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Ich dachte, älter werden dauert länger

Ein Überlebenstraining für alle ab 50

(4)
Willkommen im Mittelalter!

Lucinde und Heike sind um die fünfzig. Früher dachten sie, das wäre das Alter, in dem man endlich angekommen ist. Seriös. Souverän. Würdevoll! Jetzt wissen sie es besser: Das Märchen vom In-Würde-Altern haben sie durchschaut. Also beschließen sie, nur noch das zu tun, worauf sie Lust haben – aus der langweiligen Oper abhauen etwa oder auf gängige Schönheitsideale pfeifen und trotzdem Botox ausprobieren. Auf die Gefahr hin, dass ihre Kinder sie irgendwie peinlich finden. Und dass sie womöglich auch mit achtzig noch längst nicht angekommen sein werden …

Rezension
»Die beiden nehmen uns mit auf eine humorvolle Reise durch das Abenteuer Älterwerden.«
Portrait
Heike Abidi ist studierte Sprachwissenschaftlerin. Sie lebt mit Mann, Sohn und Hund in der Pfalz bei Kaiserslautern, wo sie als freiberufliche Werbetexterin und Autorin arbeitet. Heike Abidi schreibt vor allem Unterhaltungsromane für Erwachsene sowie Jugendliche und Kinder. Bis jetzt hat sie in ihrem Leben fünf Mal genullt, und weder bei 30 noch bei 40 oder 50 hatte sie eine Krise …

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 304 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.06.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783641222628
Verlag Penguin Verlag
Dateigröße 1015 KB
Verkaufsrang 13.115
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

„Ist 50 werden wirklich so schlimm?“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Lucinde Hutzenlaub und Heike Abidi sind beides Autorinnen, die schon die verschiedensten Bücher geschrieben haben. Getrennt! Und jetzt, wo beide Autorinnen so um die böse 50 rum sind, haben sie sich entschieden ein gemeinsames Buch zu diesem Thema zu schreiben. Herausgekommen ist eine amüsante Mischung aus Erfahrungsbericht und Ratgeber.

Das Buch ist so aufgebaut: Lucinde Hutzenlaub ist, als sie das Buch anfing zu schreiben, Ende 40, während ihr Ehemann in dem Jahr 50 wird. Sie hat große Panik vor dieser magischen Grenze und möchte eigentlich mit aller Kraft jung bleiben. Sie hadert mit dem Älter werden und besonders den sichtbaren Zeichen. Und so beschreibt sie ihre Ängste und was sie deswegen alles versucht, um die Alterung aufzuhalten oder zu verlangsamen. Ihre Freundin Heike Abidi hat diesen runden Geburtstag schon hinter sich und versteht dieses ganze Drama gar nicht. Sie ist eindeutig die abgeklärtere von beiden und schafft es immer wieder, Lucinde etwas zu beruhigen. Und so widmen sich die beiden immer abwechselnd verschiedenen Themenkomplexen. Folgende Themen werden behandelt:

- Teil 1: Wie es sich anfühlt (Bestandsaufnahme)
- Teil 2: Die Sache mit der Optik (Beauty, Sport, Ernährung & Co.)
- Teil 3: Und was machen wir nun? (Einfach mal etwas Neues wagen, oder einfach auch einmal Mut zur Lücke)

Mir persönlich haben es die speziell die Kapitel zum Thema Mode (Lucinde: „Trends, Fashionistas und überhaupt: Was soll ich anziehen? Und Heike: „Gibt’s das auch in größer? Sieben goldene Tipps gegen XXL-Shopping-Frust!“), gemeinsame Aktivitäten mit dem Partner (Heike: „Aus Versehen beim Guru: Wir sind ein Paar, holt uns hier raus!“ „Und dann sind wir einfach abgehauen!“) und etwas Neues ausprobieren (Lucinde: „Die Boutique Erotique, Monique und icque“ und Heike: „Ich war noch niemals in New York … Oder: Die Anti-Bucket-Liste“) angetan. Da musste ich wirklich so das ein oder andere Mal herzhaft lachen.

Ich denke, es ist ein sehr schönes Geschenk für Freundinnen, die Probleme damit haben, älter zu werden. Vielleicht kann man mit diesem Buch denjenigen ein wenig die Ängste nehmen. Und wer keine Probleme damit hat, bekommt ein paar vergnügliche Stunden. Außerdem erfährt man so ganz nebenbei, was so manche Dinge im Bereich Schönheit kosten, wie schmerzhaft sie sind und wo man es ggf. machen lassen sollte. Man kann sich selbst einige Erfahrungen sparen oder bekommt vielleicht sogar Anregungen, was man selbst auch noch ausprobieren möchte.
Lucinde Hutzenlaub und Heike Abidi sind beides Autorinnen, die schon die verschiedensten Bücher geschrieben haben. Getrennt! Und jetzt, wo beide Autorinnen so um die böse 50 rum sind, haben sie sich entschieden ein gemeinsames Buch zu diesem Thema zu schreiben. Herausgekommen ist eine amüsante Mischung aus Erfahrungsbericht und Ratgeber.

Das Buch ist so aufgebaut: Lucinde Hutzenlaub ist, als sie das Buch anfing zu schreiben, Ende 40, während ihr Ehemann in dem Jahr 50 wird. Sie hat große Panik vor dieser magischen Grenze und möchte eigentlich mit aller Kraft jung bleiben. Sie hadert mit dem Älter werden und besonders den sichtbaren Zeichen. Und so beschreibt sie ihre Ängste und was sie deswegen alles versucht, um die Alterung aufzuhalten oder zu verlangsamen. Ihre Freundin Heike Abidi hat diesen runden Geburtstag schon hinter sich und versteht dieses ganze Drama gar nicht. Sie ist eindeutig die abgeklärtere von beiden und schafft es immer wieder, Lucinde etwas zu beruhigen. Und so widmen sich die beiden immer abwechselnd verschiedenen Themenkomplexen. Folgende Themen werden behandelt:

- Teil 1: Wie es sich anfühlt (Bestandsaufnahme)
- Teil 2: Die Sache mit der Optik (Beauty, Sport, Ernährung & Co.)
- Teil 3: Und was machen wir nun? (Einfach mal etwas Neues wagen, oder einfach auch einmal Mut zur Lücke)

Mir persönlich haben es die speziell die Kapitel zum Thema Mode (Lucinde: „Trends, Fashionistas und überhaupt: Was soll ich anziehen? Und Heike: „Gibt’s das auch in größer? Sieben goldene Tipps gegen XXL-Shopping-Frust!“), gemeinsame Aktivitäten mit dem Partner (Heike: „Aus Versehen beim Guru: Wir sind ein Paar, holt uns hier raus!“ „Und dann sind wir einfach abgehauen!“) und etwas Neues ausprobieren (Lucinde: „Die Boutique Erotique, Monique und icque“ und Heike: „Ich war noch niemals in New York … Oder: Die Anti-Bucket-Liste“) angetan. Da musste ich wirklich so das ein oder andere Mal herzhaft lachen.

Ich denke, es ist ein sehr schönes Geschenk für Freundinnen, die Probleme damit haben, älter zu werden. Vielleicht kann man mit diesem Buch denjenigen ein wenig die Ängste nehmen. Und wer keine Probleme damit hat, bekommt ein paar vergnügliche Stunden. Außerdem erfährt man so ganz nebenbei, was so manche Dinge im Bereich Schönheit kosten, wie schmerzhaft sie sind und wo man es ggf. machen lassen sollte. Man kann sich selbst einige Erfahrungen sparen oder bekommt vielleicht sogar Anregungen, was man selbst auch noch ausprobieren möchte.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Wenn es auf die 50 zugeht ...
von einer Kundin/einem Kunden aus Glauchau am 23.06.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

?...Auch das ist ein echter Vorteil des Älterwerdens: Mit Ü50 weiß man zwar nicht unbedingt, was man will, aber definitiv, was man nicht will!...? Lucinde Hutzenlaub steht kurz vor ihrem 50. Geburtstag, Heike Abidi hat die Hürde schon übersprungen. In drei Teilen legen die beiden Autorinnen dar, wie sich diese... ?...Auch das ist ein echter Vorteil des Älterwerdens: Mit Ü50 weiß man zwar nicht unbedingt, was man will, aber definitiv, was man nicht will!...? Lucinde Hutzenlaub steht kurz vor ihrem 50. Geburtstag, Heike Abidi hat die Hürde schon übersprungen. In drei Teilen legen die beiden Autorinnen dar, wie sich diese Zeit so anfühlt. Sie kommen abwechselnd zu Wort. Schnell wird klar, dass beide unterschiedlich an das Thema herangehen. In einem kurzen Vorort denkt Lucinde darüber nach, ob sie diesen Tag feiert und wenn ja, wie, während Heike auflistet, woran sie gemerkt hat, dass sie die Lebensmitte überschritten hat. Im ersten Teil geht es darum, wie sich das Älterwerden anfühlt. Neben persönlichen Erfahrungen spielen Vorbilder in Filmen eine Rolle, aber auch die allbekannten Klassentreffen. Wann sagt man ?Du?, wann ?Sie?? Auch das ändert sich mit den Jahren, ist aber auch vom persönlichen Typ abhängig. Außerdem zieht Heike gekonnte Vergleiche zwischen der Zeit der Pubertät und ihrem jetzigen Leben, das sie als Pubertät 2.0. bezeichnet. Damit liegt sie gar nicht so falsch! Im zweiten Teil steht die Optik im Mittelpunkt. Lucinde probiert vieles aus, was gut und teuer ist, einschließlich Botoxspritzen. Heike bleibt bei gängigen Mitteln. Der Abschnitt ist eher sachlich gehalten, sei es bei Thema Brille, Falten oder Gewichtsproblemen. Hier fehlt mir ein Schuss Humor, womit der erste Teil gekonnt aufgelockert wurde. Im dritten Teil erzählen beide, was das Leben in Zukunft noch zu bieten hat. Der Schriftstil lässt sich gut lesen. Neben Fakten betonenden Abschnitten werden vor allem Heikes Beiträge mit einem feinen Humor durchzogen, wie das folgende Zitat zeigt: ?...Dass Schwimmer von allen Sportlern die beste Figur haben, ist allgemein bekannt. Aber um welchen Preis! Stundenlang Bahnen ziehen ist fast so langweilig wie angeln. Wenn man dabei wenigstens lesen könnte!...? Ein häufig genutztes Stilmittel ist das Auflisten von Möglichkeiten, aber auch von Unnötigkeiten. Das Eingangszitat stammt von Heike. Ab und an weist eine weise Eule auf eigentlich nutzloses Wissen in kleinen grauen Kästchen hin. Ob das wirklich nutzlos ist, liegt in der Entscheidung des Lesers. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Ich habe mir daraus die eine oder andere Anregung mitgenommen.

Wenn das erste halbe Jahrhundert vorbei ist, bevor man sich umguckt.
von ElkE Seifried aus Gundelfingen am 14.06.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich bin zwar erst 41 und habe bisher auch trotz der ersten Falten noch keinerlei Probleme mit dem Älterwerden, dazu bin ich generell wohl auch einfach zu wenig eitel, aber weil mich Heike Abidi mit ihrem spritzigen Schreibstil bisher immer ganz wunderbar unterhalten hat, dachte ich mir, dass ich... Ich bin zwar erst 41 und habe bisher auch trotz der ersten Falten noch keinerlei Probleme mit dem Älterwerden, dazu bin ich generell wohl auch einfach zu wenig eitel, aber weil mich Heike Abidi mit ihrem spritzigen Schreibstil bisher immer ganz wunderbar unterhalten hat, dachte ich mir, dass ich mir ja einmal anschauen kann, was wohl mit 50 so auf mich zukommen kann. ?Wer fragt schon danach was ich will? Mein Spiegel nicht, meine Waage nicht, meine Wahrnehmung nicht, niemand.? Das ist sicher eine ebenso unerschütterliche Tatsache, wie die, dass wir alle das Älterwerden nicht aufhalten können und genau mit dem Thema haben sich die beiden Autorinnen auseinandergesetzt, Lucinde Hutzenlaub, die den runden Geburtstag noch vor sich hat, ist diejenige, die sich unter keinen Umständen damit abfinden will, die händeringend versucht, alles Menschenmögliche zu unternehmen, dem Alterungsprozess die Stirn zu bieten. Heike Abidi hat die magische Grenze des halben Jahrhunderts, so es denn eine gibt, bereits überschritten und sieht das Thema um einiges gelassener, war aber bestimmt auch schon früher eher der Typ es entspannter anzugehen. Als Leser bekommt man nach einem Vorwort, bei dem sich beide Autorinnen vorstellen, eine Art Briefwechsel zwischen den beiden geboten. Lucinde (beide bevorzugen laut Buch das Du) spricht ein Thema an, Heike geht im sich anschließenden Abschnitt darauf ein, erzählt von ihrer Einstellung und ihren Erfahrungen dazu und kommt dabei noch auf die eine oder andere Idee, die Lucinde dann im darauffolgenden Beitrag aufgreifen kann und so weiter. Dass sich die beiden Autorinnen abwechseln, die Themen so von verschiedenen Sichtweisen beleuchten, hat mir gut gefallen. Die Beiträge sind in die drei Kapitel gegliedert. Es geht los mit ?Wie es sich anfühlt. Bestandsaufnahme. Was bin ich und wenn ja, warum??, hier berichten die beiden Damen von ihren Problemen, ihren Sorgen und den Erscheinungen, die die Jahre mit sich gebracht haben, und suchen vielfach auch eine Erklärung dafür. Warum kommen mir Tränen schneller, was sehen Männer im Spiegel und was die Frauen, welches Bild zeigen die Medien, warum sind Frauen Ü50 da so rar? Hier finden sich auch ausführliche Auflistungen von teilweise romantischen Filmen mit besonderen in die Jahre gekommener Schauspielerinnen, oder solche von bewundernswerten Frauen, die man sicher zum Vorbild nehmen könnte. Ich schaue äußerst selten Filme, Auflistungen bieten eher wenig Raum für Humor, deshalb hätten mir diese etwas knapper genügt. So ging es mir auch im zweiten Kapitel, ?Die Sache mit der Optik, Wer schön sein will, muss reiben: Beauty im Selbstversuch?, das am wenigsten für die Lachmuskulatur geboten hat, immer wieder. Die beiden haben so einiges, was der Markt für die Erhaltung der Jugendlichkeit anbietet, ausprobiert, bei Botox angefangen, über Wimpernfärben bis hin zu Blutegelbehandlung gegen Krampfadern, hier sind ihre Erfahrungsberichte und Meinungen dazu. Auch die eine oder andere Übersicht zu Angebot, Wirkung und einer circa Preisangabe, Make Up Artikel, die Frauen mit auf eine einsame Insel nehmen würden und einiges mehr gesellt sich dazu. Wer sich im Überblick informieren will, einen ersten Einblick in die Möglichkeiten haben möchte, sich für Make Up und Co interessiert, wird hier sicher den einen oder anderen Tipp für sich finden. Wieder deutlich humorvoller und kurzweiliger geht im letzten Kapitel, ?Und was machen wir nun? Spaß mit Sachen: Einfach was Neues Probieren.?, zu. Hier plaudern die Autorinnen mit ganz viel Selbstironie und jeder Menge Humor z.B. über ihre Suche nach der perfekten Sportart, verpatzte Hochzeitstage, Bemühungen mithilfe eines neuen gemeinsamen Hobbys die Ehe wiederzubeleben, Mädelsausflüge in die Erotikboutique und einiges mehr, was mir gut gefallen hat. Auch hier fehlen Aufstellungen nicht. So gibt es z.B. auch eine Anti Buquet List, die zwar sehr individuell, sicher aber als Anregung dienen kann, oder eine Top Ten Liste der Seniorenspams. Ich bin es gewohnt, dass mir Heike Abidi viel Anreiz für meine Lachmuskulatur bietet und das habe ich mir hier auch erhofft. Klar gibt es wirklich einiges davon und auch ihre Autorenpartnerin hat jede Menge Humor. Denke ich nur jetzt noch an den Blick Lucindes bei der Yoga Figur Herabschauender Hund in ihr Oberteil ?Aufrecht ist alles an Ort und Stelle, aber verkehrt herum? Das ist gewiss ein Übersetzungsfehler aus dem Indischen. Herabhängende Haut muss es heißen. Ich weiß es genau.?, oder an Heikes Urteil über Zumba ??während man rumzappelt, wie eine teutonische Hupfdohle beim Karneval do Brasil und dabei schwitzt wie ein Schwein soll man Spaß haben? kann ich jetzt noch vor mich hin grinsen. Enge Jeans, was soll´s, ?Sitzen wird sowieso überbewertet?, ?Elegant ist anders. Nein ich bin auf keinen Fall die, die aus der Torte hüpft.?, oder ?Ich habe sportlich gesehen das erste halbe Jahrhundert den Körper geschont. Warum Ausdauer und Bewegung trainieren, wenn man sowieso noch ausdauernd und beweglich ist. Das wäre ja geradezu Verschwendung.? Sprüche und Kommentare wie diese, haben für Spaß gesorgt, ganz genau wie ich mir das auch erhofft, aber eben abschnittsweise leider auch etwas vermisst habe. Gut gefallen hat mir die Ehrlichkeit der beiden Autorinnen. Die meisten Menschen kehren doch ihre Sonnenseiten heraus, klar alles ohne Nachhelfen faltenfrei, nein Kalorien zähle ich nicht, ich esse nur nicht,? Wer stellt sein Licht schon gern unter den Scheffel, redet über Tabuthemen, die eigentlich gar keine sein müssten? Die beiden tun das hier. Ja faltenfrei dank Botox, Permanent Make Up, warum nicht, das spart mir Zeit und Nerven, Probleme mit Füßen und Krampfadern, ja die haben wir auch, und auch wenn´s peinlich war, so eine Aufklärung darüber was der Sexmarkt so an Tools hergibt war doch auch interessant. ?Das Herz bekommt keine Falten? mit diesem Satz, der mir so besonders gut gefallen hat, möchte ich enden. Ich hätte vielleicht noch ein paar Jährchen waren sollen, dann wäre ich mit Sicherheit die bessere Zielgruppe für dieses Buch hier gewesen. Wobei vielleicht bleibe ich ja vom Koller auch ganz verschont, Heike Abidi hat mir ja auch die Hoffnung, dass die senile Bettflucht auf jeden Fall bald kommt, auch genommen.