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Die Phileasson-Saga 06 - Totenmeer

Roman

Die Phileasson-Saga Band 6

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Die Tangfelder des Sargassomeers erwürgen die Hoffnung der Seeleute, die in ihre Fänge geraten. Sie ersticken die Träume der Kauffahrer, den Stolz der Seesoldaten, den Mut der Hai-Jäger. Über die Jahrhunderte hat die Gier dieses Reiches ohne Wiederkehr auch einiges angesammelt, das Begehrlichkeiten weckt. Dieser Lockruf erklingt sogar in Sphären, deren Bewohner allen Göttern Feind sind. Die sechste Aufgabe ihrer Wettfahrt fordert von Asleif Phileasson und Beorn dem Blender, an diesem Ort etwas zu bergen, das kostbarer ist als profane Schätze. Doch nur einer von ihnen wird Erfolg haben ...

Portrait
Bernhard Hennen, 1966 geboren, studierte Germanistik, Geschichte und Vorderasiatische Altertumskunde. Als Journalist bereiste er den Orient und Mittelamerika, bevor er sich ganz dem Schreiben fantastischer Romane widmete. Mit seiner Elfen-Saga stürmte er alle Bestsellerlisten und schrieb sich an die Spitze der deutschen Fantasy-Autoren. Hennen lebt mit seiner Familie in Krefeld.

Robert Corvus, 1972 geboren, studierte Wirtschaftsinformatik und war in verschiedenen internationalen Konzernen als Strategieberater tätig, bevor er mehrere erfolgreiche Fantasy-Romane veröffentlichte. Er lebt und arbeitet in Köln.

Robert Corvus, 1972 geboren, studierte Wirtschaftsinformatik und war in verschiedenen internationalen Konzernen als Strategieberater und Projektleiter tätig, bevor er mehrere erfolgreiche Fantasy-Romane veröffentlichte. Er lebt und arbeitet in Köln.

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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 672
Erscheinungsdatum 12.11.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-31850-2
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 20,5/13,4/5,8 cm
Gewicht 747 g
Verkaufsrang 12709
Buch (Paperback)
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Konstanze Ehrhardt, Thalia-Buchhandlung Dresden

Die Wettfahrt der beiden Kapitäne, welche mit "Nordwärts" begann, geht weiter. Man fiebert mit bis zur letzten Seite. Für alle Freunde und Fans Aventuriens!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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Die Wettfahrt um Aventurien geht in die 6. Runde
von einer Kundin/einem Kunden aus Halberstadt am 17.01.2019

Sargassomeer - auch Totenmeer genannt. Es ist weder Meer noch ist es Land. Ein Ort mit Kreaturen voller Grauen und Schrecken. In dem sich beweisen müssen die Recken. Ein uraltes Artefakt es zu finden gilt. Bewaffnet euch mit Schwert und Schild! Macht euch bereit zum Kampf gegen Vielbeinige und Dämonen. Seid wachsam sonst ... Sargassomeer - auch Totenmeer genannt. Es ist weder Meer noch ist es Land. Ein Ort mit Kreaturen voller Grauen und Schrecken. In dem sich beweisen müssen die Recken. Ein uraltes Artefakt es zu finden gilt. Bewaffnet euch mit Schwert und Schild! Macht euch bereit zum Kampf gegen Vielbeinige und Dämonen. Seid wachsam sonst wird man euch nicht verschonen. Mal wieder ein spannendes und fesselndes Buch, bei dem es mir schwer fiel, es aus der Hand zu legen. Die Beschreibungen der Autoren sind wortgewandt und sehr bildhaft, dass ich als Leser immer eine gute Vorstellung von den Szenen und der Umgebung hatte. Auch wenn ich mir manchmal gewünscht hätte es wäre nicht so intensiv. Die Gerüche und Geräusche im Tangmeer konnte ich mir nur allzugut vorstellen. Die handelnden Charaktere werden gut dargestellt bzw. weiterentwickelt. Es ist mir immer wieder eine große Freude meine Lieblingshelden im Roman wiederzutreffen und zu erfahren, wie ihre Geschichte weitergeht. Auch regen so manche Gedanken und Äußerungen zum nachdenken an. Der wundervolle Humor des Buches lockert die Spannung immer wieder auf, so dass ich als Leser nicht dauerhaft unter Anspannung stand. Es gibt spannende und unerwartete Wendungen, die für Überraschungsmomente sorgen. Aber es gibt auch zarte, kleine und stille Momente, die mir im Gedächtnis geblieben sind und mich berührt haben. Die Fortsetzung der Saga ist gelungen, spannend und macht Lust auf die weiteren Abenteuer, die unsere Recken noch bestehen müssen.

Das Rennen um den Titel „König der Meere“ geht in die sechste Runde
von Karin Wenz-Langhans aus Limbach am 03.01.2019

Die sechste Aufgabe der Wettfahrt zwischen den beiden legendären Kapitäne Asleif Phileasson und Beorn der Blender führt die Kontrahenten in das Sargassomeer. Dieses Totenmeer ist als Ort ohne Wiederkehr bekannt – ausgerechnet dort müssen die beiden ein kostbares Artefakt bergen. Und nur einer kann den Sieg erringen. Die Phil... Die sechste Aufgabe der Wettfahrt zwischen den beiden legendären Kapitäne Asleif Phileasson und Beorn der Blender führt die Kontrahenten in das Sargassomeer. Dieses Totenmeer ist als Ort ohne Wiederkehr bekannt – ausgerechnet dort müssen die beiden ein kostbares Artefakt bergen. Und nur einer kann den Sieg erringen. Die Phileasson-Saga gehört mittlerweile zu meinen Lieblingsreihen im Bereich Fantasy und so war ich natürlich sehr gespannt, was die beiden Ottajaskos und den Leser im sechsten Band erwarten wird. Diesmal führt die Wettfahrt in eine der düstersten und unheimlichsten Gegenden von Aventurien: dem Sargassomeer, das für seine Tangfelder bekannt ist, in denen schon so manche Schiffsmannschaft ihr nasses Grab gefunden hat. Dort soll sich ein geheimnisvoller Kelch befinden, den die beiden Kapitäne zu bergen haben. Aber nicht nur Phileasson und Beorn wollen den Kelch in ihren Besitz bringen. Das Totenmeer ist alles andere als ein einladender Ort, das wird nicht nur auf dem düsteren Cover deutlich, sondern auch in den Beschreibungen: erstickende Tangfelder, abgewrackte Überreste ehemaliger stolzer Schiff und ruhelose Geister von Verstorbenen, die zwischen den Wracks umherstreifen. Und mittendrin lauert etwas dämonisch Unheimliches, das den Kelch in seinem Besitz hält. Die Beschreibungen des Sargassomeeres erinnerten mich an die unheimlichen Szenerien und Beschreibungen im „Himmelsturm“, den zweiten Band der Saga, der zu meinen Lieblingsbüchern der Reihe gehört. Nur dass diesmal auch ziemlich viele Spinnen einen Auftritt haben. Ein Highlight der Saga sind für mich die Prologe, die immer ziemlich umfangreich sind und eigene Geschichten darstellen. Diesmal geht es zusammen mit drei Magiern in der Vergangenheit an einen Ort bei den Salamandersteinen, an dem vor langer Zeit ein legendärer Kampf der Elfen stattgefunden hat. Die Drei sind dort auf der Suche nach einem sagenumwobenen Kelch. Neben der eigentlichen Aufgabe war ich aber auch gespannt, wie sich der Konflikt zwischen Zidaine, Tjorne und Tylstyr weiterentwickeln wird. Im letzten Buch hat sich bereits angedeutet, dass er dem Höhepunkt zusteuert – allmählich wird es auch Zeit, dass das alles zu einem Ende kommt. Hierbei haben mich die Autoren mit einer Wendung überrascht, mit der ich so absolut nicht gerechnet hatte und die dafür sorgte, dass ich doch so einiges neu überdenken musste. Dann gibt es noch die wiederauferstandene Elfe Lailath Schlangenschlächterin, die sich trotz ihres Einsatzes in „Schlangengrab“ immer noch nicht zur Ottajasko des Foggwulfs zugehörig fühlt, sondern weiterhin ihr Ziel verfolgt, die Silberflamme an sich zu bringen, um ihrem Volk die verzweifelt erwartete Rettung zu bringen. Ich war sehr gespannt darauf, wie weit sie gehen würde, um dieses Ziel zu erreichen. Eine der Perspektivfiguren ist diesmal der Magier Abdul, was mich sehr gefreut hat, da ich den etwas verschrobenen Zauberer inzwischen sehr gerne mag. Auf der einen Seite hat er immer wieder Probleme mit seinem Gedächtnis und verhält sich oftmals wie ein hilfloses kleines Kind, um dann auf der anderen Seite, wenn Not am Mann ist, mal so nebenher einen mächtigen Zauberspruch aus dem Ärmel zu schütteln. Und das mit einer Leichtigkeit, wie man das sonst nur von den Elfen kennt. Es gibt auch traurige Moment in dem Buch: die Lebenszeit der Elfe Galandel deren-Lied-verklingt scheint sich immer mehr dem Ende zuzuneigen. Als Leser habe ich mitgelitten, wenn es ihr immer schlechter geht, fand es aber auch toll, wie sich die Ottajasko von Phileasson um die sterbende Elfe kümmert. Kann es für sie noch eine Rettung geben? Auch nach dem sechsten Band kann ich sagen, dass die Saga nach wie vor sehr spannend ist und für Überraschungen und unerwartete Allianzen gut ist. Nun bin ich gespannt, welche Abenteuer die Recken im nächsten Band erwarten.

Einfach nur wunderbar!
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 03.12.2018

Knöcheltief versinkt der Fuß in schmutzigem Wasser. Jeder Schritt ein schmatzendes Geräusch. Ein ewiger Gestank verrottender Algen, ähnlich dem Geruch fauler Eier… Es wird wahrhaft unwirtlich für unsere beiden Helden Asleif Phileasson und Beorn, den Blender. Denn es geht ins Sargassomeer. Auch bekannt unter dem Namen Totenm... Knöcheltief versinkt der Fuß in schmutzigem Wasser. Jeder Schritt ein schmatzendes Geräusch. Ein ewiger Gestank verrottender Algen, ähnlich dem Geruch fauler Eier… Es wird wahrhaft unwirtlich für unsere beiden Helden Asleif Phileasson und Beorn, den Blender. Denn es geht ins Sargassomeer. Auch bekannt unter dem Namen Totenmeer, denn was dort erst einmal in den Sog des riesigen Tangfeldes gerät, kehrt nie wieder zurück. Nicht die besten Aussichten. Zu allem Überfluss gilt es für unsere beiden Kontrahenten auch noch, die nächste Aufgabe der Wettfahrt um den Titel „König der Meere“ zu lösen: Ein verschollener Kelch muss gefunden werden. Und der ist sehr gefragt: Noch nie mischten so viele unterschiedliche Parteien mit wie dieses Mal. Manch einer mag dabei sein Leben lassen, besonders da es gegen schwarze Magie und Geister geht, doch nur so ist das Ziel zu erreichen, das wohl! In den Ottajaskos ist auch ordentlich was los. Der Ruf nach Rache für ein altes Verbrechen wird immer lauter. Ein wirrer Verstand sucht mühsam nach Antworten. Sehnsucht und Trauer wechseln sich ab. Das Totenmeer ist nicht mit dem Bermudadreieck gleichzusetzen, auch wenn dort ebenfalls den Geschichten nach Schiffe verschwinden. Ebenso wenig handelt es sich bei dem Kelch um den Heiligen Gral, sondern um etwas ganz eigenes, das man so bestimmt noch nicht gelesen hat. Die Stimmung schwankt zwischen düster und heiter. Langeweile kommt nicht auf, ausgenommen vielleicht beim Prolog. Hier wurde diesmal kein bekannter Charakter gepickt, sondern eine Vorgeschichte erzählt, die für spätere Zusammenhänge im Buch nicht ganz unwichtig ist und somit schon ihre Berechtigung hat. „Totenmeer“ liest sich trotz zweier Autoren wie aus einem Guss runter und ich fühlte mich richtig gut unterhalten. Fazit: Unser Autoren-Duo, Bernhard Hennen und Robert Corvus, hat mit „Totenmeer“ ein Meisterwerk geschaffen, das Rang 12 auf der Spiegel-Bestseller-Liste wohl verdient hat.