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Sommer auf meiner Haut

Roman

Italienischer Sommer 1

(6)
Eine Geschichte, so schön wie die Sonne über Italien!

Mit nur wenig Geld und dem Tagebuch ihrer verstorbenen Mutter in der Tasche, ist die 26-jährige Lavinia bereit für den Sommer ihres Lebens. Sie reist nach Italien, dorthin, wo ihre Mutter mit dem Mann glücklich war, der sie schließlich beide verlassen hat: Lavinias Vater, den sie nie kennengelernt hat. Jedes Erlebnis, jede Begegnung auf ihrer Reise hilft Lavinia dabei, sich selbst neu zu entdecken. Aber es ist Claudio, attraktiv, charmant und unwiderstehlich, der ihr Leben für immer verändern wird. Als er nach einer romantischen Nacht verschwindet, spürt Lavinia, dass sie ihn wiederfinden muss ...

Portrait
Elisa Sabatinelli, geboren 1985, ist halb Katalanin, halb Italienerin. Sie wurde in Fano geboren und wuchs in Barcelona auf. Elisa hat Drehbuch in Spanien studiert, in London bei einer Plattenfirma gearbeitet und ein Architekturbüro geleitet (ohne Architektin zu sein). Mit 28 Jahren wurde sie Mutter und hat das Festival »Cortili Letterari« ins Leben gerufen. Heute lebt sie in Mailand, wo sie im Verlagswesen arbeitet und schreibt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 21.05.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783641211158
Verlag Blanvalet
Dateigröße 919 KB
Übersetzer Elvira Bittner
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
1
0
3
1
1

absoluter Flop..
von einer Kundin/einem Kunden am 15.09.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Dieses Buch war für mich ein absoluter Flop und immer vorhersehbar - was ich gar nicht mag. Und die Story sehr fiktiv. Kurz: Lavinia reist durch Italien, inspiriert vom "Tagebuch" ihrer Mutter. Sie trifft in jedem Ort jemand, es passiert was und sie hat immer mit diesen Personen einen Liebesakt,... Dieses Buch war für mich ein absoluter Flop und immer vorhersehbar - was ich gar nicht mag. Und die Story sehr fiktiv. Kurz: Lavinia reist durch Italien, inspiriert vom "Tagebuch" ihrer Mutter. Sie trifft in jedem Ort jemand, es passiert was und sie hat immer mit diesen Personen einen Liebesakt, welcher beschrieben wird. Das Ende kommt absolut aus dem nichts und plötzlich - und was ist jetzt mit Sardinien??? Fazit: Eines der schlechtesten Bücher, die ich je gelesen habe.

auf der Suche nach der einen unbekannten Liebe
von Tina Bauer aus Essingen am 04.03.2018

Mit „Sommer auf meiner Haut“ begründet Elisa Sabatinelli eine spanische Liebessaga, bei der Lavinia nach dem Tod ihrer Mutter zu sich selbst zurückfinden muss. Mit dem Reisetagebuch der Verstorbenen in der Hand beschließt sie nun einhundert Tage in Italien in ihr Leben zurückzufinden. Angekommen in Ravello trifft sie auf... Mit „Sommer auf meiner Haut“ begründet Elisa Sabatinelli eine spanische Liebessaga, bei der Lavinia nach dem Tod ihrer Mutter zu sich selbst zurückfinden muss. Mit dem Reisetagebuch der Verstorbenen in der Hand beschließt sie nun einhundert Tage in Italien in ihr Leben zurückzufinden. Angekommen in Ravello trifft sie auf Claudio, einen alten Bekannten wieder. Als ehemalige Musikstudentin gab er ihr als Prüfer nach ihrem scheinbaren Versagen einen guten Rat. Zu spät bemerkt Lavinia, dass Claudio, der Stargeiger ihr mit seinem gerade überlassenen Geschenk einen neuen Weg aufzeigt. Sie folgt zwar weiterhin den Seiten des Reisetagebuchs ihrer Mutter, macht dabei wunderbare Bekanntschaften und versinkt in purer Leidenschaft nur um festzustellen, das auch jede ihrer Bekanntschaften Trauer mit sich tragen. Der Gedanke an Claudio verlässt die tiefe und innige Sehnsucht in Lavinias Gedanken erst, als sie endlich ihr Ziel vor Augen hat. Ein Liebesroman, dessen Leichtigkeit und das Temperament Italiens und Spaniens miteinander verbinden. Man flieht mit Lavinia in einen Zauber auf der Suche nach der einen unbekannten Liebe.

Die Reise ihres Lebens
von Niknak am 15.02.2018

Inhalt: Lavinia begibt sich auf die Reise ihres Lebens. Nur mit dem Tagebuch ihrer verstorbenen Mutter und ohne ein genaues Reiseziel bricht sie auf. Lavinia versucht dadurch sich ihrer Mutter näher zu fühlen und besucht die gleichen Orte, in denen ihre Mutter bereits Jahre vorher Urlaub gemacht hat. Dabei lernt... Inhalt: Lavinia begibt sich auf die Reise ihres Lebens. Nur mit dem Tagebuch ihrer verstorbenen Mutter und ohne ein genaues Reiseziel bricht sie auf. Lavinia versucht dadurch sich ihrer Mutter näher zu fühlen und besucht die gleichen Orte, in denen ihre Mutter bereits Jahre vorher Urlaub gemacht hat. Dabei lernt Lavinia viele neue und interessante Menschen kennen. Mein Kommentar: Das Buch hat einen eigenartigen Schreibstil. Die Sätze sind meist sehr kurz und knapp, manchmal ziemlich emotionslos und glatt. So einen Schreibstil findet man nicht ziemlich oft, dies wiederum machte das Buch umso interessanter für mich. Es war spannend einmal ein Buch zu lesen, das einen besonderen Schreibstil hat. Im Buch kommen ein paar Sexszenen vor. Diese sind ziemlich pornografisch und detailliert beschrieben. Die Protagonistin lernt in einem neuen Ort jemanden kennen und schläft anschließend mit ihm/ihr/ihnen. Nachdem Lavinia mit dieser Person/diesen Personen geschlafen hat, reist sie an eine andere Destination. Es gibt sehr viele Landschaftsbeschreibungen. Diese sind sehr bluming und detailliert beschrieben. Es gibt sehr viel mehr Landschaftsbeschreibungen als wörtliche Reden. Im Allgemeinen kommt die Interaktion von Lavinia mit anderen viel zu kurz. Lavinias Mutter starb an einer Krankheit. Als Lavinia das Reisetagebuch ihrer Mutter entdeckt, begibt sie sich selbst auf eine Reise. Auf dieser Reise erlebt sie den Sommer ihres Lebens und lernte sich selbst besser kennen. Lavinia lernte in diesem Sommer neue Freunde kennen und fand zurück zu sich selbst. Es gibt zwei Hauptpersonen in diesem Buch. Da wäre einmal Lavinia, aus deren Sicht das Buch erzählt wird und dann ist da noch Claudio Giarda, der Dreh-und Angelpunkt in der Handlung. Claudio ist ein bekannter Konzertgeiger, den Lavinia bei ihrem Vorspielen an einer Musikhochschule kennen gelernt hatte. Claudio taucht immer wieder im Buch auf, dies resultiert nicht zuletzt daher, dass er Lavinia seine Geige geschenkt hatte und Lavinia sie ihm unbedingt wieder geben will. Die Handlung des Buches ist ziemlich pberflächlich und nichts sagend. Lavinia fährt zu einem neuen Ort, lernt dort eine bzw. mehrere neue Personen kennen, verbringt ein paar Tage an diesem Ort, schläft mit ihrer neuen Bekanntschaft/en und wechselt anschließend wieder die Destination. Mein Fazit: Mich konnte das Buch nicht überzeugen. Den Schreibstil fand ich meistens super, nur manchmal einwenig übertrieben. Die Handlung war mir einfach zu wenig ausgearbeitet und mit der Protagonnistin wurde ich einfach nicht warm. Schade. Ganz liebe Grüße, Niknak