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Mein Mann, der Rentner, und dieses Internet

Das geheime Tagebuch einer Ehefrau

Die Rentner-Tagebücher 1

Der Ruhestand könnte so friedlich verlaufen für das Ehepaar Schmidt, würden sie von ihrer Tochter Julia nicht einen dieser neuen flachen Computer geschenkt bekommen. Während Rosa dem »Tablett« zunächst skeptisch gegenübersteht, ist ihr Günther sofort Feuer und Flamme. Der umtriebige Rentner erobert das Netz – und ehe Rosa sichs versieht, vertraut er Dr. Google mehr als seiner Ehefrau und schmeißt eine Party, die dank Facebook völlig aus dem Ruder läuft. Nun packt Rosa aus. In ihrem Tagebuch erzählt sie vom Leben mit einem Rentner, der zu viel Zeit hat – und jetzt auch noch WLAN!

Rezension
»›Mein Mann, der Rentner‹ ist genau das Richtige, um diesen neuen Lebensabschnitt mit Humor zu begrüßen. Eine herrlich leichte Lektüre, nicht nur für Rentner-Ehefrauen.«
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 304 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 10.09.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783641226596
Verlag Penguin Verlag
Dateigröße 769 KB
Verkaufsrang 9.409
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Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Die witzige Abrechnung einer Ehefrau in ihrem Tagebuch. Voller Klischess, die aber leider bestätigt werden. Die witzige Abrechnung einer Ehefrau in ihrem Tagebuch. Voller Klischess, die aber leider bestätigt werden.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
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Humorvoll und kurzweilig
von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 29.11.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die Autorin berichtet in Tagebuchform, über ein ganzes Jahr verteilt, von ihrem Leben. Daran musste ich mich am Anfang ein wenig gewöhnen. Jedes Kapitel ist ein Monat, der wiederum in Tage unterteilt ist. Rosa berichtet akribisch über ihre Aktivitäten und Begebenheiten. Der Schreibstil ist locker,... Die Autorin berichtet in Tagebuchform, über ein ganzes Jahr verteilt, von ihrem Leben. Daran musste ich mich am Anfang ein wenig gewöhnen. Jedes Kapitel ist ein Monat, der wiederum in Tage unterteilt ist. Rosa berichtet akribisch über ihre Aktivitäten und Begebenheiten. Der Schreibstil ist locker, flüssig, bildlich und teilweise erklärend. Das man als Rentnerehepaar seinen Tagesablauf neu füllen muss, kommt in diesem Roman gut heraus. Sie verbringen immer weniger Zeit miteinander und ständig darf der Computer oder das Internet bei Günther nicht fehlen. Der Roman ist unterhaltsam, humorvoll und man kann ihn fix lesen. Neben dem Ehepaar gibt es weitere Personen wie zum Beispiel Freunde, die Tochter oder die Mitglieder des Computerclubs. Die Anzahl ist jedoch überschaubar und ich bin nie durcheinander gekommen. Neben der Leidenschaft von Günther gibt es natürlich noch weitere Ereignisse, Begebenheiten oder Feiern, sodass mir beim lesen nicht langweilig wurde. Das Ende habe ich mir so ähnlich gedacht, passt jedoch gut zu diesem Tagebuch und wirkt authentisch. FAZIT: " Mein Mann, der Rentner, und dieses Internet von Rosa Schmidt wird durch den Penguin Verlag veröffentlicht. Das Buch ist humorvoll und schnell zu lesen. Hier bekommt man vergnügte Lesestunden.

Das Martyrium der Familie Schmidt
von einer Kundin/einem Kunden aus Paderborn am 19.11.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Günther, seit zwei Jahre Rentner, hat seine komplette Todo-Liste (und noch mehr) abgearbeitet und weiß nun vor lauter Langeweile nicht, wie er den Tag herum bekommt. Seine Frau Rosa hält in diesem Buch auf witzige Art ein ganzes Jahr lang die Auf's und Ab's ihres Lebens in einem Tagebuch... Günther, seit zwei Jahre Rentner, hat seine komplette Todo-Liste (und noch mehr) abgearbeitet und weiß nun vor lauter Langeweile nicht, wie er den Tag herum bekommt. Seine Frau Rosa hält in diesem Buch auf witzige Art ein ganzes Jahr lang die Auf's und Ab's ihres Lebens in einem Tagebuch fest. Das Martyrium beginnt mit einem Geschenk von Tocher Julia - ein Tablet. Rosa sieht die Sache eher skeptisch. Sie kann mit dem "Tablett" - wie sie es nennt - nichts anfangen. Günther dagegen ist von Anfang an hellauf begeistert über dieses Wunder der Technik. Nachdem die Bedienungsanleitung abgeschrieben ist und er Google entdeckt hat, findet er auch recht schnell den städtischen Computerclub. Damit hat sich das Blatt gewendet und von der Langeweile am Jahresanfang ist nichts mehr übrig. Nicht nur regelmäßige Fachsimpeleien unter gleichgesinnten im Club sowie zu Hause, auch jede Menge neue Technik bereichert das Leben der Beiden - wobei, eigentlich nur das von Günther. Rosa ist am Ende mit Ihren Nerven. Sie wendet sich unter anderem wieder einmal an Tocher Julia, doch diese ist zwar erstaunt was ihr Vater so alles im Internet macht, findet es aber normal. Alles läuft so weiter, bis Günther auf Facebook zu einer Gartenparty einlädt. Leider nicht nur die Nachbarschaft... Nachdem die Polizei die Party aufgelöst hat, gibt es einen selbst verordneten, technikfreien Monat. Beide sind froh das normale, entspannte Rentner-Leben zurück zu haben. An einem darauffolgendem Tag trifft Rosa in der Stadt eine alte Schulfreundin. Deren Angebot, sie in den eMail-Verteiler für das anstehende Klassentreffen aufzunehmen kann sie nicht ablehnen. Das Blatt wendet sich um 180 Grad und sie fängt an, das gehasste "Tablett" heimlich und regelmäßig zu nutzen. Doch auch nach dem technikfreien Monat will Günther überhaupt nichts mehr vom Internet wissen... Gut unterhaltend geschriebenes Buch, für das auch schon eine Fortsetzung angekündigt ist. Rosa schreibt im Ich-Stil, spricht aber ein paar wenige Male den Leser direkt mit "Sie" an. Das passt meiner Meinung nach nicht in "Das geheime Tagebuch einer Ehefrau", wie es so schön im Untertitel des Buches heißt. Ansonsten durchaus lesenswert für die Unterhaltung zwischendurch. Es macht Lust auf mehr :)

Sehr witzig
von nellsche am 19.11.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Rentner-Ehepaar Rosa und Günther Schmidt bekommt von ihrer Tochter Julia ein Tablet geschenkt. Und schon ist es mit der Ruhe vorbei, denn während Rosa dem ?Tablett? noch sehr skeptisch gegenüber steht, ist Günther schon Feuer und Flamme dafür. Er erobert das Internet, fragt Dr. Google um Rat und... Das Rentner-Ehepaar Rosa und Günther Schmidt bekommt von ihrer Tochter Julia ein Tablet geschenkt. Und schon ist es mit der Ruhe vorbei, denn während Rosa dem ?Tablett? noch sehr skeptisch gegenüber steht, ist Günther schon Feuer und Flamme dafür. Er erobert das Internet, fragt Dr. Google um Rat und organisiert eine Party, die promt facebookmäßig aus dem Ruder läuft. Doch auch Rosa kann sich dem Internet nicht ewig entziehen. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Ich hatte eine tolle und entspannte Lesezeit und währenddessen richtig viel zu Lachen! Die Geschichte wird in Form von Tagebucheinträgen aus Rosas Sicht erzählt. Das war eine tolle Idee und ich konnte mich prima in Rosa und ihre Erzählungen hineinversetzen und war einfach mittendrin in der Geschichte. Alles wird sehr authentisch und locker-leicht beschrieben, so dass es absolut real wirkte. Ja, man kann sich teilweise durchaus selbst wiederfinden oder kennt jemanden, bei dem das so war. Ich musste das ganze Buch über grinsen und etliche Male auch laut loslachen dank der humorvollen Szenen. Das hat mir supergut gefallen. Ein herrlich witziger Lesespaß! Auch die Beschreibung der Charaktere war gelungen, denn ich empfand sie alle sehr lebensecht und sie waren durchweg sympathisch.  Ich kann diesen humorvollen Roman absolut empfehlen und vergebe daher 5 von 5 Sternen.