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Fallende Stadt

Die Chroniken der Fallenden Stadt 1

(20)
Die schwebende Stadt Internment ist ein Paradies über der Erde – und ein gefährliches Gefängnis…

Morgan Stockhour lebt gemeinsam mit ihrer Familie, ihrer besten Freundin Pen und ihrem Verlobten Basil auf der schwebenden Stadt Internment. Noch nie hat sie die streng geschützten Grenzen ihrer Heimat überschritten. Doch dann geschieht ein Mord, der erste seit einer Generation. Auf einmal stellt Morgan die Regeln von Internment infrage - und ist völlig unvorbereitet auf das, was sie erwartet …

Rezension
»Spannung, Wohlfühlflair und Leselaune!«
Portrait
Lauren DeStefano wurde in New Haven, Connecticut geboren und war ihr ganzes Leben lang an der Ostküste zuhause. Sie absolvierte ihren Bachelor-Abschluss am Albertus Magnus College im Fach Kreatives Schreiben. Ihre Chemical Garden-Trilogie wurde zum New York Times-Bestseller.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 416 (Printausgabe)
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 10.04.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783641218836
Verlag Cbt
Dateigröße 1242 KB
Übersetzer Andreas Decker
Verkaufsrang 54.871
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

Angela Mielitz, Thalia-Buchhandlung Hamm

Auftakt einer Fantasyreihe für Jugendliche. Das Buchcover hat mich spontan angesprochen - die Story ist einfach strukturiert und leider etwas oberflächlich. Auftakt einer Fantasyreihe für Jugendliche. Das Buchcover hat mich spontan angesprochen - die Story ist einfach strukturiert und leider etwas oberflächlich.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Spannende Dystopie. Einfach geschrieben. Guter Auftakt der Reihe. Spannende Dystopie. Einfach geschrieben. Guter Auftakt der Reihe.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler

Spannende Fantasy !
Ich konnte es kaum aus der Hand legen
Spannende Fantasy !
Ich konnte es kaum aus der Hand legen

Kaike Lösche, Thalia-Buchhandlung Bremen

Sehr spannender Ansatz - aber leider kommt die Handlung nicht so Recht in Gang, die Geschichte bleibt bis zum Ende sehr zäh. Schreit für mich nicht gerade nach der Fortsetzung. Sehr spannender Ansatz - aber leider kommt die Handlung nicht so Recht in Gang, die Geschichte bleibt bis zum Ende sehr zäh. Schreit für mich nicht gerade nach der Fortsetzung.

Leokadia Kessel, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Potenzial und gute Ansätze, die aber durch eine schleppende, sich im Kreis drehende Handlung nicht ausgeschöpft werden. Erst im letzten Drittel kommt Schwung in die Geschichte. Potenzial und gute Ansätze, die aber durch eine schleppende, sich im Kreis drehende Handlung nicht ausgeschöpft werden. Erst im letzten Drittel kommt Schwung in die Geschichte.

„Eine Stadt im Himmel, auf der das Leben perfekt zu laufen scheint... “

Michelle Gomez, Thalia-Buchhandlung Pforzheim

Morgan führt ein behütetes Leben auf Internment, geht zur Schule, trifft ihren Verlobten und ihre Freunde und denkt oft verbotenerweise über den Boden nach, der als Tabuthema gilt. Als eines Tages die Leiche eines Mädchens gefunden wird, ändert sich auf einen Schlag alles...

Eine Dystopie, in der das Leben vom König vorausgeplant wird. Wen man heiratet, wann man Kinder bekommt und welche Medizin man zu sich nimmt. Alles perfekt durchstrukturiert.

Beim Lesen macht sich deshalb ein beklemmendes Gefühl bemerkbar, denn man möchte Morgan sagen, dass ihre Welt nicht perfekt ist und dass sie endlich aufwachen soll. Lauren DeStefano schafft einen interessanten und spannenden Einstieg in die Geschichte, rund um die Stadt Internment und nach dem Ende möchte man einfach sofort weiterlesen.
Morgan führt ein behütetes Leben auf Internment, geht zur Schule, trifft ihren Verlobten und ihre Freunde und denkt oft verbotenerweise über den Boden nach, der als Tabuthema gilt. Als eines Tages die Leiche eines Mädchens gefunden wird, ändert sich auf einen Schlag alles...

Eine Dystopie, in der das Leben vom König vorausgeplant wird. Wen man heiratet, wann man Kinder bekommt und welche Medizin man zu sich nimmt. Alles perfekt durchstrukturiert.

Beim Lesen macht sich deshalb ein beklemmendes Gefühl bemerkbar, denn man möchte Morgan sagen, dass ihre Welt nicht perfekt ist und dass sie endlich aufwachen soll. Lauren DeStefano schafft einen interessanten und spannenden Einstieg in die Geschichte, rund um die Stadt Internment und nach dem Ende möchte man einfach sofort weiterlesen.

„Eine schwebende Stadt “

Anke Tielo, Thalia-Buchhandlung Lutherstadt Eisleben

Internment ist eine schwebende Stadt über der Erde, eigentlich ein wahres Paradies oder vielleicht doch ein Gefängnis? Der grandioser Auftakt einer faszinierenden Trilogie von Lauren DeStefano. Ein wirklich gut geschriebenes und sehr spanndes Buch. Ich bin gespannt, wie es weitergeht. Internment ist eine schwebende Stadt über der Erde, eigentlich ein wahres Paradies oder vielleicht doch ein Gefängnis? Der grandioser Auftakt einer faszinierenden Trilogie von Lauren DeStefano. Ein wirklich gut geschriebenes und sehr spanndes Buch. Ich bin gespannt, wie es weitergeht.

Helene Goose, Thalia-Buchhandlung Landau

Die Idee von einer Stadt die sich von der Erde abgelöst hat und jetzt im Himmel schwebt, fand ich total Interessant und bin schon sehr gespannt wie es weiter geht. Die Idee von einer Stadt die sich von der Erde abgelöst hat und jetzt im Himmel schwebt, fand ich total Interessant und bin schon sehr gespannt wie es weiter geht.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
20 Bewertungen
Übersicht
4
3
12
1
0

Mit Luft nach oben
von Jill von Letterheart aus Berlin am 06.07.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die ersten Leserstimmen waren nun auch nicht unendlich begesitert, weshalb ich meine Erwartungen auch ein wenig runtergeschraubt habe und mich einfach überraschen lassen wollte. An dieser Stelle muss ich aber sagen, dass die Idee an sich genauso gestaltet war, wie ich es mir erhofft hatte. Zu Beginn rutscht man in die... Die ersten Leserstimmen waren nun auch nicht unendlich begesitert, weshalb ich meine Erwartungen auch ein wenig runtergeschraubt habe und mich einfach überraschen lassen wollte. An dieser Stelle muss ich aber sagen, dass die Idee an sich genauso gestaltet war, wie ich es mir erhofft hatte. Zu Beginn rutscht man in die Welt und vor allem den Alltag von Internment. Morgan kann einem anfänglich durchaus sehr naiv erscheinen, jedoch hatte ich schenll das Gefühl, mit dieser Einschätzung falsch zu liegen. Denn eigentlich ist sie nicht nur unglaublich intelligent, sie hinterfragt auch einiges. Allerdings ist sie doch sehr behütet aufgewachsen. An der einen oder anderen Stelle hat mich ihr Verhalten jedoch schon ein wenig genervt, auch das der anderen Charaktere. Vielleicht ist es hier aber auch einfach eins der Werke, bei der man die Zielgruppe nicht aus den Augen verlieren sollte. Nicht nur Morgans Familie ist unglaublich interessant gestaltet, sondern auch ihre beste Freundin Pen und ihr zukünftiger Lebenspartner Basil- allerdings möchte ich hier nicht zu viel vorwegnehmen. Aber so viel sei gesagt: das Beziehungskonstrukt hat mir wirklich sehr gut gefallen und hat der Hauptstory überhaupt nicht die Show gestohlen. ?Haben Sie selbst schon einmal daran gedacht, vom Rand zu springen? Auch wenn es nur ein flüchtiger Gedanke war?? ?Nein?, sage ich. Meine Handflächen fangen an zu schwitzen, wie immer, wenn ich lüge. So bietet die Geschichte auf jeden Fall jede Menge Denkanstöße, wenn auch ein wenig leichter verpackt. Nicht nur, dass man sein Umfeld und auch die Gesellschaft ruhig ein wenig kritischer betrachten kann, sondern auch einfach für sich selber mal über den Tellerrand schauen sollte. Und in diesem Kontext werden auch Themen wie Freundschaft, Beziehungen und Loyalität untermauert ? denn nur, weil man anderer Meinung ist, heißt es nicht, dass man bestimmte Dinge nicht dennoch gemeinsam angehen und durchstehen kann. Oder sich generell auch für andere Ansichten zu öffnen. Und obwohl mich die Welt, die Idee und vor allem auch die Herangehensweise wirklich begeistern konnte, denke ich dennoch, dass einiges an Potenzial verloren gegangen ist. Durch Einblicke in verschiedene Lebenssituationen konnte man als Leser zwar einen guten Überblick gewinnen, dieser hat sich für mich persönlich aber nicht ganz so umgesetzt, wie es hätte sein können. So gelten die Bewohner von Internment beispielsweise als intelligenteste Spezies, dennoch scheint mir einiges ziemlich beschränkt zu sein, bzw. nicht viel Weitsicht zu beweisen. Auch der Spannungsaufbau hat darunter ein klein wenig gelitten, wenn die Geschichte auch keinesfalls langweilig war. Denn ich meine, eine Stadt am Himmel? Super cool, spätestens wenn ich jetzt Abends in die Sterne schaue, könnte ich mir gut vorstellen, dass da irgendwo noch mehr sein könnte. FAZIT Mit Fallende Stadt hat Lauren DeStefano einen interessanten Auftakt geliefert, der jedoch ein wenig Potenzial verschenkt hat. Die Charaktere sind recht jung gestaltet, wodurch einige Handlungen nicht ganz so verlaufen, wie sie es wohl ansonsten getan hätten und auch einige Emotionen verloren gehen. Denn die Welt und die Idee dahinter bieten eigentlich eine grandiose Story! Die Reihe werde ich auf jeden Fall weiterverfolgen, da ich noch Hoffnung habe, dass sich meine persönlichen Kritikpunkte noch auflösen könnten? Vor allem eine Leseempfehlung für jüngere Leser oder jene, die etwas interessantes für zwischendurch suchen!

Noch viel Luft nach oben
von Caterina aus Magdeburg am 11.06.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

 Meine Meinung zum Buch Gestaltung: Bislang hatte ich noch nichts von Lauren DeStefano gelesen und war umso neugieriger, als ich dieses Buch für mich entdeckt habe. Das Cover erinnerte mich gleich an eine Dystopie und schon da wollte ich dieses Buch lesen. Als ich dann den Klappentext dazu las,...  Meine Meinung zum Buch Gestaltung: Bislang hatte ich noch nichts von Lauren DeStefano gelesen und war umso neugieriger, als ich dieses Buch für mich entdeckt habe. Das Cover erinnerte mich gleich an eine Dystopie und schon da wollte ich dieses Buch lesen. Als ich dann den Klappentext dazu las, sollte kein Weg mehr daran vorbeiführen. Schon die Grundthematik und die düstere Gestaltung waren sehr vielversprechend, so dass ich mir nun mein eigenes Bild zu diesem Auftakt machen wollte. Einstieg: Lauren DeStefano beginnt hier sofort mit der eigentlichen Thematik und mir wurde sogleich die Protagonistin Morgan Stockhour vorgestellt. Sehr positiv fand ich, dass mir im gleichen Atemzug auch die Welt von Morgan beschrieben wurde, so dass ich schon nach wenigen Momenten auf dem selben Stand wie auch die junge Protagonistin war. Zudem ist der Schreibstil von der Autorin sehr angenehm zu lesen, so dass ich wunderbar in die Geschichte eintauchen konnte. Charaktere: Für ihre Geschichte wählte die Autorin den personalen Ich-Erzähler. Bisher bin ich damit auch meist gut gefahren, aber auch wenn mir diese Erzählweise ermöglichte in die Gedanken- und Gefühlswelt von Morgan zu blicken, so dauerte es doch ewig, ehe die junge Frau und ich so halbwegs miteinander klarkamen. So genau kann ich auch gar nicht sagen, was der Grund war, warum ich mich nicht so in Morgan hineinversetzen konnte. Vermutlich weil es mir einfach an Tiefe fehlte. Die Figuren - und zwar nicht nur Morgan selber, sondern auch die anderen - blieben für mich in der gesamten Geschichte fern, so dass ich einfach keine Verbindung aufbauen konnte. Sehr schade. Handlung: Die Grundidee mit einer schwebenden Stadt hat mich sehr schnell überzeugen können. Lauren DeStefano beginnt ihre Geschichte sehr ruhig, dies ändert sich jedoch als ein Mord auf Internment geschieht. Schnell machten sich in mir Fragen breit, die dringend eine Antwort verlangten. Nach und nach taten sich die Türen auf und ich konnte ein wenig vom Hintergrund von Internment erfahren. Immer wieder waren gute Ansätze versteckt, die meiner Meinung nach leider zu wenig ausgeschöpft wurden. Im Gesamten war mir die Entwicklung der Geschichte oft zu schleppend, so dass sich meine Euphorie sehr bremste. Zwar steckte ich meine Hoffnungen in den Showdown, doch auch hier fehlte es mir an Tempo, so dass mich dieses Buch eher ernüchternd zurückließ. Schreibstil: Lauren DeStefano schreibt locker und dem Genre angemessen spannend. Auch wenn ich mir an manchen Stellen etwas mehr Action und Tempo gewünscht hätte, hat sie mich doch im Großen und Ganzen so weit überzeugen können. Immer wieder waren gute Wendungen im Buch enthalten, die meine Lesefreude sicherlich etwas mehr gesteigert hätten, wenn man diese auch weiter vertieft hätte.  Mein Urteil "Fallende Stadt" von Lauren DeStefano ist ein solider Auftakt mit einer sehr interessanten Grundidee und einem angenehmen Schreibstil, der mich zügig voranschreiten ließ. Leider blieben die Figuren für mich allesamt recht blass, so dass ich in der gesamten Geschichte keine bzw. nur im geringen Maße eine Verbindung aufbauen konnte. Dies, wie auch das fehlende Tempo an machen Stellen, bremste meine Euphorie. Es waren teilweise sehr gute Ansätze in diesem Buch zu finden, aber es wurde aus meiner Sicht zu wenig ausgenutzt. Ein ernüchtender Auftakt, der mich zweifeln lässt, ob ich weiterlesen soll oder nicht. Ich vergebe 3 von 5 Welten. 

Ein faszinierender Auftakt der Trilogie, der mich gut unterhalten hat.
von Marens Bücherwelt - Miss Letter am 05.06.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich vergebe "Fallende Stadt" 4 von 5 Herzen. Für mich ist der erste Band ein wirklich guter Auftakt der "Die Chroniken der Fallenden Stadt" Trilogie. Die Grundidee der Geschichte rund um Morgan und der schwebenden Stadt ist äußerst faszinierend und stellt für mich das Highlight des Romans dar! Ich... Ich vergebe "Fallende Stadt" 4 von 5 Herzen. Für mich ist der erste Band ein wirklich guter Auftakt der "Die Chroniken der Fallenden Stadt" Trilogie. Die Grundidee der Geschichte rund um Morgan und der schwebenden Stadt ist äußerst faszinierend und stellt für mich das Highlight des Romans dar! Ich wurde sehr gut unterhalten und kann es kaum erwarten, den zweiten Band "Flammendes Land" zu beginnen. Eine erschreckende Dystopie mit leichten Fantasy-Elementen, den ich ein einem Rutsch lesen konnte. Ich hoffe, dass die sympathischen Charaktere im zweiten Band mehr Tiefgang bekommen und aus sich herauskommen! Alles in allem kann ich "Fallende Stadt" nur empfehlen! Story 5/5 Charaktere 4/5 Gefühle 3,5/5 Spannung 45 Schreibstil 4/5 Ende 4/5 Wir lernen die 16-jährige Schülerin Morgan kennen, die in den ersten Kapiteln ihren faszinierenden Wohnort vorstellt. Morgan und ihre beste Freundin Pen leben mit wenigen tausend Menschen auf der schwebenden Stadt, die sie Internment getauft haben. Internment ist von der übrigen Welt - den sie "den Boden" nennen - vollkommen abgeschnitten und im Verlauf der Jahrzehnte und Jahrhunderte der Isolation hat sich auf Internment eine ganz eigene Lebensweise mit neuen Traditionen und Werten entwickelt. Keiner der Bewohner weiß, was außerhalb von Internment geschieht: Es wurden bisher keine Fernrohre entwickelt, die so fortgeschritten sind, um den Boden zu beobachten; es gibt keinerlei Flugtechnik und Kommunikation. "Der Boden" ist ein Rätsel und jeder Bewohner, der sich an den Rand von Internment traut - was strengstens verboten ist - stirbt oder überlebt nur knapp. Es hat nur eine Seite gebraucht und schon hat mich das Leben, das die Bewohner von Internment führen, gepackt und gefesselt. Wow, was ist das für ein interessante Grundidee der Geschichte? Ich konnte beim Lesen mein Gedankenkarussell einfach nicht stoppen, denn ich habe mir immer vorgestellt, wie es mir auf dieser schwebenden Insel gehen würde. Die Geschichte rund um Morgan und Pen entwickelt sich nach und nach zu einer Dystopie, denn das ach so behütete Leben der Bewohner wird durch einen Mordfall plötzlich auf den Kopf gestellt. Die festen Regeln von Internment, die ich als teilweise als abscheulich empfunden habe, und insbesondere der regierende König werden von den Charakteren hinterfragt. Zusammen mit ihrer Freundin Pen und ihrem Verlobten Basil erleben wir als Leser eine aufregende und unerwartete Reise, die mich durchweg begeistern konnte. Die Charaktere sind allesamt sehr sympathisch: Morgan ist ein zierliches und grüblerisches Mädchen, das im Roman viel einstecken muss. Auf der einen Seite freut sie sich auf die gemeinsame Zukunft mit ihrem Verlobten Basil, aber auf der anderen Seite hängt ein Damoklesschwert über ihre Familie. Morgan habe ich am meisten ins Herz geschlossen. Ihre Freundin Pen ist künstlerisch aktiv und hat eher einen spritzigen Charakter, der den Roman an den richtigen Stellen auflockert. In der Mitte des Buches kam dann langsam das Gefühl auf, dass mir die restlichen Nebencharaktere entweder zu abgedreht oder zu langweilig erscheinen. Außerdem hat mir die Harmonie zwischen den Personen und die Tiefgründigkeit gefehlt. Vor allem Morgan und Pen handeln oftmals untypisch und unverständlich - wobei ich oft den roten Faden beim Lesen verloren habe. Da ich mit einigen Charakteren nicht warm werden konnte, habe ich einen einzigen Rezensionspunkt abgezogen. Der Schreibstil von der Autorin Lauren DeStefano kann ich nur loben! Die Geschichte lässt sich leicht und flüssig lesen und mit der anschaulichen Sichtweise von Morgan wird der Leser selbst zu einem Bewohner von Internment. Die Geschichte baut unglaublich viel Spannung auf, bis sie einfach völlig unerwartet in einem fiesen Cliffhanger endet. Der zweite Band "Flammendes Land" wartet schon sehnsüchtig auf mich!