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Vier fürs Klima

Wie unsere Familie versucht, CO2-neutral zu leben

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Die Frage nach dem richtigen, fröhlichen aber umweltbewussten Leben in Zeiten des Klimawandels beschäftigt viele: „Wie reduzieren wir unseren ökologischen Fußabdruck?“ Die Familie Pinzler-Wessel hat es ein Jahr lang versucht. Ihre anregenden und mutmachenden Erlebnisse und Recherchen präsentieren sie in diesem alltagsprallen Buch. Ein Weg, der für alle praktikabel ist und wesentlich mehr Spaß macht als Verzicht erfordert.
Wollen wir den Temperaturanstieg auf zwei Grad beschränken, müssen wir unseren CO2-Verbrauch reduzieren. Wie lebt es sich damit? Ist der eingelagerte Bioapfel klimafreundlicher als der aus Chile? Schwein oder Rind? Bahn oder Fernbus? Oder sind alle Mühen vergeblich, weil eine Familie gar nicht viel bewirken kann?
Familie Pinzler-Wessel hat es ausprobiert. Sie hat versucht, für alle Vier gute Kompromisse im Alltag zu finden. Sie haben akribisch recherchiert und ein Haushaltsbuch der kleinen Klimasünden geführt. In diesem lebensnahen Bericht ihres Selbstversuches erzählen sie, was gut geht, was nicht und um welche Erfahrungen sie reicher sind.
Rezension
"Ein Weg, der für alle praktikabel ist und wesentlich mehr Spaß macht als Verzicht erfordert." Gaggenauer Woche, 08.11.2018
Portrait
Pinzler, Petra
Petra Pinzler, geboren 1965, studierte Wirtschafts- und Politikwissenschaft an der Universität zu Köln und besuchte die Kölner Journalistenschule. 1994 begann sie in der Wirtschaftsredaktion der ZEIT. Von 1998 bis 2001 war sie für die ZEIT Korrespondentin in den Vereinigten Staaten und bis 2007 Europakorrespondentin in Brüssel. Seither ist sie Hauptstadtkorrespondentin in Berlin für den Politik- und Wirtschaftsbereich. Für ein ZEIT-Dossier zum Thema Freihandel/TTIP wurde ihr 2014 gemeinsam mit zwei Kollegen der Otto-Brenner-Preis für kritischen Journalismus verliehen.

Wessel, Günther
Günther Wessel, geboren 1959, studierte Germanistik, Philosophie und Kunstgeschichte und arbeitet seit mehr als 20 Jahren als freier Journalist und Lektor. Von 1998 bis 2001 lebte er in Washington D.C. und berichtete vorwiegend über US-amerikanische Kultur und Politik; ab Januar 2002 in Brüssel und seit 2007 in Berlin. Er hat zahlreiche Sachbücher, darunter Reiseführer, Biografien und ein Jugendbuch, geschrieben und Hörfunkfeatures für alle großen deutschen Rundfunkanstalten verfasst.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 01.03.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-27732-4
Verlag Droemer HC
Maße (L/B/H) 20,8/14,2/2,2 cm
Gewicht 455 g
Verkaufsrang 8.890
Buch (Paperback)
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Buchhändler-Empfehlungen

Heike Fischer, Thalia-Buchhandlung Hürth

Warum, hat mir dieses Buch so gut gefallen, dass ich es Ihnen empfehlen möchte?
Ganz einfach:
Toller Stil ohne mahnenden Zeigefinger und ein wichtiges, sehr interessantes Thema.
Warum, hat mir dieses Buch so gut gefallen, dass ich es Ihnen empfehlen möchte?
Ganz einfach:
Toller Stil ohne mahnenden Zeigefinger und ein wichtiges, sehr interessantes Thema.

„Prima fürs Klima“

Susanne Gey, Thalia-Buchhandlung Hürth

Auf dieses Buch wurde ich durch das Magazin vom Kölner Stadtanzeiger aufmerksam, denn dort gab es einen doppelseitigen Bericht mit Interview dieser Familie.
Dann habe ich das Buch gelesen und es hat mich begeistert. Ein Sachbuch ? Begeisterung ? Ja, weil diese Familie ein Jahr lang versucht hat, ihre Ökobilanz zu verbessern und mit Versuch und Irrtum uns einen Einblick verschafft, den wir sonst nicht bekommen würden. Wer will denn nicht zu den Guten gehören ?? Aber die Materie ist vielschichtiger und komplizierter als gedacht. Ich habe gelacht, gestaunt und viel gelernt.
Jeder kann was tun, man muss nur mal anfangen - und wenn es erst mal die kleinen Dinge sind ....
Auf dieses Buch wurde ich durch das Magazin vom Kölner Stadtanzeiger aufmerksam, denn dort gab es einen doppelseitigen Bericht mit Interview dieser Familie.
Dann habe ich das Buch gelesen und es hat mich begeistert. Ein Sachbuch ? Begeisterung ? Ja, weil diese Familie ein Jahr lang versucht hat, ihre Ökobilanz zu verbessern und mit Versuch und Irrtum uns einen Einblick verschafft, den wir sonst nicht bekommen würden. Wer will denn nicht zu den Guten gehören ?? Aber die Materie ist vielschichtiger und komplizierter als gedacht. Ich habe gelacht, gestaunt und viel gelernt.
Jeder kann was tun, man muss nur mal anfangen - und wenn es erst mal die kleinen Dinge sind ....

Kundenbewertungen

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Was kann der einzelne wirklich fürs Klima tun?
von Akif Pirincci am 20.10.2018

Nach einem Hitze-Rekord und nie dagewesener Dürre im Jahr 2018 wurde den Deutschen einmal mehr vor Augen geführt welche verheerenden Auswirkungen der Klimawandel langfristig haben wird. Diesel-Verbote und Ernteausfälle erschweren das weiter-so zudem. In "Vier fürs Klima" zeigt Petra Pinzler anhand ihrer 5-köpfigen Familie auf welche Maßnahmen wirklich sinnvoll zum... Nach einem Hitze-Rekord und nie dagewesener Dürre im Jahr 2018 wurde den Deutschen einmal mehr vor Augen geführt welche verheerenden Auswirkungen der Klimawandel langfristig haben wird. Diesel-Verbote und Ernteausfälle erschweren das weiter-so zudem. In "Vier fürs Klima" zeigt Petra Pinzler anhand ihrer 5-köpfigen Familie auf welche Maßnahmen wirklich sinnvoll zum Umweltschutz sind. Hierbei ist sie keine Verfechterin einer grünen Heidenreligion sondern zeigt im Buch auch ganz deutlich auf, dass beispielsweise die beliebten Bio-Produkte keinen Mehrwert im Kampf gegen den Klimawandel bieten. Innerhalb eines Jahres stellt die Familie immer mehr Gewohnheiten in Frage und findet so heraus, dass insbesondere Flugreisen wahre Klimakiller sind. Rindfleisch und exotische Lebensmittel verschwinden ebenfalls aus dem Speiseplan der Familie. Wo möglich soll anstelle des Autos lieber das Fahrrad, jetzt auch mit Anhänger, genutzt werden. Deutlich wird bei all ihren Bemühungen vorallem, dass insbesondere der Konsumverzicht umweltfreundlich ist. Unterm Strich schaffen Frau Pinzler und ihre Familie es ihren CO2-Austoss um 31 Prozent zu verringern. Angesichts der zahlreichen Entbehrungen, sogar auf eine Reise nach Korsika wird extra verzichtet, bekommt man jedoch auch ein Gefühl für den großen Aufwand für diesen Erfolg. Nur durch Sparsamkeit allein wird es also sicherlich nicht gelingen die Klimakatastrophe abzuwenden. Das Buch war dennoch sehr aufschlussreich insbesondere weil es die richtigen Stellschrauben zum Umweltschutz nennt und Konsumtrends wie Bio oder E-Autos als nutzlos demaskiert.