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Ali

Ein Leben

(2)

Das schillernde Leben der Boxlegende ganz neu erzählt

Muhammad Ali – drei Mal unumstrittener Boxweltmeister – ist eine der schillerndsten Figuren des 20. Jahrhunderts, seine Geschichte verknüpft mit den großen politischen und kulturellen Konflikten seiner Zeit. Für viele ist er ein Symbol für den Kampf für Freiheit und gegen Unterdrückung. Dem Menschen hinter dieser Heldensaga sind wir jedoch nie nahe gekommen.

Der Bestsellerautor und Sportlerbiograph Jonathan Eig erzählt dieses außergewöhnliche Leben auf der Basis bisher unbekannter Quellen noch einmal neu. Der »echte Ali« war Pazifist und Boxer, Muslim und treuloser Ehemann, ein Schwarzer, der zum Symbol für den Kampf gegen Rassismus aufstieg, aber seinesgleichen demütigte – ein Leben voller Brüche und Widersprüche.

Mit Bildteil

Portrait
Jonathan Eig, geboren 1964, ist Journalist und Bestsellerautor. Er schreibt als Reporter für Sonderthemen für das Wall Street Journal, zuvor war er unter anderem für die New York Times und Esquire tätig, als Autor verfasste er Bücher über die Baseballstars Jackie Robinson und Lou Gehrig – für die New York Times eines der besten Sportbücher überhaupt – sowie über Al Capone und die Erfindung der Antibabypille. Für seine Biographie von Muhammad Ali pflegte er intensiven Kontakt zu Khalilah Camacho-Ali, Muhammads zweiter Ehefrau, und zu seinem langjährigen Personal Manager Gene Kilroy. Jonathan Eig lebt mit seiner Familie in Chicago. Momentan schreibt Jonathan Eig an einer Biographie von Martin Luther King.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 704
Erscheinungsdatum 29.05.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-421-04689-5
Verlag DVA
Maße (L/B/H) 23,1/16,1/4,5 cm
Gewicht 1005 g
Originaltitel Ali: A Life
Abbildungen mit 35 Fotos schwarzweisse, schwarz-weiss Illustrationen
Übersetzer Werner Roller
Verkaufsrang 53.900
Buch (gebundene Ausgabe)
32,00
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Das absolut Beste, was man über Muhammad Ali kriegen kann!“

André Pingel, Thalia-Buchhandlung Bremen

Muhammad Ali, drei Mal unumstrittener Boxweltmeister, wurde am 17. Januar 1942 unter dem Namen Cassius Marcellus Clay Jr. geboren und verstarb am 03. Juni 2016. Er war einer der größten Boxer des 20. Jahrhunderts und wurde 1999 vom Internationalen Olympischen Komitee sogar zum "Sportler des Jahrhunderts" gewählt. Berühmt wurde er aber nicht nur durch seine Fähigkeiten als Boxer, sondern auch wegen seiner immens großen Klappe, die ihm auch viel Kritik einbrachte!
Nun gibt es dank Jonathan Eig eine neue Biografie und bei neuen Büchern dieser Art stellt sich unweigerlich die Frage, ob das sein muss, wenn es doch schon andere gibt. Die Antwort ist ein richtig fett gedrucktes "JA!", denn es ist mit Abstand das Beste, was man über dieses Mann bekommen kann! Es ist nicht nur die einzige Biografie, die wirklich das gesamte Leben von Ali erzählt, vom Anfang bis zum Ende, der Autor hat zudem auch bis dahin unbekannte Quellen ausfindig gemacht, auf die sich folglich niemand zuvor beziehen konnte. Und selbst wenn das alles nicht wäre, bleibt immer noch das erzählerische Können dieses Mannes und seine detaillierte Art zu schildern. Als Leser wird man mitten hineingezogen in das Leben von Ali und bei den Kämpfen hat man fast das Gefühl, als würde man selber mit im Ring stehen. Was Eig hier mit seiner Biografie schafft ist einfach nur grandios, denn alles wirkt so lebendig! Er schafft den Spagat zwischen der Sympathie für Ali und die Nähe zu seinem Leben, lässt dabei aber auch die Schattenseiten nicht außer acht, denn nicht nur die Person "Ali" war sehr schwierig und auch oft widersprüchlich, auch die dunkle Seite des Boxsports wird von Eig nicht unter den Teppich gekehrt, denn auch Ali war hier kein Kind von Traurigkeit.
Eig widmet sich in dieser Biografie zudem den politischen und interkulturellen Konflikten, die mit der Zeit, in der Ali aufwuchs, und auch mit ihm selber in Zusammenhang stehen, zeigt diesbezüglich aber auch die vielen Widersprüche in Alis Leben. Er war Pazifist und verweigerte die Teilnahme am Vietnamkrieg (was für ihn fast das Ende seiner Karriere bedeutet hat), stieg aber immer wieder in den Boxring, um sich dort mit seinen Gegnern im Faustkampf zu messen. Er konvertierte zum Islam, engagierte sich öffentlich für die Rechte der Schwarzen, demütigte und drangsalierte seinesgleichen aber im privaten Leben. All das wird von Eig wirklich wunderbar und stimmig erzählt und ergibt ein grandioses Gesamtbild des Menschen und Sportlers Muhammad Ali.
Man merkt durchaus die Bewunderung, die der Autor Ali entgegenbringt, aber er ist dennoch in der Lage, das Leben dieses Mannes so objektiv und schonungslos wie möglich zu erzählen. Das ist wirklich ganz großes Kino und wurde in den USA absolut zu Recht von der New York Times als Biografie des Jahres ausgezeichnet und erhielt noch dazu den Sports Book Award für das beste Sportbuch des Jahres. Seit dem 29.Mai in diesem Jahr, kann nun auch die deutschsprachige Leserschaft in den Genuss dieses Buches kommen und ich kann es ihnen wirklich nur ans Herz legen! Wer sich nur im Entferntesten für den Boxsport, Sport im Allgemeinen oder Muhammad Ali begeistern kann, der sollte auf jeden Fall zugreifen, denn wie bereits angemerkt ist es einfach mal das Beste was man bekommen kann! Es gibt viele Biografien die das Leben von Ali schildern, aber das vorliegende Werk ist die einzig vollständige Schilderung und besticht vor allem durch die Art wie Jonathan Eig erzählen kann, seine kompromisslose Darstellung und auch die Versessenheit des Autoren auf die kleinsten Details. Diese Lektüre war wirklich absolut großartig!
Muhammad Ali, drei Mal unumstrittener Boxweltmeister, wurde am 17. Januar 1942 unter dem Namen Cassius Marcellus Clay Jr. geboren und verstarb am 03. Juni 2016. Er war einer der größten Boxer des 20. Jahrhunderts und wurde 1999 vom Internationalen Olympischen Komitee sogar zum "Sportler des Jahrhunderts" gewählt. Berühmt wurde er aber nicht nur durch seine Fähigkeiten als Boxer, sondern auch wegen seiner immens großen Klappe, die ihm auch viel Kritik einbrachte!
Nun gibt es dank Jonathan Eig eine neue Biografie und bei neuen Büchern dieser Art stellt sich unweigerlich die Frage, ob das sein muss, wenn es doch schon andere gibt. Die Antwort ist ein richtig fett gedrucktes "JA!", denn es ist mit Abstand das Beste, was man über dieses Mann bekommen kann! Es ist nicht nur die einzige Biografie, die wirklich das gesamte Leben von Ali erzählt, vom Anfang bis zum Ende, der Autor hat zudem auch bis dahin unbekannte Quellen ausfindig gemacht, auf die sich folglich niemand zuvor beziehen konnte. Und selbst wenn das alles nicht wäre, bleibt immer noch das erzählerische Können dieses Mannes und seine detaillierte Art zu schildern. Als Leser wird man mitten hineingezogen in das Leben von Ali und bei den Kämpfen hat man fast das Gefühl, als würde man selber mit im Ring stehen. Was Eig hier mit seiner Biografie schafft ist einfach nur grandios, denn alles wirkt so lebendig! Er schafft den Spagat zwischen der Sympathie für Ali und die Nähe zu seinem Leben, lässt dabei aber auch die Schattenseiten nicht außer acht, denn nicht nur die Person "Ali" war sehr schwierig und auch oft widersprüchlich, auch die dunkle Seite des Boxsports wird von Eig nicht unter den Teppich gekehrt, denn auch Ali war hier kein Kind von Traurigkeit.
Eig widmet sich in dieser Biografie zudem den politischen und interkulturellen Konflikten, die mit der Zeit, in der Ali aufwuchs, und auch mit ihm selber in Zusammenhang stehen, zeigt diesbezüglich aber auch die vielen Widersprüche in Alis Leben. Er war Pazifist und verweigerte die Teilnahme am Vietnamkrieg (was für ihn fast das Ende seiner Karriere bedeutet hat), stieg aber immer wieder in den Boxring, um sich dort mit seinen Gegnern im Faustkampf zu messen. Er konvertierte zum Islam, engagierte sich öffentlich für die Rechte der Schwarzen, demütigte und drangsalierte seinesgleichen aber im privaten Leben. All das wird von Eig wirklich wunderbar und stimmig erzählt und ergibt ein grandioses Gesamtbild des Menschen und Sportlers Muhammad Ali.
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