Königstöchter

Kriminalroman

Wittekind Band 2

Carla Berling

(6)
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Beschreibung

Das Böse hat einen Namen: Morgenstern

Mitten in der beschaulichen Provinz kommt eine alte Dame auf grausame Weise ums Leben. Schnell findet Reporterin Ira Wittekind heraus, dass ihr Schicksal eng verknüpft war mit drei anderen Bewohnerinnen der Seniorenstiftung Morgenstern. Als Ira sie befragen will, benehmen sich alle drei äußerst merkwürdig. Ira wühlt in der Vergangenheit und deckt Stück für Stück eine lang zurückliegende Tragödie auf, die bis heute nachwirkt. Dann passiert ein zweiter Mord. Und schließlich ein dritter ...

»Der Autorin Carla Berling gelingt in diesem Kriminalroman etwas Außergewöhnliches. «

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.05.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783641194703
Verlag Random House ebook
Dateigröße 1236 KB
Verkaufsrang 39858

Weitere Bände von Wittekind

Buchhändler-Empfehlungen

J. Wohlgemut, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Die Grundthematik ist mir in diesem Teil einfach zu ausgelutscht. Irgendwie kommt keine deutsche Krimireihe ohne mindestens einen Band mit diesem Hintergrund aus. Sehr ermüdend.

Karsten Rauchfuss, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Ein spannender Krimi, der Stück für Stück ein dunkles Geheimnis zu Tage fördert.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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Langatmig und sehr schlecht recherchiert
von einer Kundin/einem Kunden aus Zwettl am 02.08.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Leider war das Buch sehr langatmig und sehr unglaubwürdig. Ira ist Reporterin einer kleinen Zeitung, die in einer Mordserie ermittelt und eigentlich die Arbeit der Polizei übernimmt, die ganz offensichtlich überfordert ist. Alle Personen, die sie interviewt, erzählen ihr ihre Lebensgeschichte. Sie sprechen über Geschehnisse, ... Leider war das Buch sehr langatmig und sehr unglaubwürdig. Ira ist Reporterin einer kleinen Zeitung, die in einer Mordserie ermittelt und eigentlich die Arbeit der Polizei übernimmt, die ganz offensichtlich überfordert ist. Alle Personen, die sie interviewt, erzählen ihr ihre Lebensgeschichte. Sie sprechen über Geschehnisse, die über Jahrzehnte geheim waren plötzlich einer fremden Frau, noch dazu einer Reporterin? Endlose immer wiederkehrende Beschreibungen der jetzigen und früheren Geschehnisse machen die Geschichte langatmig. Dieses Buch ist weder spannend noch wirklich gut recherchiert, ich war erleichtert, als es endlich zu Ende war und werde sicher keines mehr von Carla Berling lesen


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