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Die geliehene Schuld

Roman

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Klappenbroschur
gebundene Ausgabe
Berlin, Sommer 1949: Die Redakteurin Vera Lessing hat während des Zweiten Weltkrieges ihre Eltern und ihren Mann verloren. Sie will vor allem eines - die traumatischen Erlebnisse für immer hinter sich lassen. Doch als ihr Jugendfreund und Kollege Jonathan auf mysteriöse Weise ums Leben kommt, wird sie unweigerlich in seine Arbeit hineingezogen. Jonathan hat Recherchen über ehemalige Kriegsverbrecher betrieben. Gleichzeitig stand er im persönlichen Kontakt mit einer jungen Frau namens Marie Weißenburg, eine Sekretärin im Stab Konrad Adenauers. Vera geht den Spuren nach, die sie bis in die mächtigen Kreise der Geheimdienste führen.

Inklusive aufklappbarem Lesezeichen mit Personenverzeichnis
Rezension
»Die geliehene Schuld verwebt gekonnt, spannend und emotional Fiktion und detailgenau recherchierte wahre Geschichte rund um die Nachkriegszeit. Absolut lesenswert!«
Portrait
Claire Winter studierte Literaturwissenschaften und arbeitete einige Jahre als Journalistin, bevor sie entschied, sich ganz dem Schreiben zu widmen. Sie liebt es, in fremde Welten einzutauchen, verliert dabei aber nie die gründliche Recherche aus den Augen. Gerade die deutsche Nachkriegsgeschichte interessiert sie sehr. Die Autorin macht daraus einen spannenden und gleichzeitig sachkundigen Romanstoff mit mutigen und interessanten Charakteren.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 576 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 05.03.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783641209223
Verlag Random House ebook
Dateigröße 1281 KB
Verkaufsrang 384
eBook
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9,99
bisher 17,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Alexandra Gerhard, Thalia-Buchhandlung Köln

Schuld und Sühne in der Nachkriegszeit ist ja im Moment irgendwie ganz großes Thema in der Unterhaltungsliteratur. Manche Bücher sind wirklich recht ähnlich und ein bischen ermüdend, aber diese Geschichte hier, mit kriminalistischen Elementen, versteht wirklich zu unterhalten.

Alles auf Anfang ...

Susanne Gey, Thalia-Buchhandlung Hürth

Berlin 1949: Vera Lessing, eine junge Frau die im Krieg ihren Mann und die Eltern verloren hat, möchte ihre Vergangenheit endlich hinter sich lassen. Als ihr Freund und Kollege Jonathan ermordet wird, führt sie seine Ermittlungen weiter. Es geht um Kriegsverbrecher - ein hochbrisantes Thema und prompt gerät sie selbst in den Fokus der Geheimdienste..... Spannender Roman um eine gerne verdrängte Tatsache: die Schuldigen saßen schon längst wieder in den Machtpositionen in denen sie sich der Verfolgung entziehen konnten.

Kundenbewertungen

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Ein Juwel am Literaturhimmel ! Genial!
von einer Kundin/einem Kunden aus Leinach am 27.10.2019
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Klappentext : "Berlin, Sommer 1949: Die Redakteurin Vera Lessing hat während des Zweiten Weltkrieges ihre Eltern und ihren Mann verloren. Sie will vor allem eines – die traumatischen Erlebnisse für immer hinter sich lassen. Doch als ihr Jugendfreund und Kollege Jonathan auf mysteriöse Weise ums Leben kommt, wird sie unweigerlich... Klappentext : "Berlin, Sommer 1949: Die Redakteurin Vera Lessing hat während des Zweiten Weltkrieges ihre Eltern und ihren Mann verloren. Sie will vor allem eines – die traumatischen Erlebnisse für immer hinter sich lassen. Doch als ihr Jugendfreund und Kollege Jonathan auf mysteriöse Weise ums Leben kommt, wird sie unweigerlich in seine Arbeit hineingezogen. Jonathan hat Recherchen über ehemalige Kriegsverbrecher betrieben. Gleichzeitig stand er im persönlichen Kontakt mit einer jungen Frau namens Marie Weißenburg, eine Sekretärin im Stab Konrad Adenauers. Vera geht den Spuren nach, die sie bis in die mächtigen Kreise der Geheimdienste führen." Dieser Roman ist einfach unglaublich spannend und die Autorin hat hier perfekt wahre Begebenheiten mit fiktiven Erzählungen miteinander verschmolzen. Hier geht es um Kriegsverbrecher, die auch in der Nachkriegszeit völlig korrupt versuchen ihre eigene Haut zu retten. Ich persönlich habe über Kriegsverbrecher noch keinen Roman in dieser Weise gelesen, von daher habe ich hier viele neue Informationen erhalten, die mich mit einem Kopfschütteln zurück ließen.   Diese Geschichte ist noch besser als jeder Thriller, den ich je gelesen habe, da er auf Tatsachen beruht, psychologisch dicht mit sehr sympathischen und unsympathischen Charakteren. Zudem ist der Schreibstil der Autorin sehr bildhaft und flüssig, so das es einfach unheimlich viel Spaß macht den Roman zu lesen. Der Spannungsbogen ist teilweise kaum auszuhalten und man möchte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Fazit: Für mich ist dieses Buch ein Jahreshighlight 2019! Falls ihr diese Geschichte aushalten könnt lest sie und ihr werdet es nicht bereuen! Absolute Leseempfehlung!

Ein toller Roman
von nellsche am 21.10.2019
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Berlin, 1949: Die Redakteurin Vera Lessing will die traumatischen Erlebnisse des Zweiten Weltkrieges, bei dem sie ihre Eltern und ihren Mann verloren hat, hinter sich lassen. Als ihr Jugendfreund Jonathan auf mysteriöse Weise ums Leben kommt, beschäftigt sie sich mit seinen letzten Recherchen über ehemalige Kriegsverbrecher und ... Berlin, 1949: Die Redakteurin Vera Lessing will die traumatischen Erlebnisse des Zweiten Weltkrieges, bei dem sie ihre Eltern und ihren Mann verloren hat, hinter sich lassen. Als ihr Jugendfreund Jonathan auf mysteriöse Weise ums Leben kommt, beschäftigt sie sich mit seinen letzten Recherchen über ehemalige Kriegsverbrecher und geht seinen Spuren nach, die auch zu Marie Weißenburg führen, einer Sekretärin im Stab Konrad Adenauers. Dieses Roman hat mir richtig gut gefallen. Es war das erste Buch, das ich von dieser tollen Autorin gelesen habe, doch es wird definitiv nicht das letzte gewesen sein. Dank des leicht und flüssig lesbaren Schreibstils kam ich sehr gut in die Geschichte hinein und konnte stets voller Spannung und Neugier folgen. Die Beschreibungen waren detailliert und bildhaft, so dass ich mir alles sehr gut vorstellen konnte.  Die Charaktere wurden prima ausgearbeitet und besaßen Individualität und Tiefe und konnten mich absolut überzeugen. Der Roman wurde in zwei Strängen erzählt. Zum einen die Recherchen bzw. Ermittlungen von Vera, zum anderen das Kennenlernen von Jonathan und Maria. Beide Ebenen wurden im Laufe der Geschichte geschickt miteinander verbunden und ergaben dann ein Ganzes. Das war sehr gelungen. Durch die wechselnden Perspektiven sowie überraschenden Wendungen war die Handlung total interessant, spannend und lebendig. Richtig gut gefielen mir die wahren Hintergründe, die großartig mit der fiktiven Story verbunden wurden. Die hervorragenden Recherchen der Autorin waren einfach toll. Ein richtig toller Roman, der mich sofort in seinen Bann gezogen hat. Ich vergebe 5 von 5 Sternen.

Wahrheit oder Lüge
von Sigrid am 13.10.2019
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Dieser Roman geht dem Leser unter die Haut. Anhand der Familiengeschichte der jungen Marie Weißenburg wird in diesem Buch eine sehr dunkle Geschichte der Nachkriegszeit des 2. Weltkriegs aufgezeigt. Marie lernt im Zuge ihrer Familienforschung den jungen Journalisten Jonathan kennen und bittet ihn, ihr Informationen über einige P... Dieser Roman geht dem Leser unter die Haut. Anhand der Familiengeschichte der jungen Marie Weißenburg wird in diesem Buch eine sehr dunkle Geschichte der Nachkriegszeit des 2. Weltkriegs aufgezeigt. Marie lernt im Zuge ihrer Familienforschung den jungen Journalisten Jonathan kennen und bittet ihn, ihr Informationen über einige Personen zu beschaffen. Und damit bringt sie nicht nur sich, sondern auch alle anderen involvierten Personen unwissentlich in Gefahr. Es ist eine sehr vielschichtige Geschichte und durch die verschiedenen Lebenswege der Protagonisten bekommt man ein gutes Bild über die Zerrissenheit und Unsicherheit der jungen Leute, die versuchen die Vergangenheit zu verstehen und zu verarbeiten. Denn sie alle haben die unterschiedlichsten Erfahrungen aus dieser Zeit hinter sich. Sie möchten jetzt für sich eine ehrliche Zukunft aufbauen, aber dafür müssen sie erst die wahre Vergangenheit kennen und aufarbeiten. Diese jungen Leute sind sehr sympathisch. Die Charakteren sind vielfälltig und besonders. Ihr Mut und ihr Einsatz sind bewundernswert. Sie lassen sich trotz der Gefahr und der Warnungen nicht von der Suche nach der Wahrheit abbringen. Der Leser wird in eine Geschichte hineingezogen, die wahrscheinlich den meisten Lesern in diesem Ausmaß nicht bekannt ist. In dem Buch wird man die ganze Bandbreite der menschlichen Gefühle erleben, sei es nun Liebe, Hass, Angst, Wut oder Hoffnung. Es ist spannend und man leidet und fiebert mit. Die Erzählung wird immer wieder aus einer anderen Perspektive der verschiedenen Personen wiedergegeben. Daher werden die Ereignisse aus den verschiedenen Sichtweisen beleuchtet und der Leser kann die Gefühlswelt und die Motivation der Protagonisten gut nachvollziehen. Die Geschichte bringt auch die Stimmung und die Sicht der Menschen in der Nachkriegszeit gut rüber. Die Zerrissenheit und auf der anderen Seite der Wunsch nach einer friedlichen Zukunft ohne Konflikte. Die Sprache ist klar und deutlich. Man kann den Text flüssig lesen. Besonders gut ist die Mischung aus realer und fiktiver Erzählung. Und es hat mir sehr gut gefallen, das am Ende des Buches unter der Überschrift: "Wahrheit und Fiktion" die Tatsachen gut erklärt wurden. Dadurch erhält der Leser die volle Information und Anregungen noch weitererklärende Literatur dazu zu lesen. Es war ein sehr interesssante Buch für intensive Lesestunden. Mich hat die Geschichte sehr gefesselt und mich auch angeregt, noch weitere Informationen über das Thema zu lesen.