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Das Gefühl von Sommerblau

Roman

(4)
Max wird vierzig und lädt seine Freunde in sein Haus in der Bretagne ein. Mit ihnen möchte er ein Wochenende lang tanzen, trinken und lachen. Und er will ihnen sein Geheimnis verraten … Juliette hat für ihre pflegebedürftigen Eltern ihr gefeiertes Restaurant in Paris aufgegeben. Ihre große Leidenschaft ist das Kochen und Backen. Zurück in der bretonischen Heimat braucht sie einen Neuanfang – und Max eine Köchin für seinen Geburtstag. Sie ahnen beide nicht, was das Schicksal an diesem Wochenende für sie bereithält.

Portrait
Hannah Tunnicliffe wurde in Neuseeland geboren. Sie studierte Sozialwissenschaften und lebte danach in Australien, England, Macao und Kanada. Sie arbeitete zunächst in der Personalwirtschaft und als Karriere-Coach und wandte sich dann ihrem Traum, dem Schreiben, zu. Mit ihrem Mann und ihren zwei Töchtern lebt sie heute in Sydney, Australien. Nach Der Duft von Tee ist Der Geschmack von Salz und Honig der zweite Roman der Autorin im Diana Verlag.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 336 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 10.04.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783641210960
Verlag Diana Verlag
Dateigröße 810 KB
Übersetzer Hanne Hammer
Verkaufsrang 22.398
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
0
1
1
1
1

enttäuschend
von einer Kundin/einem Kunden aus Mainz am 26.08.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Wenn man auf den Rückeinband schaut ?Sechs Freunde, ein Wochenende in der Bretagne, und die Gefühle stehen Kopf?, da erwartete ich einen locker, leichten Liebesroman, genau richtig zum Abschalten. Man sollte nicht zuviel erwarten. Juliette ist aus einem kleinen Ort in der Bretagne. Sie ist Köchin aus Leidenschaft. Ihr Traum, ein eigenes... Wenn man auf den Rückeinband schaut ?Sechs Freunde, ein Wochenende in der Bretagne, und die Gefühle stehen Kopf?, da erwartete ich einen locker, leichten Liebesroman, genau richtig zum Abschalten. Man sollte nicht zuviel erwarten. Juliette ist aus einem kleinen Ort in der Bretagne. Sie ist Köchin aus Leidenschaft. Ihr Traum, ein eigenes Restaurant in Paris zu haben, ist Wahrheit geworden. Eines Tages stirbt die Mutter ihr Vater braucht Hilfe und eine Beziehung zerbricht. Juliette geht in die Heimat zurück. Bis dahin gefällt mir die Geschichte sehr gut, die Zerrissenheit der jungen Frau zwischen ihrem Leben, ihrem Restaurant und der Verpflichtung dem Vater gegenüber. Juliette findet eine Stelle als Haushälterin bei Max ,einem bekannten Musiker. Da wäre viel Stoff für einen excellenten Roman mit viel Gefühl gewesen. Aber leider ist es der Autorin nicht gelungen die Story so weiter zu schreiben. Es kommt aus meiner Sicht quasi zu einem Bruch. Plötzlich dreht sich alles um Max, der seinen 40.Geburtstag feiern will im Kreis seiner Freunde im Haus in der Bretagne. Er will nur Fun. Alte Geschichten stehen zwischen ihnen, viele Dinge, die nicht ausgesprochen werden. Mehrere Seiten geht es um Alkohol, Essen, etc. aber nicht um wahre Gefühle. Ich habe das Buch mehrfach weg gelegt, aber es wurde nicht besser nach dem erneuten Anfangen. Es blieb oberflächlich. Gerade so als hätten 2 verschiedene Autoren Teile geschrieben und zusammen gesetzt. Das Gefühl kam zu kurz. Ich bin enttäuscht vom Buch.

So gar nicht meine Geschichte
von Monika Schulte aus Hagen am 27.05.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich war verzaubert von dem Cover, das eine romantische sommerliche Liebesgeschichte verspricht. Leicht und unterhaltsam habe ich mir die Geschichte von Juliette, die ihr Restaurant in Paris aufgibt, um bei ihrem Vater zu sein und von Max, der seinen Geburtstag mit Freunden feiern will, vorgestellt. Leider passte die Geschichte... Ich war verzaubert von dem Cover, das eine romantische sommerliche Liebesgeschichte verspricht. Leicht und unterhaltsam habe ich mir die Geschichte von Juliette, die ihr Restaurant in Paris aufgibt, um bei ihrem Vater zu sein und von Max, der seinen Geburtstag mit Freunden feiern will, vorgestellt. Leider passte die Geschichte dann so gar nicht zu dem schönen Cover. Mit Juliette begann die Geschichte ja noch ganz nett. Als dann jedoch der Wechsel zu Max kommt, der beim Rasen mit seinem Auto direkt eine Erektion bekommt, war es bei mir aus mit der Geschichte. Der komplette Schreibstil gefiel mir überhaupt nicht. Statt sommerlich leicht, eher derb und problembeladen. Nach nicht mal 40 Seiten war Schluss. "Der Duft von Tee" von derselben Autorin hat mich damals begeistert und ich dachte, ich bekomme eine Geschichte derselben Art. Leider habe ich mich diesmal getäuscht. Ausnahmsweise kann ich dieses Buch nicht empfehlen.

Eigentlich kein Liebesroman!
von Igela am 24.04.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein umgebautes Haus in der Bretagne ist Max ganzer Stolz. Sein 40. Geburtstag endlich Anlass seine Freunde aus Studienzeiten dorthin einzuladen. Und sie kommen alle? Rosie und ihr notorisch schlecht gelaunter Mann Hugo, Nina und Lars mit der fünfzehnjährigen Sophie, Eddie mit seiner neuen Freundin Beth ?und Helen, Max... Ein umgebautes Haus in der Bretagne ist Max ganzer Stolz. Sein 40. Geburtstag endlich Anlass seine Freunde aus Studienzeiten dorthin einzuladen. Und sie kommen alle? Rosie und ihr notorisch schlecht gelaunter Mann Hugo, Nina und Lars mit der fünfzehnjährigen Sophie, Eddie mit seiner neuen Freundin Beth ?und Helen, Max Jugendliebe. Bekocht werden die Freunde von Juliette, die als Haushälterin nach dem Tod der Eltern, bei Max angestellt ist. Juliette war Patronne eines Restaurants in Paris und kochen ist ihre Leidenschaft. So tischt sie auch allerhand Köstlichkeiten auf. Was leider nicht immer die Stimmung rettet. Auf den ersten Blick, und nach dem Lesen des Titels und Klappentextes, habe ich beim Betrachten des Covers gedacht, dass dies eine leichte und leichtverdauliche Geschichte sein wird. Diese Überlegung war absolut falsch. Ich empfand die Story als alles andere als eine leichte Sommerlektüre. Im Gegenteil! Unter dem Deckmantel "Gute Freunde" brodelt es ganz schön. Das Stetting, ein altes Bauernhaus, idyllisch gelegen, ist zwar sehr romantisch und absolut bildlich beschrieben. Doch was in diesen idyllischen Mauern an dem Geburtstagswochenende abgeht, hat wenig mit Romantik zu tun ?.hat jedoch sehr viel Tiefgang. Die Beziehungen untereinander, Sympathien und Antipathien spielen wie im realen Leben eine tragende Rolle. Da ist zum Beispiel Max, der nicht nur seit Jahren unsterblich in Helen verliebt ist, sondern aus seiner Kindheit auch etliche Altlasten mit sich herumschleppt. Max ist der Gitarrist der bekannten Rockgruppe "The Jacks". Hat Geld wie Heu und ist trotzdem auf dem Boden geblieben. Gerade seine Liebe zu Helen empfand ich als sehr facettenreich und auch spannend. Irgendwann habe ich es aus lauter Spannung fast nicht mehr ausgehalten. Ich wollte einfach wissen, ob die beiden zusammenkommen oder nicht. Das Ende war sehr überraschend! Dann Hugo, notorisch schlecht gelaunt und in der Gruppe der Freunde das fünfte Rad am Wagen. Hier konnte ich mich beim Lesen so richtig ärgern. Man versteht vollkommen, warum er so unbeliebt ist. Auch eine interessante Persönlichkeit, und damit eine ebenfalls hervorragend charakterisierte Figur, ist die fünfzehnjährige Sophie. Mit einer Mutter geschlagen, die ihr nicht wirklich nahe steht und als Teenager unter all den Freunden völlig fehl am Platz. Die Hauptfigur zu Beginn des Buches, Juliette, wird gegen Mitte immer mehr zur Nebenfigur. Ich mochte es sehr, wie die Autorin abwechselnd mit dem Fokus auf die Figuren spielt, denn so wurde die Geschichte sehr abwechslungsreich. Wie schon erwähnt, handelt die Geschichte hauptsächlich in der Bretagne. Was man sehr gut spürt. Denn immer wieder wird Authentizität erzeugt durch die französischen Ausdrücke, Gerichte und Gepflogenheiten wie den morgendlichen Marktbesuch. Juliette ist Köchin und es werden allerhand bretonische Spezialitäten wie "Galettes", "Lauchtarte" oder " Gâteaux breton" gekocht und aufgetischt. Zum Schreibstil und dem Aufbau der Geschichte: Zu Beginn war ich etwas verwirrt, denn der Verlauf ist nicht chronologisch geordnet. Die Rückblenden in die Vergangenheit und kursiv geschrieben, waren mir zu langatmig und nichtssagend. Der Prolog auch noch nach Beendigung des Buches ein Rätsel. Abgesehen davon haben mir die wechselnden Kapitel, die immer wieder Max und Juliette ins Zentrum rücken, gut gefallen. Man baut regelrecht eine Beziehung zu den Figuren auf und ich habe mit ihnen gefühlt und auch gelitten. Der Schreibstil liest sich abgesehen von zu vielen Wörtern mit dem Buchstaben V, gut. Man hätte ja für diese Wörter auch den Ausdruck Liebe machen ?oder zusammen schlafen? benutzen können. Was mich gestört hat, war nicht dieses kleine V- Wort. Sondern, dass die Figuren?ja, es waren mehrere, die immer wieder dieses Wort in den Mund nahmen? sich ansonsten sehr gewählt ausgedrückt haben. So wirkte das dann doch etwas gesucht verrucht und nicht unbedingt authentisch. Mich hat dieser Roman überrascht, ist er doch nicht wie gedacht eine klassische Sommerlektüre mit Liebesgeschichte.