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Das Mädchen mit dem Edelweiß

Roman

Jillian Cantor

(23)
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Beschreibung


Ein fast vergessener Brief, der Mut zweier Menschen und eine grenzenlose Liebe

Schon als Kind war Katie mit ihrem Vater auf Flohmärkten, um nach Briefmarken zu suchen. Immer hoffte er, eines Tages einen ganz besonderen Schatz unter ihnen zu finden. Doch daran erinnert er sich schon lange nicht mehr. Um ihrem an Alzheimer erkrankten Vater eine Freude zu bereiten, bringt Katie seine Sammlung zu dem Philatelist Benjamin. Er soll herausfinden, ob sich unter den vielen Marken eine ganz besondere befindet. Und tatsächlich entdeckt Benjamin einen ungeöffneten Brief, der mit einer seltenen Briefmarke aus den Dreißigerjahren versehen ist. Darauf zu sehen: der Stephansdom, in den ein Edelweiß eingelassen ist. Katie und Benjamin beschließen, dem Geheimnis des Briefs auf die Spur zu gehen und dessen Adressaten zu finden. Doch was sie nicht ahnen: Ihre Suche wird sie ins Österreich des Jahres 1938 führen. An den Ort, wo ein junges Paar sich einst begegnete und sich ewige Liebe versprach.

»Jillian Cantor hat mich von der ersten bis zu letzten Seite in ihren Bann gezogen.« - Jerusalem Post

»Ein berührender, ergreifend geschriebener Roman, der lange nachhält.«

Jillian Cantor studierte Englisch an der Penn State University, bevor sie mit dem Schreiben begann. Für ihre Romane wurde sie in den USA bereits mehrfach ausgezeichnet. Sie lebt mit ihrem Ehemann und ihren beiden Söhnen in Arizona.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 10.09.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-42238-4
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 20,5/13,4/3,8 cm
Gewicht 533 g
Originaltitel The Lost Letter
Übersetzer Stefanie Fahrner
Verkaufsrang 88770

Buchhändler-Empfehlungen

Eine seltene Briefmarke öffnet die Tür in die Vergangenheit

Ines Böcker, Thalia-Buchhandlung Recklinghausen

Schweren Herzens beschließt die Journalistin Katie, die Briefmarkensammlung ihres an Demenz erkrankten Vaters abzugeben, obwohl daran viele gemeinsame Erinnerungen hängen. Doch dann entdeckt der Philantelist Benjamin, den sie mit der Schätzung der Sammlung beauftragt, eine außergewöhnliche Marke aus Österreich von 1938, auf der ein Edelweiß abgebildet ist, die auf einen nie abgeschickten Liebesbrief geklebt wurde. Katies journalistischer Spürsinn erwacht langsam, als sie herausfindet, dass der Liebesbrief an die Tochter des jüdischen Graveurs adressiert war. Zusammen mit Benjamin bricht sie nach Europa auf, um die wahre Geschichte hinter dem Brief herauszufinden. Die spannende Spuensuche in der Vergangenheit wechselt sich ab mit der tieftraurigen Liebesgeschichte von Elena, der Tochter des Briefmarkengraveurs und seinem Lehrling Christoph. Jillian Cantor erzählt eher schnörkellos als gefühlsbetont, trotzdem schafft sie es, beim Leser aufrichtige Emotionen für ihre Figuren und deren Geschichte zu wecken. Ein wirklich schönes Buch, dessen knapp 400 Seiten viel zu schnell ausgelesen sind.

Anja Cordes, Thalia-Buchhandlung Neuss

Eine spannende und dramatische Geschichte, die in Österreich 1938 spielt! Bis zur letzten Seite absolut fesselnd!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Liebe und Widerstand zu Zeiten des Nationalsozialismus
von einer Kundin/einem Kunden aus Kissing am 19.09.2019

Jillian Cantor ist ein fesselnder, berührender Roman über Familie gelungen und darüber, ob es (nur) die eine große Liebe im Leben gibt. Die Geschichte spielt in zwei Ländern, den USA und Österreich, und in zwei Zeitebenen, in der Gegenwart und zur Zeit der NS-Diktatur. Eigentlich zählen Liebesromane nicht zu meinen Lieblingsge... Jillian Cantor ist ein fesselnder, berührender Roman über Familie gelungen und darüber, ob es (nur) die eine große Liebe im Leben gibt. Die Geschichte spielt in zwei Ländern, den USA und Österreich, und in zwei Zeitebenen, in der Gegenwart und zur Zeit der NS-Diktatur. Eigentlich zählen Liebesromane nicht zu meinen Lieblingsgenres - zu oft finde ich deren Plots zu unglaubwürdig, die Charaktere zu einseitig und die Liebesszenen zu kitschig. Doch "Das Mädchen mit dem Edelweiß" ist hierzu in jeder Hinsicht das Gegenteil und hat mich von der ersten bis zur letzten Seite in seinen Bann gezogen. Vielleicht auch deshalb, weil die Story auf wahren historischen Begebenheiten beruht und die Autorin auch ihre persönliche Erfahrung mit ihrer Großmutter verarbeitet hat. Herausgekommen ist eine hervorragend gelungene Kombination aus Liebesgeschichte und Historienroman. Die Lektüre ist unterhaltsam, spannend und macht dankbar dafür, dass wir in einer friedlichen Demokratie leben dürfen. Unbedingte Leseempfehlung von mir!

Berührender Roman und wunderschön zu lesen
von sommerlese am 29.12.2018

Dieser Roman ist so ein Buch, in das man reinliest, abtaucht und kaum aufhören kann zu lesen. Es ist ein unglaublich fesselnder Roman, der mich mit seiner authentischen Schilderung von Zeitgeschichte und den lebendigen Schicksalsbeschreibungen mitgerissen hat. Die Geschichte wird in zwei Zeitebenen erzählt. Katies Wege be... Dieser Roman ist so ein Buch, in das man reinliest, abtaucht und kaum aufhören kann zu lesen. Es ist ein unglaublich fesselnder Roman, der mich mit seiner authentischen Schilderung von Zeitgeschichte und den lebendigen Schicksalsbeschreibungen mitgerissen hat. Die Geschichte wird in zwei Zeitebenen erzählt. Katies Wege beginnen in Los Angeles 1989 und die von Christoph und Elena in Österreich im Jahr 1938. Wir erleben die Machtergreifung der Nazis in Österreich und den Mauerfall 1989 in Deutschland, denn einige Spuren führen Katie dorthin. Die Suche nach der Empfängerin des Briefes mit der außergewöhnlichen Briefmarke führt Katie und Benjamin nach Österreich. Damals hat Christoph als Lehrling beim jüdischen Briefmarkengraveur Friedrich Faber eine Lehre begonnen. Er verliebt sich in Elena Faber, die als starke Frauenfigur dargestellt wird, doch als die Nazis auch in Österreich die Macht ergreifen, fürchtet die Familie Faber um ihr Leben und flieht bzw. taucht unter. Christoph übernimmt die Werkstatt im Sinne von Herrn Faber. Aber auch Katies Suche ist spannend und man erlebt, wie sich ihr Vater trotz der Krankheit an seine Jugend zu erinnern vermag. Diese Geschichte ist sehr bewegend, die Schicksale erscheinen durch die Umbruchszeit dramatisch und man hofft auf einen guten Ausgang. Hier passt einfach alles zusammen, die beiden Handlungsperspektiven werden stimmig zusammengefügt und nach und nach ergibt sich eine wundervolle Geschichte, die man nicht so schnell wieder vergessen kann. Es ist ein Roman, der mit tragischen Erlebnissen berührt, aber auch fesselt. Man erlebt eine bewegende Liebesgeschichte, die in dieser Zeit unter schwierigen Umständen undenkbar war und beendet wurde, ehe sie richtig begann. Der Schreibstil ist sehr eingängig und angenehm zu lesen, die Figuren lassen den Leser an ihren Gefühlen teilhaben und werden sehr lebendig und realistisch geschildert. "Das Mädchen mit dem Edelweiß" ist mein Highlight im Dezember. Ich möchte diesen wunderbaren Roman unbedingt weiter empfehlen, denn die historischen Einblicke zeigen Zeitgeschichte, die man nicht vergessen sollte.

Ein historischer Roman, der mich von der ersten Seite an fesseln konnte
von einer Kundin/einem Kunden aus Haselünne am 19.11.2018

Klappentext  Ein fast vergessener Brief, der Mut zweier Menschen und eine grenzenlose Liebe Schon als Kind war Katie mit ihrem Vater auf Flohmärkten, um nach Briefmarken zu suchen. Immer hoffte er, eines Tages einen ganz besonderen Schatz unter ihnen zu finden. Doch daran erinnert er sich schon lange nicht mehr. Um ihrem a... Klappentext  Ein fast vergessener Brief, der Mut zweier Menschen und eine grenzenlose Liebe Schon als Kind war Katie mit ihrem Vater auf Flohmärkten, um nach Briefmarken zu suchen. Immer hoffte er, eines Tages einen ganz besonderen Schatz unter ihnen zu finden. Doch daran erinnert er sich schon lange nicht mehr. Um ihrem an Alzheimer erkrankten Vater eine Freude zu bereiten, bringt Katie seine Sammlung zu dem Philatelist Benjamin. Er soll herausfinden, ob sich unter den vielen Marken eine ganz besondere befindet. Und tatsächlich entdeckt Benjamin einen ungeöffneten Brief, der mit einer seltenen Briefmarke aus den Dreißigerjahren versehen ist. Darauf zu sehen: der Stephansdom, in den ein Edelweiß eingelassen ist. Katie und Benjamin beschließen, dem Geheimnis des Briefs auf die Spur zu gehen und dessen Adressaten zu finden. Doch was sie nicht ahnen: Ihre Suche wird sie ins Österreich des Jahres 1938 führen. An den Ort, wo ein junges Paar sich einst begegnete und sich ewige Liebe versprach.  Zur Autorin Jillian Cantor studierte Englisch an der Penn State University, bevor sie mit dem Schreiben begann. Für ihre Romane wurde sie in den USA bereits mehrfach ausgezeichnet. Sie lebt mit ihrem Ehemann und ihren beiden Söhnen in Arizona. Erster Satz Sie hielt die Briefe fest in der Hand, vorsichtig darauf bedacht, die Briefmarken nicht zu beschädigen. Mein Fazit Alles in allem bin ich total begeistert von diesem historischen Roman. Ich bin direkt gut in die Geschichte reingekommen, es war flüssig zu lesen und die Geschichte hat mich nicht mehr los gelassen, so dass ich es fast in einem Rutsch durch gelesen habe.  Daher kann ich hier eine klare Kauf- und Leseempfehlung aussprechen. Das Buch bekommt von mir natürlich 5 Sterne.


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