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Mensch 4.0

Frei bleiben in einer digitalen Welt

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»Ob die digitale Welt uns freier macht, bestimmen wir.« (Alexandra Borchardt)Die digitale Welt verändert nicht nur Wirtschaft, Politik und Gesellschaft, sie schafft auch einen neuen Menschen. Ständig vernetzt scheint er der Mittelpunkt eines selbst gestalteten Universums zu sein. Tatsächlich aber werden wir manipulierbar, abgelenkt und getrieben. Wie verändern die neuen Technologien unsere Sicht auf die Welt? Können wir mehr mitbestimmen, oder werden wir zu nützlichen Idioten ökonomischer und politischer Interessen? Diesen Fragen geht Alexandra Borchardt in ihrem Buch nach und zeigt: Es ist nötig und auch möglich, die digitale Welt selbstbestimmt zu gestalten.Was Digitalisierung aus uns machtDie aktuellen Trends der digitalen Welt verstehenAmazon, Google & Co. - die Macht der Algorithmen erkennenWege zu mehr Freiheit finden
Portrait
Alexandra Borchardt, Dr., geb. 1966, arbeitet am Reuters Institute for the Study of Journalism an der University of Oxford als Director of Strategic Development. Außerdem ist sie Autorin und Keynote-Speakerin und war mehr als zwei Jahrzehnte lang im tagesaktuellen Journalismus tätig, zuletzt als Chefin vom Dienst bei der Süddeutschen Zeitung.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 23.04.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-579-08692-7
Verlag Gütersloher Verlagshaus
Maße (L/B/H) 22,1/13,9/2,7 cm
Gewicht 444 g
Verkaufsrang 130.556
Buch (gebundene Ausgabe)
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Spannend und erschreckend zugleich- es sollte zur Pflichtlektüre werden
von Christine Kruse aus Hannover am 27.06.2018

Mensch 4.0 Frei bleiben in einer digitalen Welt von Alexandra Borchardt Zum Inhalt: Dr. Alexandra Borchardt, die unter anderem am Reuters Institute for the Study of Journalism an der Oxford Universität arbeitet, hat mit diesem Weg ein sehr aktuelles Thema der heutigen Zeit aufgegriffen. Eine zunehmende Digitalisierung, wie wir sie heute... Mensch 4.0 Frei bleiben in einer digitalen Welt von Alexandra Borchardt Zum Inhalt: Dr. Alexandra Borchardt, die unter anderem am Reuters Institute for the Study of Journalism an der Oxford Universität arbeitet, hat mit diesem Weg ein sehr aktuelles Thema der heutigen Zeit aufgegriffen. Eine zunehmende Digitalisierung, wie wir sie heute erfahren, könnte eine ernsthafte Gefahr für die schwer erkämpfte Freiheit bedeuten, wie wir sie kennen. Mit dem Unterschied, dass sie uns schleichend, und ja, sogar freiwillig von uns abgegeben wird. Denn unsere heutige Welt ist ja so bequem. Alles ist rund um die Uhr verfügbar, Shops, Informationen und sogar der richtige Partner, ausgewählt durch programmierte Algorithmen, die keinerlei Individualität und Charakter berücksichtigen. Dr. Borchardt nennt in ihrem sehr eindrucksvoll geschaffenen Werk viele Beispiele unseres Alltags, die uns durch die Digitalisierung bereits abgenommen worden sind. Kreditnenvergaben, Einladungen zu Vorstellungsgesprächen, Risikoanalysen. Sie weist neutral aber eindringlich auch auf die drohenden Gefahren dieser Digitalisierung hin, die weit mehr Auswirkungen auf uns Menschen haben kann, als wir in unserem bequemen Alltag überhaupt ahnen. Allein das Smartphone ist bereits heute schon zu einem fast körperlichen Bestandteil geworden. Kaum noch sieht man Menschen, die nicht in die Tiefe ihres Smartphones vergraben sind, alle Infos sofort greifbar und auch geglaubt werden. Bereits heute warnen Sozialforscher vor einer immer schlimmeren Auswirkungen auf unsere Beziehungsfähigkeit und Empathie. Beim Lesen dieses Buches empfand ich den Blick auf die andere Seite der Medaille doch sehr beängstigend. Ich gehöre zu den Menschen, die ihr Handy auch bewusst mal zur Seite legt und einfach Gedanken schweifen lässt, aber auch ich habe ich mittlerweile sehr abhängig von meinem Smartphone und den Apps gemacht. Ich finde es äußerst sinnvoll, dass möglichst viele Menschen dieses Buch lesen, um ein etwas differenziertes Verhältnis zu Digitalisierung und Technik zu erlangen. Es ist bekannt, dass die Menschen, die die Technik geschaffen haben (Marc Zuckerberg, Steve Jobs etc) selber großen Abstand ihrer eigenen Technik halten. Sollte das nicht zu denken geben? Das Buch enthält sachlich dargestellte Informationen und eine differenziert dargestellte Sicht der Technik. Es liest sich nicht nebenbei und der Leser sollte sich in Etappen in die Thematik einlesen. Dieses Buch hat mich aufgerüttelt und dazu animiert, mehr über mein Nutzungsverhalten, insbesondere den Sozialen Medien zu überdenken und ich werde sicher auch künftig mein Handy öfter zur Seite legen. Ich kann nur jedem empfehlen, dieses Buch zu lesen. Von mir 5 Sterne.

Machen die neuen Technologien uns freier oder werden wir nur manipuliert, abgelenkt und benutzt?
von einer Kundin/einem Kunden aus Weeze am 08.06.2018

Diskussionen über Computer-Algorithmen, das in Kraft treten der Datenschutz Grundverordnung, die Verbreitung von Fake-News und nicht zuletzt der Facebook-Datenskandal, bei dem amerikanische Wähler beeinflusst wurden, rücken derzeit die digitale Welt mehr ins Kreuzfeuer und werfen so manche Frage nach dem Nutzen und den Risiken der Vernetzung und dem immer... Diskussionen über Computer-Algorithmen, das in Kraft treten der Datenschutz Grundverordnung, die Verbreitung von Fake-News und nicht zuletzt der Facebook-Datenskandal, bei dem amerikanische Wähler beeinflusst wurden, rücken derzeit die digitale Welt mehr ins Kreuzfeuer und werfen so manche Frage nach dem Nutzen und den Risiken der Vernetzung und dem immer offeneren Umgang des Einzelnen mit seinen Daten auf. Während ich mich bei mir selbst noch an Zeiten erinnern kann, in denen ich kaum bereit war dem Internet überhaupt meinen Vornamen anzuvertrauen, ertappe ich mich heutzutage gelegentlich dabei, wie ich manchen Programmen und Progrämmchen zweifelhafte Rechte auf meinem Smartphone einräume. Mein Bestreben ist zwar generell, im Internet nur das preiszugeben, zu dem ich auch außerhalb des Internets stehe und angesprochen werden darf, aber dennoch frage ich mich oft, wie viel Offenheit überhaupt angebracht ist und einem selbst gut tut und wann es eher sinnvoll ist, dem Netz die kalte Schulter zu zeigen. Da kam mir dieses Buch gerade recht, um mich etwas intensiver mit der Thematik auseinander zu setzen: ?Ein einfaches ?Weiter so?, weil die schöne neue Welt ja so viel Bequemlichkeit, Spaß und Unterhaltung bietet, setzt nicht nur die liberalen, demokratisch organisierten Gesellschaften aufs Spiel, es gefährdet auch die individuellen Freiheitsrechte. Es geht darum, aufzuwachen und zu handeln.? fordert Alexandra Borchardt in ihrem Buch ?Mensch 4.0 ? Frei bleiben in einer digitalen Welt?. Die Autorin geht in dem Buch den Fragen nach, wie die neuen Technologien unsere Möglichkeiten in der Welt und Gesellschaft verändern; ob sie uns freier machen oder uns manipulieren, ablenken und benutzen und ob wir mehr mitbestimmen können oder ob wir zu nützlichen Idioten ökonomischer oder politischer Interessen werden. Gut verständlich, nachvollziehbar und in flüssigem Schreibstil werden die Themen in den folgenden 8 Kapiteln beleuchtet: Wir sind immer ?online? ? Digitalisierung verstehen; Die Technologie verstehen ? Wer bestimmt hier eigentlich?; Was ist los in unserem Kopf? ? Dichtung und Wahrheit; Privatsphäre ? Was gehört uns noch?; Wirtschaften ? Die neue Klassengesellschaft; Demokratie ? Das Ringen der Kulturen; Beziehungen ? Ziemlich viele Freunde; Kleine Philosophie der Freiheit in der digitalen Welt ? Das gute Leben. Als technisch interessierter Mensch war mir vieles von dem, was ich in dem Buch las, zwar bereits bekannt, aber es gab auch einige Kuriositäten und Techniken, von denen ich bislang noch nicht gehört hatte. Gleichzeitig folgte ich nachdenklich den Überlegungen der Autorin und nahm dieses 256 Seiten starke Buch bis zum Schluss immer wieder gern zur Hand. Ich mag es, dass die Technik nicht verteufelt, sondern auch der Fortschritt aufgezeigt wird, den sie für uns Menschen bedeuten kann. So fühlten sich für mich die Themen gut beleuchtet an. Alexandra Borchardt informiert, gibt zu bedenken und philosophiert über Zukünftiges. So kann das Buch zur Orientierung und als Einstieg in diese Thematik dienen. Wer jedoch eine Anleitung oder eine Art Wegweiser erwartet, was er im Internet zu tun oder zu lassen hat um frei zu bleiben, dürfte mit diesem Buch enttäuscht werden. Mich hat das Buch mit einem mulmigen Gefühl in der Magengegend zurückgelassen, weil dringend Wachsamkeit und Vorsicht geboten ist, wenn man negative Tendenzen erkennen und gegensteuern möchte. Denn letzten Endes muss jeder die Verantwortung für sein Handeln selbst tragen.

Informativ und unterhaltsam
von einer Kundin/einem Kunden aus Bonn am 25.05.2018

Ein sehr informatives, aber gleichzeitig unterhaltsames Buch, dass sehr zum Nachdenken anregt. Die Autorin verliert sich nicht in ausschweifenden Formulierungen und bringt die Fakten in ihrem Buch auf den Punkt. Auch für Menschen, die sich bisher noch nicht mit dem Thema auseinandergesetzt haben ist das Buch sehr interessant und... Ein sehr informatives, aber gleichzeitig unterhaltsames Buch, dass sehr zum Nachdenken anregt. Die Autorin verliert sich nicht in ausschweifenden Formulierungen und bringt die Fakten in ihrem Buch auf den Punkt. Auch für Menschen, die sich bisher noch nicht mit dem Thema auseinandergesetzt haben ist das Buch sehr interessant und weckt Interesse daran sich weiter mit dem Thema Digitalisierung und unserer Rolle in einer digitalen Welt auseinanderzusetzen. Ich musste des öfteren beim Lesen inne halten und über das geschriebene nachdenken und habe mich gefragt, in wie fern, das gesagte auch auf mich zutrifft. Das Buch hat mir geholfen die digitale Welt bewusster wahrzunehmen und auch mal hinter die Kulissen von großen Konzernen wie Google und co zu schauen. Ich hatte nur das Gefühl, dass man das Thema noch etwas ausführlicher hätte behandeln können, als es auf 248 Seiten möglich ist.