Herz. Man kann ihrem Kummer spüren und ich finde es großartig, dass sie mit anderen Menschen darüber reden möchte. Allerdings ruft sie es immer wieder in Erinnerung, dass sie betrogen wurde und das hat mich als Leser sehr genervt. Auch ist diese ganze Geschichte mit dem Fremdgehen deshalb noch unrealistisch, weil Dakota einfach nie richtig am Boden zerstört war. Vergleicht man dieses Buch mit anderen Serien und Filmen, dann sieht man, dass ein Mädchen normalerweise immer in solchen wirklich nicht nachvollziehbaren Fällen Kummer erfährt und deprimiert ist. Zudem sagt Dakota, dass sie nicht gerade das selbstbewusste Mädchen ist, weswegen man nicht meinen könnte, dass sie wegen ihrer Charakterstärke nicht weint. Kommen wir zu Jack: Was soll ich sagen? Puren Hass habe ich ihm gegenüber empfunden. Er verhält sich 280/320 Seiten wie ein Mädchen und nicht wie ein Junge. Da merkt man meiner Meinung nach, dass sich die Autorin nicht bemüht herauszufinden, wie ein Junge ticken und denken würde. ?Denken?: 98% des Buches ist Jack am denken und nicht am reden. Seine Gedanken sind auch a) mädchenhaft und b) teilweise wirklich, als wäre er 6 und nicht 18. Leider konnte ich mich gar nicht mit ihm anfreunden. Zu seinem Alter: Er hat eine wahnsinnig sympathische, schlaue und weise Oma, die einem nur helfen möchte. Das Verhältnis ist wirklich nah, aber warum kontaktiert er sie dann nicht, wenn er ?so viel Hilfe? braucht? Cody und die beste Freundin: Fremdzugehen ist eine sehr bittere Sache. Aber beide erzählen unterschiedliche Ansichten, versuchen alles ?normal? darzustellen. Die beste Freundin wird als charakterstark beschrieben. Ihrer E-Mail nach kommt sie so aber gar nicht rüber. Generell kommt sie viel zu wenig vor, deshalb muss ich einmal sagen, dass man sich da kein Meinungsbild erstellen kann. Cody darf einem nicht ans Herz wachsen: Er möchte Dakota zwar widergewinnen, aber bemüht sich meiner Meinung nach echt viel zu wenig. à Somit muss ich erneut sagen, dass die ?Fremdgeh-Handlung? und diese E-Mail viel zu unrealistisch sind. Miles: Ein gemeiner Nebencharakter, der viel Streit provozieren möchte. Er verbreitet Gerüchte und verhält sich somit auch nicht seinem Alter gemessen. Glücklicherweise kann ich jetzt sagen, dass es positive Aspekte an dem Buch gab. Der Schreibstil der Autorin hat es wirklich in sich: Das Sommer-Feeling kommt sehr gut rüber, weil die Autorin eine wahnsinnig tolle Ausdrucksstärke hat. Man kann sich die Umgebung einfach toll vorstellen, was mir sehr gefallen hat. Kompliment! Generell ist das Setting des Buches auch lobenswert: Die Stadt Barcelona und die anderen Orte sind so gut beschrieben, dass, obwohl ich noch nie dort war, mich so fühlen konnte. Auch von Fotos etc. muss man gar nicht präzisieren, was für ein tolles Land Spanien ist. Das kommt wirklich sehr schön rüber! Fazit: Mir gefällt dieses Buch, weil: · Der Schreibstil sehr lobenswert ist Mir gefällt dieses Buch nicht, weil: · Die Handlung der Charaktere nicht ihrem Alter entspricht und sie nicht nachvollziehbar handeln. · Die Handlung sich sehr in die Länge zieht und wirklich sehr unrealistisch ist. Ich bin mir aber sicher, dass es anderen Menschen sehr gut gefallen wird, wie oft der Fall ist. Dieser Gruppe Menschen kann ich mich aber nicht anschließen. Ich vergebe 2 von 5 Sternen und deklariere dieses Buch als einen Jahresflop.

Nicht einmal als Sommerlektüre zu empfehlen
von Liebe dein Buch aus Köln am 13.08.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Meine Meinung: "Ein Sommer mit Alejandro" habe ich zur Hand genommen, um in einer süßen kleinen Sommerromanze zu schmöckern. Leider hat mir das Buch am Ende mehr Augen verdrehen, als romantische Seufzer entlockt. Die Idee hinter der Geschichte wäre eigentlich schön und romantisch gewesen: eine Flaschenpost, romantische Briefe, das sommerliche... Meine Meinung: "Ein Sommer mit Alejandro" habe ich zur Hand genommen, um in einer süßen kleinen Sommerromanze zu schmöckern. Leider hat mir das Buch am Ende mehr Augen verdrehen, als romantische Seufzer entlockt. Die Idee hinter der Geschichte wäre eigentlich schön und romantisch gewesen: eine Flaschenpost, romantische Briefe, das sommerliche Setting, die Künstlerkommune, in der die Protagonistin lebt. Aber leider hat die Umsetzung überhaupt nicht funktioniert und das sommerliche Gefühl, die Romantik und die Leichtigkeit, die ich mir erhofft hatte, kamen einfach nicht bei mir an. Am allermeisten lag das wohl daran, dass ich mit den Hauptcharakteren ganz und gar nicht klar kam. Dakota benimmt sich die meiste Zeit launisch, wechselhaft, egoistisch und kindisch. Ihre Handlungen sind mehr als überdramtaisch. Zum Beispiel ist sie im einen Moment todtraurig, weil ihr Freund sie betrogen hat, dann denkt sie (wenn auch nur für eine Sekunde) darüber nach, sich in den Fluten des Meeres zu ertränken und wenige Tage später ist sie in einen unbekannten Briefeschreiber himmelhoch verliebt. Dieses Verhalten hat nicht nur einmal großes und verständnisloses Kopfschütteln bei mir ausgelöst. Jack, der männliche Protagonist, war mir schon etwas lieber, aber trotzdem weit vom Wort Sympathie entfernt. Er wirkt die meiste Zeit absolut weltfremd, was daran liegen mag, dass er von zuhause aus unterrichtet wird. Er spricht überheblich über den Reichtum seiner Familie und kann einfach nicht mit anderen Menschen umgehen. Damit prallen in der "Liebesgeschichte" zwei Charaktere aufeinander, in die ich mich nicht hineinversetzen konnte. Vielleicht mag es zum einen daran liegen, dass für mich keinerlei romantische Stimmung aufkommen wollte, aber die Gefühle sind einfach nicht bei mir angekommen. Auch der Schreibstil von Jody Gehrman konnte das Ruder nicht rumreißen und der Sommerlektüre ein wenig Leichtigkeit schenken. Oft drücken sich die Charaktere dabei unpassend für ihr Alter aus. Schon nach den ersten Seiten wusste ich, dass dieser Schreibstil nicht meiner ist. Fazit: Die Idee hinter "Ein Sommer mit Alejandro" war grundsätzlich schön und auch romantisch, aber die Umsetzung dessen ist eindeutig nicht gelungen. Weder der Schreibstil, noch die Charaktere konnten mich überzeugen und haben der Geschichte die Leichtigkeit entzogen. Von mir gibt es enttäuschte zwei Sterne.

Ein netter und leichter Liebesschmöker für Zwischendurch
von Marens Bücherwelt - Miss Letter am 25.06.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich vergebe "Ein Sommer mit Alejandro" zufriedene 4 von 5 Herzen. Für mich ist die zarte Young Adult Geschichte ein netter und leichter Liebesschmöker für Zwischendurch, der sich perfekt als Sommer- und Strandlektüre anbietet. Es erwartet dich eine süße Sommerliebe mit einer Portion Kitsch und sehr sympathische und vor... Ich vergebe "Ein Sommer mit Alejandro" zufriedene 4 von 5 Herzen. Für mich ist die zarte Young Adult Geschichte ein netter und leichter Liebesschmöker für Zwischendurch, der sich perfekt als Sommer- und Strandlektüre anbietet. Es erwartet dich eine süße Sommerliebe mit einer Portion Kitsch und sehr sympathische und vor allem authentische Charaktere. Jugendliche Zukunftsängste, gebrochene Herzen und Schmetterlinge im Bauch. Wer eine tiefgründige und komplizierte Liebesgeschichte im Stile von Jennifer L. Armentrout und Mona Kasten erwartet, kann hier enttäuscht werden! Alles in allem hat "Ein Sommer mit Alejandro" mich wirklich gut unterhalten und ich freue mich auf weitere Bücher von Jody Gehrman. Story 3,5/5 Charaktere 4/5 Gefühle 4/5 Spannung 4/5 Schreibstil 4/5 Ende 3,5/5 Das Leben der quirligen Hauptprotagonistin Dakota wird gerade komplett auf den Kopf gestellt! Einerseits könnte sie vor Glück platzen, denn sie erhält endlich eine Zusage ihrer Wunschuni, andererseits versinkt sie in ein tiefes schwarzes Loch, da ihr Freund mit ihrer besten Freundin fremdgegangen ist. Was für ein Schock?! Sie sammelt ihre Gefühle und Gedanken in einer Flaschenpost und wirft sie ins Meer. Jakob, ein Junge aus dem Nachbarort, entdeckt die Botschaft und sieht endlich eine Chance, Dakota, die er seit der ersten Begegnung nicht aus dem Kopf bekommt, näherzukommen. Er verstrickt sich in Lügen und entwickelt eine wirre Geschichte, um ihr Herz zu gewinnen, dabei müsste er nur seine Schüchternheit ablegen. Er weiß selbst, dass er unbedingt damit aufhören muss, denn auch Dakota entwickelt langsam Gefühle. Die Geschichte könnte jeden Moment aufgedeckt werden und die Lügen fliegen ihm bald um die Ohren! Ich habe "Ein Sommer mit Alejandro" bei Sonnenschein in meiner gemütlichen Hängematte gelesen und kann es nur jedem empfehlen! Ein absolutes Sommerbuch mit einer zarten und lockeren Liebesgeschichte und äußerst sympathischen Hauptprotagonisten, die ich in kurzer Zeit ins Herz geschlossen habe. Die Lügengeschichte, die Jakob sich ausdenkt, um Kontakt zu der hübschen und quirligen Dakota aufzubauen, hat mich sofort in den Bann gezogen. Auf der einen Seite kann ich Jakobs Handlung voll und ganz nachvollziehen, aber auf der anderen Seite sitzt dort immer noch die betrogene und verlassene Dakota - und der Leser leidet unglaublich mit! Vor allem Jakob hat mich in diesem Roman verzaubert: Ein grüblerischer, romantischer und junger Künstler, der selbst nicht weiß, was für tolle Charaktereigenschaften er besitzt und von einem Fettnäpfchen ins nächste tritt. Er handelt manchmal ohne darüber nachzudenken, aber das macht ihn auch so liebenswürdig und anziehend. Auch die Nebencharaktere überzeugen mit ihrer Sympathie und ihrer Authentizität. Um Jakob Mut zuzusprechen, bildet sich eine bunte und humorvolle, kleine Gruppe, die einige Lacher im Roman verspricht. Insgesamt sind alle Charaktere sehr liebevoll und unterhaltsam. Jody Gehrman hat einen leichten, unkomplizierten und flüssigen Schreibstil, der sehr angenehm zu lesen ist. Der Roman zeichnet sich durch eine Leichtigkeit aus, die den Roman, die Charaktere und das Liebeswirrwarr auch so authentisch macht. Das Buch habe ich in wenigen Tagen verschlungen. Die Gefühle und Gedanken von Dakota und Jakob hat die Autorin wirklich gut übermittelt, nur bei der Liebesgeschichte fehlt mir ein gewisser Tiefgang. Alles in allem hat mich das Jugendbuch bei sommerlichen Temperaturen bestens unterhalten und ich werde mir auf jeden Fall weitere Bücher der Autorin zulegen.