The Woman in the Window - Was hat sie wirklich gesehen?

Thriller - Das Buch zum Film-Blockbuster - ab 14. Mai auf Netflix

A. J. Finn

(47)
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Beschreibung

Die Blockbuster-Verfilmung des SPIEGEL-Bestsellers seit dem 14. Mai 2021 auf Netflix: mit Amy Adams, Julianne Moore und Gary Oldman in den Hauptrollen!

»Der fesselndste Thriller, den ich seit 'Gone Girl' gelesen habe. A.J. Finn ist ein kühner Debütautor - meisterhaft.« Tess Gerritsen

Anna Fox lebt allein. Ihr schönes großes Haus in New York wirkt leer. Trotzdem verlässt sie nach einem traumatischen Erlebnis ihre vier Wände nicht mehr. Anna verbringt ihre Tage damit, mit Fremden online zu chatten, zu viel zu trinken - und ihre Nachbarn durchs Fenster zu beobachten. Bis eines Tages die Russels ins Haus gegenüber einziehen - Vater, Mutter und Sohn. Bei dem Anblick vermisst Anna mehr denn je ihr früheres Leben, vor allem, als die neue Nachbarin sie besucht. Kurze Zeit später wird sie Zeugin eines brutalen Überfalls. Sie will helfen. Doch sie traut sich nach wie vor nicht, das Haus zu verlassen. Die Panik holt sie ein. Ihr wird schwarz vor Augen. Als sie aus ihrer Ohnmacht erwacht, will ihr niemand glauben. Angeblich ist nichts passiert ...

»Dieses Buch von A.J. Finn ist ein Knaller. Der Autor hat ein Händchen für glaubwürdige Protagonisten und nimmt sich die Zeit, sie den Lesern nahezubringen.«

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 544 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.03.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783641220952
Verlag Random House ebook
Originaltitel The Woman in the Window
Dateigröße 1459 KB
Übersetzer Christoph Göhler
Verkaufsrang 6635

Buchhändler-Empfehlungen

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Ein zwar unspektakulärer aber gut durchdachter Thriller mit bildhaftem und flüssigen Schreibstil. Die kurzen Kapitel haben sich so gut wie von selbst gelesen. Am Ende erst die große Spannung, wobei man dann kaum das Buch aus der Hand legen kann.

Der Geist in jeder Flasche?

A. Ferreira, Thalia-Buchhandlung Essen

Ein spannendes Buch über eine traumatisierte Protagonistin, die an sich selbst zweifelt... Was tut man wenn die Welt einem nicht mehr glaubt? Und wer spielt hier das perfide Spielchen mit ihr? Sehr spannend aufgebaut und erst am Ende aufgelöst. Was ich erwähnenswert finde ist, dass die Protagonistin ihr Selbstbewusstsein und Logisches Denken hauptsächlich durch den Konsum von Substanzen schafft. Ob das jetzt eine gute Message ist sei dahin gestellt.... Trotz der fehlenden Unterstützung klärt sie den "Fall" auf.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
47 Bewertungen
Übersicht
22
14
8
1
2

3,5 Sterne
von Liz am 05.03.2021

Ich kann die vernichtenden 1-Stern-Bewertungen nicht ganz nachvollziehen. Ja, man taucht stark in den monotonen Alltag der Figur ein. Ja, da reihen sich Alkohol, Filme und anfangs die Spionage der Nachbarn aneinander; vermutlich beabsichtigt. Nein, ganz langweilig ist es nicht, denn nach und nach entwickelt sich nicht nur Spannu... Ich kann die vernichtenden 1-Stern-Bewertungen nicht ganz nachvollziehen. Ja, man taucht stark in den monotonen Alltag der Figur ein. Ja, da reihen sich Alkohol, Filme und anfangs die Spionage der Nachbarn aneinander; vermutlich beabsichtigt. Nein, ganz langweilig ist es nicht, denn nach und nach entwickelt sich nicht nur Spannung, sondern man erfährt auch von den Umständen, die die Figur zu dem gemacht hat, was sie ist. Man kann darüber streiten, ob alle Ideen vollständig ausformuliert sind (ich hätte mir etwas mehr Spionage gewünscht bzw. das hätte mich interessiert), aber ich habe definitiv schon Schlechteres gelesen.

Unfassbar langweilig
von einer Kundin/einem Kunden aus Solingen am 14.07.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das war mit Abstand eines der langweiligsten und schlechtesten Bücher, das ich in den letzten Jahren gelesen habe. Ich musste mich zeitweise zwingen, weiterzulesen, immer in der Hoffnung, dass bald etwas passiert und Anna Fox mehr macht als Wein trinken, Filme gucken und ihre Nachbarn ausspionieren.

Sterbenslangweilig... Zum Wohl!
von einer Kundin/einem Kunden aus Birsfelden am 06.04.2020

Ein Buch, das sich langweilig liest, kann kein gutes Buch sein. Mir war so langweilig, dass ich selbst zum Weinglas gegriffen habe. Ich habe einzelne Seiten und ganze Kapitel übersprungen. Mit Abstand das schlechteste Buch, das ich gelesen habe.


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