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Vatertage

Roman

(10)
»Guten Tag, wir sind verwandt!«

Dass er einen Vater hat, wusste Simon eigentlich schon immer. Nur dass er selbst Michael Petersen niemals so genannt hätte: Vater. Wer es fertigbringt, in neununddreißig Jahren nicht ein einziges Wort mit seinem Sohn zu wechseln, ist bestenfalls ein Erzeuger. Deshalb ist Simon auch ziemlich verärgert, als er in einem offiziellen Schreiben aufgefordert wird, monatlich € 697,69 Pflegebeteiligung für Herrn Petersen zu bezahlen. Simon fährt persönlich zum Amt, um Widerspruch einzulegen. Doch was er dort erfährt, stellt sein Leben vollends auf den Kopf. Anscheinend ist sein Vater nicht der einzige, der sich nie blicken ließ ...

Rezension
»Blendend erzählte Geschichte.«
Portrait
Stephan Bartels, geboren 1967, freier Journalist, hat sich mit Texten für Stern, Die Zeit, Brigitte und Barbara einen Namen gemacht. Er ist Vater eines erwachsenen Sohnes und lebt in Hamburg.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 368 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 10.04.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783641209100
Verlag Heyne
Dateigröße 761 KB
Verkaufsrang 20.194
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

„Überraschung !!“

Susanne Gey, Thalia-Buchhandlung Hürth

Simon, der Protagonist aus "Dicke Freunde" ist endlich in seinem Leben angekommen: mit Frau und Kind hat er ein hübsches Haus bezogen, alles läuft rund und er ist zufrieden. Da kommt per Post die Aufforderung jeden Monat knapp 700,- für den Heimplatz seines Vaters zu bezahlen. Vater ?? Den hat er nie gesehen, der hat sich nie blicken lassen - sieht Simon ja gar nicht ein und beschwert sich postwendend beim Amt. Und dann erfährt er auch noch von Geschwistern .......
Das ist der Beginn einer turbulenten Geschichte, die vordergründig sehr witzig und schräg ist. Aber es gibt auch die vielen leisen Töne und es ist schon sehr mutig aus einem ernsten Thema eine so wunderbare Geschichte zu machen ohne in die Untiefen des Klamauks zu geraten.
Hat mir sehr gut gefallen und ist eine Entdeckung wert.
Simon, der Protagonist aus "Dicke Freunde" ist endlich in seinem Leben angekommen: mit Frau und Kind hat er ein hübsches Haus bezogen, alles läuft rund und er ist zufrieden. Da kommt per Post die Aufforderung jeden Monat knapp 700,- für den Heimplatz seines Vaters zu bezahlen. Vater ?? Den hat er nie gesehen, der hat sich nie blicken lassen - sieht Simon ja gar nicht ein und beschwert sich postwendend beim Amt. Und dann erfährt er auch noch von Geschwistern .......
Das ist der Beginn einer turbulenten Geschichte, die vordergründig sehr witzig und schräg ist. Aber es gibt auch die vielen leisen Töne und es ist schon sehr mutig aus einem ernsten Thema eine so wunderbare Geschichte zu machen ohne in die Untiefen des Klamauks zu geraten.
Hat mir sehr gut gefallen und ist eine Entdeckung wert.

Stefanie Weinzierl, Thalia-Buchhandlung Passau

Humorvoller aber zugleich auch ernster Roman über eine heikle Vater-Sohn-Beziehung. Der Autor fasst das Thema Altenpflege mit auf. Sehr schön zu lesen! Humorvoller aber zugleich auch ernster Roman über eine heikle Vater-Sohn-Beziehung. Der Autor fasst das Thema Altenpflege mit auf. Sehr schön zu lesen!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
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Könnte im richtigen Leben passieren
von einer Kundin/einem Kunden am 29.05.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Simon ist zweifacher Vater und lebt als Hausmann mit seiner Familie in Hamburg. Wie aus heiterem Himmel flattert ein Brief vom Sozialamt ins Haus, in dem er aufgefordert wird, für die Pflege seines Vaters monatlich 700 Euro zu überweisen. Simon fällt aus allen Wolken, denn er kennt seinen Vater, bis auf... Simon ist zweifacher Vater und lebt als Hausmann mit seiner Familie in Hamburg. Wie aus heiterem Himmel flattert ein Brief vom Sozialamt ins Haus, in dem er aufgefordert wird, für die Pflege seines Vaters monatlich 700 Euro zu überweisen. Simon fällt aus allen Wolken, denn er kennt seinen Vater, bis auf drei kurze Begegnungen, nicht. In diesem Buch darf man Simon auf der "Reise zu seinem Vater" begleiten, lernt die Familie, die Hintergründe, die Vergangenheit und die Verrücktheit mancher Personen kennen. Für mich ein tolles Buch! Witzig, realitätsnah,berührend und teilweise sogar spannend. Auf keinen Fall darf man sich vom Cover "abschrecken" lassen.

Super Buch
von Delena aus Duisburg am 29.05.2018
Bewertet: Einband: Paperback

imon Havlicek ist zweifacher Vater und lebt mit Frau und zwei Töchtern in Hamburg. Als ihn eines Tages ein Brief vom Sozialamt erreicht, kann es es zunächst nicht fassen. Er soll monatlich einen nicht unerheblichen Betrag an Kosten für das Pflegeheim übernehmen, in dem sein Vater untergebracht ist. Allerdings... imon Havlicek ist zweifacher Vater und lebt mit Frau und zwei Töchtern in Hamburg. Als ihn eines Tages ein Brief vom Sozialamt erreicht, kann es es zunächst nicht fassen. Er soll monatlich einen nicht unerheblichen Betrag an Kosten für das Pflegeheim übernehmen, in dem sein Vater untergebracht ist. Allerdings hatte Simon bis jetzt keine Ahnung, dass es diesen Vater überhaupt gibt. Simons beschauliches Leben wird durch den Brief vom Sozialamt ordentlich durcheinandergewirbelt. Haus nicht abbezahlt und seine Mutter hatte von diesem Michael Petersen, der sein Vater sein soll, nichts erzählt. Trotzdem meistert er die Situation und wächst an seiner Aufgabe. Wäre ich in der Buchhandlung auf "Vatertage" gestosssen, hätte ich mich vom Cover täuschen lassen und wahrscheinlich nicht zugegriffen. Ich wurde auf den Autor durch Tipps von Kennern des Vorgängerbandes "Dicke Freunde" aufmerksam gemacht und muss sagen, ich bin schwer begeistert. Sicher hat das Buch zahlreiche komische Momente. Einige Charaktere sind skurril und was Simon im Pflegeheim seines Vaters erlebt hat, war schon speziell. Vom Pflegepersonal bis zu den Bewohnern, ich habe alle Figuren gespannt verfolgt und musste so manches Mal schlucken ob der sensiblen Beschreibungen. Die Details unter welchen Umständen Simons Mutter den Prager Frühling erlebt hat und wie sie Simons Vater kennengelernt hat, waren wiederum spannend und sehr emotional. Gerade dieses Zusammenspiel von Situationskomik und tragischen Details haben mich das Buch geradezu verschlingen lassen. Man kann "Vatertage" auch ohne Kenntnis des Vorgängerbandes lesen, aber ich habe mir noch während der Lektüre "Dicke Freunde" besorgt, weil ich vom Autor jetzt total überzeugt bin. Insgesamt ist "Vatertage" ein warmherziges, humorvolles und auch spannendes Buch, das ich unbedingt weiterempfehle.

Ein ernstes Thema lustig verpackt
von einer Kundin/einem Kunden aus Mandelbachtal am 26.05.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Der Roman " Vatertage " von Stephan Bartels handelt von Simon, 39 Jahre, der plötzlich mit einem Vater konfrontiert wird, den er nie kennengelernt hat. Fast 700 Euro soll Simon, der gerade Elternzeit nimmt, im Monat bezahlen. Außerdem erfährt er, dass er noch einen Bruder und eine Schwester hat. Ernste... Der Roman " Vatertage " von Stephan Bartels handelt von Simon, 39 Jahre, der plötzlich mit einem Vater konfrontiert wird, den er nie kennengelernt hat. Fast 700 Euro soll Simon, der gerade Elternzeit nimmt, im Monat bezahlen. Außerdem erfährt er, dass er noch einen Bruder und eine Schwester hat. Ernste Themen, die mit ganz viel Liebe und Komik erzählt werden. Der Alltag im Pflegeheim, Simon, der sich seinem Erzeuger langsam annähert. Und, da ist auch noch Simons Mutter, die seinen " Erzeuger " umbringen will, um ihrem Sohn die Unkosten für ihre ehemals große Liebe zu ersparen. Interessant auch die Rückblicke ins Jahr 1968, wo für Simons Eltern alles begann. Ich habe das Buch im Urlaub gelesen und es hat mich so begeistert, dass ich es kaum aus den Händen legen konnte. Ich habe viel gelacht, am Schluss sind aber auch ein paar Tränchen geflossen. " Vatertage " war mein erstes Buch von Stephan Bartels aber mit Sicherheit nicht das Letzte.