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Fallende Stadt

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Taschenbuch

Die schwebende Stadt Internment ist ein Paradies über der Erde – und ein gefährliches Gefängnis…

Morgan Stockhour lebt gemeinsam mit ihrer Familie, ihrer besten Freundin Pen und ihrem Verlobten Basil auf der schwebenden Stadt Internment. Noch nie hat sie die streng geschützten Grenzen ihrer Heimat überschritten. Doch dann geschieht ein Mord, der erste seit einer Generation. Auf einmal stellt Morgan die Regeln von Internment infrage - und ist völlig unvorbereitet auf das, was sie erwartet …

Rezension
"Spannung, Wohlfühlflair und Leselaune!" Bücherfarben
Portrait
DeStefano, Lauren
Lauren DeStefano wurde in New Haven, Connecticut geboren und war ihr ganzes Leben lang an der Ostküste zuhause. Sie absolvierte ihren Bachelor-Abschluss am Albertus Magnus College im Fach Kreatives Schreiben. Ihre Chemical Garden-Trilogie wurde zum New York Times-Bestseller.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 10.04.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-31199-8
Verlag Cbt
Maße (L/B/H) 18,8/12,1/3,7 cm
Gewicht 379 g
Originaltitel Perfect Ruin
Übersetzer Andreas Decker
Verkaufsrang 167558
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Tina Lehmann-Klein, Thalia-Buchhandlung Iserlohn

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Angela Mielitz, Thalia-Buchhandlung Hamm

Auftakt einer Fantasyreihe für Jugendliche. Das Buchcover hat mich spontan angesprochen - die Story ist einfach strukturiert und leider etwas oberflächlich.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
21 Bewertungen
Übersicht
5
3
12
1
0

von einer Kundin/einem Kunden am 15.08.2018
Bewertet: anderes Format

Spannende Fantasy ! Ich konnte es kaum aus der Hand legen

Mit Luft nach oben
von Jill von Letterheart aus Berlin am 06.07.2018

Die ersten Leserstimmen waren nun auch nicht unendlich begesitert, weshalb ich meine Erwartungen auch ein wenig runtergeschraubt habe und mich einfach überraschen lassen wollte. An dieser Stelle muss ich aber sagen, dass die Idee an sich genauso gestaltet war, wie ich es mir erhofft hatte. Zu Beginn rutscht man in die Welt und... Die ersten Leserstimmen waren nun auch nicht unendlich begesitert, weshalb ich meine Erwartungen auch ein wenig runtergeschraubt habe und mich einfach überraschen lassen wollte. An dieser Stelle muss ich aber sagen, dass die Idee an sich genauso gestaltet war, wie ich es mir erhofft hatte. Zu Beginn rutscht man in die Welt und vor allem den Alltag von Internment. Morgan kann einem anfänglich durchaus sehr naiv erscheinen, jedoch hatte ich schenll das Gefühl, mit dieser Einschätzung falsch zu liegen. Denn eigentlich ist sie nicht nur unglaublich intelligent, sie hinterfragt auch einiges. Allerdings ist sie doch sehr behütet aufgewachsen. An der einen oder anderen Stelle hat mich ihr Verhalten jedoch schon ein wenig genervt, auch das der anderen Charaktere. Vielleicht ist es hier aber auch einfach eins der Werke, bei der man die Zielgruppe nicht aus den Augen verlieren sollte. Nicht nur Morgans Familie ist unglaublich interessant gestaltet, sondern auch ihre beste Freundin Pen und ihr zukünftiger Lebenspartner Basil- allerdings möchte ich hier nicht zu viel vorwegnehmen. Aber so viel sei gesagt: das Beziehungskonstrukt hat mir wirklich sehr gut gefallen und hat der Hauptstory überhaupt nicht die Show gestohlen. „Haben Sie selbst schon einmal daran gedacht, vom Rand zu springen? Auch wenn es nur ein flüchtiger Gedanke war?“ „Nein“, sage ich. Meine Handflächen fangen an zu schwitzen, wie immer, wenn ich lüge. So bietet die Geschichte auf jeden Fall jede Menge Denkanstöße, wenn auch ein wenig leichter verpackt. Nicht nur, dass man sein Umfeld und auch die Gesellschaft ruhig ein wenig kritischer betrachten kann, sondern auch einfach für sich selber mal über den Tellerrand schauen sollte. Und in diesem Kontext werden auch Themen wie Freundschaft, Beziehungen und Loyalität untermauert – denn nur, weil man anderer Meinung ist, heißt es nicht, dass man bestimmte Dinge nicht dennoch gemeinsam angehen und durchstehen kann. Oder sich generell auch für andere Ansichten zu öffnen. Und obwohl mich die Welt, die Idee und vor allem auch die Herangehensweise wirklich begeistern konnte, denke ich dennoch, dass einiges an Potenzial verloren gegangen ist. Durch Einblicke in verschiedene Lebenssituationen konnte man als Leser zwar einen guten Überblick gewinnen, dieser hat sich für mich persönlich aber nicht ganz so umgesetzt, wie es hätte sein können. So gelten die Bewohner von Internment beispielsweise als intelligenteste Spezies, dennoch scheint mir einiges ziemlich beschränkt zu sein, bzw. nicht viel Weitsicht zu beweisen. Auch der Spannungsaufbau hat darunter ein klein wenig gelitten, wenn die Geschichte auch keinesfalls langweilig war. Denn ich meine, eine Stadt am Himmel? Super cool, spätestens wenn ich jetzt Abends in die Sterne schaue, könnte ich mir gut vorstellen, dass da irgendwo noch mehr sein könnte. FAZIT Mit Fallende Stadt hat Lauren DeStefano einen interessanten Auftakt geliefert, der jedoch ein wenig Potenzial verschenkt hat. Die Charaktere sind recht jung gestaltet, wodurch einige Handlungen nicht ganz so verlaufen, wie sie es wohl ansonsten getan hätten und auch einige Emotionen verloren gehen. Denn die Welt und die Idee dahinter bieten eigentlich eine grandiose Story! Die Reihe werde ich auf jeden Fall weiterverfolgen, da ich noch Hoffnung habe, dass sich meine persönlichen Kritikpunkte noch auflösen könnten… Vor allem eine Leseempfehlung für jüngere Leser oder jene, die etwas interessantes für zwischendurch suchen!

Noch viel Luft nach oben
von Caterina aus Magdeburg am 11.06.2018

 Meine Meinung zum Buch Gestaltung: Bislang hatte ich noch nichts von Lauren DeStefano gelesen und war umso neugieriger, als ich dieses Buch für mich entdeckt habe. Das Cover erinnerte mich gleich an eine Dystopie und schon da wollte ich dieses Buch lesen. Als ich dann den Klappentext dazu las, sollte kein Weg mehr daran vor...  Meine Meinung zum Buch Gestaltung: Bislang hatte ich noch nichts von Lauren DeStefano gelesen und war umso neugieriger, als ich dieses Buch für mich entdeckt habe. Das Cover erinnerte mich gleich an eine Dystopie und schon da wollte ich dieses Buch lesen. Als ich dann den Klappentext dazu las, sollte kein Weg mehr daran vorbeiführen. Schon die Grundthematik und die düstere Gestaltung waren sehr vielversprechend, so dass ich mir nun mein eigenes Bild zu diesem Auftakt machen wollte. Einstieg: Lauren DeStefano beginnt hier sofort mit der eigentlichen Thematik und mir wurde sogleich die Protagonistin Morgan Stockhour vorgestellt. Sehr positiv fand ich, dass mir im gleichen Atemzug auch die Welt von Morgan beschrieben wurde, so dass ich schon nach wenigen Momenten auf dem selben Stand wie auch die junge Protagonistin war. Zudem ist der Schreibstil von der Autorin sehr angenehm zu lesen, so dass ich wunderbar in die Geschichte eintauchen konnte. Charaktere: Für ihre Geschichte wählte die Autorin den personalen Ich-Erzähler. Bisher bin ich damit auch meist gut gefahren, aber auch wenn mir diese Erzählweise ermöglichte in die Gedanken- und Gefühlswelt von Morgan zu blicken, so dauerte es doch ewig, ehe die junge Frau und ich so halbwegs miteinander klarkamen. So genau kann ich auch gar nicht sagen, was der Grund war, warum ich mich nicht so in Morgan hineinversetzen konnte. Vermutlich weil es mir einfach an Tiefe fehlte. Die Figuren - und zwar nicht nur Morgan selber, sondern auch die anderen - blieben für mich in der gesamten Geschichte fern, so dass ich einfach keine Verbindung aufbauen konnte. Sehr schade. Handlung: Die Grundidee mit einer schwebenden Stadt hat mich sehr schnell überzeugen können. Lauren DeStefano beginnt ihre Geschichte sehr ruhig, dies ändert sich jedoch als ein Mord auf Internment geschieht. Schnell machten sich in mir Fragen breit, die dringend eine Antwort verlangten. Nach und nach taten sich die Türen auf und ich konnte ein wenig vom Hintergrund von Internment erfahren. Immer wieder waren gute Ansätze versteckt, die meiner Meinung nach leider zu wenig ausgeschöpft wurden. Im Gesamten war mir die Entwicklung der Geschichte oft zu schleppend, so dass sich meine Euphorie sehr bremste. Zwar steckte ich meine Hoffnungen in den Showdown, doch auch hier fehlte es mir an Tempo, so dass mich dieses Buch eher ernüchternd zurückließ. Schreibstil: Lauren DeStefano schreibt locker und dem Genre angemessen spannend. Auch wenn ich mir an manchen Stellen etwas mehr Action und Tempo gewünscht hätte, hat sie mich doch im Großen und Ganzen so weit überzeugen können. Immer wieder waren gute Wendungen im Buch enthalten, die meine Lesefreude sicherlich etwas mehr gesteigert hätten, wenn man diese auch weiter vertieft hätte.  Mein Urteil "Fallende Stadt" von Lauren DeStefano ist ein solider Auftakt mit einer sehr interessanten Grundidee und einem angenehmen Schreibstil, der mich zügig voranschreiten ließ. Leider blieben die Figuren für mich allesamt recht blass, so dass ich in der gesamten Geschichte keine bzw. nur im geringen Maße eine Verbindung aufbauen konnte. Dies, wie auch das fehlende Tempo an machen Stellen, bremste meine Euphorie. Es waren teilweise sehr gute Ansätze in diesem Buch zu finden, aber es wurde aus meiner Sicht zu wenig ausgenutzt. Ein ernüchtender Auftakt, der mich zweifeln lässt, ob ich weiterlesen soll oder nicht. Ich vergebe 3 von 5 Welten.