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Sterne über dem Meer

Roman

(10)
Als Victoria Camber das Büro ihrer kranken Mutter in Bristol ausräumt, bringt der Fund eines Briefes sie auf die Spur eines Familiengeheimnisses und der dramatischen Lebensgeschichte einer ihr unbekannten Frau. Nordengland 1874: Endlich ist Agnes Resolute volljährig und darf das Findelhaus, in dem sie aufgewachsen ist, verlassen. Vor ihrer Abreise erfährt sie, dass ihr als Baby ein Andenken mitgegeben wurde – ein Knopf mit einem Einhorn. Agnes glaubt zu wissen, wem der Knopf gehörte: Genevieve Breakby, der Tochter einer noblen Familie. Doch diese hat England mittlerweile Richtung Australien verlassen. Und so begibt sich Agnes auf Suche nach ihrer Mutter und eine ungewisse Reise ...

Portrait
Unter dem Pseudonym Kimberley Freeman schreibt die mehrfach preisgekrönte Fantasy-Autorin Kim Wilkins große Frauensagas, für die sie unter anderem mit dem Lynne-Wilding-Award für populäre Unterhaltungsliteratur ausgezeichnet wurde. Kimberley Freeman, geboren in London, lebt heute mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in Brisbane, Queensland.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 512 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 19.03.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783641226084
Verlag Goldmann
Dateigröße 1350 KB
Übersetzer Andrea Brandl
Verkaufsrang 33.941
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

„Eine Reise ins 19. Jahrhundert...“

Kathrin Leibrock, Thalia-Buchhandlung Jena

Agnes, ein Findelkind, macht sich auf die abenteuerliche Suche nach ihrer Mutter. Von London nach Paris, von Indien bis nach Australien geht die Reise, Familiengeheimnisse und Familiendramen spannen sich von der Mitte des 19. Jhd. bis in die Gegenwart. Ein leichter und gut erzählter Unterhaltungsroman für alle Leser von Lucinda Riley, Anna Romer oder Kate Morton.
Agnes, ein Findelkind, macht sich auf die abenteuerliche Suche nach ihrer Mutter. Von London nach Paris, von Indien bis nach Australien geht die Reise, Familiengeheimnisse und Familiendramen spannen sich von der Mitte des 19. Jhd. bis in die Gegenwart. Ein leichter und gut erzählter Unterhaltungsroman für alle Leser von Lucinda Riley, Anna Romer oder Kate Morton.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
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Eine Reise ins Ungewisse ...
von Claudia Schütz am 10.07.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Ein spannender Roman um ein Familiengeheimnis der einen beim Lesen um die ganze Welt führt und ein Cover welches ich einfach nur klasse finde, sehr passend und wundervoll gestaltet. Der Klappentext ist kurz und knackig, aber er verrät nicht viel über die Geschichte, die dahinter steckt. Der Plot spielt... Ein spannender Roman um ein Familiengeheimnis der einen beim Lesen um die ganze Welt führt und ein Cover welches ich einfach nur klasse finde, sehr passend und wundervoll gestaltet. Der Klappentext ist kurz und knackig, aber er verrät nicht viel über die Geschichte, die dahinter steckt. Der Plot spielt in mehreren Zeiten und hat drei Hauptprotagonistinnen. In der Gegenwart räumt Victoria das Büro ihrer Mutter aus, die an Demenz leidet und ihren Job aufgeben muss. Während des Sortierens und Ausmístens stößt sie auf sehr alte Briefe, die ihre Neugier erwachen lassen. Die Briefe sind von einer jungen Frau an ihre Tochter geschrieben. Man erfährt ihre Lebens- und Liebesgeschichte mit allen Höhen und Tiefen. Die Tiefen haben ihrem Leben den Sinn genommen und ihre große Liebe durfte nicht gelebt werden. Erst ganz zum Schluß, als sich der Kreis der Geschichte schließt erfährt man den Namen und somit wer hinter dieser tragischen Geschichte steckt. Diese Vorgehensweise hat Spannung in die Story gebracht und mir gut gefallen. Parallel dazu begleitet man im Jahre 1874 die 19-jährige Agnes, die ihre Mutter sucht, nachdem sie ihr ganzes Leben in einem Waisenhaus verbringen musste. Nur ein Knopf mit einem Einhorn führt sie auf die Spur, wer ihre Mutter sein könnte. Auf der Suche reist Agnes um die ganze Welt, denn ihre Mutter ist niemals richtig sesshaft geworden. Doch lohnt sich der ganze Aufwand? Ist diese Frau auch wirklich ihre Mutter? Wird sie mit offenen Armen empfangen? Einziger kleiner Minuspunkt in diesem Buch ist meiner Meinung nach, das Agnes mir manchmal wie Superwoman vorkommt. Da hat Kimberley Freeman an einigen Stellen sehr übertrieben beschrieben, was Agnes alles passiert, wie sie zur damaligen Zeit soweit und mit relativ wenig Geld um die ganze Welt reisen konnte. Aus vielen schwierigen und unmöglich erscheinenden Situationen manövriert sie sich immer wieder heraus und fällt auf die Füße, oder es kommt ein Gönner vorbei und greift ihr unter die Arme. Anmerkung zur Schrift: Die längeren Abschnitte, die den Inhalt der Briefe wiedergeben sind meiner Meinung nach, etwas schwer zu lesen. Da wurde ein Schrifttyp verwendet der mir zu dünn und etwas zu schnörkelig rüberkam. Da habe ich mich beim Lesen etwas schwer getan. Ein Roman über ein Familiengeheimnis der alles vereint was man sich wünscht: Dramatik, Emotionen, Spannung, Trauer, Liebe und den Mut sich dem Leben zu stellen, egal was kommen mag.

Agnes Suche nach ihren Wurzeln
von madamemim_im_wunderland am 29.04.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Inhalt: Als Victoria Camber das Büro ihrer kranken Mutter in Bristol ausräumt, bringt der Fund eines Briefes sie auf die Spur eines Familiengeheimnisses und der dramatischen Lebensgeschichte einer ihr unbekannten Frau. Nordengland 1874: Endlich ist Agnes Resolute volljährig und darf das Findelhaus, in dem sie aufgewachsen ist, verlassen. Vor ihrer... Inhalt: Als Victoria Camber das Büro ihrer kranken Mutter in Bristol ausräumt, bringt der Fund eines Briefes sie auf die Spur eines Familiengeheimnisses und der dramatischen Lebensgeschichte einer ihr unbekannten Frau. Nordengland 1874: Endlich ist Agnes Resolute volljährig und darf das Findelhaus, in dem sie aufgewachsen ist, verlassen. Vor ihrer Abreise erfährt sie, dass ihr als Baby ein Andenken mitgegeben wurde ? ein Knopf mit einem Einhorn. Agnes glaubt zu wissen, wem der Knopf gehörte: Genevieve Breakby, der Tochter einer noblen Familie. Doch diese hat England mittlerweile Richtung Australien verlassen. Und so begibt sich Agnes auf Suche nach ihrer Mutter und eine ungewisse Reise Meine Meinung: Ein Buch das mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistern konnte. Die Protagonisten Viktoria ,die zu ihrer Mutter nach England eilt um ihr nach einem Unfall beizustehen und Agnes, die sich mit 18 Jahren auf die Suche nach ihrer Mutter macht. In beider Leben gibt es grosse Veränderungen ,auch wenn der Hauptaugenmerk in diesem Roman auf Agnes Liegt. Agnes Suche, die sie fast um die halbe Welt führt ,wird immer wieder durch einen Brief unterbrochen,den Viktoria ihrer Mutter vorliest und der von Agnes Mutter geschrieben wurde. Leider lässt sich die kursive Schrift des Briefes nicht so einfach lesen.obwohl sie optisch richtig schön aussieht. Sehr gut gefallen hat mir die Beschreibung der Reise, für eine Frau, am Ende des 19.Jahrhunderts eine Herausforderung die schon fast ans unmögliche grenzte, noch dazu wenn man erst 18 ist und ziemlich weltfremd in einem Waisenhaus aufwuchs. Nicht nur einmal stößt sie an ihre Grenzen ,was die Geschichte noch spannender und dramatischer macht. Der Titel und das Cover passen sehr gut zu dem Buch, obwohl eigentlich beides keinen Hinweis auf den Inhalt des Romanes gibt. Fazit: Ein toller Roman ,den ich sehr gerne weiterempfehle und der mich zu einem Fan von Kimberly Freeman gemacht hat.

Ein Findelkind auf der Suche nach seiner Herkunft
von janaka aus Rendsburg am 25.04.2018
Bewertet: Einband: Paperback

*Inhalt* Gegenwart: Victoria Camber besucht ihre kranke Mutter in Bristol. Um sie zu unterstützen räumt sie das Büro ihrer Mutter auf und entdeckt einen sehr emotionalen Brief einer Mutter an ihre Tochter. 1874: In einem zweiten Zeitstrang wird das abenteuerliche Leben des Findelkindes Agnes Resolute beschrieben. An ihrem 18. Geburtstag macht... *Inhalt* Gegenwart: Victoria Camber besucht ihre kranke Mutter in Bristol. Um sie zu unterstützen räumt sie das Büro ihrer Mutter auf und entdeckt einen sehr emotionalen Brief einer Mutter an ihre Tochter. 1874: In einem zweiten Zeitstrang wird das abenteuerliche Leben des Findelkindes Agnes Resolute beschrieben. An ihrem 18. Geburtstag macht sie sich auf in die große weite Welt, um ihre Mutter zu suchen. Einziger Anhaltspunkt ist ein Knopf mit einem Einhorn, der Genevieve Breakby, Tochter aus gutem Hause gehören soll. *Meine Meinung* "Sterne über dem Meer" von Kimberley Freeman ist mein erstes Buch der Autorin und bestimmt nicht mein letztes. Ihre Worte haben mich verzaubert und in eine andere Welt katapultiert. Ich liebe Familiengeheimnisse und Frauen, die mutig und zielstrebig sind. Beides ist in diesem Buch vereint. Die Geschichte ist spannend, der Schreibstil ist flüssig und zack hatte ich das Buch durchgelesen. Die Charaktere sind lebendig und authentisch. Agnes hat mein Herz im Sturm erobert. Sie ist so mutig und weiß genau, was sie will. Sie lässt sich auch von Rückschlägen nicht kleinkriegen. Und das zu seiner Zeit (1874) in der eine Frau still und gehorsam sein muss. Victoria ist eine sehr sympathische Frau, die sehr besorgt um ihre Mutter ist. Und auch wenn sie "nur" Teil der Rahmenhandlung ist, hat die Autorin sie liebevoll gezeichnet. Und dann all die vielen anderen Nebendarsteller, die sich wunderbar in die Geschichte einfügen. Die Autorin beschreibt die Landschaften und die Menschen der jeweiligen Länder sehr bildhaft, es entstehen herrliche Bilder vor meinen Augen. London, Paris, Ceylon und Australien sind alles Traumziele. Die Autorin hat mich in den jeweiligen Orten sowohl in die guten Gegenden als auch in die Slums geführt. *Fazit* Eine sehr emotionale aber auch spannende Geschichte über die Suche nach der eigenen Herkunft. Von gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne.