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Der zweite Reiter

Ein Fall für August Emmerich. Kriminalroman. Ausgezeichnet mit dem Leo-Perutz-Preis für Wiener Kriminalliteratur 2017

(38)
Er ist dem Grauen der Schlachtfelder entkommen, doch in den dunklen Gassen Wiens holt ihn das Böse ein.

Wien, kurz nach dem Ende des Ersten Weltkriegs: Der Glanz der ehemaligen Weltmetropole ist Vergangenheit, die Stadt versinkt in Hunger und Elend. Polizeiagent August Emmerich, den ein Granatsplitter zum Invaliden gemacht hat, entdeckt die Leiche eines angeblichen Selbstmörders. Als erfahrener Ermittler traut er der Sache nicht über den Weg. Da er keine Beweise vorlegen kann und sein Vorgesetzter nicht an einen Mord glaubt, stellen er und sein junger Assistent selbst Nachforschungen an. Eine packende Jagd durch ein düsteres, von Nachkriegswehen geplagtes Wien beginnt, und bald schwebt Emmerich selbst in tödlicher Gefahr.

Portrait
Alex Beer, geboren in Bregenz, hat Archäologie studiert und lebt in Wien. Nach Der zweite Reiter, der von der Presse hochgelobt und mit dem Leo-Perutz-Preis für Kriminalliteratur ausgezeichnet wurde, erscheint mit Die rote Frau jetzt der zweite Band der spannenden Reihe um den Ermittler August Emmerich.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 21.05.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7341-0599-9
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 18,5/11,8/3,5 cm
Gewicht 335 g
Verkaufsrang 10.347
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Babylon Wien“

Michael Flath, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Alex Beer entführt den Leser mit seinem ersten Roman um den Polizeiagenten August Emmerich ins Wien der Zeit direkt nach dem 1. Weltkrieg. Die k.u.k.-Herrlichkeit ist dahin, es herrschen Armut und Not. Viele sind aus dem Krieg nicht mehr, oder als Invalide zurückgekehrt. So ist auch der Ermittler in diesem Krimi nicht unversehrt geblieben und der Kampf gegen die Schmerzen gehört zu seinem Alltag. Dieser Alltag ist noch stark von den Folgen des Krieges geprägt. Gekonnt erzählt Alex Beer so plastisch, dass sich der Leser, wie ein Zeitreisender, mitten hinein versetzt fühlt, ins Wien 1919.
Die eigentliche Kriminalgeschichte, die Jagd nach der „Bestie von Lemberg“, lebt auch von dem historischen Umfeld, denn der Täter und die Opfer sind durch Kriegsgeschehnisse verbunden.
Der Roman ist atmosphärisch dicht, menschlich, emotional, naturgemäß spannend, bestens recherchiert und so gut geschrieben, dass man ihn vor der letzten Seite nicht aus der Hand legt!
Eine „Geschichtsstunde“ für jeden Krimi- oder Wien-fan und für jeden, der Volker Kutschers Romane um den Berliner Kommissar Gereon Rath mag. Bitte mehr davon!!!
Alex Beer entführt den Leser mit seinem ersten Roman um den Polizeiagenten August Emmerich ins Wien der Zeit direkt nach dem 1. Weltkrieg. Die k.u.k.-Herrlichkeit ist dahin, es herrschen Armut und Not. Viele sind aus dem Krieg nicht mehr, oder als Invalide zurückgekehrt. So ist auch der Ermittler in diesem Krimi nicht unversehrt geblieben und der Kampf gegen die Schmerzen gehört zu seinem Alltag. Dieser Alltag ist noch stark von den Folgen des Krieges geprägt. Gekonnt erzählt Alex Beer so plastisch, dass sich der Leser, wie ein Zeitreisender, mitten hinein versetzt fühlt, ins Wien 1919.
Die eigentliche Kriminalgeschichte, die Jagd nach der „Bestie von Lemberg“, lebt auch von dem historischen Umfeld, denn der Täter und die Opfer sind durch Kriegsgeschehnisse verbunden.
Der Roman ist atmosphärisch dicht, menschlich, emotional, naturgemäß spannend, bestens recherchiert und so gut geschrieben, dass man ihn vor der letzten Seite nicht aus der Hand legt!
Eine „Geschichtsstunde“ für jeden Krimi- oder Wien-fan und für jeden, der Volker Kutschers Romane um den Berliner Kommissar Gereon Rath mag. Bitte mehr davon!!!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Der Beginn einer Reihe, die kurz nach dem 1.Weltkrieg in Wien beginnt. Ein tiefgründiger, historischer Krimi, bei dem man auch etwas lernen kann. Der Beginn einer Reihe, die kurz nach dem 1.Weltkrieg in Wien beginnt. Ein tiefgründiger, historischer Krimi, bei dem man auch etwas lernen kann.

„Fesselnd und sehr gut recherchiert!“

Ute Gantner, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Wien, kurz nach dem Ersten Weltkrieg. In der ehemals prächtigen Metropole herrschen Hunger, Elend und Chaos und der Schleichhandel blüht. Der von einer Kriegsverletzung geplagten Rayonsinspektor August Emmerich steckt mitten in Ermittlungen, um einen Ring dieser Wucherhändler auszuheben. Bei der Verfolgung eines Verdächtigen stößt Emmerich auf eine Leiche. Er glaubt nicht an die Selbstmordtheorie der Gerichtsmediziner und ermittelt heimlich, trotz Ermahnung seines Vorgesetzten, weiter. Nach weiteren mysteriösen Todesfällen überschlagen sich die Ereignisse und der Inspektor gerät selbst in Lebensgefahr.
"Der zweite Reiter" ist der Auftakt einer Krimi-Reihe um den Wiener Ermittler August Emmerich. Alex Beer gelang ein fesselnder und gut recherchierter Roman, der par excellence die Atmosphäre und Stimmung der vom Krieg gebeutelten Stadt und ihrer Bewohner beschreibt.
Wien, kurz nach dem Ersten Weltkrieg. In der ehemals prächtigen Metropole herrschen Hunger, Elend und Chaos und der Schleichhandel blüht. Der von einer Kriegsverletzung geplagten Rayonsinspektor August Emmerich steckt mitten in Ermittlungen, um einen Ring dieser Wucherhändler auszuheben. Bei der Verfolgung eines Verdächtigen stößt Emmerich auf eine Leiche. Er glaubt nicht an die Selbstmordtheorie der Gerichtsmediziner und ermittelt heimlich, trotz Ermahnung seines Vorgesetzten, weiter. Nach weiteren mysteriösen Todesfällen überschlagen sich die Ereignisse und der Inspektor gerät selbst in Lebensgefahr.
"Der zweite Reiter" ist der Auftakt einer Krimi-Reihe um den Wiener Ermittler August Emmerich. Alex Beer gelang ein fesselnder und gut recherchierter Roman, der par excellence die Atmosphäre und Stimmung der vom Krieg gebeutelten Stadt und ihrer Bewohner beschreibt.

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Atmosphärischer und sehr spannender Krimi, der in Wien nach dem Ersten Weltkrieg spielt. Für alle Fans historischer Krimis dieser Zeit absolut zu empfehlen. Atmosphärischer und sehr spannender Krimi, der in Wien nach dem Ersten Weltkrieg spielt. Für alle Fans historischer Krimis dieser Zeit absolut zu empfehlen.

Stephanie Hepp, Thalia-Buchhandlung Saarbruecken

Die Nachkriegszeit 1919 in Wien wird exzellent dargestellt, die Atmosphäre, die Menschen und der spannende Fall machen dieses Buch zu einem besonderen Leseerlebnis Die Nachkriegszeit 1919 in Wien wird exzellent dargestellt, die Atmosphäre, die Menschen und der spannende Fall machen dieses Buch zu einem besonderen Leseerlebnis

Eva-Maria Brinks, Thalia-Buchhandlung Mülheim an der Ruhr

Wien,kurz nach dem ersten Weltkrieg. Polizeiagent Emmerichs Ermittlungen im Falle eines vermeintlichen Selbstmordes,bringen ihn schon bald selbst in große Gefahr.Gelungenes Debut! Wien,kurz nach dem ersten Weltkrieg. Polizeiagent Emmerichs Ermittlungen im Falle eines vermeintlichen Selbstmordes,bringen ihn schon bald selbst in große Gefahr.Gelungenes Debut!

Annett Ziegler, Thalia-Buchhandlung Münster (Poertgen-Herder)

Polizeiagent August Emmerich ermittelt in Wien,kurz nach Ende des 1.Weltkrieges.
Ein sehr spannender historischer Krimi-ein grandioses Debüt !
Unbedingt lesen !
Polizeiagent August Emmerich ermittelt in Wien,kurz nach Ende des 1.Weltkrieges.
Ein sehr spannender historischer Krimi-ein grandioses Debüt !
Unbedingt lesen !

„Lesefutter !!“

Susanne Gey, Thalia-Buchhandlung Hürth

Der Wiener Polizeiermittler August Emmerich träumt von einer Anstellung im Kommissariat " Leib und Leben ". Aber der Erste Weltkrieg ist gerade vorbei, Wien hungert und das Elend der Bevölkerung ist groß - da ist er auch mit weniger zufrieden, denn er lebt mit seiner Freundin und deren drei kleinen Kindern zusammen und auch bei ihnen ist das Geld knapp. Außerdem macht ihm die Verletzung seines Beines durch einen Granatsplitter schwer zu schaffen ....
Zufällig entdeckt er bei seinen Ermittlungen gegen Schieberbanden eine Zusammenhang zwischen mehreren Todesfällen. Die Opfer kannten sich untereinander und als er - verbotenerweise - heimlich weiter ermittelt, kommt er einer unglaublichen Geschichte auf die Spur. Und dann geht es plötzlich um sein eigenes Leben ....
Ein spannend gemachter Krimi mit überraschenden Wendungen, starkem Lokalkolorit und interessanten Protagonisten.
Der Wiener Polizeiermittler August Emmerich träumt von einer Anstellung im Kommissariat " Leib und Leben ". Aber der Erste Weltkrieg ist gerade vorbei, Wien hungert und das Elend der Bevölkerung ist groß - da ist er auch mit weniger zufrieden, denn er lebt mit seiner Freundin und deren drei kleinen Kindern zusammen und auch bei ihnen ist das Geld knapp. Außerdem macht ihm die Verletzung seines Beines durch einen Granatsplitter schwer zu schaffen ....
Zufällig entdeckt er bei seinen Ermittlungen gegen Schieberbanden eine Zusammenhang zwischen mehreren Todesfällen. Die Opfer kannten sich untereinander und als er - verbotenerweise - heimlich weiter ermittelt, kommt er einer unglaublichen Geschichte auf die Spur. Und dann geht es plötzlich um sein eigenes Leben ....
Ein spannend gemachter Krimi mit überraschenden Wendungen, starkem Lokalkolorit und interessanten Protagonisten.

Ricarda Martius, Thalia-Buchhandlung Dresden

Nach der Lektüre dieses Krimis kann ich die Autorin Alex Beer nur darum bitten diesem ersten Fall mit dem vielschichtigen Charakter Emmerich noch weitere Teile folgen zu lassen !!! Nach der Lektüre dieses Krimis kann ich die Autorin Alex Beer nur darum bitten diesem ersten Fall mit dem vielschichtigen Charakter Emmerich noch weitere Teile folgen zu lassen !!!

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau

Wien nach dem ersten Weltkrieg. Alles liegt in Schutt und Asche. Emmerich findet eine Leiche, angeblich Selbstmord. Er beginnt zu ermitteln und das Grauen nimmt seinen Lauf. TOLL Wien nach dem ersten Weltkrieg. Alles liegt in Schutt und Asche. Emmerich findet eine Leiche, angeblich Selbstmord. Er beginnt zu ermitteln und das Grauen nimmt seinen Lauf. TOLL

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Grandioser Kriminalfall, der die Gesellschaft einer Stadt nach dem Ende des Ersten Weltkrieges gelungen einfängt, und eine bedrückende Atmosphäre schafft. Grandioser Kriminalfall, der die Gesellschaft einer Stadt nach dem Ende des Ersten Weltkrieges gelungen einfängt, und eine bedrückende Atmosphäre schafft.

Petra Worm, Thalia-Buchhandlung Kleve

Ein spannender historischer Krimi, der in Wien nach dem 1. Weltkrieg spielt. Auch ohne Handys und Internetrecherchen kann man Fälle lösen. Ich freue mich auf eine Fortsetzung. Ein spannender historischer Krimi, der in Wien nach dem 1. Weltkrieg spielt. Auch ohne Handys und Internetrecherchen kann man Fälle lösen. Ich freue mich auf eine Fortsetzung.

„Feinster Wiener Krimi-Schmäh“

Susanna Wanke, Thalia-Buchhandlung Erlangen (Arcaden)

Spannend bis zum letzten Satz bleibt der Fall um die angeblichen Selbstmorde, die natürlich keine sind. Verwirrende Verstrickungen kommen zu Tage. August Emmerich und sein Assistent Winter ermitteln im vom 1. Weltkrieg gebeutelten Wien.
Herrlich wienerisches Hörvergnügen!
Spannend bis zum letzten Satz bleibt der Fall um die angeblichen Selbstmorde, die natürlich keine sind. Verwirrende Verstrickungen kommen zu Tage. August Emmerich und sein Assistent Winter ermitteln im vom 1. Weltkrieg gebeutelten Wien.
Herrlich wienerisches Hörvergnügen!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
38 Bewertungen
Übersicht
26
12
0
0
0

Wien im Jahr 1919
von einer Kundin/einem Kunden am 23.11.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Der Erste Weltkrieg ist vorbei, das Elend der Leute ist groß. Es gibt zu wenig zu essen, eine schöne Gelegenheit für Betrüger. August Emmerich ist selbst stark vom Krieg beschädigt, tut alles, damit seine Verletzung nicht zu sehr bemerkt wird. Aber gut wirkende Schmerzmittel sind auch schwer zu bekommen und... Der Erste Weltkrieg ist vorbei, das Elend der Leute ist groß. Es gibt zu wenig zu essen, eine schöne Gelegenheit für Betrüger. August Emmerich ist selbst stark vom Krieg beschädigt, tut alles, damit seine Verletzung nicht zu sehr bemerkt wird. Aber gut wirkende Schmerzmittel sind auch schwer zu bekommen und haben auch so einige Nebenwirkungen. Eine Serie von Morden an armen Leuten beschäftigt ihn und seinen Assistenten Winter. Ganz besonderer Tipp: das Hörbuch ist ganz großartig gelesen von Cornelius Obonya. Toll

Das war ganz großes Kino
von Mundolibris aus Frankfurt am Main am 12.11.2018

Oftmals ist es so, dass gerade ausgezeichnete Bücher nicht unbedingt den Geschmack der breiten Masse treffen. Doch hier trifft es den Geschmack, mehr noch es ist in der Tat so ausgezeichnet, dass es den Leser gleich auf den ersten Seiten abholt und bis zur letzten Seite fesselt. Die Gewinnerin des... Oftmals ist es so, dass gerade ausgezeichnete Bücher nicht unbedingt den Geschmack der breiten Masse treffen. Doch hier trifft es den Geschmack, mehr noch es ist in der Tat so ausgezeichnet, dass es den Leser gleich auf den ersten Seiten abholt und bis zur letzten Seite fesselt. Die Gewinnerin des Leo-Perutz-Preises Alex Beer, schafft es den Leser so in die Geschichte hineinzuziehen, dass es nahezu unmöglich ist das Buch aus den Händen zu legen für Pausen oder um schlafen zu gehen. So gesehen, hat mich Alex Beer viel Schlaf gekostet. Ich bin sehr gespannt ob ihr dies auch mit dem zweiten Band gelingen wird. Sie schafft eine Atmosphäre, die durchaus an die Zeit direkt nach dem ersten Weltkrieg erinnert. Die Not der Menschen, der allgemeine Aufruhr ließen Wien auch nach dem Ende des Krieges nicht zur Ruhe kommen. Von Ende Oktober 1918 bis Juni 1919 war Wien Schauplatz blutiger Demonstrationen und Zusammenstöße. Und genau diese Atmosphäre fängt Alex Beer aufs Beste ein. Das Kann man denke ich kaum besser machen. Ihre Figuren wirken lebhaft und echt und es kommt dem Leser so vor als wären sie keine fiktiven Personen, sondern reale Personen. Das Buch ist wie gelebte geschichtliche Realität und wirkt nicht wie eine Fiktion. Die Schauplätze sind gut ausgewählt und erscheinen so gut beschrieben, dass auch diese real wirken und der Leser sie auf Anhieb in Wien wiederfinden würde. Dieses Gesamtpaket zusammen mit dem gut lesbaren Schreibstil macht das Buch zu einer wirklich runden Sache. Insgesamt sind das für mich mehr als hochverdiente 5 von 5 Sternen, sowie eine Leseempfehlung!

von einer Kundin/einem Kunden am 17.10.2018
Bewertet: anderes Format

Düstere Stimmung der Nachkriegszeit.Spannender historischer Krimi.Für Fans zeitgeschichlicher Romane.