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Der Zauber zwischen den Seiten

Roman

(12)

Denn Bücher duften nach Träumen ...



Seit sie denken kann, ist Sofia von Büchern fasziniert. Sie liebt das Rascheln der Seiten, den Geruch des Papiers und vor allem die darin beschriebenen Welten. Schon immer haben sie der schüchternen Frau geholfen, der Realität zu entkommen. Als sie eines Tages in einem Antiquariat ein altes Buch kauft, findet sie darin enthaltene Manuskripte und Briefe einer gewissen Clarice, die Mitte des 19. Jahrhunderts gelebt haben soll. Sofia und Clarice scheinen viel gemeinsam zu haben, und Sofia spürt eine Verbindung zu ihr. Um mehr über sie zu erfahren, reist Sofia quer durch Europa. Dabei stößt sie nicht nur auf eine unglaubliche Liebesgeschichte, sondern findet endlich auch ihr eigenes Glück …

Portrait
Caboni, Cristina
Cristina Caboni lebt mit ihrer Familie auf Sardinien, wo sie Bienen und Rosen züchtet. Ihr Debütroman Die Rosenfrauen verzauberte die Leser weltweit und stand in Deutschland wochenlang auf der Bestsellerliste. Ihr zweiter Roman Die Honigtöchter, der auf ihrer Heimatinsel spielt, und Die Oleanderschwestern waren ebenfalls große Erfolge. Der Zauber zwischen den Seiten ist nun Cristina Cabonis viertes Buch, das in der faszinierenden Welt der Bücher spielt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 20.08.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7341-0584-5
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 18,5/12,3/3,2 cm
Gewicht 311 g
Originaltitel La Rilegatrice dei libri proibiti
Übersetzer Ingrid Ickler
Verkaufsrang 20.739
Buch (Klappenbroschur)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Ein wahrer Schatz für Buchliebhaber. Ein Geheimnis das uns quer durch Europa führt. Zwei Frauen verbunden durch die Buchbinderei und auf der Suche nach Glück und Liebe. Ein wahrer Schatz für Buchliebhaber. Ein Geheimnis das uns quer durch Europa führt. Zwei Frauen verbunden durch die Buchbinderei und auf der Suche nach Glück und Liebe.

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Ein zauberhafter Roman über Bücher, Lebensträume und die Liebe, der in zwei Zeitebenen erzählt, angenehm kurzweilig unterhält. Ein zauberhafter Roman über Bücher, Lebensträume und die Liebe, der in zwei Zeitebenen erzählt, angenehm kurzweilig unterhält.

Viktoria Struth, Thalia-Buchhandlung Bremen

Eine Leidenschaft die jeder in sich trägt nur ab und zu vergisst. Ein Buch voller Geheimnisse und der Liebe zu den Büchern treibt einen immer weiter an. Eine Leidenschaft die jeder in sich trägt nur ab und zu vergisst. Ein Buch voller Geheimnisse und der Liebe zu den Büchern treibt einen immer weiter an.

Kundenbewertungen

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Die Buchbinderin der verbotenen Bücher
von einer Kundin/einem Kunden am 27.09.2018

Einfach zauberhaft! Zwei Frauen. Zwei Geschichten. Die Liebe zu Büchern. Und dazwischen rund 200 Jahre. Spannend, tiefsinnig und einfach schön. Jedes Kapitel beginnt mit einem Zitat aus einem Buch, toll. Zwischen den Zeilen noch mehr Buchtitel, vielleicht mal lesen? Und auch Gedichte. Wie Sofia aus Rom ein Kapitel ihres... Einfach zauberhaft! Zwei Frauen. Zwei Geschichten. Die Liebe zu Büchern. Und dazwischen rund 200 Jahre. Spannend, tiefsinnig und einfach schön. Jedes Kapitel beginnt mit einem Zitat aus einem Buch, toll. Zwischen den Zeilen noch mehr Buchtitel, vielleicht mal lesen? Und auch Gedichte. Wie Sofia aus Rom ein Kapitel ihres Lebens abschliesst, sich Fehler eingesteht und wie sie mutig wieder zu sich selbst findet hat mich sehr berührt. Liebesgeschichte, Historischer Roman und fast noch Reiseführer für Rom, Wien und London. Ein Buch, dass die Autorin Buchhändlern und den Lesern von Büchern widmet. Herzlichen Dank.

Tolle Unterhaltung mit viel Liebe zu Büchern!
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 23.09.2018

Der Römerin Sofia entgleitet ihr Leben zusehends - von ihrem Ehemann, den sie jung geheiratet hat, hat sie sich emotional entfernt, da er offensichtlich andere Erwartungen an ihr gemeinsame Zukunft hat als sie selbst. Aber am schwersten wiegt, dass Sofia für Alberto vor Jahren ihre geliebte Arbeit aufgegeben hat... Der Römerin Sofia entgleitet ihr Leben zusehends - von ihrem Ehemann, den sie jung geheiratet hat, hat sie sich emotional entfernt, da er offensichtlich andere Erwartungen an ihr gemeinsame Zukunft hat als sie selbst. Aber am schwersten wiegt, dass Sofia für Alberto vor Jahren ihre geliebte Arbeit aufgegeben hat - nun vermisst sie die Tätigkeit mit Büchern immer stärker. Als sie innerlich so weit ist, einen nötigen Schritt weiter zu gehen, stößt Sofia auf ein Antiquariat, das sie längst als geschlossen wähnte. Ihre Neugier treibt sie in den Laden und lässt ihr buchstäblich ein altes Buch in die Hände fallen. Sofort ist Sofias Ehrgeiz geweckt: der Antiquar schenkt ihr das extrem in Mitleidenschaft geratene Werk und Sofia beschließt, es zu restaurieren. Gesagt, getan! Kaum hat sie das nötige Material zusammen, macht sie sich an ihre Aufgabe und erlebt sogleich eine große Überraschung: Sofia findet ein schmales Geheimfach im Buchdeckel und in ihm eng beschriebene Blätter? Die Briefe stammen von einer jungen Frau namens Clarice Marianne von Harmel, die im 19. Jahrhundert in Deutschland gelebt hat. Da Sofia dank ihrer Großeltern deutsch beherrscht, beginnt sie mit der Lektüre und ist schnell vom Schicksal Clarices gepackt. Sofia versucht sofort, weitere Details aus dem Leben der mutmaßlichen Buchbinderin zu recherchieren - ohne auch nur im Geringsten zu ahnen, dass diese Suche auch ihr eigenes Leben verändern wird. Die Autorin Cristina Caboni erzählt ihre Geschichte auf zwei Zeitebenen: zum einen ist da der Strang von Sofia, die sowohl auf der Suche nach ihrer eigenen Zukunft als auch dem Leben der geheimnisvollen Briefeschreiberin ist, zum anderen der Strang von Clarice, die wir somit nicht nur aus den Briefen kennenlernen dürfen. Was beide Frauen verbindet, ist ihre große Liebe zu Büchern - auch was das Handwerk der Buchbinderei und die Haptik angeht. Obwohl Sofias Leben gerade alles andere als zufriedenstellend ist, so war Clarices wirklich tragisch. Mit Hilfe von Sofia, die sich auf Spurensuche macht und unter den beiden weiteren Bänden der Trilogie, dessen ersten Teil sie restaurieren wollte, weitere Briefe und somit Hinweise vermutet, entblättert sich die Vergangenheit mehr und mehr - und mit ihr das teilweise dramatische Leben von Clarice. Beide Frauen müssen ihr eigenes Leben in die Hand nehmen, auch wenn völlig klar ist, dass Clarice in ihrer Zeit natürlich deutlich schlechtere Vorzeichen dafür hat - zuerst als Kind, das früh seine Eltern verloren hat, und dann auch als Frau in einem Jahrhundert, das Frauen so gut wie keine Eigenständigkeit erlaubt hat. Mich hat Cristina Caboni mit diesem Roman komplett überzeugt: die Figuren sind glaubhaft, sympathisch und gleichzeitig interessant, so dass ich ihre Entwicklung nur zu gerne verfolgt habe. Möglicherweise hatte die Autorin einen kleinen Bonus bei mir als gelernten Buchhändlerin, da ich die Liebe der beiden Frauen zu Büchern hundertprozentig nachvollziehen kann, aber ich möchte auch nicht unerwähnt lassen, dass Caboni hier mit wunderbar leichter Feder erzählt, die beiden Stränge gekonnt verknüpft und mit der Suche nach Band zwei und drei der Trilogie auch eine gute Spannung in die Lektüre bringt.

Zwischen den Seiten fehlte der Zauber
von Bücher in meiner Hand am 12.09.2018

Bereits auf den ersten Seiten lernen wir Sofia Bauer und ihre Liebe zu Büchern kennen. Sofia lebt in Rom und hat früher als Bibliothekarin in der Bibliotheca Hertziana gearbeitet, sowie einige Kurse in Buchbinden besucht. Deshalb nimmt sie das Geschenk von Antiquar Andrea Vinci auch gerne an; es handelt... Bereits auf den ersten Seiten lernen wir Sofia Bauer und ihre Liebe zu Büchern kennen. Sofia lebt in Rom und hat früher als Bibliothekarin in der Bibliotheca Hertziana gearbeitet, sowie einige Kurse in Buchbinden besucht. Deshalb nimmt sie das Geschenk von Antiquar Andrea Vinci auch gerne an; es handelt sich um das erste Buch einer Trilogie, die Erstausgabe von Christian Philipp Fohr. Schon nach den ersten Zeilen ist Sofia von der Trilogie von Fohr fasziniert. Sie spürt, dass seine Texte zu ihr sprechen und ihr dabei helfen aus ihrer unglücklichen Ehe auszubrechen. Auch die diversen Anmerkungen an den Seiten des Buches und vor allem der im Einband versteckte Brief einer Clarice, den sie beim Restaurieren des Buches findet, haben sie neugierig gemacht. Sofia will zudem mehr über die Hintergründe zu Clarices Leben erfahren und hofft, in den zwei vermissten Büchern weitere Briefe zu finden. Sie macht sich auf die schwere Suche danach. Unerwartet findet sie Hilfe bei Tomas Leoni, einem Grafologen, dem sie erst kürzlich begegnet ist. Auf den Seiten dieses Zeitebenenromans begegnen wir zwei Frauen, die beide von Männern klein gehalten werden. Zweihundert Jahre liegen zwischen ihnen, doch sie dürfen beide nicht tun, was sie lieben; sind beide auf der Suche nach einer besseren und freieren Zukunft. Die eine musste ihre Arbeit als Bibliothekarin aufgeben, die andere durfte nicht Buchbinderin werden. Nach dem Tod ihrer Eltern lebte Clarice Marianne von Harmel um 1804 herum in Wien bei ihrer Tante und ihrem Onkel. In Buchbinder Frederick Schmidt fand sie einen Lehrer und väterlichen Freund, aber leider meinten es nicht alle so gut mit ihr wie er. Eindrücklich wird ihre spannende Geschichte erzählt. Zwischen den Seiten, in Sofias Geschichte, fehlte mir ein wenig dieser Zauber, dieses gewisse Etwas, das den Büchern von Cristina Caboni normalerweise zu eigen ist. Es ist schwierig zu sagen, ob es an meinem unlektorierten Vordruck liegt oder am Werk selbst. Einige kantige Übergänge passen so gar nicht zu der italienisch geprägten eleganten und ausdrucksvollen Sprache der Autorin. Zu wenig Italianità für mich - dafür ist vielleicht auch das viele, für Cristina Caboni untypische, "Deutsch" Schuld: Schauplätze wie Wien und München und Clarices und Sofias deutsche Wurzeln. Dazu kommt, dass Sofia wie auch Tomas eher scheu sind und kaum über ihre Gefühle reden. Sie machen fast alles mit sich selber aus. Ihre Geschichte ist mehr von Handlungen als von Emotionen geprägt. Als sehr herzlich und anteilnehmend erlebte ich Sofias Grossvater Max, der den Gefühlszustand seiner Enkelin besser spürte als sie selbst. Der Zauber dieses neuen Romans von Cristina Caboni fand ich jedoch in den Zeilen von Clarice mutiger Lebensgeschichte. Sie will ihren Traum nicht aufgeben und versucht - zu der Zeit recht schwierig - ihre Frau zu stehen und ihre Ziele hoffnungsvoll zu erreichen. Clarice Stärke ist ihre Entschlossenheit, die ihr bei mancher Begebenheit hilft notfalls schnell zu agieren. Ihr Weg nimmt überraschende Wendungen und endet leider fast zu schnell. Die Suche nach den verlorenen Büchern wird interessant und fesselnd beschrieben. Sie führt Sofia, Tomaso und die Leser in Städte wie Wien, München und Rom und bietet ein tolles Ende. Fazit: "Bücher über Bücher lesen"-Liebhaber werden auf ihre Kosten kommen in dieser hervorragenden Doppelgeschichte, die die Liebe zu Büchern vereint. 4 Punkte.