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Töte, was du liebst

Psychothriller

(18)
Ein abgründiger Psychothriller über eine gespaltene Persönlichkeit und das Psychogramm einer gestörten Seele, geschrieben von dem forensischen Psychiater und Psychotherapeuten Christian Kraus.

Ein Mörder geht um in Hamburg. Getrieben von einem alten Versprechen aus dunkler Vergangenheit, tötet er erst Katzen, dann Menschen.
Als der junge Kommissar Alexander Pustin seine Stelle bei der Hamburger Mordkommission antritt, muss er schnell seinen ersten Fall aufklären: An der Elbe wurde ein Toter aufgefunden – Todesursache: ein Stich ins Herz. Die Gerichtsmedizinerin Luise Kellermann obduziert die Leiche, und Alexander fühlt sich sofort von der Ärztin angezogen. Doch Luise ist spröde und abweisend und lässt kaum Kontakte zu. So wehrt sie zunächst auch Alexanders Versuche ab, sie aus der Reserve zu locken. Ganz allmählich bricht er ihren Panzer aus Kälte und Abwehr auf – und wird mit der dunklen, ja sogar gefährlichen Seite der Ärztin konfrontiert.
Wer ist Luise wirklich?
Abgründig, verstörend und hochspannend – ein Psychothriller von einem Experten für gestörte Seelen.
Portrait
Christian Kraus wurde 1971 in Hamburg geboren. Nach dem Studium der Humanmedizin und Promotion an der Universität Hamburg war er lange als Arzt und wissenschaftlicher Mitarbeiter im Zentrum für Psychosoziale Medizin, Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Hamburg Eppendorf tätig. Seit 2006 ist er Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie. Er absolvierte Zusatzausbildungen in Psychoanalyse, forensischer Psychiatrie und Sexualtherapie und arbeitet heute als niedergelassener ärztlicher Psychotherapeut und Psychoanalytiker in eigener Praxis in Hamburg. Christian Kraus ist verheiratet und hat eine Tochter.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 01.08.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-30607-9
Verlag Droemer Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/12,3/3 cm
Gewicht 288 g
Verkaufsrang 44.236
Buch (Taschenbuch)
9,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Sandra Pereira, Thalia-Buchhandlung Ludwigsburg

Wow, dieses Buch hatte Wendungen, auf die ich nie so schnell gekommen wäre und ist durchgehend spannend. Schöner Schreibstil, jedoch ist die Liebesgeschichte etwas klischeehaft. Wow, dieses Buch hatte Wendungen, auf die ich nie so schnell gekommen wäre und ist durchgehend spannend. Schöner Schreibstil, jedoch ist die Liebesgeschichte etwas klischeehaft.

Isabell Blinne, Thalia-Buchhandlung Köln

Eine Geschichte über eine Mordserie, die ein dunkles Geheimnis verbirgt. Ein schöner Schreibstil, sowie Wendungen in der Geschichte lassen einen spannenden Thriller entstehen. Eine Geschichte über eine Mordserie, die ein dunkles Geheimnis verbirgt. Ein schöner Schreibstil, sowie Wendungen in der Geschichte lassen einen spannenden Thriller entstehen.

Anja Gómez, Thalia-Buchhandlung Euskirchen

Spannender deutscher Psychothriller zum weglesen. Gut konstruiert, nicht ganz unvorhersehbar, aber vielschichtig und interessant. Spannender deutscher Psychothriller zum weglesen. Gut konstruiert, nicht ganz unvorhersehbar, aber vielschichtig und interessant.

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Nach ziemlich langem hin und her kommt das wenig überraschende Ende... Trotzdem guter Schreibstil. Nach ziemlich langem hin und her kommt das wenig überraschende Ende... Trotzdem guter Schreibstil.

Ingeborg Hense, Thalia-Buchhandlung Soest

Der Autor lässt uns tief in die kranken Seelen von Psychopathen blicken. Der Thriller ist von Anfang an sehr spannend. Leider machen die vielen Wendungen das Ende zu kompliziert. Der Autor lässt uns tief in die kranken Seelen von Psychopathen blicken. Der Thriller ist von Anfang an sehr spannend. Leider machen die vielen Wendungen das Ende zu kompliziert.

„Der erste Fall für Alexander Pustin!“

André Pingel, Thalia-Buchhandlung Bremen

Alexander Pustin ist ein junger Komissar und hat grad seine Stelle bei der Hamburger Mordkomission angetreten, da bekommt er auch schon den ersten Fall serviert. An der Elbe wurde eine Leiche entdeckt, Todesursache: Ein Stich ins Herz. Pustin entdeckt, dass in der Gegend auch Katzen auf diese Art und Weise getötet wurden. Scheinbar treibt ein Serien mörder sein Unwesen, der erst nur geübt hat, aber jetzt so richtig los legt.
Alexander Pustin fühlt sich zu der Gerichtsmedizienerin, die für die Obduktion der Leiche verantwortlich ist, direkt hingezogen, doch Luise Kellermann erwehrt sich all seiner Annäherungsversuche. Ganz langsam bröckelt die harte Schale, doch damit bringt Alexander eine sehr gefährliche Seite von Luise ans Licht. Wer ist sie wirklich?

Christian Kraus ist seit 2006 Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie. "Töte, was du liebst" scheint nun das schriftstellerische Debüt des Arztes zu sein und das merkt man dem guten Stück leider auch noch etwas an. Der Stoff geht gut runter, aber zwischendurch holpert es dann doch noch mal und an manchen Stellen wirkt der Fall mit seiner Personenkonstellation etwas konstruiert. Aber genug von dieser Kritik, denn insgesamt ist der Thriller gut, einfach und rasant geschrieben und reiht sich dadurch auch ziemlich nahtlos in den Thriller-Sektor ein. Wer also sonst bei Autoren wie Sebastian Fitzek, Andreas Gößling und Michael Tsokos sein Glück sucht und findet, der wird auch hier nicht enttäuscht.
Kraus hat allerdings von Haus aus einen sehr großen Vorteil, denn durch seine Kenntnis der menschlichen Psyche, blickt er sehr tief und auch sehr autentisch in die Abgründe der menschlichen Seele, was den Thriller dann wiederum noch einmal etwas von anderen Veröffentlichungen in diesem Bereich abhebt. In der Art habe ich das bisher auch noch nicht gelesen und der berufliche Hintergrund spielt dem Autoren hier also sehr gekonnt in die Karten.
Der Beginn verläuft wie ein typischer Thriller, allerdings bekommt das Buch dann an der richtigen Stelle noch einmal einen netten Twist. Geübte Thriller-Leser werden wahrscheinlich nicht sehr überrascht sein, denn in seiner Konstruktion folgt Kraus dem üblichen Schema, aber an der ein oder anderen Stelle kann er nicht nur sein Wissen, sondern auch eine gute Wendung platzieren. Insgesamt hatte ich hier also ein paar wirklich unterhaltsame Lesestunden und kann diesen Psycho-Thriller wirklich jedem empfehlen, der mit den oben genannten Autoren auch glücklich ist. Ein gutes und ebenfalls unterhaltsames Debüt!
Alexander Pustin ist ein junger Komissar und hat grad seine Stelle bei der Hamburger Mordkomission angetreten, da bekommt er auch schon den ersten Fall serviert. An der Elbe wurde eine Leiche entdeckt, Todesursache: Ein Stich ins Herz. Pustin entdeckt, dass in der Gegend auch Katzen auf diese Art und Weise getötet wurden. Scheinbar treibt ein Serien mörder sein Unwesen, der erst nur geübt hat, aber jetzt so richtig los legt.
Alexander Pustin fühlt sich zu der Gerichtsmedizienerin, die für die Obduktion der Leiche verantwortlich ist, direkt hingezogen, doch Luise Kellermann erwehrt sich all seiner Annäherungsversuche. Ganz langsam bröckelt die harte Schale, doch damit bringt Alexander eine sehr gefährliche Seite von Luise ans Licht. Wer ist sie wirklich?

Christian Kraus ist seit 2006 Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie. "Töte, was du liebst" scheint nun das schriftstellerische Debüt des Arztes zu sein und das merkt man dem guten Stück leider auch noch etwas an. Der Stoff geht gut runter, aber zwischendurch holpert es dann doch noch mal und an manchen Stellen wirkt der Fall mit seiner Personenkonstellation etwas konstruiert. Aber genug von dieser Kritik, denn insgesamt ist der Thriller gut, einfach und rasant geschrieben und reiht sich dadurch auch ziemlich nahtlos in den Thriller-Sektor ein. Wer also sonst bei Autoren wie Sebastian Fitzek, Andreas Gößling und Michael Tsokos sein Glück sucht und findet, der wird auch hier nicht enttäuscht.
Kraus hat allerdings von Haus aus einen sehr großen Vorteil, denn durch seine Kenntnis der menschlichen Psyche, blickt er sehr tief und auch sehr autentisch in die Abgründe der menschlichen Seele, was den Thriller dann wiederum noch einmal etwas von anderen Veröffentlichungen in diesem Bereich abhebt. In der Art habe ich das bisher auch noch nicht gelesen und der berufliche Hintergrund spielt dem Autoren hier also sehr gekonnt in die Karten.
Der Beginn verläuft wie ein typischer Thriller, allerdings bekommt das Buch dann an der richtigen Stelle noch einmal einen netten Twist. Geübte Thriller-Leser werden wahrscheinlich nicht sehr überrascht sein, denn in seiner Konstruktion folgt Kraus dem üblichen Schema, aber an der ein oder anderen Stelle kann er nicht nur sein Wissen, sondern auch eine gute Wendung platzieren. Insgesamt hatte ich hier also ein paar wirklich unterhaltsame Lesestunden und kann diesen Psycho-Thriller wirklich jedem empfehlen, der mit den oben genannten Autoren auch glücklich ist. Ein gutes und ebenfalls unterhaltsames Debüt!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
5
8
4
1
0

Spannender und abgründiger Psycho-Thriller, der mich trotz leichter Schwächen überzeugen konnte
von ech am 28.11.2018

Der Autor Christian Kraus legt mit seinem Debüt gleich einen spannenden und abgründigen Psycho-Thriller vor, der mich trotz leichter Schwächen am Ende doch überzeugen konnte. Der junge Kommissar Alexander Pustin hat gerade erst seinen Dienst bei der Hamburger Kriminalpolizei angetreten, da wird er auch schon mit seinem ersten Mordfall... Der Autor Christian Kraus legt mit seinem Debüt gleich einen spannenden und abgründigen Psycho-Thriller vor, der mich trotz leichter Schwächen am Ende doch überzeugen konnte. Der junge Kommissar Alexander Pustin hat gerade erst seinen Dienst bei der Hamburger Kriminalpolizei angetreten, da wird er auch schon mit seinem ersten Mordfall konfrontiert. Als er während der Obduktion auf die Gerichtsmedizinerin Luise Kellermann trifft, ist es für ihn Liebe auf den ersten Blick. Er lässt sich von der zunächst ziemlich abweisenden Art der jungen Frau nicht abhalten und durchbricht nach einigen Bemühungen schließlich doch ihren Abwehrpanzer. Doch dahinter lauert ein düsteres Geheimnis mit einer Verbindung zum aktuellen Mordfall. Der Autor ist selber als forensischer Psychiater und Psychotherapeut tätig und lässt dieses Fachwissen auch geschickt in seine Geschichte einfließen, ohne sie dabei zu überfrachten. Mit einem packenden Schreibstil und einigen überraschenden Wendungen treibt er seine gut aufgebaute Geschichte voran und streut auch immer wieder geheimnisvolle Passagen aus der Perspektive des Mörders ein. Die Protagonisten in Haupt- und Nebenrollen sind insgesamt gut charakterisiert und durchgehend vielschichtig angelegt. Der große Showdown liefert dann eine überzeugende Auflösung, wirkt an einigen Stellen aber auch ein klein wenig überkonstruiert. Dies konnte mein Lesevergnügen aber nur wenig trüben. Unter dem Strich bleibt ein überzeugender Thiller, der mich schon mehr als neugierig auf weitere Bücher des Autoren macht.

Abgründig und hochspannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Leonberg am 09.11.2018

(Inhalt, übernommen) Ein abgründiger Psychothriller über eine gespaltene Persönlichkeit und das Psychogramm einer gestörten Seele, geschrieben von dem forensischen Psychiater und Psychotherapeuten Christian Kraus. Ein Mörder geht um in Hamburg. Getrieben von einem alten Versprechen aus dunkler Vergangenheit, tötet er erst Katzen, dann Menschen. Als der junge Kommissar Alexander Pustin seine... (Inhalt, übernommen) Ein abgründiger Psychothriller über eine gespaltene Persönlichkeit und das Psychogramm einer gestörten Seele, geschrieben von dem forensischen Psychiater und Psychotherapeuten Christian Kraus. Ein Mörder geht um in Hamburg. Getrieben von einem alten Versprechen aus dunkler Vergangenheit, tötet er erst Katzen, dann Menschen. Als der junge Kommissar Alexander Pustin seine Stelle bei der Hamburger Mordkommission antritt, muss er schnell seinen ersten Fall aufklären: An der Elbe wurde ein Toter aufgefunden ? Todesursache: ein Stich ins Herz. Die Gerichtsmedizinerin Luise Kellermann obduziert die Leiche, und Alexander fühlt sich sofort von der Ärztin angezogen. Doch Luise ist spröde und abweisend und lässt kaum Kontakte zu. So wehrt sie zunächst auch Alexanders Versuche ab, sie aus der Reserve zu locken. Ganz allmählich bricht er ihren Panzer aus Kälte und Abwehr auf ? und wird mit der dunklen, ja sogar gefährlichen Seite der Ärztin konfrontiert. Wer ist Luise wirklich? Abgründig, verstörend und hochspannend ? ein Psychothriller von einem Experten für gestörte Seelen. Zum Autor: Psychotherapeut schreibt Psychothriller: Der 1971 geborene deutsche Autor hat an der Universität Hamburg Humanmedizin studiert und war lange Zeit im Zentrum für Psychosoziale Medizin, Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Hamburg Eppendorf als Arzt und wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig. Seit dem Jahr 2006 ist der Schriftsteller, der sich beruflich auf Psychoanalyse, forensische Psychiatrie und Sexualtherapie spezialisiert hat, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie. 2010 veröffentlichte er sein Thrillerdebüt ?Der Seele dunkle Seite?. Acht Jahre mussten seine Fans warten, bis 2018 endlich der langersehnte Psychothriller ?Töte, was du liebst? erschien. Als Experte kennt sich der Autor bestens mit gespaltenen Persönlichkeiten aus und schuf einen Mörder, der von einem Versprechen aus der Vergangenheit getrieben wird und vom Töten einiger Katzen zu Menschen übergeht. Christian Kraus ist verheiratet, hat eine Tochter und lebt mit seiner Familie in Hamburg, wo er hauptberuflich in einer eigenen Praxis als niedergelassener ärztlicher Psychotherapeut und Psychoanalytiker arbeitet. Schreibstil/Fazit: Alexander Pustin, ein junger Kommissar hat gerade bei der Hamburger Mordkommission seinen Dienst angetreten, muss er auch schon einen Mord aufklären. Es wird an der Elbe ein Toter gefunden, der getötet wurde durch einen Stich ins Herz. Die Obduktion führte die Gerichtsmedizinerin Luise Kellermann durch und Alexander fühlt Interesse an dieser jungen Ärztin, die ihm zunächst abwesend gegenübersteht. Doch, wer ist Luise wirklich? Der Autor verwendet einen flüssigen Schreibstil, der gut lesbar und auch spannend ist. Die Geschichte wird dem Leser aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Einmal aus der Sicht des Täters, dann des Opfers und Ermittlers Alexander Pustin sowie der Rechtsmedizinerin Luise Kellermann. Die restlichen Charaktere der Protagonisten bleiben etwas im Hintergrund, so das das Ende überraschend kommt, in dem sich eine Wendung nach der anderen auftut. Diese Blickwinkel sind interessant für uns Leser, so kann man sich besser in die Gedankenfolge des Mörders und der Ermittler hineinversetzen. Der Psychothriller hat mich wirklich gut unterhalten!

Rafael und seine Vergangenheit
von einer Kundin/einem Kunden aus Leiben am 04.11.2018

Kommissar Alexander Pustin beginnt seinen Dienst bei der Mordkommission und bekommt es gleich mit einem Täter zu tun, der Katzen und Menschen tötet - aus Liebe. Dabei lernt er die Rechtsmedizinerin Dr. Luise Kellermann kennen und lieben. Und auch Luise taut langsam auf. Das Cover des Buches ist zwar relativ... Kommissar Alexander Pustin beginnt seinen Dienst bei der Mordkommission und bekommt es gleich mit einem Täter zu tun, der Katzen und Menschen tötet - aus Liebe. Dabei lernt er die Rechtsmedizinerin Dr. Luise Kellermann kennen und lieben. Und auch Luise taut langsam auf. Das Cover des Buches ist zwar relativ einfach, ist aber dennoch auffällig und passt nicht nur hervorragend zum Buch, sondern hat auch eine tolle Haptik. Der Schreibstil des Autors ist ausgezeichnet. Orte und Protagonisten werden sehr gut dargestellt. Der Plot ist gut ausgedacht und der Autor - ein Psychiater - weiß (natürlich) wovon er hier schreibt. Die Spannung ist eigentlich das ganze Buch über sehr hoch, obwohl man schon früh, weiß warum bzw. auch wer der Täter ist. Das Motiv wird zum Großteil bereits im Prolog (bzw. Kapitel 1 wie es hier genannt wird) erklärt, auch den Täter kann man hier eigentlich schon entlarven; spätestens nach der Hälfte des Buches ist man sich dann eigentlich sicher. Und genau hier hätte ich mir einen genialen Einfall des Autors gewünscht, der die Story noch mal umgedreht und damit spannend gemacht hätte. Auch kamen kleine Ungereimtheiten im Buch vor. Ein Beispiel: Luise flüchtet im Regen in Sportkleidung zu Alex. Alex borgt ihr für die Nacht ein langes T-Shirt. Am nächsten Morgen ist Luise gegangen, die Sportsachen sind noch im Bad. Wie ist sie dann geflohen? Nackt? Oder hatte sie wenigstens das T-Shirt an. Und dennoch konnte mich dieser Thriller in großen Teilen überzeugen. Fazit: Wer Norman Bates mag, wird auch Rafael lieben. 4,5 von 5 Sternen