Blutbuche

Thriller

Die Carow-Reihe Band 2

Ule Hansen

(15)
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Beschreibung

"Bitte helft mir! Er sagt, er reißt mich in Stücke." Das und noch Schlimmeres steht in einem von drei kryptischen Briefen, die der polnischen Polizei zugespielt werden. Die Briefe sind auf Deutsch verfasst, und so erbittet man Amtshilfe bei der Berliner Polizei. Ein Gutachten soll klären, ob hier jemand unter grausamsten Bedingungen gefangen gehalten wird oder ob diese Briefe nur ein übler Scherz sind. Der Fall landet auf dem Tisch von Emma Carow, die für ihre genialen Analysen bekannt ist. Bei dem Versuch, das Rätsel zu lösen, wird sie mit ihren eigenen Dämonen konfrontiert.

»Emma Carow ist eine glaubwürdige Figur. … Und mir gefällt die Sprache. Kurz, knackig, auf den Punkt. ... Eine absolute Leseempfehlung.«

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 480 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 21.05.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783641201142
Verlag Random House ebook
Dateigröße 3755 KB
Verkaufsrang 17355

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Buchhändler-Empfehlungen

Miriam Feierabend, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Blutbuche ist ein stellenweise sehr heftiger und blutiger Krimi! Jedoch super spannend und fesselnd geschrieben! Ich bin von diesem Buch sehr begeistert!

Endlich zurück!

Jana Ehresmann, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Nach „Neuntöter“ nun der zweite Band um die Profilerin Emma Carow: Auch die Fortsetzung wartet mit einem neuen Fall voller Wendungen und Ungereimtheiten auf. Wieder wird es für Carow sehr persönlich, was den Reiz dieses Thrillers ausmacht. Denn gerade dieser kaputte und verfahrenen Charakter mit seinen Eigenheiten und Alleingängen trägt diese Neuerscheinung. In rasantem Tempo verfängt sich der Leser immer tiefer im Sog der unkonventionellen und brutalen Handlung. Wer Emma Carow noch nicht kennt, sollte sie unbedingt kennenlernen!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
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Hundekäfig und Penisprothesen
von FrauSchafski am 21.09.2020
Bewertet: Einband: Paperback

„Irgendwie anders“ war schon nach wenigen Seiten des zweiten Bandes erneut mein Eindruck. Der Erzählstil wechselt mit dem Gemütszustand der Protagonistin Emma. Kurz und abgehakt, wenn es um die Ermittlungsarbeit geht, ausführlicher bei der Innensicht der Figur. Eventuell könnte da auch ein Zusammenhang mit den unterschiedlichen ... „Irgendwie anders“ war schon nach wenigen Seiten des zweiten Bandes erneut mein Eindruck. Der Erzählstil wechselt mit dem Gemütszustand der Protagonistin Emma. Kurz und abgehakt, wenn es um die Ermittlungsarbeit geht, ausführlicher bei der Innensicht der Figur. Eventuell könnte da auch ein Zusammenhang mit den unterschiedlichen Stilen des Autorenduos bestehen, aber falls dem so ist, haben sie das gut innerhalb der Story gelöst. Generell bin ich ein Fan von Emma. Selbst traumatisiert, kämpft sie permanent mit ihren eigenen Dämonen, ist kratzbürstig und biestig, aber auch verletzlich und auf der Suche nach Nähe. Und sie nimmt sich, was sie will - für mich einer der wichtigsten Eigenschaften, einer emanzipierten Frau. Dann ist da noch dieser Fall, dieser erneut furchtbar grausame Fall, der dem Genre alle Ehren macht. Manche Details sind schwer zu ertragen, die Beschreibungen auf den Punkt, schonungslos und nichts für schwache Nerven. Hinzu kommt ein Spannungsaufbau, der packender kaum sein könnte. Ein andauerndes Rätseln und Mitfiebern. Selbst Ahnungen, die in eine Richtung führen, sind nie das, was sie zu sein scheinen. Das macht richtig Spaß. Dabei wird auch vor unkonventionellen Themen wie bspw. Penisprothesen kein Halt gemacht. Was es damit auf sich hat, solltet ihr unbedingt selbst herausfinden. Fazit: Ich bin Fan dieser Reihe. Sie hat für mich alles, was ein guter Thriller braucht, ohne auch nur ansatzweise oberflächlich zu sein.

Brutal, eigensinnig, gut
von Astrid Wergen am 17.06.2020
Bewertet: Einband: Paperback

Die polnische Polizei erhält einige Briefe, in denen Frauen um Hilfe rufen. Sie werden gefangen gehalten, misshandelt, und hoffen, dass sie mit den Briefen Hilfe von öffentlicher Stelle erhalten. Die polnische Polizei bittet die berühmte Berliner Fallanalystin Emma Carow um Hilfe. Zwar liegt der Verdacht nahe, dass die Verbreche... Die polnische Polizei erhält einige Briefe, in denen Frauen um Hilfe rufen. Sie werden gefangen gehalten, misshandelt, und hoffen, dass sie mit den Briefen Hilfe von öffentlicher Stelle erhalten. Die polnische Polizei bittet die berühmte Berliner Fallanalystin Emma Carow um Hilfe. Zwar liegt der Verdacht nahe, dass die Verbrechen in Polen begangen werden, aber die Briefe sind auf deutsch verfasst. Emma Carow ist für ihr analytisches Denken bekannt. In einem Team, das überwiegend aus Männern besteht, musste sie erst ihre Position stärken. Durch eine Vergewaltigung ist Emma zu einem sehr verschrobenen Menschen geworden. Geplagt von Albträumen und den immer noch andauernden Kontakt zu ihrem Vergewaltiger ist sie eigenbrötlerisch und launisch, nicht immer zum Gefallen ihrer Kollegen. Als die polnische Polizei sie um Hilfe bittet, versucht sie so viele Informationen wie möglich aus den Briefen in ein Täterprofil zu verarbeiten. Das erste Täterprofil lässt Emma jedoch wachsam bleiben. Ihr Bauchgefühl sagt ihr, dass etwas nicht stimmt, und so fängt sie an, auf eigene Faust zu ermitteln. Und begibt sich in große Gefahr. Erst ihr Vergewaltiger kann ihr einen entscheidenen Tipp geben. Blutbuche ist ein sehr spannender Krimi, auch wenn ich schnell für mich einen Verdächtigen gefunden habe. Aber mir gefiel die Herangehensweise der Täterermittlung. Auch wenn ich mich erst sehr sicher fühlte, was den Täter anbelangte, bekam ich meine Zweifel, da das Autorenduo um Ule Hansen immer wieder neue Fährten legte, und man sich erst zum Schluss sicher war, dass der Täter gefunden war. Die Protagonisten waren glaubwürdig, und auch sympathisch. Carows stotternder Kollege war für mich Sympathieträger Nummer 1. Aber auch Carow selber konnte mich als eigenwillige Ermittlerin überzeugen. Geplagt von ihren Dämonen, ihrem Vergewaltiger zu verzeihen, hat für mich eine wichtige Rolle gespielt. So ist die Hauptprotagonistin mit ihren eigenwilligen Marotten und Verhaltensausbrüchen viel besser zu verstehen. Ihr Drang, das letzte Opfer zu retten, lässt sie nicht aufgeben. Dieser Thriller hat mich positiv überrascht. Anfangs war ich aufgrund der Eingangsszene noch skeptisch, später konnte mich das Buch regelrecht fesseln. Das bewusste Legen falscher Fährten, insbesondere die des ältesten Baumes Polens, hat mir sehr gut gefallen. Der Täter war mir zwar recht schnell bewusst, aber ich fand es sehr spannend, wie die Ermittlerin seine Taten beweisen kann. Ebenso das Rangeln der deutschen und polnischen Behörden, wer diesen Fall für sich verbuchen darf, hat bei mir Anklang gefunden. Manch Platz in Berlin kannte ich bereits, und ich frage mich, wie oft diese öffentlichen Plätzen wirklich Schauplatz von Verbrechen geworden sin. Volle Punktzahl!

Ermittlerin Emma Carow zieht einen einfach mit!
von Matthias am 29.01.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Astrid Ule & Eric T. Hansen schreiben gemeinsam unter dem Pseudonym Ule Hansen und haben mit der Fallanalystin Emma Carow für mich voll ins Schwarze getroffen Rasanter Schreibstil, die Seiten flogen nur so davon. Teilweise recht hart/derbe geschrieben, was mir aber gut gefallen hat. Bei diesem Thriller steht eindeutig die Er... Astrid Ule & Eric T. Hansen schreiben gemeinsam unter dem Pseudonym Ule Hansen und haben mit der Fallanalystin Emma Carow für mich voll ins Schwarze getroffen Rasanter Schreibstil, die Seiten flogen nur so davon. Teilweise recht hart/derbe geschrieben, was mir aber gut gefallen hat. Bei diesem Thriller steht eindeutig die Ermittlung / Analyse der Fälle im Vordergrund und kommt daher sehr gut mit wenig blutigen Szenen aus. Emma Carow hat mich mit ihrer direkten Art einfach in den Bann gezogen und die Geschichte war einfach fesselnd Da Blutbuche Band 2 ist, wird zeitnah Band 1 „Neuntöter“ folgen und in diesem Jahr erscheint dann auch schon Band 3! Eine neue Reihe, welche bei mir einziehen darf . Ich hoffe auf viele weitere Fälle mit Emma Carow


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