Warenkorb

Jetzt Thalia Classic-Mitglied werden und das Lesen fördern

Eifersucht

Ein neuer Fall für Rachel Eisenberg

Ein zweiter Fall für die Münchner Anwältin Rachel Eisenberg. Mit dieser Anwältin, die jeden juristischen Kniff kennt und auch nicht vor ungewöhnlichen Ermittlungsmethoden zurückschreckt, hat Spiegel-Bestseller-Autor Andreas Föhr - selbst promovierter Jurist - eine hochsympathische Frauenfigur und Ermittlerin geschaffen, die in seinem neuen Justiz-Krimi "Eifersucht" überzeugt.
Judith Kellermann, die Mandantin von Anwältin Rachel Eisenberg soll ihren Lebensgefährten, Eike Sandner aus Eifersucht in die Luft gesprengt haben. Als Reste des verwendeten Sprengstoffs bei ihr gefunden werden, liefert Kellermann eine abenteuerliche Erklärung: Ein geheimnisvoller Ex-Soldat soll den Mord begangen und die Beweise manipuliert haben. Doch der Mann ist seit der Tat verschwunden. Niemand scheint ihn zu kennen. Existiert er nur in Kellermanns Phantasie? Falls nicht: Wer ist der Unbekannte und was treibt ihn an?

Als gelernter Jurist gelingt Andreas Föhr, der bisher mit seiner sehr erfolgreichen Serie um das Tegernseer Ermittler-Duo Wallner & Kreuthner begeisterte, mit "Eifersucht" erneut ein hochspannender Justiz-Krimi, der dem Leser überraschende Einblicke in das Justizwesen liefert. Ein raffinierter Plot, unerwartete Wendungen und die starke Frauenfigur Rachel Eisenberg sorgen für fesselndes Lese-Vergnügen.
Bestseller-Autor „Andres Föhr schreibt mit einer obsessiven Kraft, die atemlos macht“ Für Sie
Rezension
"Mir gefällt besonders, dass der Autor Andreas Föhr es schafft, jede Menge Nebenstränge am Ende sinnvoll zusammenzuführen. Auch seine Art zu schreiben finde ich ganz hervorragend. Spannender kann man ein Buch kaum aufbauen." (Michael Müller) WDR 5 Bücher "Auf meinem Nachttisch", 29.12.2018
Portrait

Andreas Föhr, Jahrgang 1958, gelernter Jurist, arbeitete einige Jahre bei der Rundfunkaufsicht und als Anwalt. Seit 1991 verfasst er erfolgreich Drehbücher für das Fernsehen, mit Schwerpunkt im Bereich Krimi. Zusammen mit Thomas Letocha schrieb er u.a für „SOKO 5113", „Ein Fall für zwei" und „Der Bulle von Tölz".

Seine preisgekrönten Kriminalromane um das Ermittlerduo Wallner & Kreuthner stehen regelmäßig monatelang unter den Top 10 der Bestsellerlisten. Zuletzt "Schwarzwasser" - Platz 1 der Spiegelbestsellerliste.

"Eisenberg" ist der Auftakt einer neuen Serie, die zukünftig im Wechsel mit "Wallner&Kreuthner" erscheinen wird. Mit Anwältin Rachel Eisenberg hat der Bestsellerautor eine Figur geschaffen, die nicht nur sein juristisches Fachwissen teilt, sondern auch den Glauben daran, dass jeder, ob schuldig oder nicht, einen Verteidiger verdient. Andreas Föhr lebt bei Wasserburg.

… weiterlesen
  • Artikelbild-0
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 01.06.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-65446-0
Verlag Knaur HC
Maße (L/B/H) 20,5/12,3/3,2 cm
Gewicht 354 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 28879
Buch (Paperback)
Buch (Paperback)
14,99
14,99
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar Versandkostenfrei
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
PAYBACK Punkte
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Ihr Feedback ist anonym. Wir nutzen es, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Wenn Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kundenservice wenden.

Buchhändler-Empfehlungen

Annika Seibert, Thalia-Buchhandlung

Genauso spannend wie Band eins! Auch mit dem zweiten Band um Anwältin Rachel Eisenberg hat mich Andreas Föhr wieder begeistert.

Wird es weitergehen mit Rachel Eisenberg?

Ingbert Edenhofer, Thalia-Buchhandlung Essen

Rachel Eisenberg, Anwältin, die mit ihrem Mann zusammenarbeitet, von dem sie getrennt ist, aber nicht geschieden, entpuppte sich im ersten Band ihrer Reihe als Figur mit überraschend viel Abgrund, was sich hier leider komplett erklärt. Es wirkt fast so, als habe Andreas Föhr nun nach zwei Teilen schon genug von Eisenberg und habe deshalb keine Dringlichkeit vermitteln wollen, dass es auf jeden Fall einen dritten Band geben muss. Das ist schade, denn sie ist eine facettenreiche Protagonistin mit einigen ähnlich interessanten Figuren um sich - ihr Mann, ihre Tochter, ihr mordlustiger Exfreund aus dem ersten Band, der wieder kurz auftaucht. Und auch die anderen Figuren sind nicht getrieben von Thriller-Bösewichtigkeit oder hilfloser Opferrolle. Man mag die Motivationen der Figuren nicht immer für angebracht halten, aber sie haben plausible Motivationen. Dass eine der Figuren Jürgen Milski heißt, wie also ein ehemaliger Big Brother-Kandidat (und Google weiß sicher, was er seitdem noch alles getan hat), ist etwas seltsam, aber dafür ist Michael Schwarzmaier als Leser derart vielschichtig, dass man gern darüber hinwegsieht. Eisenbergs Eltern bleiben ein Aspekt, den zu explorieren sich vermutlich lohnt, ich hoffe also, dass "Eifersucht" nicht das letzte Buch über Rachel Eisenberg bleibt. Wenn doch, hat Andreas Föhr zumindest zwei sehr stimmige Kriminalromane abgeliefert.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
21 Bewertungen
Übersicht
12
7
2
0
0

gelungene Fortsetzung
von einer Kundin/einem Kunden aus Fürth am 20.11.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ich bin zwar erst dabei der Hälfte angekommen finde es bis hierher aber schon gelungen. Die Personen sind real die Story spannend. Es macht Spaß weiter zu lesen.

Gelungene Fortsetzung zu Eisenberg
von Lars Winkelmann am 13.07.2018

Eifersucht ist der zweite Teil der Eisenberg-Reihe von Andreas Föhr und überzeugt auf seinen knapp 420 Seiten wieder mit einer tollen Mischung aus Ermittlung und Verhandlung. Rechtsanwältin Rachel Eisenberg gerät zufällig in einen neuen Fall, als sie in einem Biergarten auf eine flüchtige Bekannte trifft, welche dort plötzlic... Eifersucht ist der zweite Teil der Eisenberg-Reihe von Andreas Föhr und überzeugt auf seinen knapp 420 Seiten wieder mit einer tollen Mischung aus Ermittlung und Verhandlung. Rechtsanwältin Rachel Eisenberg gerät zufällig in einen neuen Fall, als sie in einem Biergarten auf eine flüchtige Bekannte trifft, welche dort plötzlich wegen Mordes verhaftet wird und daraufhin Rachel als Anwältin verlangt. Judith Kellermann soll ihren Lebensgefährten Eike Sandner aus Eifersucht mit einer Bombe ermordet haben. Als dann auch noch Sprengstoffspuren in ihrer Wohnung gefunden werden, sieht es für Judith nicht gut aus und ihre abenteuerliche Erklärung, dass es ein Ex-Soldat war, welcher ihr den Mord in die Schuhe schieben will, überzeugt weder Polizei noch Richter. Da sich die Polizei in ihrer Sache sicher ist, wird nicht mehr in andere Richtungen ermittelt, woraufhin Rachel den Detektiv Axel Baum beauftragt sie zu unterstützen und um Details rund um die Tat und die beteiligten Personen herauszufinden. Als nach und nach neue Informationen über Sandner herauskommen, stellt sich immer mehr die Frage, was und wer steckt wirklich dahinter? Erneut greift Andreas Föhr zu dem erzählerischen Kniff den Roman mit einem Prolog beginnen zu lassen, diesmal allerdings ohne Vorausschau auf das Ende, sondern nur auf eine Geschichte, welche 5 Jahre zurückliegt. Diese Rückblenden begleiten den Leser durch das Buch und liefern den zusätzlichen Kontext für den Fall, welcher sich nach und nach zusammenbaut. Das Buch überzeugt, wie auch der erste Teil, durch seine Mischung aus Ermittlung von Rachel sowie Detektiv Baum und den gerichtlichen Verhandlungen, auch wenn es hier mehr Haftprüfungen sind. Letztere sorgen für den Unterschied zu klassischen Krimis, welche ausschließlich Augenmerk auf den Fall haben und die Verhandlung als anschließenden Schritt ohne Wert betrachten. Gerade diese Kombination hebt das Buch ab und macht es so lebendig. Die Geschichte ist interessant und das Ende kann tatsächlich überraschen, ich bin jedenfalls vorher nicht darauf gekommen. Allerdings fehlen dem Finale meiner Meinung nach etwas die Emotionen, was die beteiligten Personen angeht, aber ich weiß natürlich auch nicht, wie ich mich in Extremsituationen verhalten würde. Nichtsdestotrotz konnte mich der Roman insgesamt überzeugen und hat mir spannende und vergnügliche Stunden bereitet.

Spannung pur mit überraschendem Ende
von Buchwurm05 am 12.07.2018

Der 28. Mai ist seit fast 30 Jahren für Rachel einer der schlimmsten Tage. Denn so lange hütet sie schon ein Geheimnis. Und genau an diesem Tag möchte Rachel's Tochter Sarah wissen warum sie jedes Jahr am 28. Mai so gereizt ist. Wie kommt Sarah plötzlich darauf? Rachel möchte darüber nicht reden, gerät mit Sarah in Streit und fl... Der 28. Mai ist seit fast 30 Jahren für Rachel einer der schlimmsten Tage. Denn so lange hütet sie schon ein Geheimnis. Und genau an diesem Tag möchte Rachel's Tochter Sarah wissen warum sie jedes Jahr am 28. Mai so gereizt ist. Wie kommt Sarah plötzlich darauf? Rachel möchte darüber nicht reden, gerät mit Sarah in Streit und flüchtet daraufhin in einen Biergarten. Dort trifft sie ausgerechnet Judith Kellermann, Tochter eines bekannten Filmproduzenten. Dann wird Judith auch noch vor ihren Augen verhaftet. Sie soll ihren Freund Eike Sandner aus Eifersucht in die Luft gesprengt haben. Ehe Rachel sich versieht, hat sie unfreiwillig die Verteidigung von Judith übernommen. Die Recherchen entwickeln sich als sehr verworren und schon bald gibt es mehrere Verdächtige... Auch dieser 2. Fall um Strafverteidigerin Rachel Eisenberg hat mir wieder sehr gut gefallen. Von Anfang bis Ende Spannung pur. Rachel stolpert wie schon im 1. Fall zufällig in eine Strafverteidigung, die sie eigentlich gar nicht übernehmen möchte. Überhaupt gefällt mir die Figur der Rachel Eisenberg besonders gut. Auf der einen Seite die erfolgreiche Anwältin, die Statussymbole liebt. Auf der anderen Seite begibt sie sich immer wieder in Gefahr, da sie auch vor ungewöhnlichen Recherchen, die dem Erfolg dienen, nicht zurück schreckt. Andreas Föhr hat einen sehr flüssigen Schreibstil und an einigen Stellen lockert er die Handlung mit trockenem Humor auf. Das Buch ist in 2 Erzählstränge aufgeteilt. Einmal mit einer Handlung um Judith im Jahr 2012 und einmal die Recherche von Rachel im Jahr 2017. Lange ist unklar wie die 2 Geschichten zusammenhängen. Ich hatte mir die wildesten Theorien überlegt um dann doch am Schluss komplett überrascht zu werden. Immer mal wieder wird die Handlung von Judith's Geheimnis durchbrochen, welches zusätzlich noch für Spannung um die Figur Rachel gesorgt hat. Mein Fazit: Ein super spannendes Buch ohne Längen. Andreas Föhr hat es geschafft, dass mir auch Justizkrimis gefallen, die ich bisher eher gemieden habe.