Der zweite Reiter

Ein Fall für August Emmerich - Kriminalroman

Die Kriminalinspektor-Emmerich-Reihe Band 1

Alex Beer

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Beschreibung


Er ist dem Grauen der Schlachtfelder entkommen, doch in den dunklen Gassen Wiens holt ihn das Böse ein ...

Wien, kurz nach dem Ende des Ersten Weltkriegs: Der Glanz der ehemaligen Weltmetropole ist Vergangenheit, die Stadt versinkt in Hunger und Elend. Polizeiagent August Emmerich, den ein Granatsplitter zum Invaliden gemacht hat, entdeckt die Leiche eines angeblichen Selbstmörders. Als erfahrener Ermittler traut er der Sache nicht über den Weg. Da er keine Beweise vorlegen kann und sein Vorgesetzter nicht an einen Mord glaubt, stellen er und sein junger Assistent selbst Nachforschungen an. Eine packende Jagd durch ein düsteres, von Nachkriegswehen geplagtes Wien beginnt, und bald schwebt Emmerich selbst in tödlicher Gefahr...

Mord auf Wienerischem Pflaster – August Emmerich ermittelt:

Band 1: Der zweite Reiter

Band 2: Die rote Frau

Band 3: Der dunkle Bote

Band 4: Das schwarze Band

Alle Bände sind eigenständige Fälle und können unabhängig voneinander gelesen werden.

"Es kommt alles vor, was in einen guten Kriminalroman gehört [...]. Eine spannende Erzählung, die Details stimmen, ein Lesevergnügen ..." Manfried Rauchensteiner / derStandard Online

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 21.05.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7341-0599-9
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 18,5/11,8/3,5 cm
Gewicht 338 g
Verkaufsrang 5428

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Buchhändler-Empfehlungen

M. Dupré, Thalia-Buchhandlung Limburg

Der Auftakt zu einer genialen Krimireihe im Wien des Jahres 1920 - die Kommissar-Emmerich-Reihe muss sich vor Volker Kutschers "Babylon Berlin" in keinster Weise verstecken. Hier haben mich - neben der Krimihandlung - vor allem die menschlich-emotionalen Zwischentöne gepackt.

Anke Matthes, Thalia-Buchhandlung Dessau-Roßlau

Erstklassiges Krimivergnügen! Wien, kurz nach dem Ende des ersten Weltkriegs. Eine Reihe von Selbstmorden weckt das Misstrauen von Polizeikommissar Emmerich. Der Krimi besticht durch die Beschreibung von Zeit, Ort und Befindlichkeit. Authentisch, realistisch und spannend!

Kundenbewertungen

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spannendes Krimivergnügen
von einer Kundin/einem Kunden am 09.11.2020

Der erste Weltkrieg ist gerade erst vorbei, Österreich-Ungarn aufgeteilt. Im ganzen Land herrscht Armut und Hungersnot. Es gibt kaum Lebensmittel. Schwarzhändlerringe beherrschen den Alltag der WienerInnen. Rayonsinspektor August Emmerich soll diese Betrügereien mit seinem jungen, unerfahrenen Kollegen Ferdinand Winter aufdecken... Der erste Weltkrieg ist gerade erst vorbei, Österreich-Ungarn aufgeteilt. Im ganzen Land herrscht Armut und Hungersnot. Es gibt kaum Lebensmittel. Schwarzhändlerringe beherrschen den Alltag der WienerInnen. Rayonsinspektor August Emmerich soll diese Betrügereien mit seinem jungen, unerfahrenen Kollegen Ferdinand Winter aufdecken und dem Treiben ein Ende bereiten. Die, bei einer ihrer Observierungen entdeckte Leiche wird von ihrem Vorgesetzten als Selbstmord beurteilt. Weitere Untersuchungen werden offiziell eingestellt. Offiziell....

Babylon Vienna
von einer Kundin/einem Kunden am 14.08.2020

Aufgrund meiner Vorliebe für Grossstadt-Krimis mit Vintage-Setting wurde mir die August Emmerich Reihe von einigen empfohlen - und ich bin begeistert! Ein knarziger, kriegsversehrter ex-Soldat, der nun im Wien zwischen den beiden Kriegen des 20. Jahrhunderts die bösen Buben jagt. Hilfe bekommt er dabei von seinem kreuzloyalen,... Aufgrund meiner Vorliebe für Grossstadt-Krimis mit Vintage-Setting wurde mir die August Emmerich Reihe von einigen empfohlen - und ich bin begeistert! Ein knarziger, kriegsversehrter ex-Soldat, der nun im Wien zwischen den beiden Kriegen des 20. Jahrhunderts die bösen Buben jagt. Hilfe bekommt er dabei von seinem kreuzloyalen, wenn auch noch recht unerfahrenen Kompagnon Winter, aber auch mitunter von recht zwielichtigen Gestalten aus seiner Vergangenheit. Im Auftakt der Reihe ermittelt Emmerich, der eigentlich etwas gegen die Schwarzmarktbarone finden soll, im Falle von zwei angeblichen Selbstmorden, gerät so auf die Fährte einer Bestie, die bereits vor dem Krieg ihr Unwesen trieb, und so selber ins Fadenkreuz der eigenen Kollegen. Spanische Grippe, Muckefuck, Kriegsheimkehrer, Schwindsucht und ungewaschene Menschen - Alex Beer lässt das alte Wien wiederauferstehen. Die Story ist dermaßen gut und spannend erzählt, dass ich das Buch an einem Sonntag weggesuchtet habe. Zu keinem Zeitpunkt habe ich die Auflösung kommen sehen, die trotzdem sehr plausibel war. Die Charaktere sind vielschichtig, zeitgemäß und das Bild über das eher unglamoröse Wien realistisch und interessant. ich freue mich darauf, mehr über Emmerich und Winter zu lesen!

von einer Kundin/einem Kunden am 31.07.2020
Bewertet: anderes Format

Ganz groe Spannung schafft Alex Beer mit ihrem hervorragend recherchierten Debüt der August-Emmerich-Reihe. Auf ihre ganz eigene Art und Weise lässt sie die damalige Gesellschaft aufleben. Ein historischer Roman der EXTRAKLASSE!


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