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Tödliche Krummhörn. Ostfrieslandkrimi

Faber und Waatsted ermitteln 1

(6)

Ein mörderischer Schleier liegt über der ostfriesischen Urlaubsregion Krummhörn. Bei Bauarbeiten wird die mumifizierte Leiche einer jungen Frau entdeckt, mehrere Jahrzehnte lag sie im Fundament des Hotels Deichrose begraben. Hauptkommissar Richard Faber und seine Kollegin Rike Waatstedt von der Kripo Emden werden mit dem Fall betraut. Wer ist die tote Frau, wurde sie ermordet? Eine Identifizierung ist nicht möglich, dennoch ergibt sich schnell ein Verdacht: Silvester 1985 verschwand die Frau des Bauunternehmers Enno Dahlke unter mysteriösen Umständen. Die Ehe war unglücklich, und genau zu dieser Zeit war die Baufirma Dahlke mit der Errichtung des Hotels Deichrose in Ostfriesland beschäftigt... Je tiefer die Kommissare in der Vergangenheit graben, desto düstere Zusammenhänge kommen ans Licht. Sie stoßen auf ein Netz aus Verzweiflung, Korruption und Gier. Die Liste der Verdächtigen wird immer länger, und der Fall mehr und mehr zum Rätsel...

In der „Faber und Waatstedt ermitteln“ - Reihe sind bisher erschienen:
1. Tödliche Krummhörn
2. Tödliche Leyhörn
3. Tödliches Ostfriesland
4. Tödliches Pilsum

Alle Ostfrieslandkrimis von Elke Nansen können unabhängig voneinander gelesen werden.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 240 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 17.11.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783955737085
Verlag Klarant
Dateigröße 541 KB
Verkaufsrang 1.963
eBook
3,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Eine mumifizierte Leiche in Ostfriesland
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 26.11.2017

Krummhörn, ein Ort in Ostfriesland. Recht beschaulich und vor allem ruhig. Doch dann wird die Leiche einer Frau gefunden. Jahrzehntelang hat diese in dem Fundament des dazugehörigen Hotels verbracht und wird nur durch Zufall entdeckt. Doch wer ist die Frau? Zunächst erscheint es so, als wäre der Fall klar:... Krummhörn, ein Ort in Ostfriesland. Recht beschaulich und vor allem ruhig. Doch dann wird die Leiche einer Frau gefunden. Jahrzehntelang hat diese in dem Fundament des dazugehörigen Hotels verbracht und wird nur durch Zufall entdeckt. Doch wer ist die Frau? Zunächst erscheint es so, als wäre der Fall klar: 1985 verschwand Imke Dahlke, die Frau des Bauunternehmers, spurlos und wurde nie gefunden. Doch je tiefer Hauptkommissar Richard Faber und seine Kollegin Rike Waatstedt graben, desto mehr mögliche Opfer und vor allem mehr Verdächtige tauchen auf. Die Ermittlung wird dadurch erschwert, dass das Verbrechen rund 30 Jahre alt ist und ihnen immer öfters Steine in den Weg gelegt werden. Bisher war ich kein großer Fan von regionalen Krimis. Wahrscheinlich weil viele Regionen mir nichts sagen und ich deswegen nicht sonderlich gut nachvollziehen kann, welcher Reiz davon ausgehen soll. Ostfriesland kenne ich aber zumindest ein bisschen und kann durchaus nachvollziehen, weswegen die Landschaft, die Nordsee und alles drum herum jemanden gefällt. Das Problem sind also nicht Regionalkrimis im Allgemeinen, sondern regional angesiedelte Bücher, dessen Orte ich nicht einmal ansatzweise kenne. Besonders schön fand ich dann noch, dass die Autorin auch auf regionale Gegebenheiten wie beispielsweise Plattdeutsch eingegangen ist. Das Buch ist mit circa 200 Seiten nicht besonders lang, aber das ist nicht der einzige Grund, weswegen ich es relativ schnell gelesen hatte. Mir gefällt der Aufbau der Geschichte sehr gut. Die vielen Bezüge zur Vergangenheit, die Verstrickungen zwischen den einzelnen Nebencharakteren und die vielen offenen Fragen, die sich den Protagonisten stellen, sind interessant zu verfolgen. Es war durchaus faszinierend zu sehen, wie die beiden Protagonisten vorgegangen sind bei ihrer Arbeit. Und die Auflösung ist definitv anders als man es auf dem ersten Blick vermuten würde. Hinzukommen die Charaktere. Richard Faber ist auf dem ersten Blick kein Protagonist, den ich gerne begleiten würde. Doch nach und nach hat er sich irgendwie in mein Herz geschlichen. Hinter der rauhen Fassade steckt einfach so viel mehr als man am Anfang vermuten würde. Ähnlich ist es bei Rike. Von ihrem anfänglichen Verhalten her hätte ich sie deutlich jünger eingeschätzt. Die Zusammenarbeit der beiden beginnt holperig, wenn nicht sogar frostig. Doch dann geht es relativ schnell und die beiden verstehen sich ziemlich gut. Aus meiner Sicht manches Mal zu gut. Die Wandlung der Chef-Untergebenen-Situation, die Faber am Anfang noch so oft anspricht, hin zu dieser vertrauten Zweisamkeit hätte für mich ein wenig langsamer gehen können. Obwohl beide auch am Ende immer noch relativ wenig aus ihrem Privatleben und ihrer Vergangenheit erzählen wollen, gab es doch schon sehr vertraute Situationen. Dies ist aber auch der einzige negative Aspekt, den ich an der Geschichte finden konnte. Oder vielmehr hoffe ich, dass es weitere Bücher um die beiden geben wird, um mehr zu erfahren. Interessant ist allerdings, dass ich am Anfang der Geschichte noch ein paar Kleinigkeiten zum Korrigieren gefunden habe. Beispielsweise „Henrik“, obwohl der Mann wohl „Hendrik“ heißen soll.

Eine Mumie sorgt für Aufregung - spannender Krimi
von Thoras Bücherecke am 21.11.2017

Inhalt/Klappentext: Ein mörderischer Schleier liegt über der ostfriesischen Urlaubsregion Krummhörn. Bei Bauarbeiten wird die mumifizierte Leiche einer jungen Frau entdeckt, mehrere Jahrzehnte lag sie im Fundament des Hotels Deichrose begraben. Hauptkommissar Richard Faber und seine Kollegin Rike Waatstedt von der Kripo Emden werden mit dem Fall betraut. Wer ist die... Inhalt/Klappentext: Ein mörderischer Schleier liegt über der ostfriesischen Urlaubsregion Krummhörn. Bei Bauarbeiten wird die mumifizierte Leiche einer jungen Frau entdeckt, mehrere Jahrzehnte lag sie im Fundament des Hotels Deichrose begraben. Hauptkommissar Richard Faber und seine Kollegin Rike Waatstedt von der Kripo Emden werden mit dem Fall betraut. Wer ist die tote Frau, wurde sie ermordet? Eine Identifizierung ist nicht möglich, dennoch ergibt sich schnell ein Verdacht: Silvester 1985 verschwand die Frau des Bauunternehmers Enno Dahlke unter mysteriösen Umständen. Die Ehe war unglücklich, und genau zu dieser Zeit war die Baufirma Dahlke mit der Errichtung des Hotels Deichrose in Ostfriesland beschäftigt … Je tiefer die Kommissare in der Vergangenheit graben, desto düstere Zusammenhänge kommen ans Licht. Sie stoßen auf ein Netz aus Verzweiflung, Korruption und Gier. Die Liste der Verdächtigen wird immer länger, und der Fall mehr und mehr zum Rätsel... Meine Meinung: Sehr spannender und undurchsichtiger Krimi. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Er wirkt leicht und locker. Ganz besonders mag ich die Passagen die im Dialekt geschrieben wurden. Die beiden Protagonisten sind sehr spannend. Sie sind beide Unikate. Kommissar Faber wirkt zu Beginn ein wenig eingebildet dennoch ist er mir sofort sympathisch. Er ist geheimnsvoll und einfach etwas Besonderes. Bei Rike war ich mir zu Anfang auch nicht sicher ob ich sie sympathisch finde. Sie wirkt auf mich wie ein kleine Wildkatze die Probleme mit Autoritäten hat. Im Verlauf der Geschichte gefallen mir beide Protagonisten immer mehr. Sie machen durch ihre gegensätzlichen Persönlichkeiten die Geschichte erst richtig spannend. Ich liebe die kleinen Meinungsverschiedenheiten der Beiden. Die Story ist von Beginn an sehr spannend. Die Ermittlungen sind sehr komplex und lassen dem Leser sehr viel Platz für Gedankenkino. Die Autorin hat den Fall sehr undurchsichtig gestaltet und ich habe mich das ein oder andere Mal ein wenig verrannt und den roten Faden verloren. Der Abschluss gefällt mir sehr gut. Ich wurde überrascht, mit diesem Ende habe ich einfach nicht gerechnet. Mein Fazit: Genial geschriebener Krimi mit sehr starken Protagonisten. Die Handlung ist sehr spannend und verwirrend. Ein Muss für alle Krimiliebhaber.

ein guter Start einer neuen Serie
von einer Kundin/einem Kunden aus Düsseldorf am 20.11.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Meine Meinung: Elke Nansen ist für mich ein ganz neuer Name im Genre Ostfrieslandkrimis und deshalb war ich auch auf ihren Debütroman gespannt. In ihrem ersten Buch lerne ich dann also Rike Waatstedt und Richard Faber kennen. Faber hat sich von Frankfurt nach Emden versetzen lassen. Und zunächst dachte ich, och... Meine Meinung: Elke Nansen ist für mich ein ganz neuer Name im Genre Ostfrieslandkrimis und deshalb war ich auch auf ihren Debütroman gespannt. In ihrem ersten Buch lerne ich dann also Rike Waatstedt und Richard Faber kennen. Faber hat sich von Frankfurt nach Emden versetzen lassen. Und zunächst dachte ich, och nö, nicht schon wieder ein Krimi, in dem die eine sauer auf den anderen ist, weil er ihr den Arbeitsplatz vor der Nase weggeschnappt hat. Oft genug hatte ich das schon und die Zusammenarbeit der Ermittler war nicht gerade gut. Hier hatten die beiden zwar einen schlechten Start, haben sich aber sehr schnell zusammen gerauft und bestens gemeinsam an dem Fall gearbeitet. Wobei Opa Knut eine wichtige Rolle spielte, ihn habe ich sehr schnell in mein Leserherz geschlossen, auch wenn ich nicht immer alles verstand, was er gesagt hat. Die Autorin hat für die beiden Ermittler allerdings auch einen verflixt schweren Fall heraus gesucht. Eine Leiche, die 32 Jahre in ihrem Grab lag, musste identifiziert werden, was nicht gerade leicht war, wenn außerdem noch Personen, die Licht ins Dunkel hätten bringen können, nicht sehr aussagefreudig sind. Sympathisch sind mir die meisten von ihnen auch nicht gewesen. Wie Rike und Faber es letztendlich schafften, will ich hier nicht verraten. Auf jeden war die Angelegenheit ganz schön verzwickt und ich hatte keine Ahnung, wie sich alles auflösen würde. Ich lernte in diesem Buch, wie erwähnt, die beiden Ermittler kennen und Opa Knut, aber die anderen Mitarbeiter des Kommissariats bleiben so ein bisschen außen vor, was ich schade fand. Ich hoffe einfach mal, dass ich in den nächsten Folgen mehr von ihnen zu lesen bekomme. Außerdem sind für mich noch einige Fragen offen, die mir hoffentlich auch noch beantwortet werden. Fazit: Ein sympathisches Ermittlerpaar, das zwar Startschwierigkeiten hatte, aber dann durch ihre Unterhaltungen für viel Lesevergnügen sorgten. Erwähnte ich schon, dass ich Opa Knut mag ? Gerne gebe ich hier eine Leseempfehlung und hoffe selber auf weitere Folgen, denn das alles ist noch steigerungsfähig.