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Najaden - Das Siegel des Meeres

Roman

(21)
Brodelnde Feuerinseln, am Meeresgrund leuchtende Steine, das unendliche Sandmeer - ein exotisches Fantasyabenteuer.In Heike Knaubers Roman lauert an jeder Ecke tödliche Magie, geheimnisvolle Wesen kämpfen in der Arena um Leben und Tod, und die Seiten knistern nur so vor Romantik. Dabei spielt die vielschichtige Handlung sowohl am Grunde des Meeres als auch in einem Wüstenreich, das im Sandmeer zu versinken droht: Knaubers Heldin Meliaé ist Thronfolgerin des legendären Najaden-Volkes - doch weiß sie nichts über ihre Herkunft. Als zwei grausame Brüder sie entführen, scheint Meliaés Tod unausweichlich, doch dann entdeckt sie ihre dunkle Liebe zu einem Mann, der sich für sie sogar mit dem Gott der Unterwelt anlegen wird ...
Portrait
Heike Knauber, 1967 geboren, lebt mit ihrer Familie in Schwalbach an der Saar. Ein Jahrzehnt war sie im Vertrieb für einen multinationalen Softwareentwicklungskonzern tätig, heute bereist sie als dolmetschende Assistentin für einen Industriekonzern Europa. Daneben hat sie sich der Phantastik verschrieben. Inspiriert von den großen Meistern der Fantasy wie J.R.R. Tolkien, George R.R. Martin, aber auch Bernhard Hennen und Kai Mayer hat die Autorin mit ihrem Debüt Najaden – Das Siegel des Meeres eine ganz eigene fantastische Welt erschaffen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 608
Erscheinungsdatum 21.05.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7341-6143-8
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 20,5/14,2/5,3 cm
Gewicht 705 g
Verkaufsrang 65.656
Buch (Paperback)
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„Frischer Wind im Fantasybereich“

S. Flemming

Eine dunkle Prophezeiung, ein Siegel, das die Macht hat, das Reich des Sultans zu retten, und der Kampf zweier Brüder, der all das entscheiden wird.
Erstklassige Fantasy mit starker Hauptprotagonistin.
Nicht umsonst auf Instagram in höchsten Tönen gelobt.
Eine dunkle Prophezeiung, ein Siegel, das die Macht hat, das Reich des Sultans zu retten, und der Kampf zweier Brüder, der all das entscheiden wird.
Erstklassige Fantasy mit starker Hauptprotagonistin.
Nicht umsonst auf Instagram in höchsten Tönen gelobt.

Ein großartiges Debüt, mit einer Welt voll gefährlicher Magie und der Kampf um Leben und Tod. Hat mich völlig gepackt und beeindruckt.
Absolute Leseempfehlung!
Ein großartiges Debüt, mit einer Welt voll gefährlicher Magie und der Kampf um Leben und Tod. Hat mich völlig gepackt und beeindruckt.
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„Gelungenes Erstlingswerk“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Vechta

Hier steht das Element Wasser im Vordergrund und die einzigartige Begabung, die alle Najaden beherrschen: sie können sich verwandeln, unter Wasser atmen und verfügen über heilende Kräfte.
Ich war sofort drin in der Geschichte. Heike Knauber hat eine Welt entworfen, in die ich eintauchen konnte, aber gar nicht wieder auftauchen wollte.
Hier steht das Element Wasser im Vordergrund und die einzigartige Begabung, die alle Najaden beherrschen: sie können sich verwandeln, unter Wasser atmen und verfügen über heilende Kräfte.
Ich war sofort drin in der Geschichte. Heike Knauber hat eine Welt entworfen, in die ich eintauchen konnte, aber gar nicht wieder auftauchen wollte.

Mathias Kempowski, Thalia-Buchhandlung Schwerin

Heike Knauber gelingt mit "Najaden" ein großartiges Debüt, das insbesondere durch seine Sprache und seinen Detailreichtum überzeugt. Heike Knauber gelingt mit "Najaden" ein großartiges Debüt, das insbesondere durch seine Sprache und seinen Detailreichtum überzeugt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
21 Bewertungen
Übersicht
11
7
2
1
0

Überzeugendes Debüt
von einer Kundin/einem Kunden aus Atzenbrugg am 15.08.2018

Najaden ? das Siegel des Meeres habe ich im Zuge einer Lovelybooks-Leserunde gelesen. Dieses Debüt von Heike Knauber hat mich absolut überzeugt. Das Cover überzeugt mit herausragender Schlichtheit. Zweifärbig wie es ist, habe ich mir zuerst nichts dabei gedacht, dann aber nach und nach die Bedeutungen der Bilder entdeckt (etwa... Najaden ? das Siegel des Meeres habe ich im Zuge einer Lovelybooks-Leserunde gelesen. Dieses Debüt von Heike Knauber hat mich absolut überzeugt. Das Cover überzeugt mit herausragender Schlichtheit. Zweifärbig wie es ist, habe ich mir zuerst nichts dabei gedacht, dann aber nach und nach die Bedeutungen der Bilder entdeckt (etwa die Feuerberge auf der Rückseite... Zur Handlung Zwei zerstrittene Brüder auf der Suche nach einer Frau. Eine Najadenkönigin, die nichts von ihrem Schicksal geahnt hat und der Pläne immer verheimlicht werden. Die Handlung ist aufregend und fesselt einen von der ersten Seite an, und obwohl nur ein ?großer? Kampf stattfindet, gibt es doch einige Geschehnisse und Wendungen, die man als Leser nicht unbedingt erwarten würde. Die Namen und Arten sind teilweise etwas kompliziert, für mich persönlich aber kein Problem, da ich das von anderen Büchern gewöhnt bin. Zur Hilfe gibt es allerdings auch noch ein Glossar, was ich sehr gut finde. Toll fand ich auch, dass Heike Knauber der Mythologie einen so wichtigen Platz eingeräumt hat. Die Najaden und Magier haben die Handlung beherrscht und machen das Buch zu einem Fantasygenuss. Was ich ein wenig schade fand, war, dass die Unterwasserwelt ein wenig kurz kam, da der Hauptteil der Handlung nun mal an Land stattfand. Auch der Schreibstil trägt zu großen Teilen zu meiner Begeisterung bei. Der Stil ist sehr locker, wenn auch nicht immer ganz einfach. Menschen und Schauplätze wurden mit Details versehen, liebevoll beschrieben (ohne langatmige Passagen) und erinnerten mich stark an den alten Orient bzw. an ?Tausend und eine Nacht?. Die verschiedenen Sichtweisen lassen einen sogar noch tiefer in die Geschichte eintauchen. Zu den Personen Die Charaktere sind insgesamt sehr gelungen. Manchmal war absolut klar, wer auf welcher Seite steht, doch manchmal habe ich mich getäuscht und war dann ziemlich überrascht, als die Wahrheit herauskam. Meliaé als Protagonistin mochte ich schon anfangs sehr gerne, obwohl sie mir manchmal etwas zu dramatisch war. Ich mag ihre Aufmüpfigkeit, die gepaart mit ihrer Naivität zu einigen Problemen führt. Dafür, dass sie so viel Übles miterlebt hat, ist sie sehr tapfer und ihre Beziehung zu Sayaf finde ich toll ? trotz einiger Startschwierigkeiten. Sayaf, der ordentlich mit seinem sadistischen Bruder zu kämpfen hat, ist ein sehr sympathischer Charakter, obwohl auch er nicht vor Gewalt zurückschreckt. Mir gefällt, dass er immer versucht Meliaé zu beschützen, selbst wenn diese nichts von ihm wissen will, aber auch, dass er immer das Beste für die Menschen in seinem Reich will. Die Beziehung der beiden entwickelt sich sehr langsam, was mir allerdings gut gefällt, da es eine Abwechslung zu den häufig vorkommenden Von-0-auf-100-Beziehungen bietet. Mein Fazit: Ein wahnsinnig gutes Buch, dass mich von Anfang an begeistert hat und nicht eines der üblichen Fantasybüchern ist. Eine eindeutige Empfehlung meinerseits und obwohl die Handlung angeblich abgeschlossen ist, sieht das Ende für mich doch sehr offen aus...ist hier möglicherweise eine Fortsetzung drinn?

Spannende und mitunter grausame Fantasy mit orientalischem Hauch
von booklover2011 am 29.07.2018

Cover: Ein wunderschönes Cover, das herrlich schimmert und ein echter Blickfang ist. Ein Teil des Covers ist auch auf dem Buchrücken abgebildet, so dass das Buch auch im Regal zum Hingucker wird. Inhalt: Meliaé Heimat wird von den Sultanssöhnen Sayaf und Khayam erobert, welche aufgrund einer Prophezeiung, die den Untergang ihres... Cover: Ein wunderschönes Cover, das herrlich schimmert und ein echter Blickfang ist. Ein Teil des Covers ist auch auf dem Buchrücken abgebildet, so dass das Buch auch im Regal zum Hingucker wird. Inhalt: Meliaé Heimat wird von den Sultanssöhnen Sayaf und Khayam erobert, welche aufgrund einer Prophezeiung, die den Untergang ihres Reiches vorhersagt, auf der Suche nach dem geheimnisvollen Siegel des Meeres sind. Weder Meliaé noch die Brüder wissen, dass Meliaé nicht nur die Thronfolgerin des legendären Najaden-Volkes (maritime Gestaltwandler, die unter Wasser atmen können) ist, sondern auch das gesuchte Siegel des Meeres? Meinung: Der sehr bildhafte und detaillierte Schreibstil liest sich leicht und flüssig, die Seiten fliegen nur so dahin. Das Buch ist aus der dritten Erzähl-Perspektive von mehreren Charakteren geschrieben, so dass man ihre Gedanken und Gefühle hautnah miterleben kann. Zum größten Teil begleitet man Meliaé auf ihrem Weg. Die authentischen und (mehr oder weniger) sympathischen Charaktere sind mit ihren Stärken und Schwächen sowie Gefühlen sehr gut dargestellt und beschrieben worden. Sehr schnell habe ich Meliaé in mein Herz geschlossen, auch wenn sie es mir manchmal wirklich nicht einfach gemacht hat, und habe mit ihr mitgefühlt, mitgefiebert und mitgelitten. Auch die Nebencharaktere sind sehr gut dargestellt worden, vor allem weiß man bei vielen nicht ob man ihnen trauen kann oder nicht, ob sie zu den ?Guten oder den Bösen? gehören. Immer wieder gibt es überraschende und spannende Wendungen, so dass mir doch so manches Mal der Atem stockte. Der Einstieg fiel mir etwas schwer, was vor allem an den ungewohnten Namen und ihrer Schreibweise lag. Nach ca. 50 Seiten war ich völlig in der Geschichte gefangen und konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Der Weltenaufbau mit den fantastischen Elementen, der sich am Orient und der Antike orientiert, hat mir sehr gefallen. In der von Männern dominierten und auch grausamen Welt haben Frauen keine Rechte und werden im Grunde als Besitz des Mannes bzw. ihres Vaters angesehen. Umso schöner war es mitzuerleben wenn sich Meliaé dagegen auflehnt und immer stärker wird. Ich habe vor alle mit Meliaé mitgelitten und mitgefiebert, die ich am meisten ins Herz geschlossen habe, auch wenn sie eine lange Zeit so von Rachegefühlen und Hass getrieben war, dass sie im Grunde blind war gegenüber den Personen, die ihr wohlgesonnen sind. Anfangs ist sie die naive 14-jährige, deren Eltern von den Eroberern getötet werden und dann erfährt sie die Wahrheit über sich und ihre Herkunft. Ihre Entwicklung verläuft langsam, aber dafür umso authentischer, denn welche 18-jährige (einige Jahre später) handelt immer wohlüberlegt? Am Ende ist sie eine starke Frau, die das Wohl der anderen über ihr eigenes stellt. Das Ende passt zum Buch, bietet aber noch mehr als genug Potential für eine Fortsetzung, auf die ich sehr, sehr, sehr hoffe, ich möchte mich von dieser so großartigen dargestellten Welt und den liebgewonnen Charakteren noch nicht verabschieden. Das Buch ist definitiv keine leichte Kost, man muss sich darauf einlassen und auch auf grausame Szenen gefasst sein. Aber es lohnt sich, versprochen. Eine absolute Leseempfehlung für Fantasy-Fans, die auf der Suche nach etwas Neuem sind. Fazit: Ein grandioses und düsteres High-Fantasy-Werk mit einem orientalischen Worldbuilding, Drama, Intrigen, Spannung, Action, Gewalt, Liebe und Freundschaft. Eine großartige Autorin, die Fantasy-Fans im Blick behalten sollten. Eine absolute Leseempfehlung!

...
von Weinlachgummi aus Schwarzwald am 29.07.2018

Über Najaden - Das Siegel des Meeres habe ich sehr unterschiedliche Meinungen gehört und wollte mir selbst eine Meinung bilden. Ich habe in letzter Zeit sehr wenig High-Fantasy gelesen, so habe ich mich sehr auf das Genre gefreut. Die Geschichte und die Welt ist sehr komplex. Am Ende gibt... Über Najaden - Das Siegel des Meeres habe ich sehr unterschiedliche Meinungen gehört und wollte mir selbst eine Meinung bilden. Ich habe in letzter Zeit sehr wenig High-Fantasy gelesen, so habe ich mich sehr auf das Genre gefreut. Die Geschichte und die Welt ist sehr komplex. Am Ende gibt es ein Glossar und es gibt auch zwei Karten. Ich selbst hatte mit den ungewöhnlichen Namen etwas Probleme und auch im Verlauf der Handlung bin ich bei manchen durcheinander gekommen. Auch fiel es mir schwer, mich zu Beginn in diese Welt einzufügen, weil mir ein bisschen das Wieso und weshalb gefehlt hat. Um was geht es in der Geschichte? Dies in wenigen Worten zu formulieren ist gar nicht so leicht. Es gibt verschiedene Reiche und jedes möchte natürlich seine Interessen wahren. Es gibt Magie, in Form, dass manche Menschen besondere Fähigkeiten haben und z.B. Heilen können und Menschen können auch die Gestalt wandeln, aber nur in eine bestimmte. Leider hat sich mir nicht erschlossen, warum dies so war. Warum das Volk des Sultans sich in Schakale in Menschen Form verwandeln konnte. Da hätte ich mir gerne mehr Informationen gewünscht und auch warum man nicht auf die magischen Steine verzichten konnte. Es gibt eine alte Prophezeiung und deswegen ziehen die zwei Sultanssöhne aus und suchen das Siegel um ihr Reich zu retten, dabei versklaven sie dann nebenbei noch andere Reiche. Die Geschichte ist an manchen Stellen brutal, aber ich finde diese Grausamkeiten in sich Stimmig, heißt es passt zur Geschichte und den Charakteren. Man kann als Autor nur etwas andeuten, oder es ausführlicher Beschreiben, hier wurden die Dinge genauer betrachtet. Sie finden nun das Siegel, doch es ist kein Gegenstand, sondern ein junges Mädchen. Ich kann nicht behaupten, dass ich irgendeinen von den Charakteren wirklich mochte oder sympathisch fand. Trotzdem war mir ihr Schicksal nicht egal, gegen Ende habe ich mit gefiebert, denn es wurde richtig spannend. Aber ich kann nicht sagen, diesen oder jenen mochte ich besonders. Die Männer waren im Allgemeinen nicht sehr sympathisch dargestellt, viele zeichneten sich durch Gewalt aus und dadurch, dass sie über Frauen bestimmt haben. Dies passt aber auch zum Großen und Ganzen der Geschichte. Auch Meliaé fand ich manchmal schwierig, sie setzt sich etwas in dem Kopf und hält daran fest. Ihre Entscheidungen fand ich manchmal nicht sehr logisch. Doch kann man es ihr manchmal kaum verdenken. Es gibt so viele Intrigen und Pläne, sodass ich manchmal wirklich überlegen musste. Wer denn gerade Feind ist und wer nun doch verbündeter bzw. Mittel zum Zweck. Es gibt einen Plan und dann wird doch alles über den Haufen geworfen und schwupps ist es doch wieder anders. Das macht es spannend, aber manchmal auch nicht so leicht zu folgen. Dafür war das Buch sehr flüssig geschrieben und ich empfand an keiner Stelle Langeweile. Und ich muss einfach noch etwas zum Ende sagen. Ich hoffe, es gibt einen zweiten Band. Denn so finde ich das Ende unbefriedigend. Fazit: Eine interessante High-Fantasy Geschichte. Hin und wieder haben mir noch mehr Infos gewünscht. Wer eine romantische Liebesgeschichte sucht, mit ein bisschen Fantasy ist hier falsch. Die Liebesgeschichte ist zwar da, dominiert aber nicht die Geschichte und nimmt nur einen Teil der Handlung ein. Die Grundidee der Geschichte hat mir sehr gefallen und ich hoffe wirklich, es wird noch einen zweiten Band geben.