• Loslassen heißt sich selbst zurückbekommen

Loslassen heißt sich selbst zurückbekommen

Der Liebeskummer-Ratgeber, um dein Herz zu heilen

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Inhalt und Details

Raus aus dem Liebeskummer, zurück ins Leben - Der neue und ganzheitliche Liebeskummer-Ratgeber von der bekannten Beziehungs-Bloggerin aus den USA

Tatiana Jerome gibt als Beziehungscoach und Bloggerin ihre besten Tipps und Erkenntnisse bei Trennungsschmerz weiter. Zum einen hat sie selbst einen tiefen Liebeskummer erlebt und zum anderen hat sie in ihrer Beratungspraxis unzählige Frauen bei Herzangelegenheiten und Beziehungsproblemen begleitet.

In diesem Liebeskummer-Ratgeber lernen "Herzschmerzpatienten" und Menschen mit gebrochenen Herzen, wie sie das Selbst-Sabotage-Verhalten und andere typische „Dummheiten" nach einer Trennung vermeiden. Ein persönlicher Aktionsplan, Do´s und Dont´s und Übungen zur Selbstliebe geben praktische Hilfestellungen. Der Schlüssel zur Heilung des Herzens liegt im Loslassen der Vergangenheit, im Wiedergewinnen von Selbstachtung und Selbstvertrauen und im Freiwerden. Nur, wer innerlich frei ist, kann wieder Platz für Neues entstehen lassen und auch eine neue Liebe finden.

Beschreibung & Medien

Artikeldetails

  • Einband

    Taschenbuch

  • Seitenzahl

    208

  • Erscheinungsdatum

    03.04.2018

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-426-87806-4

  • Verlag Knaur MensSana Taschenbuch
  • Maße (L/B/H)

    19/12,3/2 cm

  • Gewicht

    209 g

  • Originaltitel Love lost, love found
  • Auflage

    1. Auflage

  • Übersetzer

    Ursula Bischoff

Kundenbewertungen

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Anders als erwartet, aber kein schlechtes Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Bonn am 17.05.2019

Ich habe mir dieses Buch gekauft, um Ansätze für den Umgang mit dem Ende meiner langjährigen Beziehung aufgezeigt zu bekommen bzw. konkreter: um zu lernen, wie ich nach einer langen Phase des "wir" wieder als "ich" durch die Welt streifen kann, ohne dabei notorisch unzufrieden zu sein oder mich unvollständig zu fühlen. Bei dem T... Ich habe mir dieses Buch gekauft, um Ansätze für den Umgang mit dem Ende meiner langjährigen Beziehung aufgezeigt zu bekommen bzw. konkreter: um zu lernen, wie ich nach einer langen Phase des "wir" wieder als "ich" durch die Welt streifen kann, ohne dabei notorisch unzufrieden zu sein oder mich unvollständig zu fühlen. Bei dem Titel gingen meine Erwartungen eher in Richtung einer Anleitung zum alleine glücklich sein, ohne sich dabei einsam zu fühlen. Chronologisch befasst sich der Inhalt zunächst mit den möglichen Gründen für ein Beziehungsaus, dann den typischen "Fallen" in die Frau nach der Trennung gerne mal tappt (und zeigt dabei auch, warum das falsch ist und nichts bringen kann). Erst knapp nach der Hälfte widmet sich das Buch dann der Pflege des Selbstwertgefühls, wobei (zumindest aus meiner Sicht) recht allgemeine, aber durchaus hilfreiche Ansätze geliefert werden. Der letzte Teil befasst sich dann einen Schritt weitergehend mit dem Finden eines neuen Partners und den Do's und Dont's, die es dabei zu beachten gilt. Insgesamt ist das Buch nicht schlecht und man kann daraus ein paar gute Ideen mitnehmen, wenn man es möchte und ehrlich zu sich selbst ist. Gestört haben mich persönlich zwei Dinge: Erstens wird bereits im Teil zum Thema "Steigerung des Selbstwertgefühls" schon der Ausblick auf eine künftige Beziehung geworfen, indem ein guter Teil des Augenmerks auf 'wünschenswerte Eigenschaften' bei potentiellen Partnerinnen gelegt wird - hier hätte ich mir ein bisschen mehr 'sei wie Du bist und damit zufrieden, dann wird sich >der Richtige< schon finden' gewünscht. Zweitens betont die Autorin durch das gesamte Buch hinweg immer wieder ihren Bezug zu Gott und dass den ihrer Meinung nach jeder haben sollte, was an ein oder zwei Stellen etwas unaufgeschlossen rüber kommt - Religion ist meiner persönlichen Meinung nach Privatsache und ich denke, man sollte andere Menschen nicht für den Grad ihrer Religiosität oder deren Auslebung verurteilen, solange es den eigenen Freiraum nicht einschränkt. Hier wäre aus meiner Sicht ein Kapitel zum Thema "Glaube und Liebe", in dem man all diese kleinen Anmerkungen zusammengefasst hätte evtl. angenehmer gewesen (wie gesagt, nur meine persönliche Meinung).

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