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Die geliehene Schuld

Roman

Claire Winter

(46)
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Beschreibung

Berlin, Sommer 1949: Die Redakteurin Vera Lessing hat während des Zweiten Weltkrieges ihre Eltern und ihren Mann verloren. Sie will vor allem eines - die traumatischen Erlebnisse für immer hinter sich lassen. Doch als ihr Jugendfreund und Kollege Jonathan auf mysteriöse Weise ums Leben kommt, wird sie unweigerlich in seine Arbeit hineingezogen. Jonathan hat Recherchen über ehemalige Kriegsverbrecher betrieben. Gleichzeitig stand er im persönlichen Kontakt mit einer jungen Frau namens Marie Weißenburg, eine Sekretärin im Stab Konrad Adenauers. Vera geht den Spuren nach, die sie bis in die mächtigen Kreise der Geheimdienste führen.

Inklusive aufklappbarem Lesezeichen mit Personenverzeichnis

»Die geliehene Schuld verwebt gekonnt, spannend und emotional Fiktion und detailgenau recherchierte wahre Geschichte rund um die Nachkriegszeit. Absolut lesenswert!«

Claire Winter studierte Literaturwissenschaften und arbeitete als Journalistin, bevor sie entschied, sich ganz dem Schreiben zu widmen. Sie liebt es, in fremde Welten einzutauchen, historische Fakten genau zu recherchieren, um sie mit ihren Geschichten zu verweben, und ihrer Fantasie dann freien Lauf zu lassen. Nach »Die Schwestern von Sherwood« folgten die SPIEGEL-Bestseller» Die verbotene Zeit« und »Die geliehene Schuld«. »Kinder ihrer Zeit« ist Claire Winters vierter Roman im Diana Verlag. Die Autorin lebt in Berlin.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 576 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 05.03.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783641209223
Verlag Random House ebook
Dateigröße 1652 KB
Verkaufsrang 5743

Buchhändler-Empfehlungen

Simone Page, Thalia-Buchhandlung Kaufbeuren

Claire Winter entführt uns in die Anfangszeit der Bundesrepublik.Es is ein spannender Roman über die Gründung des BND, Verstrickungen von Altnazis und Figuren, die eben diese aufdecken wollen.

Alexandra Gerhard, Thalia-Buchhandlung Köln

Schuld und Sühne in der Nachkriegszeit ist ja im Moment irgendwie ganz großes Thema in der Unterhaltungsliteratur. Manche Bücher sind wirklich recht ähnlich und ein bischen ermüdend, aber diese Geschichte hier, mit kriminalistischen Elementen, versteht wirklich zu unterhalten.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
46 Bewertungen
Übersicht
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Die geliehene Schuld
von einer Kundin/einem Kunden aus Zollikerberg am 19.05.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Es lässt sich sehr gut lesen, interessant, spannend, schön geschrieben

Absolut fesselnd
von einer Kundin/einem Kunden aus Darmstadt am 25.04.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Es fällt mir schwer,die passenden Worte für diese fesselnde, berührende , emotionale und zugleich traurige Geschichte zu finden. Ich lese sehr viel, dennoch habe ich wohl kaum ein Buch gehabt, bei dem es mir so schwer fiel, es zur Seite zu legen. Die Geschichte beginnt Anfang der 20er Jahre und findet ihr Ende Mitte der 70er J... Es fällt mir schwer,die passenden Worte für diese fesselnde, berührende , emotionale und zugleich traurige Geschichte zu finden. Ich lese sehr viel, dennoch habe ich wohl kaum ein Buch gehabt, bei dem es mir so schwer fiel, es zur Seite zu legen. Die Geschichte beginnt Anfang der 20er Jahre und findet ihr Ende Mitte der 70er Jahre. So viele unterschiedliche Lebenswelten treffen aufeinander, was dem Zusammenhalt, der Freundschaft, der Hilfsbereitschaft, der Zuneigung keinen Abbruch tut. Herbe Schicksalsschläge sind auszuhalten, zu verkraften, zu verarbeiten, bringen die Menschen auch Jahre nach dem 2. Weltkrieg noch an emotionale Grenzen. Die Suche nach dem Geschehenen und das finden der Wahrheit läßt verstehen, verzeihen und versöhnen. Absolut empfehlenswert.

Die geliehene Schuld
von Frank Weller am 23.04.2020

Spannend geschriebene Geschichte über die Gründerzeit der zweiten deutschen Republik. Vor dem Hintergrund der Verbrechen des Dritten Reichs geht es um die Frage einer Anerkennung der eigenen Mitschuld. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, wenn man den Opfern der Gewaltherrschaft gerecht werden möchte. Geschickt aber nutzen eh... Spannend geschriebene Geschichte über die Gründerzeit der zweiten deutschen Republik. Vor dem Hintergrund der Verbrechen des Dritten Reichs geht es um die Frage einer Anerkennung der eigenen Mitschuld. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, wenn man den Opfern der Gewaltherrschaft gerecht werden möchte. Geschickt aber nutzen ehemals Verantwortliche für die Kriegsverbrechen das Spannungsfeld zwischen den Siegermächten, um ihren Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Wer glaubt, dieses Thema sei nicht mehr aktuell wird hier eines besseren belehrt. Das Thema ist so aktuell wie eh und je, selbst wenn sich die Konstellation geändert hat.


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