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Ich bin viele

Roman

Bobiverse Band 1

Dennis E. Taylor

(19)
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Beschreibung

Bob kann es nicht fassen. Eben hat er noch seine Software-Firma verkauft und einen Vertrag über das Einfrieren seines Körpers nach seinem Tod unterschrieben, da ist es auch schon vorbei mit ihm. Er wird beim Überqueren der Straße überfahren. Hundert Jahre später wacht Bob wieder auf, allerdings nicht als Mensch, sondern als Künstliche Intelligenz, die noch dazu Staatseigentum ist. Prompt bekommt er auch gleich seinen ersten Auftrag: Er soll neue bewohnbare Planeten finden. Versagt er, wird er abgeschaltet. Für Bob beginnt ein grandioses Abenteuer zwischen den Sternen – und ein gnadenloser Wettlauf gegen die Zeit ...

Dennis E. Taylor war früher Programmierer und arbeitete nachts an seinen Romanen. Mit »Ich bin viele«, dem Auftakt seiner »Bobiverse«-Trilogie, gelang ihm schließlich der Durchbruch, sodass er sich nun ganz dem Schreiben widmen kann.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 464
Erscheinungsdatum 09.07.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-31920-2
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 20,5/13,4/4,3 cm
Gewicht 605 g
Originaltitel We are Legion - Bobiverse Book 1
Übersetzer Urban Hofstetter
Verkaufsrang 27426

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Buchhändler-Empfehlungen

Alina Borzenkova, Thalia-Buchhandlung Trier

Ich bin viele und war mal einer...ein Mensch der zur KI wird und das Weltall erschließen soll. eine wirklich spannende Idee, die auch sehr unterhaltsam geschrieben ist. Willkommen im Bobiverse! Topp Start der Trilogie, die von derersten Seite an packt.

Anke Matthes, Thalia-Buchhandlung Dessau-Roßlau

"Sie...werden mir also den Kopf abschneiden." Ich liebe Bücher, die mich schon mit dem ersten Satz "packen"! Eine KI allein unterwegs im All auf einer Mission...witzig und unterhaltsam!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
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7
0
1
0

Übersicht verloren!!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Solingen am 27.10.2020

Das Buch liest sich anfangs sehr interessant und flüssig. Es wird alles gut beschrieben und man kann der Story gut folgen. Achtung spoiler!!!: Als dann der Protagonist anfängt sich wieder und wieder zu klonen und immer mehr neue Namen seiner selbst hinzu kommen, fragt man sich nicht nur einmal wer das nun ist der da erzählt,da... Das Buch liest sich anfangs sehr interessant und flüssig. Es wird alles gut beschrieben und man kann der Story gut folgen. Achtung spoiler!!!: Als dann der Protagonist anfängt sich wieder und wieder zu klonen und immer mehr neue Namen seiner selbst hinzu kommen, fragt man sich nicht nur einmal wer das nun ist der da erzählt,da auch die Klone sich nun selbst reproduzieren und wieder neue Namen auftauchen. Leider verliert sich die sonst schöne story dann in der Suche nach der Erkenntnis , wer denn nun mit wem interagiert und ob das dann der anfängliche Hauptcharakter ist!! Wie gesagt: " Übersicht verloren!!" Schade.

Wie ein 4X Spiel
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 17.08.2019

Spannender SF Roman im Stile eines 4X strategie Aufbau-Spieles. Schnell und leicht lesbar, hat mich häufiger zum schmunzeln gebracht :) Schöne Unterhaltung

SF-Unterhaltung für Nerds, Spannung nachlassend
von Julia Matos am 15.07.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Die Handlung ist verfasst aus der Perspektive des jungen Ingenieurs, Nerds und Self-Made-Millionärs Bob, dessen Bewusstsein man 117 Jahre nach seinem Unfalltod in digitaler Form wiederauferstehen lässt, um ihn - geistig und persönlich herausfordernd - als Von-Neumann-Sonde Planetensysteme erforschen zu lassen. Adressatenkreis... Die Handlung ist verfasst aus der Perspektive des jungen Ingenieurs, Nerds und Self-Made-Millionärs Bob, dessen Bewusstsein man 117 Jahre nach seinem Unfalltod in digitaler Form wiederauferstehen lässt, um ihn - geistig und persönlich herausfordernd - als Von-Neumann-Sonde Planetensysteme erforschen zu lassen. Adressatenkreis: Um alle Namensgebungen und Anekdoten verstehen zu können, ist es sicherlich vorteilhaft, Fan diverser älterer Serien wie z. B. „Star Trek“, „Raumschiff Enterprise“, „Star Wars“ zu sein. Wer obendrein technisches und physikalisches Hintergrundwissen hat, kann entsprechende Erläuterungen zu Funktionsweisen und Abläufen (Antriebssysteme, Ortung, Reparaturen, etc.) besonders gut nachvollziehen und den Lesegenuss noch steigern. In meinem Fall muss es ausreichen, mit einem solchen verheiratet zu sein, nebenher viel aufgeschnappt zu haben und gern SF zu lesen. Die Vorzüge: Stark ist das erste Drittel. Der lockere Sprachstil des Protagonisten ist voller Humor und lässt einen durch die Seiten fliegen. Schnell und sehr gern habe ich diesen Abschnitt gelesen. Ich war wissbegierig, wie Bob lernt, sich mit seinem Schicksal engagiert, mit Konkurrenz fertigwird, was seine Erkundungen des Weltraums ergeben und wie es vor politischer Drohkulisse mit der zurückbleibenden Erde weitergeht. Der faszinierenden Handlung konnte ich gut folgen. Vor meinem inneren Auge bildeten sich lebhafte Filmszenen. Die psychologischen Reflektionen sind kurz und vergleichsweise oberflächlich, dafür treffend formuliert und bieten reizvolle Denkanstöße. Die Nachteile: So richtig emotional mitgehen konnte ich mit der Hauptfigur nicht. Ab dem zweiten Drittel flachen Spannung und Dramaturgie ab. Dass Bob über drei Bände fortbesteht, sich vervielfältigt und immer mächtiger wird, ist (u. a. durch den Klappentext) vorgezeichnet. Im Ergebnis wird auch bei gefährlichen Szenen die Laune angehoben. Das mag für manche Leser ein Vorteil sein, ich für meinen Teil mag es durchaus, mitzubangen und mitzuleiden, um Szenen des Erfolgs und Glücks dann umso mehr zu genießen. Aber die x-beliebigen Klone sind Mittel zum Zweck und wachsen mir als Leserin nicht ans Herz. Kampfhandlungen sind gefühlt eintönig und vorhersehbar, reißen nicht mehr mit. Getragen wird die Handlung durch Neugierde um die Weiterexistenz der Menschheit, Forschung rund um intelligentes Leben und den nerdigen Humor. Bei wissenschaftlichen und technischen Ausführungen verschwimmt für mich als Laie die Grenze zwischen gesicherten Erkenntnissen, fundierten Theorien und experimentellen Ansätzen. Zweifellos habe ich etwas gelernt, tue mich aber schwer damit, das richtig einzuordnen. Selbst die Hauptfigur nimmt vieles nicht ernst, sodass der Eindruck verbleibt, vorrangig der Popcorn-Kino-Unterhaltung zu dienen. Rechtschreibung und Interpunktion sind in Ordnung, aber nicht fehlerfrei. Bei der Übersetzung sind mehrere falsche Ausdrücke aufgefallen, z. B. „etwas steht und fehlt“. Die Titelgebung finde ich im Original besser. Fazit: Tolle Idee. Aufregender Beginn. Nerdig-lustig. Mittelfristig mangelt es an Herz und Dramaturgie.

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