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Der Wille zum Bösen

Roman

(16)
Eine Familientragödie, ein Serienmörder, Identität, Erinnerung und die Suche nach der Wahrheit – diese Elemente verwebt der amerikanische Bestsellerautor Dan Chaon zu einem faszinierenden Thriller. Im Mittelpunkt steht der Psychologe Dustin, den die Frage quält, wer seine Eltern ermordet hat. Als er auf den genialen Ermittler Aqil trifft, der angeblich seit Jahrzehnten einem Serienmörder auf der Spur ist, geraten beide in einen Mahlstrom aus Verbrechen und Abgründen, der in die Tiefen der Vergangenheit führt ... zu der Frage nach dem Bösen im Menschen.

Rezension
»Die Thriller von US-Autor Dan Chaon sind Reisen in die tiefe Nacht verwundeter Seelen.«
Portrait
Dan Chaon hat bereits zwei Sammlungen von Kurzgeschichten geschrieben. Schon der erste Band, "Fitting Ends and Other Stories", wurde begeistert gefeiert. "Damit du an mich denkst" wurde gleich mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem wichtigsten Preis "Best American Short Stories", dem "Pushcart Prize" und dem renommierten "O'Henry Prize". Chaon lebt mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Cleveland.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 624 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.05.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783641219420
Verlag Heyne
Dateigröße 11920 KB
Übersetzer Kristian Lutze
Verkaufsrang 5.051
eBook
11,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Ein Psycho kommt selten allein“

Dirk Bluhm, Thalia-Buchhandlung Lünen

Hat der Psychologe Dustin vor über 20 Jahren durch eine Falschaussage als Kind die Existenz seines adoptierten Bruders zerstört? Dustin hatte ihm die Schuld an dem Tod der Eltern gegeben. Nun wurde der Bruder aus der Haft entlassen und sucht die Nähe zu Dustin und seiner Familie. Seine Motive sind völlig unklar und Panik breitet sich aus. Auf den ersten Seiten entwickelt Dan Chaon eine düster, spannungsgeladene Atmosphäre, die auf einen packenden Krimi hindeutet. Allerdings entwickelt sich der Roman dann völlig anders als Cover, Titel und das Etikett "Thriller" suggerieren. Der Roman beschäftigt sich detailversessen und sehr ausgiebig mit der Psyche seiner Protagonisten und verhandelt so fundamentale Themen wie Schuld, das Böse, Verdrängung und Familie. Eigentlich schade, dass die "Verpackung" in die Irre führt, denn das Buch ist absolut lesenswert und erinnert mich in seiner Komplexität und Dichte an den "Distelfink". Mit jeder gelesenen Seite weicht die Spannung, dafür steigen wir immer tiefer hinab und schauen in Abgründe, wie wir sie (abgesehen von unseren eigenen) in solcher Intensität noch nicht erlebt haben. Wer also auf der Suche nach dem Besonderen ist und sich auf eine verschachtelte Story einlässt, dem lege ich
diesen entschleunigten "Thriller" sehr ans Herz.

Hat der Psychologe Dustin vor über 20 Jahren durch eine Falschaussage als Kind die Existenz seines adoptierten Bruders zerstört? Dustin hatte ihm die Schuld an dem Tod der Eltern gegeben. Nun wurde der Bruder aus der Haft entlassen und sucht die Nähe zu Dustin und seiner Familie. Seine Motive sind völlig unklar und Panik breitet sich aus. Auf den ersten Seiten entwickelt Dan Chaon eine düster, spannungsgeladene Atmosphäre, die auf einen packenden Krimi hindeutet. Allerdings entwickelt sich der Roman dann völlig anders als Cover, Titel und das Etikett "Thriller" suggerieren. Der Roman beschäftigt sich detailversessen und sehr ausgiebig mit der Psyche seiner Protagonisten und verhandelt so fundamentale Themen wie Schuld, das Böse, Verdrängung und Familie. Eigentlich schade, dass die "Verpackung" in die Irre führt, denn das Buch ist absolut lesenswert und erinnert mich in seiner Komplexität und Dichte an den "Distelfink". Mit jeder gelesenen Seite weicht die Spannung, dafür steigen wir immer tiefer hinab und schauen in Abgründe, wie wir sie (abgesehen von unseren eigenen) in solcher Intensität noch nicht erlebt haben. Wer also auf der Suche nach dem Besonderen ist und sich auf eine verschachtelte Story einlässt, dem lege ich
diesen entschleunigten "Thriller" sehr ans Herz.

Philip Szykulla, Thalia-Buchhandlung Lünen

Intelligenter, außergewöhnlicher Thriller mit viel Tiefgang. Der größte Kritikpunkt betrifft den Schreibstil. Mir persönlich zu verschachtelt und teilweise unnötig kompliziert. Intelligenter, außergewöhnlicher Thriller mit viel Tiefgang. Der größte Kritikpunkt betrifft den Schreibstil. Mir persönlich zu verschachtelt und teilweise unnötig kompliziert.

M. Dupré, Thalia-Buchhandlung Limburg

Spannender psychologischer Thriller um einen Psychiater und seinen Adoptivbruder. Dieser Thriller kommt ohne Blut und Gemetzel aus und überzeugt stattdessen mit seinen Charakteren. Spannender psychologischer Thriller um einen Psychiater und seinen Adoptivbruder. Dieser Thriller kommt ohne Blut und Gemetzel aus und überzeugt stattdessen mit seinen Charakteren.

„Nicht die typische Thrillerkost!“

André Pingel, Thalia-Buchhandlung Bremen

Dustin Tillman ist Psychologe und lebt mit seiner Familie ein eher durchschnittliches Leben, bis ihn eine Nachricht erreicht, die sein komplettes Leben aus der Bahn wirft. Sein Adoptivbruder Russell ist nach 27 Jahren Haft wieder auf freiem Fuß. Er hat damals angeblich Dustins Eltern ermordet, doch neue DNA-Analysen beweisen seine Unschuld. Dustin selbst hat damals sogar gegen Russel ausgesagt. Nun wird er von der Frage gequält, wer seine Eltern wirklich auf dem Gewissen hat und in seinem Umfeld häufen sich seltsame Ereignisse. So tritt zum Beispiel der ehemalige Polizist Aquil an ihn heran, eigentlich einer seiner Patienten. Aquil behauptet, einem Serienmörder auf der Spur zu sein, der seine Opfer betrunken macht und anschließend in abgelegenen Flüssen und Seen ertränkt. Hat all das vielleicht sogar mit Dustins Vergangenheit zu tun? Immer tiefer und tiefer gleitet er ab und verstrickt sich in ein Gewirr aus Realität und Wahnvorstellungen, in dem er selber nicht mehr zu unterscheiden weiß, was wahr und was falsch ist...

Wenn man sich den Klappentext durchliest, bekommt man das Gefühl, es mit einem ganz normalen Thriller zu tun zu haben. "Eine Familientragödie, ein Serienmörder, Identität, Erinnerung und dich Suche nach der Wahrheit"...das ist alles irgendwie schon mal da gewesen. Dann kommt noch 'ne Prise Satanismus oben drauf und fertig ist der typische amerikanische Reißer. Aber weit gefehlt!
Was Dan Chaon aus diesen Zutaten macht, lässt sich nicht in einen Topf mit dem üblichen Einheitsbrei werfen, sondern sticht massiv daraus hervor! Wer hier spannende Unterhaltung mit blutigem Gemetzel erwartet, wird enttäuscht sein, denn Chaon entfaltet einen stilistisch einwandfreien und psychologisch unheimlich dichten Thriller, der sich schwer in nur eine Schublade drücken lässt. Spannend ist das gute Stück auf jeden Fall, aber auch sehr ruhig und wer auf abgehackte Körperteile und viel Blut wartet, der wird nach den 620 Seiten, die dieses Kraftpaket zu bieten hat, enttäuscht sein. Chaon geht nicht den blutigen Weg, sondern lässt den Leser tief in die menschliche Seele eintauchen und spart dort auch nicht mit düsteren Abgründen, die den Leser so manches Mal erschauern lassen.
Chaon lässt seine Protagonisten aus unterschiedlichen Perspektiven und zu unterschiedlichen Zeiten die Ereignisse schildern, die sich zwischen Sommer 1978 und April 2014 abspielen und geht dabei stilistisch großartige Wege. Manchmal lässt er gewisse Abschnitte in Spalten nebeneinander laufen, manche Sätze versickern im Nichts und es werden Lücken in den Text eingefügt. Sein Protagonist Dustin Tillman entfremdet sich immer mehr von der Realität, was auch in seiner Erzählstruktur deutlich wird. Hierzu tragen nicht nur die Sache mit seinem Adoptivbruder Russel oder die Jagd nach einem vermeintlichen Serienkiller bei, sondern auch der Krebstod seiner Frau, der ihn nicht einmal mehr merken lässt, dass sein jüngster Sohn nicht mehr studiert, sondern viel lieber Drogen in rauen Mengen konsumiert. All das wird von Chaon wunderbar zu einer packenden Geschichte verwoben, in die der Leser immer tiefer hineingezogen wird.
An sich gibt es an diesem Werk nichts auszusetzen, wenn man mit der nötigen Erwartung heran geht. Wer einen derben Metzelthriller erwartet, der wird letztendlich sehr enttäuscht sein. Wer hingegen einen psychologisch unheimlich dichten und spannenden Roman erwartet, der wird komplett bedient! Einziger Haken an der Sache ist die Versessenheit auf Details, die der Autor an den Tag legt und die sich in manchen Passagen negativ auf die Geschwindigkeit der Geschichte auswirkt. Hier hätte man vielleicht nochmal etwas einkürzen können, aber letztendlich findet man ja immer ein Haar in der Suppe, wenn man sich viel Mühe gibt.
Was vielleicht für den ein oder anderen noch wichtig ist, ist die Aufklärung des Ganzen, denn es werden längst nicht alle Fragen beantwortet! Vielmehr bezieht sich Dan Chaon hier auf ein Zitat von Schriftsteller Sacheverell Sitwell, das auf Seite 607 zum Einsatz kommt: "Am Ende ist es das Rätsel, das bleibt, nicht die Erklärung." Es erfolgt natürlich ein letzter Knall, allerdings bleibt auch vieles offen.
Für alle die sich also außerhalb der typischen Thrillerkost bewegen wollen, keine Blutorgien erwarten und auch keine Angst vor über 600 Seiten haben, gibt es daher eine klare Empfehlung!
Dustin Tillman ist Psychologe und lebt mit seiner Familie ein eher durchschnittliches Leben, bis ihn eine Nachricht erreicht, die sein komplettes Leben aus der Bahn wirft. Sein Adoptivbruder Russell ist nach 27 Jahren Haft wieder auf freiem Fuß. Er hat damals angeblich Dustins Eltern ermordet, doch neue DNA-Analysen beweisen seine Unschuld. Dustin selbst hat damals sogar gegen Russel ausgesagt. Nun wird er von der Frage gequält, wer seine Eltern wirklich auf dem Gewissen hat und in seinem Umfeld häufen sich seltsame Ereignisse. So tritt zum Beispiel der ehemalige Polizist Aquil an ihn heran, eigentlich einer seiner Patienten. Aquil behauptet, einem Serienmörder auf der Spur zu sein, der seine Opfer betrunken macht und anschließend in abgelegenen Flüssen und Seen ertränkt. Hat all das vielleicht sogar mit Dustins Vergangenheit zu tun? Immer tiefer und tiefer gleitet er ab und verstrickt sich in ein Gewirr aus Realität und Wahnvorstellungen, in dem er selber nicht mehr zu unterscheiden weiß, was wahr und was falsch ist...

Wenn man sich den Klappentext durchliest, bekommt man das Gefühl, es mit einem ganz normalen Thriller zu tun zu haben. "Eine Familientragödie, ein Serienmörder, Identität, Erinnerung und dich Suche nach der Wahrheit"...das ist alles irgendwie schon mal da gewesen. Dann kommt noch 'ne Prise Satanismus oben drauf und fertig ist der typische amerikanische Reißer. Aber weit gefehlt!
Was Dan Chaon aus diesen Zutaten macht, lässt sich nicht in einen Topf mit dem üblichen Einheitsbrei werfen, sondern sticht massiv daraus hervor! Wer hier spannende Unterhaltung mit blutigem Gemetzel erwartet, wird enttäuscht sein, denn Chaon entfaltet einen stilistisch einwandfreien und psychologisch unheimlich dichten Thriller, der sich schwer in nur eine Schublade drücken lässt. Spannend ist das gute Stück auf jeden Fall, aber auch sehr ruhig und wer auf abgehackte Körperteile und viel Blut wartet, der wird nach den 620 Seiten, die dieses Kraftpaket zu bieten hat, enttäuscht sein. Chaon geht nicht den blutigen Weg, sondern lässt den Leser tief in die menschliche Seele eintauchen und spart dort auch nicht mit düsteren Abgründen, die den Leser so manches Mal erschauern lassen.
Chaon lässt seine Protagonisten aus unterschiedlichen Perspektiven und zu unterschiedlichen Zeiten die Ereignisse schildern, die sich zwischen Sommer 1978 und April 2014 abspielen und geht dabei stilistisch großartige Wege. Manchmal lässt er gewisse Abschnitte in Spalten nebeneinander laufen, manche Sätze versickern im Nichts und es werden Lücken in den Text eingefügt. Sein Protagonist Dustin Tillman entfremdet sich immer mehr von der Realität, was auch in seiner Erzählstruktur deutlich wird. Hierzu tragen nicht nur die Sache mit seinem Adoptivbruder Russel oder die Jagd nach einem vermeintlichen Serienkiller bei, sondern auch der Krebstod seiner Frau, der ihn nicht einmal mehr merken lässt, dass sein jüngster Sohn nicht mehr studiert, sondern viel lieber Drogen in rauen Mengen konsumiert. All das wird von Chaon wunderbar zu einer packenden Geschichte verwoben, in die der Leser immer tiefer hineingezogen wird.
An sich gibt es an diesem Werk nichts auszusetzen, wenn man mit der nötigen Erwartung heran geht. Wer einen derben Metzelthriller erwartet, der wird letztendlich sehr enttäuscht sein. Wer hingegen einen psychologisch unheimlich dichten und spannenden Roman erwartet, der wird komplett bedient! Einziger Haken an der Sache ist die Versessenheit auf Details, die der Autor an den Tag legt und die sich in manchen Passagen negativ auf die Geschwindigkeit der Geschichte auswirkt. Hier hätte man vielleicht nochmal etwas einkürzen können, aber letztendlich findet man ja immer ein Haar in der Suppe, wenn man sich viel Mühe gibt.
Was vielleicht für den ein oder anderen noch wichtig ist, ist die Aufklärung des Ganzen, denn es werden längst nicht alle Fragen beantwortet! Vielmehr bezieht sich Dan Chaon hier auf ein Zitat von Schriftsteller Sacheverell Sitwell, das auf Seite 607 zum Einsatz kommt: "Am Ende ist es das Rätsel, das bleibt, nicht die Erklärung." Es erfolgt natürlich ein letzter Knall, allerdings bleibt auch vieles offen.
Für alle die sich also außerhalb der typischen Thrillerkost bewegen wollen, keine Blutorgien erwarten und auch keine Angst vor über 600 Seiten haben, gibt es daher eine klare Empfehlung!

„Im Sog der Finsternis“

Jana Lorenc, Thalia-Buchhandlung Bremen

Düster kann es werden, wenn das Leben, welches man sich schon in Kindheitstagen neu erschaffen musste, erneut aus den Fugen gerät. Da versucht man verzweifelt, den Halt nicht zu verlieren und weiß doch nicht, wer einem die rettende Hand reicht und wer einen weiter in den Abgrund zieht. Zudem wiederholt Dustin einen Fehler ein ums andere Mal – nur das zu sehen, was er sehen will - und verliert damit endgültig den Bezug zur Realität. Ein clever konstruierter Thriller für alle, die es aushalten, wenn schon nach wenigen Seiten klar ist, dass hier kein Happy End zu finden ist. Düster kann es werden, wenn das Leben, welches man sich schon in Kindheitstagen neu erschaffen musste, erneut aus den Fugen gerät. Da versucht man verzweifelt, den Halt nicht zu verlieren und weiß doch nicht, wer einem die rettende Hand reicht und wer einen weiter in den Abgrund zieht. Zudem wiederholt Dustin einen Fehler ein ums andere Mal – nur das zu sehen, was er sehen will - und verliert damit endgültig den Bezug zur Realität. Ein clever konstruierter Thriller für alle, die es aushalten, wenn schon nach wenigen Seiten klar ist, dass hier kein Happy End zu finden ist.

Pia Buchhorn, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Mich hat das Cover und der Klappentext sofort neugierig gemacht. Die Handlung ist auch spannend und gut geschrieben aber der Autor hätte sich manchmal auch kürzer fassen können. Mich hat das Cover und der Klappentext sofort neugierig gemacht. Die Handlung ist auch spannend und gut geschrieben aber der Autor hätte sich manchmal auch kürzer fassen können.

„Psychothriller“

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Für Leser, die einen komplexen Psychothriller zu schätzen wissen. Aus der Sicht mehrerer Personen und mehrerer Zeitebenen spielend, muss man dranbleiben, um herauszufinden, was vor mehr als 30 Jahren geschah. Und hat es was mit den neuen Morden zu tun, an denen der undurchsichtige Detectiv Aqil arbeitet? Für Leser, die einen komplexen Psychothriller zu schätzen wissen. Aus der Sicht mehrerer Personen und mehrerer Zeitebenen spielend, muss man dranbleiben, um herauszufinden, was vor mehr als 30 Jahren geschah. Und hat es was mit den neuen Morden zu tun, an denen der undurchsichtige Detectiv Aqil arbeitet?

Thomas Canje, Thalia-Buchhandlung Krefeld

Grandioser Psychothriller mit Tiefgang. Mehrere Erzählstränge werden gekonnt miteinander verknüpft und im fulminanten Finale entworren. Grandioser Psychothriller mit Tiefgang. Mehrere Erzählstränge werden gekonnt miteinander verknüpft und im fulminanten Finale entworren.

Fabian Klukas, Thalia-Buchhandlung Kleve

Sehr verschachtelter und komplexer Thriller der es in sich hat.
Es bedeutet etwas Anstrengung beim Lesen um überall mitzukommen, aber es lohnt sich!
Sehr verschachtelter und komplexer Thriller der es in sich hat.
Es bedeutet etwas Anstrengung beim Lesen um überall mitzukommen, aber es lohnt sich!

Sina Hufnagel, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Ein Buch, das einem Gänsehaut bereitet. Eine furchterregende Lektüre. Man blickt förmlich in den Abgrund des Bösen. Super geschrieben und absolut empfehlenswert Ein Buch, das einem Gänsehaut bereitet. Eine furchterregende Lektüre. Man blickt förmlich in den Abgrund des Bösen. Super geschrieben und absolut empfehlenswert

Claudius Kaboth, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Komplexer und literarischer Psychothriller, nicht nur für Gillian Flynn LeserInnen. Hochdramatisch, furchtbar spannend und unterschwellig paranoid, mit starken Charakteren besetzt. Komplexer und literarischer Psychothriller, nicht nur für Gillian Flynn LeserInnen. Hochdramatisch, furchtbar spannend und unterschwellig paranoid, mit starken Charakteren besetzt.

„Ein mehr als außergewöhnlicher Psychothriller!“

Ines Böcker, Thalia-Buchhandlung Essen

Wer sich mit diesem Buch einlässt, wird unvermeidlich hineingezogen in einen Sog von menschlichen Abgründen, Wahnsinn, Täuschung bis hin zu tödlichen Lügen.
Ein Psychiater mit traumatischer Vergangenheit gerät in den Bann seines Patienten Aquil, eines ehemaligen Polizisten, der von dem Gedanken besessen ist, einem Serienmörder, an den sonst niemand glauben will, auf der Spur zu sein. Je mehr er ihm zuhört, umso logischer scheint die Geschichte zu sein...
Einfach genial, wie Dan Chaon in diesem Meisterwerk mehrere Handlungsfäden miteinander verwebt, die sich zum Schluss wie von Zauberhand auflösen und in einem Finale münden, das einen ebenso erschüttert wie fasziniert zurücklässt, und eigentlich möchte man das Buch anschließend direkt noch einmal lesen, weil man das Gefühl hat, es steckt noch so viel mehr in dieser Geschichte.
Ein unglaublich guter Thriller, den man definitiv gelesen haben sollte!
Wer sich mit diesem Buch einlässt, wird unvermeidlich hineingezogen in einen Sog von menschlichen Abgründen, Wahnsinn, Täuschung bis hin zu tödlichen Lügen.
Ein Psychiater mit traumatischer Vergangenheit gerät in den Bann seines Patienten Aquil, eines ehemaligen Polizisten, der von dem Gedanken besessen ist, einem Serienmörder, an den sonst niemand glauben will, auf der Spur zu sein. Je mehr er ihm zuhört, umso logischer scheint die Geschichte zu sein...
Einfach genial, wie Dan Chaon in diesem Meisterwerk mehrere Handlungsfäden miteinander verwebt, die sich zum Schluss wie von Zauberhand auflösen und in einem Finale münden, das einen ebenso erschüttert wie fasziniert zurücklässt, und eigentlich möchte man das Buch anschließend direkt noch einmal lesen, weil man das Gefühl hat, es steckt noch so viel mehr in dieser Geschichte.
Ein unglaublich guter Thriller, den man definitiv gelesen haben sollte!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
4
9
2
1
0

Ein Thriller, der für mich keiner ist
von Faltine am 25.05.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Meine Meinung: Das Cover und die Farbkombi finde ich sehr passend. Gut finde ich auch, dass die Klappen nicht vergessen wurden. Die Buchaufteilung dagegen fand ich sehr verwirrend. Die meisten Kapitel hatten nur zwischen 2-3 Seiten, dann wurde zwischen verschiedenen Szenen immer wieder hin und her gesprungen, ebenso wie in... Meine Meinung: Das Cover und die Farbkombi finde ich sehr passend. Gut finde ich auch, dass die Klappen nicht vergessen wurden. Die Buchaufteilung dagegen fand ich sehr verwirrend. Die meisten Kapitel hatten nur zwischen 2-3 Seiten, dann wurde zwischen verschiedenen Szenen immer wieder hin und her gesprungen, ebenso wie in der Zeit, sodass ich besonders am Anfang Probleme hatte mitzukommen und zu folgen. Die Parts aus der Vergangenheit waren dann meist ein großes Kapitel, mit manchmal 50 Seiten. Manche Kapitel sind dann auch noch mal komplett anders dargestellt (zb. Tabellenform) wo ich richtig Probleme bekommen habe es zu verstehen. Generell fand ich das Buch, für den Inhalt, viel zu lang. Von der Story hatte ich etwas ganz anderes erwartet: Ein Team das einen grausamen Fall rund um einen Serienmörder aufklärt und nebenbei die Vergangenheit aufdeckt und aufklärt. Aber Pustekuchen. Es drehte sich hauptsächlich um den Psychologen und seine Vergangenheit. Andauernd wurde hin und her gesprungen ? von Personen bis hin zur Zeit ? und das ging mir irgendwann sehr auf die Nerven, weil mir dabei der Rote Faden komplett verloren gegangen ist. Der Schreibstil hat mir auch nicht sonderlich gut gefallen, denn Spannung kam bei mir überhaupt keine auf. Ich war einfach nur froh, als ich es durch hatte. Da alles drum herum schon so verwirrend war, wurde ich auch erst recht nicht mit den Charakteren warm. Durch das viele hin und her springen erfährt man zwar viel aus verschiedenen Perspektiven, doch ich habe überhaupt kein Gefühl für die Figuren bekommen. Ein Thriller, der für mich keiner war, mit einem besonderem Erzählstil, auf den ich aber gut hätte verzichten können.