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Im Morgengrauen

Kriminalroman

(3)
Der Sommer hält Einzug in die tiefen Wälder von Wild Thyme, Pennsylvania, und für Officer Farrell hat er nichts als Ärger im Gepäck. So muss er sich in dieser vom industriellen Niedergang schwer gezeichneten Region nicht nur mit kleinkriminellen Mitbürgern und den zerstörerischen Auswirkungen des grassierenden Heroinhandels auseinandersetzen, sondern auch die spurlos verschwundene Penny Pellings finden, eine drogenabhängige Mutter, die mit ihrem Freund in einem heruntergekommenen Wohnwagen hauste. Henry Farrell startet eine groß angelegte Suchaktion, und bald wird in Tioga County ein Toter entdeckt – Pennys Dealer? Mit der Ruhe des Jägers begibt sich Farrell in die Schattenwelt eines zum Albtraum gewordenen american dream, doch der Vermisstenfall entwickelt sich mehr und mehr zu einem Labyrinth aus Geheimnissen, deren Aufdeckung die ganze Region erschüttern wird ...
Portrait
Tom Bouman ist Schriftsteller und Musiker und arbeitete früher als Verlagslektor. Er lebt mit Frau und Tochter im nordöstlichen Pennsylvania.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 350
Erscheinungsdatum 26.06.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86913-900-5
Verlag Ars vivendi
Maße (L/B/H) 21,6/14,4/3,2 cm
Gewicht 538 g
Originaltitel Fateful Mornings
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 104.654
Buch (gebundene Ausgabe)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Wir tranken ein Bier und unterhielten uns über alles und nichts
von einer Kundin/einem Kunden aus Schöneck am 16.07.2018

?Wir tranken ein Bier und unterhielten uns über alles und nichts.? [149] So erging es mir leider auch mit dem Buch. Alles und nichts. Vielleicht halte ich es auch mit der Aussage von Richter Heyne ?Kann ich nicht mal einen Nachmittag verbringen, ohne darüber nachzudenken, welcher Dorftrottel den anderen umgebracht... ?Wir tranken ein Bier und unterhielten uns über alles und nichts.? [149] So erging es mir leider auch mit dem Buch. Alles und nichts. Vielleicht halte ich es auch mit der Aussage von Richter Heyne ?Kann ich nicht mal einen Nachmittag verbringen, ohne darüber nachzudenken, welcher Dorftrottel den anderen umgebracht hat.? [124] Aber alles der Reihe nach. Auf der Suche nach einer Vermissten durchkreuzt Officer Henry Farrell, ?die Ein-Mann- Polizeibehörde von Wild Thyme? [209], die ländliche, von industriellem Niedergang schwer gezeichnete Region, welche sich als ?ein richtiges Problemviertel? [131] darstellt. Erwartet hätte ich eine packende, bildgewaltige Story, zumal die Themen Fracking und die Beschreibung der mit ihrem Drogenproblem behafteten Region sehr viel Potenzial versprachen. Teilweise liest sich die Beschreibung der Landschaft, hier am Beispiel von Airy [127] richtig gut, aber insgesamt verliert der Autor sich selbst. Das Thema Fracking wird nur kurz angerissen und bei den Drogenproblemen zeichnet Bouman besser. Der Officer selbst macht keine Ausnahme und findet sich in diesem Sumpf wieder. ?Ich hatte einiges getrunken und an einem Joint gezogen, aber ich will Ihnen natürlich nicht Ihren Fall vermasseln.? [92] ?Außerdem suchte ich eine kleine Graspfeife.? [107] Die Suche nach der vermissten Penny zieht sich verworren durch das Buch. Ob das daran liegt, dass Farrell von den anderen viel zu vielen Charakteren ?jede Person wird umschweifend mit Namen vorgestellt- nicht ernst genommen wird ?Sie sind vielleicht kein Detective, aber einen Plan hatten Sie sicher trotzdem.? [93], oder aber ?in diesem Zustand von Trunken- und Bekifftheit? [145] liegt?

Enttäuschend
von einer Kundin/einem Kunden aus Goch am 04.07.2018

Klappentext: Der Sommer hält Einzug in die tiefen Wälder Pennsylvanias, doch für Officer Henry Farrell ist er voller dunkler Schatten. Als der Schreiner Kevin O?Keeffe zugibt, einen Mann erschossen zu haben, und obendrein seine Freundin Penny als vermisst meldet, beginnt eine groß angelegte Suchaktion und eine nachtschwarze Reise in persönliche... Klappentext: Der Sommer hält Einzug in die tiefen Wälder Pennsylvanias, doch für Officer Henry Farrell ist er voller dunkler Schatten. Als der Schreiner Kevin O?Keeffe zugibt, einen Mann erschossen zu haben, und obendrein seine Freundin Penny als vermisst meldet, beginnt eine groß angelegte Suchaktion und eine nachtschwarze Reise in persönliche und gesellschaftliche Abgründe. Dies ist eins der wenigen Bücher, durch die ich mich gequält habe und glücklich war, es hinter mir zu haben. Die Lektüre war enttäuschend. Ich hatte mich um dieses Buch bemüht, weil ich Krimis liebe und die Leseprobe ein Potpourri aus Verbrechen, Landleben in Pennsylvania, Umweltsünden und Düsternis versprochen hat. Der Roman hat nichts davon gehalten. Die Aufmachung des Buches und die Gestaltung des Covers hatten mich sofort in den Bann gezogen. Statt Spannung und Einstieg in brisante Themen wie die Fracking-Problematik, wartete der Autor mit einer langweiligen Berichterstattung des Tagesablaufs eines Officers in den tiefen Wäldern und unergründlichen Seen Pennsylvanias auf. Die Landschaftsbeschreibungen waren eigentlich schon das Spannendste. Der Vermisstenfall und Schusswaffengebrauch lagen schon oberhalb seines Zuständigkeitsbereichs, aber Farrell ?ermittelt? erst einmal alleine vor sich hin, trinkt, kifft, öffnet unerlaubt eine Wohnung, stolpert durch eine Personenüberwachung anderer Dezernate, befragt hier und sucht dort. Ein roter Faden lässt sich dabei nicht erkennen. Es ist langweilig und ermüdend die Abfolge von Ereignissen, die erst einmal keinen Zusammenhang haben, zu verfolgen. Es tauchen immer neue Namen und Beteiligte auf, die aber nie genügend ausgestaltet werden, um ihnen einen Gesicht zu geben. Während der ca. 320 Seiten hatte ich nie das Gefühl den Protagonisten näher zu kommen, Empathie empfinden zu können oder einfach nur ihre Handlungsweise nachvollziehen zu können. Schade, aber dieses äußerlich schöne Buch hat mich nicht erreicht.

Ein Krimi mit viel Luft nach oben..
von einer Kundin/einem Kunden aus Leiblfing am 03.07.2018

Der Klappentext dieses Krimis hat mich neugierig gemacht. Officer Henry Farrell, der im ländlichen Pennsylvania einen einsamen sowie aussichtslosen Kampf gegen Frackingunternehmen und den nie versiegenden Drogensumpf ausficht, soll die junge, natürlich drogenabhängige Mutter Penny Pellings finden. Dabei stolpert er über mehrere Tote. "Mit der Ruhe des Jägers begibt... Der Klappentext dieses Krimis hat mich neugierig gemacht. Officer Henry Farrell, der im ländlichen Pennsylvania einen einsamen sowie aussichtslosen Kampf gegen Frackingunternehmen und den nie versiegenden Drogensumpf ausficht, soll die junge, natürlich drogenabhängige Mutter Penny Pellings finden. Dabei stolpert er über mehrere Tote. "Mit der Ruhe des Jägers begibt sich Farrell in die Schattenwelt eines zum Albtraum gewordenen American Dream..." (Klappentext) Tatsächlich besticht dieser Krimi mit wunderschön düsteren Landschaftsbeschreibungen. Die Grundstimmung der trostlosen, abgehängten Region, in Verbindung mit der Drogenabhängigkeit und damit einhergehenden Kriminalitätsrate ist tatsächlich gut getroffen. Leider, leider ist das dann aber auch schon alles, was ich lobenswert erwähnen kann. Darüber hinaus konnte mich dieser Krimi nicht packen, auch wenn durchaus sehr gute Stellen dabei sind. Henry Farrell wirkt unsympathisch und inkompetent. Der Fall zieht sich und ist kein bisschen spannend. Die Auflösung habe ich als unvollständig empfunden bzw. nicht ganz nachvollziehen können. Auch sprachlich habe ich mich nicht leicht getan, obwohl ich sonst sehr gerne anspruchsvolle Literatur lese. Der Autor springt teils von einem Absatz zum nächsten, zwischen Zeiten und Orten. Ein insgesamt recht verwirrender Schreibstil, da nicht alles deutlich angesprochen wird. Das eigentlich sehr interessante Thema Fracking wird nur sehr kurz angeschnitten und dann unterwegs irgendwo verloren. Auch den "zum Alptraum gewordenen American Dream" aus dem Klappentext konnte ich leider nicht wiederfinden. Für mich wurde hier das Potenzial eines vielversprechenden Plots nicht ausgeschöpft. In weiten Teilen blieben mir die Protagonisten sowie der Kriminalfall fremd und distanziert. "Das Messer hielt ihnen einen Spiegel vor, doch sie erkannten kaum, was sich darin zeigte." Seite 25