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Die geliehene Schuld

Roman. Inklusive aufklappbarem Lesezeichen mit Personenverzeichnis

(38)
Berlin, Sommer 1949: Die Redakteurin Vera Lessing hat während des Zweiten Weltkrieges ihre Eltern und ihren Mann verloren. Sie will vor allem eines – die traumatischen Erlebnisse für immer hinter sich lassen. Doch als ihr Jugendfreund und Kollege Jonathan auf mysteriöse Weise ums Leben kommt, wird sie unweigerlich in seine Arbeit hineingezogen. Jonathan hat Recherchen über ehemalige Kriegsverbrecher betrieben. Gleichzeitig stand er im persönlichen Kontakt mit einer jungen Frau namens Marie Weißenburg, eine Sekretärin im Stab Konrad Adenauers. Vera geht den Spuren nach, die sie bis in die mächtigen Kreise der Geheimdienste führen.

Inklusive aufklappbarem Lesezeichen mit Personenverzeichnis

Rezension
"Die geliehene Schuld verwebt gekonnt, spannend und emotional Fiktion und detailgenau recherchierte wahre Geschichte rund um die Nachkriegszeit. Absolut lesenswert!" WDR 4 "Bücher"
Portrait
Winter, Claire
Claire Winter studierte Literaturwissenschaften und arbeitete als Journalistin, bevor sie entschied, sich ganz dem Schreiben zu widmen. Sie liebt es, in fremde Welten einzutauchen, historische Fakten genau zu recherchieren, um sie mit ihren Geschichten zu verweben und ihrer Fantasie dann freien Lauf zu lassen. Nach »Die Schwestern von Sherwood« folgte der SPIEGEL-Bestseller »Die verbotene Zeit«. »Die geliehene Schuld« ist ihr dritter Roman im Diana Verlag. Die Autorin lebt in Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 576
Erscheinungsdatum 05.03.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-29194-2
Verlag Diana Verlag
Maße (L/B/H) 22,1/14,2/4,8 cm
Gewicht 780 g
Abbildungen 0 schwarz-weiße Abbildungen
Verkaufsrang 5.947
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Alles auf Anfang ...“

Susanne Gey, Thalia-Buchhandlung Hürth

Berlin 1949: Vera Lessing, eine junge Frau die im Krieg ihren Mann und die Eltern verloren hat, möchte ihre Vergangenheit endlich hinter sich lassen. Als ihr Freund und Kollege Jonathan ermordet wird, führt sie seine Ermittlungen weiter. Es geht um Kriegsverbrecher - ein hochbrisantes Thema und prompt gerät sie selbst in den Fokus der Geheimdienste.....
Spannender Roman um eine gerne verdrängte Tatsache: die Schuldigen saßen schon längst wieder in den Machtpositionen in denen sie sich der Verfolgung entziehen konnten.
Berlin 1949: Vera Lessing, eine junge Frau die im Krieg ihren Mann und die Eltern verloren hat, möchte ihre Vergangenheit endlich hinter sich lassen. Als ihr Freund und Kollege Jonathan ermordet wird, führt sie seine Ermittlungen weiter. Es geht um Kriegsverbrecher - ein hochbrisantes Thema und prompt gerät sie selbst in den Fokus der Geheimdienste.....
Spannender Roman um eine gerne verdrängte Tatsache: die Schuldigen saßen schon längst wieder in den Machtpositionen in denen sie sich der Verfolgung entziehen konnten.

„Die geliehene Zeit“

Anke Hackler, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Wow, was für eine Geschichte, spannend von Anfang bis Ende!

Dies war der erste Roman den ich von Claire Winter gelesen habe und er hat mich mit seinem brisanten Thema und den erstklassig recherchierten historischen Fakten tief beeindruckt.
Wow, was für eine Geschichte, spannend von Anfang bis Ende!

Dies war der erste Roman den ich von Claire Winter gelesen habe und er hat mich mit seinem brisanten Thema und den erstklassig recherchierten historischen Fakten tief beeindruckt.

„Packende Nachkriegsgeschichte“

Simone Büchner, Thalia-Buchhandlung Coburg

Vor dem Hintergrund der jungen Bundesrepublik erzählt der Roman die fiktive Geschichte von vier Menschen, die nach traumatischen Erlebnissen während des zweiten Weltkrieges auf eine bessere Zukunft hoffen. Es geht um vieles, vorrangig um deutsche Kriegsverbrechen, Entnazifizierung und politischen Wiederaufbau - eindringlich beschrieben und das sorgt für reichlich Kopfkino!. Dies ist der zweite zeitgeschichtliche Roman von Claire Winter, der mir uneingeschränkt gefallen hat. Wie schon in „die verbotene Zeit“ überzeugt die Autorin mit einer historisch interessanten, realistischen, vielschichtigen, emotionalen und spannenden Handlung, für die sicherlich eine große Menge an Recherchearbeit nötig war und geleistet wurde. Lesens- und Empfehlenswert! Vor dem Hintergrund der jungen Bundesrepublik erzählt der Roman die fiktive Geschichte von vier Menschen, die nach traumatischen Erlebnissen während des zweiten Weltkrieges auf eine bessere Zukunft hoffen. Es geht um vieles, vorrangig um deutsche Kriegsverbrechen, Entnazifizierung und politischen Wiederaufbau - eindringlich beschrieben und das sorgt für reichlich Kopfkino!. Dies ist der zweite zeitgeschichtliche Roman von Claire Winter, der mir uneingeschränkt gefallen hat. Wie schon in „die verbotene Zeit“ überzeugt die Autorin mit einer historisch interessanten, realistischen, vielschichtigen, emotionalen und spannenden Handlung, für die sicherlich eine große Menge an Recherchearbeit nötig war und geleistet wurde. Lesens- und Empfehlenswert!

„Toll recherchierter Roman!“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Jena

Diese Geschichte aus der deutschen Nachkiegszeit bietet neben berührenden Lebens- und Liebesgeschichten einen wirklich interessanten Einblick in die politischen Geschehnisse der Zeit. Berlin, Bonn, Südtirol sind nur einige der Schauplätze an denen man u.a. Adenauer, Journalisten, Geheimdienstlern und Kriegsverbrechern begegnet. Mir hat das Buch aufgrund seiner Vielschichtigkeit außergewöhnlich gut gefallen. Diese Geschichte aus der deutschen Nachkiegszeit bietet neben berührenden Lebens- und Liebesgeschichten einen wirklich interessanten Einblick in die politischen Geschehnisse der Zeit. Berlin, Bonn, Südtirol sind nur einige der Schauplätze an denen man u.a. Adenauer, Journalisten, Geheimdienstlern und Kriegsverbrechern begegnet. Mir hat das Buch aufgrund seiner Vielschichtigkeit außergewöhnlich gut gefallen.

„Fast ein Krimi....“

Kathrin Leibrock, Thalia-Buchhandlung Jena

Gut recherchierte deutsche Nachkriegsgeschichte mit allen Zutaten für einen packenden Roman: Geheimdienste, Nationalsozialisten, die mit Hilfe von Politik und Staat unbehelligt wieder unterkriechen in der neuen Bundesrepublik, ebenso wie in der DDR, Verrat, Mord und natürlich ganz viel Liebe.... Gut recherchierte deutsche Nachkriegsgeschichte mit allen Zutaten für einen packenden Roman: Geheimdienste, Nationalsozialisten, die mit Hilfe von Politik und Staat unbehelligt wieder unterkriechen in der neuen Bundesrepublik, ebenso wie in der DDR, Verrat, Mord und natürlich ganz viel Liebe....

Katalin Kocsis, Thalia-Buchhandlung Neubrandenburg

Ein sehr gut recherchierter Roman über die Nachkriegszeit mit stark beschriebenen Charakteren und sehr bildhafter Beschreibung der vorherrschenten Verhältnissen. Sehr fesselnt. Ein sehr gut recherchierter Roman über die Nachkriegszeit mit stark beschriebenen Charakteren und sehr bildhafter Beschreibung der vorherrschenten Verhältnissen. Sehr fesselnt.

„Ein finsteres Kapitel.“

Petra Kurbach, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Claire Winter gelingt hier ein interessanter Roman über die Seilschaften der Nazis in Deutschland nach dem Krieg. Spannend erzählt und gut recherchiert. Während die einen versuchen ein neues Land aufzubauen, sind die anderen skrupellos im bewahren ihrer Geheimnisse und bewahren ihre Macht. Mittendrin junge Menschen, die versuchen, das zu verhindern. Claire Winter gelingt hier ein interessanter Roman über die Seilschaften der Nazis in Deutschland nach dem Krieg. Spannend erzählt und gut recherchiert. Während die einen versuchen ein neues Land aufzubauen, sind die anderen skrupellos im bewahren ihrer Geheimnisse und bewahren ihre Macht. Mittendrin junge Menschen, die versuchen, das zu verhindern.

„Die Organisation Gehlen und der BND“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Hochspannende und gut recherierter fiktiver Roman um den den erneuten Aufbau des deutschen Geheimdienstes nach dem Krieg. Unglaublich wie schnell alte Mechanismen erneut funktionierten ,realem Journalismus
Steine in den Weg gelegt und Menschen einfach ausgeschaltet
wurden. Eine beeindruckende anschauliche Geschichtsstunde...
Hochspannende und gut recherierter fiktiver Roman um den den erneuten Aufbau des deutschen Geheimdienstes nach dem Krieg. Unglaublich wie schnell alte Mechanismen erneut funktionierten ,realem Journalismus
Steine in den Weg gelegt und Menschen einfach ausgeschaltet
wurden. Eine beeindruckende anschauliche Geschichtsstunde...

„Lesefutter!“

Anett Nestler, Thalia-Buchhandlung Peine

Eine junge und lebenshungrige Journalistin versucht den mysteriösen Tod ihres Kollegen und Freundes aufzuklären. Dabei stösst sie auf jede Menge Mauern und lebensbedrohliche Situationen. Dieser Roman ist eine abenteuerliche Jagd,nach der Wahrheit, im Deutschland der Nachkriegszeit. Hier vermischen sich bravourös Fiktion und Geschichte. Und einmal angefangen, wirkt dieses Buch wie eine Droge, man kann nicht mehr aufhören. Eine junge und lebenshungrige Journalistin versucht den mysteriösen Tod ihres Kollegen und Freundes aufzuklären. Dabei stösst sie auf jede Menge Mauern und lebensbedrohliche Situationen. Dieser Roman ist eine abenteuerliche Jagd,nach der Wahrheit, im Deutschland der Nachkriegszeit. Hier vermischen sich bravourös Fiktion und Geschichte. Und einmal angefangen, wirkt dieses Buch wie eine Droge, man kann nicht mehr aufhören.

„Nachkriegszeit in Deutschland“

Beate Mildenberger, Thalia-Buchhandlung Pforzheim

Der Roman spielt in Köln, Bonn und Berlin. Die Luftbrücke; die Gründung der BRD ; die Alliierten, die auch ehemalige
Kriegsverbrecher in Schaltstellen der Macht bringen ; die Machenschaften der Kirche und des Roten Kreuzes und, und, und.....
Ein großartig geschriebener Roman, spannend, Geschichte wird greifbar.
Der Roman spielt in Köln, Bonn und Berlin. Die Luftbrücke; die Gründung der BRD ; die Alliierten, die auch ehemalige
Kriegsverbrecher in Schaltstellen der Macht bringen ; die Machenschaften der Kirche und des Roten Kreuzes und, und, und.....
Ein großartig geschriebener Roman, spannend, Geschichte wird greifbar.

„Eine unruhige Zeit!“

Stefanie Willaredt, Thalia-Buchhandlung Bonn

Das Buch spielt kurz nach dem Zweiten Weltkrieg in den Jahren 1946 bis 1949 in Bonn, Köln und Berlin. Ein toller Roman über diese unruhige und aufregende Zeit, die Gründung der BRD und ein erschreckendes Zeugnis über alte Seilschaften aus der Hitler Zeit, die die großen Verbrecher mit Hilfe der Alliierten wieder an die Schaltstellen der Macht gelangen lassen. Wer deutsche Geschichte in einen guten Roman verpackt lesen will, darf sich dieses Buch nicht entgehen lassen! Das Buch spielt kurz nach dem Zweiten Weltkrieg in den Jahren 1946 bis 1949 in Bonn, Köln und Berlin. Ein toller Roman über diese unruhige und aufregende Zeit, die Gründung der BRD und ein erschreckendes Zeugnis über alte Seilschaften aus der Hitler Zeit, die die großen Verbrecher mit Hilfe der Alliierten wieder an die Schaltstellen der Macht gelangen lassen. Wer deutsche Geschichte in einen guten Roman verpackt lesen will, darf sich dieses Buch nicht entgehen lassen!

Brigitta Jahn, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Emotionaler Roman über die ersten Nachkriegsjahre in Deutschland.Im Mittelpunkt stehen zwei junge Frauen,die die Nazivergangenheit ihres Landes nicht einfach vergessen können.Toll! Emotionaler Roman über die ersten Nachkriegsjahre in Deutschland.Im Mittelpunkt stehen zwei junge Frauen,die die Nazivergangenheit ihres Landes nicht einfach vergessen können.Toll!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
38 Bewertungen
Übersicht
33
5
0
0
0

von einer Kundin/einem Kunden am 30.09.2018
Bewertet: anderes Format

Für mich das bisher beste Buch von C. Winter. Vielleicht weil sie wahre Begebenheiten so realistisch mit der Romangeschichte verwoben hat. Der Krimiteil ist genauso faszinierend.

Ein spannender und aufwühlender Roman
von Eliza am 21.09.2018

Claire Winter konnte mich auch mit ihrem dritten Roman wieder vollends überzeugen. Sie gehört definitiv zu den Autorinnen und Autoren, die es schaffen mich von der ersten Seite an zu fesseln. Das Cover des Romans mag ich sehr, eine Mischung aus Schwarz-Weiß-Fotografie und Fotomontage. Irgendwie spricht mich der türkise... Claire Winter konnte mich auch mit ihrem dritten Roman wieder vollends überzeugen. Sie gehört definitiv zu den Autorinnen und Autoren, die es schaffen mich von der ersten Seite an zu fesseln. Das Cover des Romans mag ich sehr, eine Mischung aus Schwarz-Weiß-Fotografie und Fotomontage. Irgendwie spricht mich der türkise Farbton an. Der Klappentext bzw. die Kurzbeschreibung machen direkt Lust auf mehr. Es ist vom ersten Augenblick an klar, dass es um die Schatten des zweiten Weltkrieges geht bzw. um den Wiederaufbau in den verschiedenen Besatzungszonen. Im Fokus stehen vier junge Menschen, Vera und Jonathan sind Journalisten. Kurz bevor Jonathan stirbt schafft er es seine Notizen an seine gute Freundin und Kollegin Vera zu schicken. Sie interessiert sich natürlich für das, an was ihr Freund und Kollege zuletzt gearbeitet hatte, bevor er umgebracht worden ist. Marie ist eine junge Sekretärin, die im Stab Adenauers arbeitet, sie beschäftigt die Vergangenheit ihres Vaters. Sie möchte wissen, welche Rolle ihr Vater in der NS-Zeit gespielt hat, doch sie hat das Gefühl, dass ihre Familie ihr etwas verschweigt und damit liegt sie richtig. Sie tritt eine Lawine los, die nicht nur ihr Leben für immer verändern wird. Lina ist eine Jüdin, die als Kind rechtzeitig außer Landes geschafft worden ist, sie wohnt den Prozessen in Nürnberg bei, um zu erfahren, was mit den Menschen passiert, die größtenteils ihre Familie ausgerottet haben. Es geht in diesem Roman um Wahrheit und Lüge, um Schuld und Vergebung, sowie um die Schatten der Vergangenheit bzw. den Mut einen Neuanfang zu starten. Doch die Suche nach der Wahrheit gestaltet sich schwierig, es gibt zu viele, die einfach nur vergessen wollen. Zuerst mag der Roman etwas verwirrend erscheinen, doch dies legt sich schnell. Man bekommt ein Gefühl für die vielen unterschiedlichen Personen, sie nehmen uns mit in ihre Perspektive und geben uns so einen Einblick in ihre Gefühlswelt. Ein besonderes Augenmerk liegt auf den verschiedenen Geheimdiensten. Der Schreibstil ist rasant, die vielen kurzen Kapitel und Szenenwechsel tragen zu einem sehr hohen Tempo bei. Es macht einfach unglaublich viel Spaß sich mit Vera und Marie auf die Suche nach der Wahrheit zu machen. Doch es gibt auch die Szenen die beklemmend sind, die unter die Haut gehen. Ich musste dann den Roman kurz zur Seite legen, um über das Gelesene nachzudenken. Der Roman ist sowohl für Frauen und Männer geschrieben worden, man sollte allerdings ein Interesse an der unmittelbaren Nachkriegszeit haben und sich ein klein wenig auskennen, um die verschiedenen Verbindungen herstellen zu können. Ein wahrlich hochspannender, dramatischer und emotionaler Roman, der soweit ich es beurteilen kann auch gut recherchiert ist. Eine Karte, ein Personenverzeichnis, so wie ein ausführliches Nachwort zu Wahrheit und Fiktion runden dieses Buch ab.

Bewegend
von einer Kundin/einem Kunden am 25.05.2018

Ein packender und spannender Roman aus der Nachkriegszeit. Jonathan, Marie, Vera verbindet eine Sache, der Krieg. Jeder von Ihnen hat seine eigene Geschichte, die sehr ergreifend erzählt wird. Wie es zu den Kontakten und den Geschehnissen rund um den Geheimdienst kam, fand ich sehr interessant. Stellenweise sehr mysteriös und nicht leicht... Ein packender und spannender Roman aus der Nachkriegszeit. Jonathan, Marie, Vera verbindet eine Sache, der Krieg. Jeder von Ihnen hat seine eigene Geschichte, die sehr ergreifend erzählt wird. Wie es zu den Kontakten und den Geschehnissen rund um den Geheimdienst kam, fand ich sehr interessant. Stellenweise sehr mysteriös und nicht leicht zu durchschauen. Bis zum Schluß lag ich mit meinem Tipp wie alles zusammenläuft daneben, also Überraschung vorporgrammiert für mich. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Ein ganz tolles Werk.