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Die vergessene Burg

Roman

Eine Reise an den Rhein führt zu einem dunklen Geheimnis

1868. Paula Cooper führt ein zurückgezogenes Leben, bis sie einen unerwarteten Brief erhält. Ihr schwer kranker Onkel Rudy bittet eindringlich um ihren Besuch – im fernen Bonn. Voller Neugier reist Paula von England an den Rhein. Fasziniert von der malerischen Landschaft entdeckt sie eine fremde Welt und lernt den Fotografen Benjamin Trevor kennen. Aber sie ahnt, dass ihr Onkel etwas verheimlicht, und auch die Widersprüche um das Schicksal ihres verstorbenen Vaters mehren sich. Welcher dunklen Wahrheit über ihre Familie muss sich Paula stellen?

Rezension
»Ein fesselnder Histo-Roman, der einen packt und nicht wieder loslässt!«
Portrait
Susanne Goga, 1967 geboren, ist eine renommierte Literaturübersetzerin und SPIEGEL-Bestsellerautorin. Sie wurde mit dem DELIA-Literaturpreis sowie dem Goldenen Homer ausgezeichnet und ist seit 2016 Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in Mönchengladbach.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 448 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 10.09.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783641218300
Verlag Diana Verlag
Dateigröße 4621 KB
Verkaufsrang 3.635
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Buchhändler-Empfehlungen

Brigitta Jahn, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Spannender Historienroman in der 2.Hälfte des 19.Jahrhunderts vor malerischer Rheinkulisse mit dunklen Familiengeheimnis.
Wie immer unterhält Susanne Goga den Leser bestens!
Spannender Historienroman in der 2.Hälfte des 19.Jahrhunderts vor malerischer Rheinkulisse mit dunklen Familiengeheimnis.
Wie immer unterhält Susanne Goga den Leser bestens!

Sandra Görlitzer, Thalia-Buchhandlung Düsseldorf

Diese historische Familiengeschichte ist spannend und emotional geschrieben. Es spielt auf einer Burg vor der grandiosen Kulisse des Rhein-Tals. Man liest ein Stück Heimat. Diese historische Familiengeschichte ist spannend und emotional geschrieben. Es spielt auf einer Burg vor der grandiosen Kulisse des Rhein-Tals. Man liest ein Stück Heimat.

Kundenbewertungen

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Eine spannende Suche nach dem Vater
von friederickes Bücherblog aus Berlin am 20.02.2019

Das Cover passt sehr gut zu den Inhalten des Buches. Zu sehen ist der Rhein, eine Burg und eine junge Frau in der Kleidung rund um 1868.Der Klappentext ist aussagekräftig. Die Buchpräsentation ist daher in sich stimmig und lädt dazu ein, das Buch lesen zu wollen. Die Geschichte (Achtung Spoiler!) Paula... Das Cover passt sehr gut zu den Inhalten des Buches. Zu sehen ist der Rhein, eine Burg und eine junge Frau in der Kleidung rund um 1868.Der Klappentext ist aussagekräftig. Die Buchpräsentation ist daher in sich stimmig und lädt dazu ein, das Buch lesen zu wollen. Die Geschichte (Achtung Spoiler!) Paula ist seit Jahren als Gesellschafterin bei ihrer kränkelnden Verwandten Harriet Farley beschäftigt. Diese gönnt ihr fast nichts außerhalb ihres Hauses. Und so ist Paula mittlerweile sehr isoliert und eine junge Frau, die mit Anfang Dreißig kaum eine Chance hat, diesem eintönigen Leben zu entrinnen. Durch Zufall erfährt sie von einem Postboten, dass zuvor ein Brief für sie angekommen ist. Harriet hatte ihr diesen nicht gegeben und so ahnte sie bis zu diesem Zeitpunkt nicht, dass in Bonn ein Bruder ihres Vaters lebt, dieser ernsthaft erkrankt ist und sie eingeladen hat, an den Rhein zu kommen. Endlich löst sie sich von ihrer Familie und tritt mutig die Reise nach Bonn an. Dort bestaunt sie fasziniert die wunderschöne Landschaft, wirkt geradezu befreit und findet einen aufgeschlossenen Onkel vor, der zwar sehr krank ist, sie aber in all ihren Dingen unterstützt. Und dennoch gibt es Familiengeheimnisse und einige Informationen über ihren Vater, den sie nie gesehen hat. Der Wunsch mehr zu erfahren wird immer größer. Und so macht sich Paula auf die Suche nach der Vergangenheit und den dunklen Wahrheiten. Meine Meinung Ich habe mich sehr gefreut, als ich das neue Buch von Susanne Goga gesehen habe, war ich doch von ihrem Buch ?Das Haus in der Nebelgasse? total begeistert. Die Autorin schreibt in flüssiger, leicht verständlicher Sprache. Die Zeitgeschichte ist sehr feinfühlig in die Geschichte eingefügt und vor allen Dingen ist sie sehr gut recherchiert. Der Spannungsbogen ist bei diesem Buch nicht ganz so hoch, wie bei der Nebelgasse, weil diese Geschichte über ein Drittel des Buches anfänglich etwas langsamer voranschreitet. Es tat aber der guten Unterhaltung keinen Abbruch, wurde ich doch im Detail am Rhein entlanggeführt, mit all seinen Sehenswürdigkeiten, Burgen, Schlössern und Sagen, die heute noch genauso starke Anziehungskraft ausüben wie 1868 bei den englischen Reisenden. Die Protagonisten sind wieder wunderbar ausgearbeitet, ihre Charaktere sind authentisch und glaubhaft. Die Sprache und ihre Dialoge sind der damaligen Zeit angepasst. Paula mochte ich sehr, sie war in dieser Zeit sehr mutig. Auch hatte sie viele Hürden zu bewältigen. Insgesamt ein sehr schönes Buch der Zeitgeschichte, das mich eintauchen ließ in das Leben von Paula, die sich immer weiter entwickelt hat und in ihre Geschichte im Jahr 1868. Das Buch bekommt eine Leseempfehlung. friedericke von "friederickes bücherblog"

Die Wahrheit über den Vater
von Eliza am 03.02.2019
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Ich bin schon lange Fan von Susanne Gogas Büchern. Als ich dann las, dass das neue Buch größtenteils in Bonn spielen würde, in der Stadt, in der ich vier Jahr studiert habe, stand für mich fest, dieses Buch ist ein Muss-Buch. Susanne Goga hat mich nicht enttäuscht und meine... Ich bin schon lange Fan von Susanne Gogas Büchern. Als ich dann las, dass das neue Buch größtenteils in Bonn spielen würde, in der Stadt, in der ich vier Jahr studiert habe, stand für mich fest, dieses Buch ist ein Muss-Buch. Susanne Goga hat mich nicht enttäuscht und meine Erwartungen voll und ganz erfüllt. Das Cover ist sehnsuchtsvoll, eine Frau blick auf einen breiten Strom, eine Burgruine ist zu erkennen. Dies passt perfekt zum Setting des Buches. Die Hauptfigur, Paula Cooper, begibt sich auf eine Reise den Rhein entlang, um die Wahrheit über ihren Vater herauszubekommen. Der Klappentext verrät genau dies und fasst andere wichtige Dinge zusammen, ohne zu viel zu verraten. Besonders gut hat mir die Detektiv-Geschichte gepaart, mit dem Familiengeheimnis gefallen. Es geht um Liebe, Freundschaft, Vergessen, aber auch um Verantwortung und das Recht zur eigenen Gestaltung des Lebens. Paula ist die zentrale Figur des Romans, ihr männlicher Gegenpart ist Benjamin Trevor, ein Fotograf der sie zunächst verärgert, aber dann doch ihr Herz gewinnt. Als wichtige Nebenfiguren treten Paulas Mutter und ihr Onkel Rudy, ein Bruder ihres verstorbenen Vaters auf. Sie bilden die Pole zwischen denen Paula steht, ihre Mutter will unbedingt die Vergangenheit ruhen lassen, ihr Onkel möchte endlich die Wahrheit erfahren und Paula muss selber entscheiden, was sie will. Die Spannung zieht der Roman aus den Nachforschungen von Paula und Benjamin, Stück für Stück setzt sich immer mehr ein Bild zusammen, aber es gibt auch Widersprüche und Schwierigkeiten, die die beiden gemeinsam überwinden müssen, um die Wahrheit ans Licht bringen zu können. Meiner Meinung nach ist der Roman in sich logisch und lüftet gekonnt das Geheimnis um Paulas Vater. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl der Autorin und ihrer Geschichte nicht folgen zu können. Stilistisch wartet der Roman neben der Haupterzählung auch mit Briefen und Rückblenden auf. Auch bedient sich die Autorin des Elements der Zeitraffung bzw. Zeitsprüngen, um so die Spannung des Romans hoch zu halten. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und hat mir sehr viel Freude bereitet, sodass ich innerhalb weniger Tage dieses Buch ausgelesen hatte. Zielgruppe dieses Romans sind in erster Linie Frauen, da Paula eine starke Identifikationsfigur ist. Aber sicherlich können auch Männer an diesem Roman gefallen finden, da die Landschaftsbeschreibungen der historischen Städte ebenfalls ihren Reiz haben, sowie Benjamin Trevor im Laufe des Romans immer mehr an Bedeutung gewinnt. Dennoch sollte man nicht außer Acht lassen, dass der Roman aus der Sicht von Paula erzählt wird. Ein guter Roman über das historische Bonn und seine Umgebung sowie den Rhein mit seinen Mythen und Sagen. Eine klare Lese- und Kaufempfehlung für Fans historischer Familienromane.

Schön erzählte Geschichte
von KittyCatina am 28.12.2018
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

1868 in England: Die junge, unverheiratete Paula lebt als Gesellschafterin bei ihrer Verwandten Harriet. Sie ist angepasst und zurückgezogen. Doch das alles ändert sich, als sie einen Brief ihres kranken Onkels aus Deutschland bekommt. In der Hoffnung, mehr über ihren verstorbenen Vater zu erfahren, macht sie sich kurzerhand auf... 1868 in England: Die junge, unverheiratete Paula lebt als Gesellschafterin bei ihrer Verwandten Harriet. Sie ist angepasst und zurückgezogen. Doch das alles ändert sich, als sie einen Brief ihres kranken Onkels aus Deutschland bekommt. In der Hoffnung, mehr über ihren verstorbenen Vater zu erfahren, macht sie sich kurzerhand auf in das entfernte Bonn und stolpert damit in ein riesiges Abenteuer. Dieser Roman war mein erster Roman der Autorin und ich muss wohl zugeben, dass ich meine Probleme habe, schnell durch historische Romane hindurch zu kommen. Dennoch hat mir dieser wirklich gut gefallen. Ich danke dem Diana Verlag sehr für das Leseexemplar, welches mir zu Rezensionszwecken zur Verfügung gestellt wurde. Susanne Goga hat eigentlich einen wirklich einfachen und leicht lesbaren Schreibstil und auch die Sprache, die sie in ihrem Roman verwendet hat, war recht locker für einen historischen Roman. Dennoch kam ich, gerade anfangs, so gar nicht durch die Seiten, was sich aber im Laufe der Geschichte gebessert hat. Ich denke allerdings, dass es auch gerade mit eben dieser zu tun hatte, denn sie beginnt wirklich eher langsam und gediegen. Es passiert zwar einiges, aber so richtig packen konnte mich die Handlung erst ab etwa der Hälfte, denn dann wurde es richtig spannend. Dennoch ist die Geschichte rund um Paula echt schön. Ich konnte mich sofort in die Zeit hinein versetzen, hatte klare Bilder vor meinem inneren Auge. Auch die Umgebung, gerade um den Rhein herum, hat die Autorin sehr bildlich beschrieben und ich konnte sie mir sehr gut vorstellen. Ich wusste bisher gar nicht, wie viel es rund um Bonn und auch in der Stadt, zu sehen gibt. Dazu kommt eine kleine aber feine Liebesgeschichte, die ich richtig toll geschrieben fand, denn sie war zart und entwickelte sich auf eine niedliche Art und Weise. Außerdem fand ich sie in keiner Weise aufdringlich. Die Auflösung des Rätsels um Paulas Vater war dann nicht wahnsinnig aufregend, jedoch absolut nicht vorhersehbar. Das fand ich gut gelöst. Und alles in allem hat das Ende der Geschichte diese gut und passend abgerundet. Was die einzelnen Charaktere angeht, so fand ich sie alle gut geschrieben, würde aber nicht behaupten, dass ich sie regelrecht ins Herz geschlossen hätte. Trotzdem mochte ich sie ganz gern. Paula ist eine sympathische Protagonisten, allerdings ohne Ecken und Kanten, was mich aber nicht großartig gestört hat. Und auch Benjamin war eher der liebe Kerl von nebenan. Am sympathischsten war mir aber Onkel Rudy, obwohl ich ihn anfangs noch nicht so richtig einordnen konnte. Insgesamt kann ich nur sagen, dass ich dieses Buch wirklich mochte. Die Geschichte brauchte zwar, bis sie mich richtig packen konnte, aber ich erwarte bei historischen Romanen auch nicht unbedingt riesige Spannung. Die Charaktere waren gut geschrieben und der Schreibstil hat mir zugesagt. Fans von eher ruhigen historischen Romanen kann ich dieses Buch jedenfalls durchaus empfehlen.