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Libellenschwestern

Roman. Deutsche Erstausgabe

(49)
'Lisa Wingates ergreifender Roman basiert auf verbrecherischen Adoptionen in den USA bis 1950.' (FÜR SIE)

Der Dauer-New-York-Times-Bestseller, von den Goodreads-Lesern zum besten historischen Roman 2017 gewählt!
Ein bewegender Roman über das kraftvolle Band, das Geschwister verbindet, über verborgene Geheimnisse und ihre heilende Wirkung, wenn man sie endlich lüften darf …
Ihre Geschichte beginnt an einem schwül-heißen Sommerabend im Jahr 1939, doch erst über 70 Jahre später wird sie erzählt werden können — aber davon weiß Avery Stafford noch nichts. Für sie hat das Leben keine Geheimnisse. Bis sie eines Tages auf die 90-jährige May Crandall trifft. Die Fremde erkennt ihr Libellenarmband, ein Familienerbstück, und sie besitzt ein Foto von ihrer Großmutter. Was hat May mit ihrer Familie zu tun? Avery stößt schon bald auf ein unglaubliches Geheimnis, das sie zurück in ein dunkles Kapitel ihrer Familiengeschichte führt …
Memphis, Tennessee, 1939: Die zwölfjährige Rill Foss und ihre vier Geschwister leben mit ihren Eltern in einem Hausboot auf dem Mississippi. Als die Kinder eines Tages allein sind, werden sie von angeblichen Beamten in ein Waisenaus gebracht. Rill hat ihren Eltern versprochen, auf ihre Geschwister aufzupassen. Ein Versprechen, das sie auf keinen Fall brechen will, aber es wird ihr alles abverlangen, vielleicht mehr als sie geben kann …

Ein zutiefst bewegender Roman, inspiriert von einer wahren Geschichte.

Portrait
Lisa Wingate ist Journalistin und Autorin mehrerer preisgekrönter Romane. Was ihr am Schreiben am meisten gefällt ist, dass sie dadurch Menschen näher kennenlernt, reale genauso wie fiktive. Sie lebt in den Ouachita Mountains in Arkansas, USA.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 05.03.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8090-2690-7
Verlag Limes Verlag
Maße (L/B/H) 21,8/14,5/3,5 cm
Gewicht 595 g
Originaltitel Before We Were Yours
Übersetzer Andrea Brandl
Verkaufsrang 3.522
Buch (gebundene Ausgabe)
22,00
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Buchhändler-Empfehlungen

Hannelore Wolter, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Eine unglaubliche Geschichte über ein unrühmliches Kapitel der amerikanischen Gesellschaft- Zwangsadoption. Kinder ohne Rechte, ratlose Eltern und wer hat alles veranlasst? Eine unglaubliche Geschichte über ein unrühmliches Kapitel der amerikanischen Gesellschaft- Zwangsadoption. Kinder ohne Rechte, ratlose Eltern und wer hat alles veranlasst?

„Unglaublich !“

Barbara Scheplitz, Thalia-Buchhandlung Solingen

In einer aufregenden Nacht müssen Rills Eltern bei der schwierigen Geburt des 6. Kindes ins Krankenhaus. Zurück bleiben die 12jährige Rill und ihre 4 jüngeren Geschwister, auf die sie aufpasse soll. Sie leben als "Flußzigeuner " auf einem Hausboot auf dem Mississippi.
Doch als angebliche Beamte auftauchen und die Kinder in ein Waisenhaus bringen, ist Rill machtlos und kann ihr Versprechen nicht halten.
Ca. 70 Jahre später stösst die junge Anwältin Avery in einem Pflegeheim auf die 90 jährige May Crandall, die ihr ein Libellenarmband, ein auffälliges Familienerbstück stiehlt.
Avery wird neugierig und fängt an zu recherchieren. Was sie dann erfährt ist zutiefst schockierend und unglaublich, denn sie deckt ein dunkles Kapitel amerikanischer Geschichte auf.
Dieses Buch kann man nicht mehr aus der Hand legen, es geht unter die Haut! Da es auf wahren Ereignissen beruht , ist es auch ein Stück Zeitgeschichte.
In einer aufregenden Nacht müssen Rills Eltern bei der schwierigen Geburt des 6. Kindes ins Krankenhaus. Zurück bleiben die 12jährige Rill und ihre 4 jüngeren Geschwister, auf die sie aufpasse soll. Sie leben als "Flußzigeuner " auf einem Hausboot auf dem Mississippi.
Doch als angebliche Beamte auftauchen und die Kinder in ein Waisenhaus bringen, ist Rill machtlos und kann ihr Versprechen nicht halten.
Ca. 70 Jahre später stösst die junge Anwältin Avery in einem Pflegeheim auf die 90 jährige May Crandall, die ihr ein Libellenarmband, ein auffälliges Familienerbstück stiehlt.
Avery wird neugierig und fängt an zu recherchieren. Was sie dann erfährt ist zutiefst schockierend und unglaublich, denn sie deckt ein dunkles Kapitel amerikanischer Geschichte auf.
Dieses Buch kann man nicht mehr aus der Hand legen, es geht unter die Haut! Da es auf wahren Ereignissen beruht , ist es auch ein Stück Zeitgeschichte.

„Wenn Kinder zur Ware werden“

Esther Kolbe, Thalia-Buchhandlung Berlin

Lisa Wingate verarbeitet in diesem Buch die realen Missstände der 'Tennessee Children's Home Society' in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Über Jahrzehnte wurden Kinder unter widrigsten Umständen den leiblichen Eltern entrissen und an wohlhabende Familien vermittelt. Die hochangesehene Leiterin Georgia Tann wurde nie belangt, sie starb 1950 und trotz aller Bemühungen wurden ihre Akten erst 1995 für die Öffentlichkeit frei gegeben. Für viele Familien war das zu spät, um ihre Liebsten jemals wiederzusehen. Dieser Roman erzählt nun die fiktive Geschichte von Rill und ihren Schwestern, parallel lernen wir viele Jahre später Avery kennen und man kann es sich denken - irgendwie haben alle diese Frauen etwas miteinander zu tun. Fesselnd, berührend und beunruhigend zugleich. Ein Buch, das ich tatsächlich kaum aus der Hand legen konnte... Lisa Wingate verarbeitet in diesem Buch die realen Missstände der 'Tennessee Children's Home Society' in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Über Jahrzehnte wurden Kinder unter widrigsten Umständen den leiblichen Eltern entrissen und an wohlhabende Familien vermittelt. Die hochangesehene Leiterin Georgia Tann wurde nie belangt, sie starb 1950 und trotz aller Bemühungen wurden ihre Akten erst 1995 für die Öffentlichkeit frei gegeben. Für viele Familien war das zu spät, um ihre Liebsten jemals wiederzusehen. Dieser Roman erzählt nun die fiktive Geschichte von Rill und ihren Schwestern, parallel lernen wir viele Jahre später Avery kennen und man kann es sich denken - irgendwie haben alle diese Frauen etwas miteinander zu tun. Fesselnd, berührend und beunruhigend zugleich. Ein Buch, das ich tatsächlich kaum aus der Hand legen konnte...

Anke Schnöpel, Thalia-Buchhandlung Hilden

Ein nach wahren Begebenheiten geschriebener emotionaler und packender Familienroman, erschreckend das es so etwas wirklich gab. Ein nach wahren Begebenheiten geschriebener emotionaler und packender Familienroman, erschreckend das es so etwas wirklich gab.

Elena Cousino, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Dieser spannende Roman beschäftigt sich mit den grauenvollen Adoptionspraktiken in den USA, die bis Mitte des 20. Jahrhunderts noch stattfanden. Berührend! Dieser spannende Roman beschäftigt sich mit den grauenvollen Adoptionspraktiken in den USA, die bis Mitte des 20. Jahrhunderts noch stattfanden. Berührend!

Petra Worm, Thalia-Buchhandlung Kleve

"Illegale Adoptionen in den USA" ist Thema dieses Romans. Schockierend und unfassbar, was Eltern und Kinder erlebt haben. Der Anfang zog sich und das Ende fand ich unbefriedigend. "Illegale Adoptionen in den USA" ist Thema dieses Romans. Schockierend und unfassbar, was Eltern und Kinder erlebt haben. Der Anfang zog sich und das Ende fand ich unbefriedigend.

„Die Kinder der Familie Foss“

Ulrike Walther, Thalia-Buchhandlung Gotha

Die junge Anwältin Avery Stafford stößt durch Zufall auf ein lang gehütetes Geheimnis ihrer Großmutter.
Was geschah 1939 mit den fünf Kindern der Familie Foss, die, gemeinsam mit ihren Eltern, auf dem Mississippi als Flusszigeuner lebten?
Diese ergreifende Familiengeschichte spielt vor dem Hintergrund der skrupellosen Machenschaften der "Tennessee Children's Home Society" und deren Auswirkungen bis in die heutige Zeit.
Spannend und sehr emotional.


Die junge Anwältin Avery Stafford stößt durch Zufall auf ein lang gehütetes Geheimnis ihrer Großmutter.
Was geschah 1939 mit den fünf Kindern der Familie Foss, die, gemeinsam mit ihren Eltern, auf dem Mississippi als Flusszigeuner lebten?
Diese ergreifende Familiengeschichte spielt vor dem Hintergrund der skrupellosen Machenschaften der "Tennessee Children's Home Society" und deren Auswirkungen bis in die heutige Zeit.
Spannend und sehr emotional.


Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Spannend wie ein Krimi und von schockierender Eindringlichkeit. Diese Geschichte hat mich sehr berührt und noch lange beschäftigt. Ein tolles Buch! Spannend wie ein Krimi und von schockierender Eindringlichkeit. Diese Geschichte hat mich sehr berührt und noch lange beschäftigt. Ein tolles Buch!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Schöne Familiengeschichte. Etwas spannend und sehr gut zu lesen. Schöne Familiengeschichte. Etwas spannend und sehr gut zu lesen.

„Libellen weisen den Weg“

Simone Büchner, Thalia-Buchhandlung Coburg

Memphis, Tennesse, 1939: Das Hausboot der Familie Foss liegt am Mississippi. Als die Kinder unbeaufsichtigt zu Hause sind, werden sie verschleppt und in ein Waisenhaus gebracht. Siebzig Jahre später: Avery Stafford besucht ein Pflegeheim, als eine ältere Dame Averys Libellenarmband erkennt.....
Eingebettet in die fiktive Handlung des Romans sind die Machenschaften der Tennesse Children´s Home Society. Mitte des 20. Jahrhunderts vermittelte diese Argentur in den USA auf illegalen, dubiosen Wegen unzählige Kinder. Die damaligen Verbrechen, verübt an Kindern und deren Familien, machen mich heute noch fassungslos und traurig. Dieser Roman geht zu Herzen, beruht auf wahren Begebenenheiten, ist aufwühlend, fesselnd und hoffnungsvoll erzählt. Deshalb mehr als verdient: Ein dickes Lob an Frau Wingate und 5 Sterne!
Memphis, Tennesse, 1939: Das Hausboot der Familie Foss liegt am Mississippi. Als die Kinder unbeaufsichtigt zu Hause sind, werden sie verschleppt und in ein Waisenhaus gebracht. Siebzig Jahre später: Avery Stafford besucht ein Pflegeheim, als eine ältere Dame Averys Libellenarmband erkennt.....
Eingebettet in die fiktive Handlung des Romans sind die Machenschaften der Tennesse Children´s Home Society. Mitte des 20. Jahrhunderts vermittelte diese Argentur in den USA auf illegalen, dubiosen Wegen unzählige Kinder. Die damaligen Verbrechen, verübt an Kindern und deren Familien, machen mich heute noch fassungslos und traurig. Dieser Roman geht zu Herzen, beruht auf wahren Begebenenheiten, ist aufwühlend, fesselnd und hoffnungsvoll erzählt. Deshalb mehr als verdient: Ein dickes Lob an Frau Wingate und 5 Sterne!

„Unglaublich spannend und anrührend. Libellenschwestern ist ein echtes Highlight!“

Andrea Pehle, Thalia-Buchhandlung Leer

"Libellenschwestern" - Das ist vor allem die Geschichte von Rill Voss, die Älteste von fünf Geschwistern, die mit ihren Eltern auf einem Hausboot nahe des Missisippi lebt. Eines Nachts bringt der Vater die hochschwangere Mutter in ein Krankenhaus um sie zu retten, denn die sechste Geburt gestaltet sich sehr schwierig. Was nun passiert ist tragisch und soll alle Kinder für lange Zeit auseinander reißen: Die Polizei kommt, nimmt die Kinder in Gewahrsam und bringt sie in ein Kinderheim, wo sie in verschiedene Familien zwangsadoptiert werden.
Viele Jahre später trifft die junge Rechtsanwältin Avery Staffort in einem Altersheim auf die senile May Weathers. May entwendet ihr ein Armband mit Libellen,ein Erbstück von Averys Grossmutter, die dement ist und in einem privilegierterem Heim untergebracht ist. Gepackt von einem siebten Sinn macht sich Avery auf Spurensuche in der Vergangenheit ihrer Grossmutter. Und wird fündig...
Mir hat dieser Roman fantastisch gefallen! Die Geschichte wird abwechselnd von Rill alias May in der Vergangenheit und Avery in der Gegenwart erzählt. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, so sehr wollte ich erfahren, wie es den einzelnen Geschwistern ergangen ist.
Besonders beeindruckt hat mich der Hintergrund dieser Geschichte: Denn die Adoptionsvermittlerin Georgia Tann hat diese kriminellen Machenschaften in Memphis zwischen 1930 und 1950 tatsächlich so praktiziert.
"Libellenschwestern" - Das ist vor allem die Geschichte von Rill Voss, die Älteste von fünf Geschwistern, die mit ihren Eltern auf einem Hausboot nahe des Missisippi lebt. Eines Nachts bringt der Vater die hochschwangere Mutter in ein Krankenhaus um sie zu retten, denn die sechste Geburt gestaltet sich sehr schwierig. Was nun passiert ist tragisch und soll alle Kinder für lange Zeit auseinander reißen: Die Polizei kommt, nimmt die Kinder in Gewahrsam und bringt sie in ein Kinderheim, wo sie in verschiedene Familien zwangsadoptiert werden.
Viele Jahre später trifft die junge Rechtsanwältin Avery Staffort in einem Altersheim auf die senile May Weathers. May entwendet ihr ein Armband mit Libellen,ein Erbstück von Averys Grossmutter, die dement ist und in einem privilegierterem Heim untergebracht ist. Gepackt von einem siebten Sinn macht sich Avery auf Spurensuche in der Vergangenheit ihrer Grossmutter. Und wird fündig...
Mir hat dieser Roman fantastisch gefallen! Die Geschichte wird abwechselnd von Rill alias May in der Vergangenheit und Avery in der Gegenwart erzählt. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, so sehr wollte ich erfahren, wie es den einzelnen Geschwistern ergangen ist.
Besonders beeindruckt hat mich der Hintergrund dieser Geschichte: Denn die Adoptionsvermittlerin Georgia Tann hat diese kriminellen Machenschaften in Memphis zwischen 1930 und 1950 tatsächlich so praktiziert.

„Sehr lesenswert!“

Ute Schreiner, Thalia-Buchhandlung Essen

"Libellenschwestern" ist eine spannende, berührende und herzerwärmende Geschichte, die mich von der ersten Seite an gefesselt hat. Die hier beschriebenen grausamen Machenschaften die zum "Wohle des Kindes" erfolgten, beruhen auf wahren Begebenheiten und haben mich tief erschüttert. Wie ein roter Faden zieht sich das Band der Familie durch das Buch und zeigt uns, wie stark es mehrere Generationen miteinander verknüpft. "Libellenschwestern" ist eine spannende, berührende und herzerwärmende Geschichte, die mich von der ersten Seite an gefesselt hat. Die hier beschriebenen grausamen Machenschaften die zum "Wohle des Kindes" erfolgten, beruhen auf wahren Begebenheiten und haben mich tief erschüttert. Wie ein roter Faden zieht sich das Band der Familie durch das Buch und zeigt uns, wie stark es mehrere Generationen miteinander verknüpft.

Ein sehr ergreifender Roman nach einer wahren Begebenheit. Geschwister die durch Entführung auseinander gerissen werden und das schlimmste Leid ertragen müssen. Schockierend! Ein sehr ergreifender Roman nach einer wahren Begebenheit. Geschwister die durch Entführung auseinander gerissen werden und das schlimmste Leid ertragen müssen. Schockierend!

Stefanie Kellmann, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Röhrsdorf

Ergreifend und spannend wird hier die Geschichte von mehreren Kindern erzählt,die entführt wurden,angelehnt an den Fall von Heimleiterin Georgia Tann in Memphis.Unbedingt lesen! Ergreifend und spannend wird hier die Geschichte von mehreren Kindern erzählt,die entführt wurden,angelehnt an den Fall von Heimleiterin Georgia Tann in Memphis.Unbedingt lesen!

Birgit Krompaß, Thalia-Buchhandlung Passau

Bewegende und tief berührende Geschichte über Rill und ihre kleineren Geschwister, die als Kinder voneinander getrennt werden, was ihr ganzes Leben verändern wird. Bewegende und tief berührende Geschichte über Rill und ihre kleineren Geschwister, die als Kinder voneinander getrennt werden, was ihr ganzes Leben verändern wird.

„Schwesternliebe“

Gerda Schlecker, Thalia-Buchhandlung Ulm

Avery begibt sich auf die Reise in die Vergangenheit ihrer Familie, von der sie bis dahin nichts ahnte. Und damit beginnt eine absolut berührende, generationenübergreifende Geschichte zweier Familien, die auf den ersten Blick gar nichts miteinander zu tun haben.
Spannend, packend und herzerwärmend erzählt die Autorin
eine unglaubliche Geschichte mit wahrem Hintergrund.
Avery begibt sich auf die Reise in die Vergangenheit ihrer Familie, von der sie bis dahin nichts ahnte. Und damit beginnt eine absolut berührende, generationenübergreifende Geschichte zweier Familien, die auf den ersten Blick gar nichts miteinander zu tun haben.
Spannend, packend und herzerwärmend erzählt die Autorin
eine unglaubliche Geschichte mit wahrem Hintergrund.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
49 Bewertungen
Übersicht
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Traurig!
von Gisela Simak aus Landshut am 05.08.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Rill Foss ist ein Mädchen, welches dem Leser seine Geschichte erzählt. Mich hat sie ratlos zurückgelassen. Ich weiß, dass es Kinderhandel gibt. Ich hätte jedoch nicht gedacht, dass es in Amerika über Jahre hinweg praktiziert wird. Politiker, Ärzte und Krankenhäuser die Augen vor dem Verbrechen verschließen. 1939 Rill ist ein... Rill Foss ist ein Mädchen, welches dem Leser seine Geschichte erzählt. Mich hat sie ratlos zurückgelassen. Ich weiß, dass es Kinderhandel gibt. Ich hätte jedoch nicht gedacht, dass es in Amerika über Jahre hinweg praktiziert wird. Politiker, Ärzte und Krankenhäuser die Augen vor dem Verbrechen verschließen. 1939 Rill ist ein Flußkind. Mit ihren Eltern und Geschwistern lebt sie auf dem Hausboot Arcadia. Als ihre Mutter Queenie Zwillinge erwartet, wird sie unter qualvollen Schmerzen in ein Krankenhaus gebracht. Der Vater erteilt Avery den Auftrag gut auf die Geschwister aufzupassen. Sie sollen das Hausboot nicht verlassen. Da kommt die Polizei und bringt die Kinder in ein Heim. Nur so lange, bis ihre Eltern zurückkommen. Sagen sie. Sie dürfen ihre Elten bald besuchen. Behaupten sie. Skrupellose Lügen zerstören eine Familie. Die Kinder werden in ein Heim gebracht, das Georgia Tann führt. Diese Frau genießt großes Ansehen, da sie ja armen Kindern ein gutes Zuhause vermittelt. Das Schlimme: Dieses Miststück gab es wirklich! Jetzt Avery Stafford ist eine Frau, für die ich von Anfang an eine große Sympathie empfand. Ihr krebskranker Vater ist Politiker. Pflegeheime sind stark in Verruf geraten. Oma Judith lebt in einem teuren Pflegeheim. Avery ist sich bewusst, dass sich das ungünstig auf das Ansehen ihres Vaters auswirken kann, sobald die Presse davon Wind bekommt. Bei einem Besuch in einem etwas ärmlichen Pflegeheim, lernt Avery die demente May Crandall kennen. Die alte Dame geht auf sie zu und packt sie am Handgelenk. Die 90 jährige verhält sich, als ob sie Avery kennen würde. Avery muss feststellen, dass die alte Dame ihr das Libellenarmband entwendet hat. Normalerweise würde Avery es auf sich beruhen lassen. Da es sich jedoch um ein Erbstück handelt, besucht sie May. Sie fühlt sich zu der Dame hingezogen. Sie stellt fest, dass May gar nicht so dement ist. Die erfolgreiche Anwältin entdeckt ein Foto bei May. Darauf ist ihre Oma zu sehen ?.. Mir war von Anfang an klar, dass May ein großes Geheimnis hat, welches mit der Familie Stafford zusammenhängt. Dennoch habe ich viele Überraschungen erlebt. Konnte nicht fassen, was mit den Kindern im Heim passiert ist. Ein Hausboot auf dem Mississippi hatte eine behagliche Atmosphäre verbreitet. Die Familie Foss war arm, aber glücklich. Der Vater hat Geschichten erzählt und Fische gefangen. Die Mutter hat gekocht und sich um die Kinder gekümmert. Die Kinder konnten Freiheit und die Liebe ihrer Eltern genießen. Dann zerstört Georgia Tann alles. Macht eine Familie kaputt. Quält hilflose Kinder und gaukelt der Öffentlichkeit ein gutes Herz vor. Ich kann einfach nicht fassen, über wieviele Jahre hinweg dieses grausame Biest das praktizieren konnte. Es ist kein Geheimnis. Ich liebe Familiengeschichten. ?Libellenschwestern? enthält eine wahre Begebenheit. Die Geschichte an sich ist fiktiv. Der Hintergrund real. Sie beginnt mit Avery. Einer taffen Frau, die den Mut hat, der Wahrheit auf den Grund zu gehen. Eine Frau, die dadurch reichlich belohnt wird. Von Averys Eltern konnte ich mir kein genaues Bild machen. Ihre Mutter kam etwas arrogant rüber. Dann geht es weiter mit Riff. Das Mädchen bekommt eine Verantwortung aufgebürdet und zerbricht fast an dieser Last. Vor diesem Mädchen ziehe ich den Hut! Zuletzt bringt May Licht ins Dunkel. Eine Geschichte, die trotz der traurigen Thematik, das Herz aufgehen lässt. Eine Frau, die durch ihren Mut so vieles zum Positiven ändert. Eine Heimleiterin, die den Ruf einer herzensguten Frau hatte und alles hatte. Nur eins nicht: HERZ! Eine Geschichte, die sämtliche Emotionen in mir ausgelöst hat. Ich habe gelacht, hatte feuchte Augen und wurde oftmals sehr sehr wütend. Das Ende empfinde ich positiv. Zumindest wenn man bedenkt, wie vor vielen Jahren die Geschichte ihren Anfang genommen hat. Enttäuscht hat mich, dass nicht jeder an der Wahrheit interessiert war! Herzlichen Dank Lisa Wingale. Ihre Geschichte hat mich sehr berührt. Die Musik des Alters ist ? nun ja, nicht dafür geschaffen, darauf zu tanzen. Sie ist ? einsam. (Pos.6149 auf dem Reader) Mutter Queenie hatte die Arcadia immer sehr sauber gehalten. Dieses Zitat hat mir Lächeln in?s Gesicht gezaubert: >>Es muss alles schiffabello sein ?. << (Pos. 5578) Menschen treten nicht zufällig in unser Leben. (Pos. 6183)

Sehr bewegend!
von einer Kundin/einem Kunden am 03.07.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

..mit Tränen in den Augen las ich dieses Buch.. Wer selber Kinder hat, kann sich so etwas kaum vorstellen, aber die Geschichte zeigt uns LEIDER auch heute noch wozu Menschen fähig sind, wenn sie können wie sie wollen. Und die Unschuldigsten unter uns, die Kinder zahlen immer den schrecklichsten Preis dafür. Toll... ..mit Tränen in den Augen las ich dieses Buch.. Wer selber Kinder hat, kann sich so etwas kaum vorstellen, aber die Geschichte zeigt uns LEIDER auch heute noch wozu Menschen fähig sind, wenn sie können wie sie wollen. Und die Unschuldigsten unter uns, die Kinder zahlen immer den schrecklichsten Preis dafür. Toll geschrieben!

Ein so berührender und bedeutender Lesegenuss
von puppetgirl am 04.07.2018

Ich weiß gar nicht so richtig, wie ich anfangen soll, denn diese Geschichte ist so bewegend und es ist mir eigentlich auch sehr unangenehm, dass ich vorher von der Thematik gar nichts gewusst habe. Dieser Roman ist schon ein historischer Roman, doch schwängt er immer wieder von der heutigen... Ich weiß gar nicht so richtig, wie ich anfangen soll, denn diese Geschichte ist so bewegend und es ist mir eigentlich auch sehr unangenehm, dass ich vorher von der Thematik gar nichts gewusst habe. Dieser Roman ist schon ein historischer Roman, doch schwängt er immer wieder von der heutigen Zeit in einen Zeitstrahl der 1930er. Wir erfahren die Geschichte von Rill und ihrer Familie, also ihren Geschwistern und ihren Eltern. Rill ist die Älteste und fühlt sich für ihre Geschwister verantwortlich, doch sie kann mit ihrem kindlichen Wesen doch noch nicht so viel Verantwortung auf sich laden, nur weil Erwachsene meinen, dass sie ein sehr schlechtes Spiel mit ihr und ihrer Familie spielen müssen. Sie kommt mit ihren Geschwistern in ein Waisenhaus und so versucht sie das Versprechen, welches sie ihren Eltern gegeben hat, zu erfüllen. Sie will ihre Geschwister beschützen. Doch wie soll man das machen, wenn man keinen Einfluss hat, wenn man doch nur ein Kind ist, was hin- und her geschubst wird? Und dann gibt es in der aktuellen Zeit Avery. Sie ist die Tochter eines Politikers, ist gerade in ihren Dreißigern und lernt die 90-jährige May kennen. Diese kommt mit dem Armband von Avery´s Großmutter in Berührung und denkt, dass es ihr eigenes Armband sei. Aber das ergibt für Avery keinen Sinn. Warum sollte ihre Großmutter das Armband einer fremden Frau haben, die definitiv nicht zur Familie gehört? Avery möchte mehr erfahren, kann aber ihre Großmutter Judy nicht mehr fragen, denn diese leidet an Demenz und somit ist es schwierig klare Antworten aus ihr herauszubekommen. Doch da hilft Avery´s Beruf ihr etwas weiter. Sie ist Anwältin und kann sich somit sehr gut in Recherchen festbeißen. Nur will sie das Geheimnis wirklich lüften? Würde es der politischen Karriere ihrer Familie schaden? Lisa Wingate hat mich weinen lassen, hat mich fluchen lassen und hat mich das Buch weglegen lassen, da mir das Herz so wehtat. Ich konnte mir bis dahin nicht vorstellen, was Menschen anderen antun um reich zu werden. Und dass sie es an Kindern auslassen. So verbindet die Autorin Wahrheit und Fiktion so miteinander, dass man glaubt, man könnte sich wirklich mit May unterhalten, alles aus ihrem Leben erfahren, denn irgendwie ist es doch alles wahr. Die Geschichte wurde für mich nie langweilig, sondern hat mich jedes Mal aufs Neue in eine Geschichte gezogen, von der ich wissen wollte, wie sie weiterging, wie sie endete, ob es ein Happy End gibt oder nicht? Ich habe so sehr mitgefiebert, auch wenn es eben nicht immer freudige Gefühle waren, die dort bei mir auftauchten, aber dies ist wirklich ein Roman, den ich nur empfehlen kann. Er berührt einen und lässt einen nachdenken, vielleicht lässt er auch andere Leser nicht mit trockenen Augen zurück. Es war wirklich ein berührender und bedeutender Lesegenuss für mich.